Basel

Liebe in Zeiten der Krise

Von Eugen Schwarz. Aktualisiert am 02.03.2009

Rote Zahlen beherrschten als Thema den gestrigen Umzug in Oberdorf, aber neben dem defizitären 9. Stadion und der UBS wurden auch die sehnsüchtigen TV-Bauern aufs Korn genommen.

Die «Chuestallrugger Bräzbel» sind trotz harten Zeiten rosig drauf.

Die «Chuestallrugger Bräzbel» sind trotz harten Zeiten rosig drauf. (Bild: Team Schwarz)

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So machten sich die Dorfgassschlurbi Niederdorf über das 9. Stadion lustig. Und ins «leere Stadion»-Horn bliesen auch d Luuszapfä:

S 9. Stadion isch ganz verlasse, derby chönnt me jetzt gratis e Brotwurscht frässe.

Die Folgen der leeren Sitze zeigten die Bachgässler auf:

D Baselbieter hei s Euro08-Millione grosse Loos zooge.

Leer sind auch die Bankenkassen. Dazu reimten die Fasnachtsneulinge Diä Verweest»:

Dä Banke dr Chlütter geh, macht hüt nur no weh.

Nicht von einer Krise, lediglich von Liebeskummer werden ledige Bauern heimgesucht. Die Fernsehsendung «Bauer, ledig, sucht» thematisierten die Ochsespueler, d Fränketaler Schnurricheibe und d Braui-Rueche Waldenburg. Das Fazit der Fasnächtler:

Uf dr ganze Welt, s isch nid ganz bache, müend sich d Buure e Fraueli alache.

Und die Ochsenspueler dichten verständnisvoll:

Die Buure sin arm dra, sie müend e tüchtigs Fraueli ha. (Basler Zeitung)

Erstellt: 02.03.2009, 13:53 Uhr

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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.