Basel

39 Einbrüche in einer Woche

Im Leimental und dem unteren Baselbiet sind derzeit vermehrt Einbrecher am Werk: 39 Einbrüche zumeist in Wohnhäuser waren es zwischen dem 8. und dem 14. März.

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Am meisten Einbrüche, nämlich 9, zählte die Polizei in der betreffenden Woche in Oberwil. 5 waren es zudem in Binningen, 4 in Therwil und je 1 in Bottmingen und Ettingen, wie die Baselbieter Polizei am Dienstag mitteilte.

Daneben gab es je 3 Einbrüche in Allschwil und Liestal, je 2 in Birsfelden, Muttenz und Sissach sowie je 1 in Arlesheim, Hölstein und Schönenbuch. Verübt wurden die Einbrüche zunehmend in den Abend- und Nachtstunden, aber auch tagsüber. Bevorzugte Objekte waren freistehende Einfamilienhäuser. (amu/sda/)

Erstellt: 16.03.2010, 15:59 Uhr

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8 Kommentare

Renato Baumann

17.03.2010, 18:42 Uhr
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@rudolf thoma: Mit Zoll meinst du wohl die Grenzwacht? Zusammenarbeit der Polizei mit dem GWK hört sich ja schön an. Nur die Polizei hat ja immer Angst, die Grenzwacht nehme ihnen die Arbeit weg!!! Antworten


Anita Galer

17.03.2010, 17:19 Uhr
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Fritz Nussbaumer: Ich lebe seit 1962 in verschiedenen Staaten der USA . Dass die Freiwilligen unserer "Neighborhood Watch" bewaffnet durch die Quartiere fahren, ist absurd und entspricht keineswegs den Vorschriften unserer polizeilichen Behörden. Wenn sich einzelne Hauseigentümer per Schusswaffe wehren, gilt dieses Vorgehen noch lange nicht für die übrige Mehrheit der Bevölkerung. Antworten


Alain Mohler

17.03.2010, 13:43 Uhr
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"Solange die Mittel angemessen sind" solche Aussagen können nur von einem Richter oder einem Weltfremden stammen. In Lausanne hat ein 17jähriger Mörder 4 Jahre bekommen für ein Menschenleben. Als Begründung hat der junge Asylbewerber angegeben, das Opfer hätte ihn falsch angeschaut. So sieht's bei uns aus, das sind die Fakten. Antworten


Bernhard Angermeister

17.03.2010, 12:12 Uhr
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Herr Canella, der Unterschied von CH und USA ist der, dass die Staaten potentiellen Opfern einfach mehr den Rücken hinsichtlich Verteidigung freihält. Bei uns muss jeder selber schauen, wie er sich helfen kann, und wenn es ins Auge geht, dann kommt man drann. Und zwar ordentlich. Weil unsere Gesetze total täterorientiert sind. Der arme Einbrecher hatte ja so eine schwere Kindheit... Antworten


David Canela

17.03.2010, 11:10 Uhr
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Hier kommt auch niemand ins Gefängnis dafür, dass er sein Haus verteidigt, Frau Haass, solange die Mittel angemessen sind. Das kann durchaus auch Schusswaffengebrauch beinhalten. Bitte stützen Sie ihre Äusserungen auf (rechtliche) Fakten, und nicht auf SVP-Stammtischklischees. Herr Nussbaumer, wenn ich Sie richtig verstehe, gibt's in den USA seit den 70/80ern keine Einbrüche mehr? Interessant! Antworten


Renato Baumann

17.03.2010, 10:55 Uhr
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Einfach Ruhe bewahren, keine Gegenwehr und sich ausrauben lassen. Danach die Polizei und Versicherung verständigen. Das ist der Preis für die Freiheit. Antworten


Ursula Haass

17.03.2010, 08:54 Uhr
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@Fritz Nussbaumer: Der Unterschied ist halt der, dass in Amerika derjenige, der sein Haus gegen Einbrecher erfolgreich verteidigt hat, NICHT ins Gefängnis kommt. Uebrigens- seit wann reisen unsere neuen Freunde aus den Balkanländern ohne Visa in die Schweiz ein? Antworten


Fritz Nussbaumer

16.03.2010, 17:52 Uhr
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Diese Probleme haben die Amerikaner schon in den 70er und 80er Jahren gelöst. "Neighborhood Watch" heisst das Prinzip, unter dem der kompromisslose Einsatz von Schusswaffen angedroht wird. Antworten



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