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Diskussion

Das grosse Halali hallt durch den Wald

Jäger sind wieder auf der Treibjagd – über Sinn nd Nutzen dieser Art der «Wildtierbestandsregelung» scheiden sich jedoch die Geister. Mehr...

Von Franziska Laur.

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42 Kommentare

Hess Peter

21.10.2012, 11:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Die hiesige Treibjagd ist nicht mit der engl. Fuchsjagd zu vergleichen. Die Tiere werden zwar aufgescheucht, ja, das stimmt. Aber es ist nicht so wie in England, dass dutzende ein einzelnes Tier vor sich hertreiben.Zudem sind die Tiere sehr schlau, nach dem ersten Jagdtermin gehen die Abschussquoten oft stark zurück. An alle Möchtegernethiker:Im Wald hat das Tier eine Chance. Im Schlachthof nicht. Antworten


Alicia Junker

17.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 11

Herr Vosmeer,offenbar sind Sie kein Kenner der bäuerischen Probleme..Gehen Sie doch mal zu den Bauern hin und fragen sie, was passiert, wenn sich keiner mehr die Finger schmutzig machen will im Wald?Jagd ist mehr als nur Schiessen,für einen guten Jäger.Hege und Pflege wird grossgeschrieben.Ich kenne das seit meiner Jugend und werde baldmöglichst meinen Teil zum Umweltschutz mit Jagdschein beitrage Antworten


Frans Vosmeer

18.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung 7

Ja, nur denn so, uneinsichtige Leute muss es auch geben. Ich werfe bei ihnen die Flinte ins Korn.


Frans Vosmeer

17.10.2012, 08:43 Uhr
Melden 9 Empfehlung 8

Liebe Frau Junker, wie war das auch schon wieder mit der Intelligenz?? "Experten" gibt es zu Haufe, etwa gleich viel wie unsinnige Studien. Es ist aber sehr lobenswert, dass es noch Romantiker in ihrem Sinne gibt, die versuchen das biologische Gleichgewicht aufrecht zu halten.
Die Jäger vestehen die Jagd nach Trophäen als Beitrag zum Oekosystem. Sie sind eben göttlicher als der Papst.
Antworten


Alicia Junker

16.10.2012, 16:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 16

Herr Vosmeer, ihre Art der Wahrnehmung ist ja wirklich romantisch niedlich. Haben Sie sich schonmal überlegt, dass die Füchse heute mehrheitlich von unserem Abfall ernähren und iin unseren Städten leben. Dort verbreiten sie auf unseren Spielplätzen den Fuchsbandwurm, weil sie in den Sand ihr grosses Geschäft setzen, das macht unsere Kinder krank. Antworten


P. Bünter

17.10.2012, 07:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Frau Junker, ich weiss nicht, ob Ihre Wahrnehmung viel besser ist als die von Herr Vosmeer, dies ist wohl sehr Subjektiv. Wissenschaftlich gesehen, ist der Fuchsbandwurm und dessen Ansteckung tatsächlich ein Problem. Das grössere Problem ist aber die Ingnorranz der Menschen: Zersiedlung, Umwelt, Wegwerfmentalität etc. kein Wunder kommen die Tiere vermehrt in die Stadtagglormeration.


Alicia Junker

16.10.2012, 19:50 Uhr
Melden 5 Empfehlung 11

Philosophieren sie weiter, Herr Vosmeer. Sie sind ein Romantiker sondergleichen, setzen Sie ich doch einmal in die Seuchenvorlesung an der Uni Bern, bei den Veterinärmedizinern.Vielleicht verstehen Sie dann, warum Füchse gejagt werden müssen.Ich für meinen teil werde die Jagd weiterhin unterstützen, weil es wichtig ist.Für unsere Gesellschaft.nicht jeder kann das korrekt machen.Sie offenbar nicht.


Frans Vosmeer

16.10.2012, 17:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung 5

Können sie mir sagen, wieso u. A. Füchse in der Nähe von unsere Städte leben und wer die Wegwerfgesellschaft kreiert hat oder Freude daran hat sie zu füttern?? Aber denken sie nur so weiter. Der Mensch nimmt ja je länger je mehr Platz für sich in Anspruch und ist ja die einzige Spezies, die von sich behauptet, das intelligenteste Wesen auf unsere Erde zu sein!!!!


Frans Vosmeer

16.10.2012, 14:17 Uhr
Melden 15 Empfehlung 7

Auf dem Bild sind im Vordergrund vorallem Füchse erkennbar. Ausgerechnet Füchse die es verstehen ihre Population selbst zu regulieren. Gibt es viel Futter im Angebot, so gibt es auch mehr Füchse. Für viele Leute sind Tiere nur interessant, wenn sie schön zubereitet auf dem Teller liegen. Der Menschheit meint immer eingreifen zu müssen, sie sind aber unfähig ihren eigenen Population zu regulieren. Antworten


Patrick Bünter

16.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 24 Empfehlung 13

Ich würde jedem mal Empfehlen in den Jäger Foren nachzulesen, dann kann man sich ein Urteil bilden, ob es vorderdringlich um eine Wildtierbestandsregelung geht oder aber um ein perverses Hobby. Mein Urteil ist gefällt, die Mordgier dieser Leute kennt zum Teil keine Grenzen, vielen geht es nur um Trophäen, sie finden es toll, Tiere in eine Falle zu locken und feige zu erschiessen. Antworten


martin stehli

16.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 23

Wer mit Begriffen wie "Hinrichtung" und "Massenmord" hantiert, hat sich schon lange aus dem vernünftigen Diskurs verabschiedet. Antworten


Beat Widmer

16.10.2012, 07:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Grosswild muss in den hiesigen Wäldern durch Menschenhand reguliert werden. Treibjagd verursacht Stress und Angst bei den Tieren. Ein tödlicher Schuss vom Hochstand schon weniger. Den Einsatz von Medikamenten, den Verzicht auf Notfütterung oder gar den Verzicht auf Grosswild in den Wäldern generell lehne ich ab. Ein weitaus grösseres Problem der Tierethik sehe ich in der Massentierhaltung. Antworten


Lars Mazzucchelli

16.10.2012, 07:44 Uhr
Melden 18 Empfehlung 15

Die Menschheit hat als Jäger und Sammler, nicht als HR-Spezialisten und Soziologen begonnen. Antworten


Lars Mazzucchelli

16.10.2012, 09:26 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

Wie auch immer. Ich ziehe Fleisch einer Wildsau aus hiesigen Waldungen, welche ein Leben zwischen Eicheln und Morcheln verbracht hat, der industriell produzierten Eiweissration vor. Und ja, man muss sie dazu umbringen. Aber vielleicht meinen Sie ja, Tiere werden in den Schlachthöfe zu Tode gestreichelt....


Fred Baumann

16.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 5

...ebenso hat man Meinungsverschiedenheiten ursprünglich mit der Keule ausgetragen und nicht in Leserkommentaren.
Haben Sie auch noch Argumente, die gegen eine Entwicklung sprechen?
P.S.: Der Jäger von damals jagte aus ganz anderen Gründen.


stefan schneider

16.10.2012, 06:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 14

haha und den moutainbiker wird vorgeworfen, dass sie das wild aufscheuchen und durch den wald hetzen, nur mit dem unterschied, dass wir biker das wild nicht töten. jaja ist eben immer eine ansichtssache was gut und was schlecht für das wild ist. in arlesheim ist das fahren mit dem bike durch den wald verboten, die jagd aber erlaubt. schön das der wald für alle da ist. Antworten


Roger Luginbühl

16.10.2012, 14:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

@Travego: ...und man lese vor einigen Wochen hier in der Baz die Aussage von einem schweizerischen Wildhüter, dass ein Fussgänger das Wild genau so störe wie ein Biker...


Mario Travego

16.10.2012, 08:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 11

Die Jagd beginnt am 1.Okt und dauert bis Dez. Mountainbike fahren dauert 365 Tage und Nächte im Jahr!!Hats jetzt Klick gemacht??Die Wildtiere haben im Frühjahr junge.Die Hunde müssen ja auch an der Leine sein.Aber es ist wie immer zuerst Denken dann reklamieren...


Patrick Monnet

15.10.2012, 23:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 11

Wer der Natur und den Tieren so viel Lebensraum wegnimmt wie der Mensch, der muss dann auch die Aufgaben der natürlichen Feinde übernehmen. Denn Wolf, Bär und Luchs haben längst kapiert, dass man in der Nähe der Menschen leicht zu Futter kommt. Also brauchts eben Jäger. Ganz einfach. das Antworten


Antonietta Tumminello

15.10.2012, 23:13 Uhr
Melden 18 Empfehlung 10

- Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
- Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:
- Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
- Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
Antworten


Urs Furrer

15.10.2012, 22:15 Uhr
Melden 19 Empfehlung 4

Die Argumentation, die Treibjagd diene der Wildtierregulation, ist genauso heuchlerisch wie die Behauptung Südkoreas und Japans, man jage Wale zu wissenschaftlichen Zwecken. Soll doch jeder Jäger zugeben, dass es ihm ganz einfach Spass macht. Das Jagen ist dem Mensch seit Tausenden von Jahren im Blut, auch heute noch. Aber die normale Jagd reicht, es braucht nicht auch noch Treibjagden. Antworten


Sibylle Weiss

15.10.2012, 21:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 3

T.Schaad; das hingegen glaube ich kaum, da Herr Meyer als Jägersohn genau das bestätigt, was viele Schreiberlinge empfinden. Ich meine mal, dass es Herr Meyer ja wohl wissen muss, da er aus Erfahrung spricht, oder? Eben! No comments!(Kein Kommentar)! Antworten


Penny Hofstetter

15.10.2012, 20:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 4

Aus Respekt vor den Tieren? Hmm wenn es wirklich so wäre, würde es noch friedlich leben.
Und an alle die hier so entsetzt sind: das Fleisch im Detailhandel wurde auch getötet...
Antworten


Matti Hoch

15.10.2012, 18:35 Uhr
Melden 43 Empfehlung 10

Als ich ihn auf den Luchs ansprach, sagte ein Jäger zu mir:" Ja wissen Sie, wir möchten ja auch noch was auf dem Teller!" Das ist es also....soll mir doch keiner mehr mit der Lüge kommen, sie würden schützen und den Wildbestand hegen u. pflegen! Aber der Luchs als menschenscheue Katze wird bewusst nicht wieder angesiedelt hier in unseren Wäldern! Obwohl dies den Wildbestand natürlicher dezimiert!! Antworten


Marco Müller

15.10.2012, 17:40 Uhr
Melden 45 Empfehlung 27

Für mich gehören alle diese Jäger-Hetzer zum Psychiater geschickt. Egal ob es ein Tier oder ein Mensch ist, so geht man mit keinem Lebewesen um. Es gibt ein Sprichwort, was Du selbst nicht willst das man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu. Immer diese Ausreden von wegen man müsse die überpopulation im Auge behalten, würde man die Tierwelt lassen, würde diese sich von selbst regenerieren. Antworten


Arnim Hildebrand

15.10.2012, 16:57 Uhr
Melden 38 Empfehlung 17

Lieber ein Wildsauschnitzel aus hiesiger Jagd auf dem Teller wie ein Schweineschnitzel, abepackt beim Discounter, aus Massentierhaltung, tierqäulerischem Massentransport im Camion und Massenschlachterei, z.T. 4000 Sauen am Tag, in der Großmetzgerei. Wer dort das Schreien und Blöken der Tiere gehört hat, dem vergeht der Appetit.
Deshalb, ein Hoch der Jagd und Waidmannsheil.
Antworten


Ariane Moesch

15.10.2012, 16:35 Uhr
Melden 49 Empfehlung 29

Die Treibjagd ist so was von Unehrenhaft.Das ist eine regelrechte Massen Hinrichtung!!
Wie wenn man vor einer Weide Stehen würde und Kühe abknallt!! das ist kein Respekt vor den Tieren.
A.Moesch
Antworten


Jörg Studer

15.10.2012, 15:31 Uhr
Melden 23 Empfehlung 42

Die Treibjagt ist die zweitnatürlichste Art ein ein Tier zu erlegen (die natürlichste wäre wenn der Jagdhund es reissen würde). Jäger ersetzen lediglich die inzwischen ausgerotteten Grossraubtiere und erhalten den Wildbestand gesund. Antworten


Rita Vögeli

15.10.2012, 17:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 15

Jörg Studer: sie sind wohl auch Jäger? Natürlich wäre es wenn das Tier von einem Wolf gerissen würde- aber der ist natürlich Konkurrent für die Jäger nicht wahr? Deshalb muss man die auch abschiessen. Einzeljäger ja- Treibjagden NEIN. Wo ist die Leistung wenn das Wild vor das Gewehr getrieben wird? Schiessen Sie doch einfach dem Nachbarn die Kühe auf der Weide nieder.


Su Studer

15.10.2012, 16:33 Uhr
Melden 50 Empfehlung 16

Ich bin für die Auswilderung div. Wolfsrudel. die sorgen dann auf ganz natürliche Art und Weise für die Regulation. Aber ich denke, das würde zu extremen Futterneid unter den Jägern führen.


G. Meier

15.10.2012, 14:05 Uhr
Melden 91 Empfehlung 31

Die sogenannten Heger und Pfleger haben wenig Respekt vor der Natur. So fährt in unserem Dorf z.B. täglich zweimal ein Mitglied des Jagdvereins mit seinem Offroader durch das Jagdrevier. Die Treibjagd zollt dem Wild wenig Respekt und mahnt eher an eine blutrünstige Männerhorde, die am Schluss dann bei Speis und viel Trank zusammensitzt und ihr Jägerlatein spricht. Antworten


Lukas Wirz

15.10.2012, 13:46 Uhr
Melden 83 Empfehlung 41

das ist ja Massenmord!
Dass sich die 'Männer' da fotografieren lassen. Man hat über andere Länder geschnödet wo Vögel etc. gefangen werden, Stierkampf - aber das ist natürlich etwas GANZ ANDERES- das sind tapfere Schweizer nicht so dumme Bauern aus 3.Welt Ländern.
Finde solche Massenschlächterei absolut widerlich. Eine Treibjagd ist ebenso grausam wie ein Stierkampf.
Antworten


Susi Sommer

15.10.2012, 16:32 Uhr
Melden 16 Empfehlung 20

Wäre jetzt nur noch zu klären, ob es für das Wild leidvoller ist, von einem Raubtier "gerissen" zu werden (ich erinnere mich an meine Kindheit... "Im Reich der wilden Tiere" - hat immer sehr grausig ausgesehen, zappelnden Antilopen etc. mit einem Löwen an der Gurgel), oder von einem Jäger mit einem Schuss (im schlimmsten Fall zwei) getötet zu werden....?


Tom Meichel

15.10.2012, 14:45 Uhr
Melden 36 Empfehlung 8

Herr Schad, ich habe noch nie (bis jetzt) ein Raubtier gesehen, dass ein Gewehr braucht, um seine Beute zu erledigen. Ich habe nichts gegen Jäger, aber über die Art und Weise kann man ja wohl trotzdem diskutieren, nicht?


Thomas Schaad

15.10.2012, 13:56 Uhr
Melden 25 Empfehlung 39

Jedes dieser Tiere auf dem Bild lebte in freier Wildbahn und verlor das Leben auf die wohl natürlichste Art und Weise, es wurde von einem Raubtier getötet.


Thomas Schaad

15.10.2012, 13:17 Uhr
Melden 40 Empfehlung 69

Wer behauptet, die Treibjagd sei tierquälerisch, hat offenbar sehr wenig Ahnung von der Materie. Antworten


Karl Meyer

15.10.2012, 16:19 Uhr
Melden 52 Empfehlung 21

Als Jägersohn habe ich viele Treibjagden erleben müssen und kann bestätigen, dass diese tierquälerisch sind. Da hilft auch der Gebrauch der verwerflichen Jägersprache nichts, um diese Lusttöterei als Hege und Pflege darzustellen. Und dass man den solchermassen zu Tode gekommenen Wildtieren mittels Jagdsignalen noch die "letzte Ehre" erweist, ist eine Obszöität, die einen erschaudern lässt.


Jörg Studer

15.10.2012, 15:24 Uhr
Melden 16 Empfehlung 30

Dieser Meinung stimme ich voll und ganz zu: Für ein Reh macht es wohl keinen Unterschied ob es von Wölfen gejagt und gerissen wird, oder von Hunden und dann mit einem sicheren Schuss erlegt wird.


Thomas Schaad

15.10.2012, 14:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 43

Herr Wirz, mit Ihrem Kommentar bestätigen Sie meine Aussage über Ihr Unwissen. Die aktive Teilnahme an einer Treibjagd könnte da Abhilfe schaffen.


John Zysset

15.10.2012, 13:51 Uhr
Melden 46 Empfehlung 19

Herr Schaad ,toll das wenigstens Sie eine Ahnung von der Materie haben , ein Tier durch den Wald zu jagen und dieses danach in Todesangst zu erschiessen ist keine quälerei , OK wenn Sie meinen !!


Lukas Wirz

15.10.2012, 13:50 Uhr
Melden 63 Empfehlung 17

Thomas Schaad: ah so? Haben Sie einmal ein Reh oder einen Fuchs gefragt, der von einer Meute verfolgt wird und dann am Schluss zusammengeknallt wird? Es ist nicht 'Materie'- es sind Tiere!
Treibjagd ist genau so tierquälerisch wie ein Stierkampf.


Daniel Fauchiger

15.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung 43

Sagen Sie das nicht zu laut Herr Schaad. ich nehme an, Sie werden in den nächsten Stunden einige üble Kommentare über sich ergehen lassen müssen und zwar von den gleichen Leuten, die einem das Fleischessen austreiben wollen. Fäkalwörter werden sicher fallen:)



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