Basel
Diskussion
Die Grünen ziehen Windkraft dem Landschaftsschutz vor
Die Grünen stehen im Kreuzfeuer von Umweltverbänden und Naturschützern. Grund dafür ist die zustimmende Haltung gegenüber Windparks im Baselbiet – das zeigte die Versammlung der Grünen Basel-Land. Mehr...
Von Marc Schaffner.
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14 Kommentare
Wenn man den untenstehenden Artikel über die Ueberfälle in Basel liest, könnte man tatsächlich einen Abwehrreflex gegen diese Windräder entwickeln. Müssen wir unsere schöne Landschaft wirklich zerstören um auch solchen Leuten Strom liefern zu können? Auch die eingeschalteten Lampen bei Abwesenheit verbrauchen viel Strom, nur wegen den Bereichernden. Da redet niemand davon ein paar Watt zu sparen. Antworten
Sicheres Endlager, pft. Wenn so ein Winddings auf ein Haus fiele, dann ist höchstens eine Familie tot. Wenn so ein Lagerdingens hingegen leckt, dann haben wir Asse und Gorleben zusammen.
Der Witz an der Geschichte ist eben, dass die Grünen nun längst zur Systemerhaltungspartei verkommen sind. Statt ehrlich zu fordern, dass weniger verbraucht wird, helfen sie Nachschub zu organisieren. Also nein.
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Es ist schon erstaunlich, dass diese Windturbinen auf die ganze Welt eingesetzt werden, nur in diese kleine Schweiz geht das nicht. Warum eigentlich, liegt's an Wille, Querschläger oder Landschaftschützer? Wir müssen dringend etwas tun, weil Strom gibt's nicht bis ins Unendliche. Alternativen sind gesucht, das wäre eine davon!! Antworten
Die Schweiz ist kein Windland,ein Blick auf die Windkarte der Schweiz(wind-data.ch)genügt u.man wüsste was los ist!Man sollte nur dort Windräder aufstellen u.fördern,wo es genügend Wind gibt,die zur effizienten Windenergie reicht.Die Grünen sind wohl auch in die Falle,des CH-Windräder-Booms getappt.Am Schluss hat die Schweiz subventionierte Windräder überall,doch kein Nutzen.Ist das Grünepolitik?
Vielleicht haben wir einfach nur zuwenig Wind.
Es gibt Atomkraftwerke der vierten Generation welche sehr Risikoarm und umweltfreundlich Strom produzieren könnten. Es gäbe auch schon längst ein sicheres Tiefenendlager in der Schweiz - beides wird von ewig Gestrigen verhindert. Jetzt sollen wir die nächsten Jahrzenten diesen inefizienten Müll von Solar und Windanlagen aushalten? Nein Danke! Antworten
Für die Atomstromgewinnung braucht es Uran als Rohstoff und dieser ist endlich und der Abbau umweltschädlich.
Windkraftanlagen sind kommerziell erhältlich.
Atomkraftwerke der vierten Generation dagegen nicht, obwohl an deren Konzepten seit über 50 Jahren mit Steuergeldern teuer geforscht wird.
Eine gute Entscheidung die die Grünen getroffen haben. Es gibt nämlich genügend Studien die zeigen daß WKA kaum Vögel töten. Ein interessanter Bericht dazu findet man in neueenergie punkt net im Archiv Heft 7/12 "Schlaues Federvieh".
Die Masse der Vögel kommt leider immer noch an Glasfasaden, im Autoverkehr u. an Strommasten ums Leben.
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Vögel sterben insbesondere durch Fenster, Autos, Umweltverschmutzung und Hauskatzen. Interessanter Weise werden aber viele erst zu Vogelschützern, wenn jemand eine Windturbine aufstellen will. Das Gleiche bei sogenannten Landschaftschützern: Es ist ihnen egal, dass in der Schweiz seit Jahrzehnten jede Sekunde ein Quadratmeter verbaut wird; aber wehe jemand will eine Windturbine aufstellen... Antworten
Ich hoffe, dass nun wieder ein paar Wähler mehr das wahre Gesicht dieser Grünen erkennen mögen...
Es ist ihnen überdies auch egal, wieviele Vögel von diesen Monstren erschlagen werden.
Die zudem vor allem in CH während ihrer ganzen Lebensdauer nie in die schwarze Zahlen kommen....
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Die Vögel werden nicht wegen gleichgültigen Grünen erschlagen, sondern von jenen Menschen die einen unstillbaren Hunger nach Energie haben. Und diese Energie muss letztlich irgendwo herkommen. Kommt sie aus AKWs und alles gut läuft, dann ist in 70 Jahren halt der Zeitpunkt der jetztigen Diskussion. Das ist das wahre Problem.
Es ist der Sachzwang der einen gegen das Herzen entscheiden lassen muss. Die Weichen hätten vor Jahrzehnten gestellt werden müssen. Die Konsequenzen wären gewesen, dass die Schweiz ein beschaulich ärmliches Ländlein geblieben wäre. Man kann nicht immer alles haben, ohne zu verzichten. Zudem geht die Welt dadurch noch lange nicht unter. Man kann alles schützen, aber der Preis? Antworten
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