Basel

Frau in S-Bahn-Zug im Baselbiet massiv belästigt

Eine 29-jährige Frau ist am Donnerstag in einem Zug der S3 zwischen Frenkendorf und Muttenz von zwei Unbekannten massiv belästigt worden. Obwohl sie auch einen Schlag erhalten hatte, blieb sie weitgehend unverletzt.

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Zu dem Vorfall kam es gegen 14 Uhr. Die beiden Unbekannten hatten die Frau zunächst aufgefordert, einen Joint mitzurauchen. Als sie dies ablehnte und sich zum Ausgang begab, folgte ihr einer der Männer. Er belästigte sie sexuell und schlug ihr die Faust aufs Auge, wie die Baselbieter Polizei mitteilte.

Die Frau stürzte. Der Mann liess darauf von ihr ab, auch weil sein Kollege eingriff. Im Muttenz stieg die Frau aus. Am Freitag erstattete sie Anzeige. Die Polizei sucht nun nach zwei Männern, die französisch und etwas deutsch sprachen und von denen einer dunkelhäutig war; sie sollen etwa 18 bis 20 Jahre alt sein.

Laut Beschreibung der Frau ist der Dunkelhäutige ungefähr 175 bis 180 cm gross, von schlanker Statur; hat schwarze, kurze, rasierte Haare, braune Augen und eine breite Nase. Der Hellhäutige ist 160 bis 165 cm gross, von fester Statur, hat helle, blond-gefärbte Haare (Bürstenschnitt), blaue Augen und eine Adlernase. (je/sda/)

Erstellt: 06.03.2009, 15:25 Uhr

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31 Kommentare

Reto La Roche

09.03.2009, 08:29 Uhr
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@Nicol Waller! Nach dem Lesen Ihres letzten Kommentars bezweifle ich sehr, dass sie Polizistin sind! Polizistinnen argumentieren nicht in dem von Ihnen gewählten Umgangston, schon gar nicht wenn sie provoziert werden...gell! Antworten


Nicole Waller

08.03.2009, 23:12 Uhr
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@Abdul R. Furrer: Schade dass ihnen diesbezüglich eine Zivilcourage abhanden gekommen ist - sie waren aber für die Behörden schon immer eifriger in unverbindlicher Redseligkeit aus der Ferne. Antworten


Abdul R. Furrer

08.03.2009, 18:15 Uhr
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@Nicole Waller : schon seltsam, dass Sie Polizistin nicht wissen, was wirklich Sache ist ! Auch ich bin mal einer angegriffenen Frau zu Hilfe geeilt - ohne Waffen irgendwelcher Art - mit dem Resultat einer Strafanzeige seitens des Täters, welche zum Glück vom Gericht abgeschmettert wurde. Seither pfeife ich aber auf Zivilcourage und werde mich nie mehr einmischen ! Antworten


hao wang

08.03.2009, 10:32 Uhr
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Man erntet halt die Früchte, deren Samen man bewusst oder unbewusst gesät hat. Hier in der Schweiz zeigen uns ja die "Elithären", was Solidarität ist- siehe Bankenskandal-da stopfen sich die Verbrecher gegenseitig das Volksvermögen in den A....!Und das empfinden krankhaft selbst die Geschädigten als SOLIDARISCH...wie soll so jemand auf die Idee kommen, jemandem im Zug zu helfen? Antworten


marie lou

08.03.2009, 07:51 Uhr
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@Nicole Waller! Falsch habe ich gar nichts gemacht, ich habe mich bedroht gefühlt und dann gesprüht. Wenn sie wirklich bei der Polizei arbeiten, dann sollten sie aber wissen, dass jeder Täter, den sie verletzen, egal wie, das Recht hat gegen sie Strafanzeige einzureichen. Wie dann die Richter entscheiden steht jeweils in den Sternen, meist zu Gunsten der Täterschaft eben, leider! Antworten


Nicole Waller

07.03.2009, 17:27 Uhr
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@marie lou: Da müssen sie was falsch gemacht haben - ich selbst arbeite im Polizeidienst und höre zum ersten mal von solchen Schwierigkeiten. Hier nochmals meinen Rat: lassen sie sich diesbezüglich gut instruieren - dies auch bei der Polizei, die haben Erfahrung damit. Dann kann nichts schief gehen. Natürlich kann man nicht einfach darauf los sprayen. Antworten


John Falstaff

07.03.2009, 17:16 Uhr
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@ Peter Waldner: Ob Bundes- oder Bahnpolizei: Sie kann nicht überall sein. Die Vorstellung, dass mit mehr Polizei alles besser wird, ist naiv. Solange sich die meisten Menschen einen Deut um ihre Mitmenschen kümmern, wird die Situation nur schlimmer. Aktive Nachbarn und engagierte Zugfahrer lösen das Problem, nicht Polizisten oder Bürgerwehren. Antworten


Stef Schmutz

07.03.2009, 15:56 Uhr
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@ Peter Waldner: Eine Bundespolizei, die aus dem mit dem Schengen-Abkommen nicht mehr ganz aktuellen Grenzwachtkorps (es gibt ja keine eigentliche Grenzen mehr...) hervorgehen würde, wäre das Beste. Es braucht keine drei Departemente auf Bundesebene, die Sicherheitsaufgaben vollstrecken. Leider wurde eine Bundespolizei bereits einmal vom Volk verworfen, vielleicht in ein paar Jahren... Antworten


Peter Waldner

07.03.2009, 12:49 Uhr
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Eine "private" Bahnpolizei soll es nun bald geben. Mit "beschränkten Rechten". Eine Bundespolizei, die für Bahn, Grenzschutz, hochspezialisierte Untersuchungen (Labors etc.) und womöglich auch die Auslandeinsätze zuständig wäre, sollte man mal diskutieren! Das "Flickwerk" unserer Sicherheitspolitik, die "Armee", Grenzschutz und Kantonspolizei kennt, ist längst überholt! Antworten


marco kohler

07.03.2009, 10:52 Uhr
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Ihr alle wolltet die personenfreizügigkeit, jetzt habt ihr sie und die nebeneffekte auch. seid selber schuld und es wird schlimmer. adieu schweiz Antworten


marie lou

07.03.2009, 08:13 Uhr
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@Nicol Waller! Der Pfefferspray ist tatsächlich ein sehr gutes Instrument um sich primär kriminelle Subjekte vom Leib zu halten. Nur müssen Sie sich der Konsequenzen über die Anwendung bewusst sein, mir hat das eine Strafanzeige wg. einfacher Körperverletzung, eine Busse und hohe Kosten sowie einen Eintrag im Strafregister eingebracht. Eine Schmerzensgeldforderung folgt ebenfalls noch! Antworten


adolf wolf

07.03.2009, 07:58 Uhr
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@rudi haab! Ich habe mich nicht ganz korrekt ausgedrückt, ich meinte nicht Bürgerwehren sondern eine zivile Truppe von Idealisten, engagierten Menschen die beherzigt und mutig eingreifen wenn ihnen etwas auffällt. So ähnlich, aber natürlich weniger dilettantisch wie die BVB-Kontrolleure. Sie könnte sich aus Frühpensionisten der Sicherheitbranche rekrutieren, wär doch ein Versuch wert! Antworten


adolf wolf

07.03.2009, 07:49 Uhr
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@bruno marti! Ja sehen Sie Herr Bruno Marti, alles kann man eben nicht haben, ich meine damit das "Weggli und den Batzen." Hier muss restriktiv, rigoros und knallhart vorgegangen werden, wir Schweizer müssen uns Nachachtung verschaffen und denen zeigen, dass in unserem Land solche Delikte ganz empfindlich geahndet und noch viel empfindlicher bestraft werden! Antworten


bruno marti

06.03.2009, 23:23 Uhr
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Ich bin für Integration ...und mehr Polizei. Gegen Bürgerwehr, aber Zivilcourage. Für Personenfreizügigkeit, aber die Schnauze voll von Kriminellen mit Migrationshintergrund, dealenden Dunkelhäutigen, doofen Gelegenheitskoksern, aggressiven Yugos und Türken und Schweizern die es ihnen nachmachen und Linken die bei Gewalt ihre Umverteilungsmaschinerie (Geld den Tätern) in Gang setzen und und und. Antworten


Martin Lienert

06.03.2009, 23:12 Uhr
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Diese Vorfaelle werden sich haufen, da es niemand interessiert. Antworten


Stefan Gruber

06.03.2009, 22:01 Uhr
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"Wozu werden jetzt eigentlich die Züge nun Videoüberwacht?".. dass frage ich mich auch! Antworten


rudi haab

06.03.2009, 21:30 Uhr
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@adolf wolf: Bürgerwehren sind nun wirklich das aller dümmste was man fordern kann und endet immer in einem Bürgerkrieg. Zivilqurage ist gefragt ! Antworten


Ursula Haass

06.03.2009, 21:22 Uhr
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Und immer wieder kriminelle Ausländer! In letzter Zeit häuft sich das unglaublich. Wann endlich geht der Schweizerbürger auf die Barrikaden? Es wird immer schlimmer - was würde wohl passieren, wenn die Gattin eines Politikers mal so belästigt würde? Denn ginge ja wohl zu weit!! Antworten


Michael Müller

06.03.2009, 21:14 Uhr
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Wenn die Politik nicht reagiert, wird es zu Fremdenhass und Selbstjustiz kommen. Müssen wir uns bald bewaffnen? Antworten


Kurt Schniposa

06.03.2009, 20:45 Uhr
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wieso melden sich die opfer erst am tag danach? wo ist die videoauswertung? Antworten


Stef Schmutz

06.03.2009, 20:18 Uhr
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Um 14:00 Uhr braucht es keine Polizei in der S3. Dort hat es immer ein paar Dutzend Personen, die wohl leider zu Feige waren, auch nur im Ansatz einzugreifen... Das Volk soll aufhören, wegen jedem Vorfall nach mehr Polizeipräsenz zu schreien und sich selber an der Nase nehmen. Würde diese nicht ständig wegen durch das Volk verursachten Bagatellen ausrücken müssen, hätte sie auch mehr Zeit! Antworten


Alain Mohler

06.03.2009, 18:33 Uhr
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Wir wollten den freien Personenverkehr - nun haben wir ihn. Die eigenen Kriminellen genügen offensichtlich nicht, man muss sie auch noch importieren. Der Selbsbedienungsladen CH hat, nach den vermeintlichen Kriegsflüchtlingen aus dem Balkan, vegrössert und wirbt nun die umliegenden Kriminalturisten an. Der Schaden und die Zeche bezahlen wie immer wir. Antworten


Peter Schmid

06.03.2009, 17:35 Uhr
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Warum hat diese Frau erst am Freitag ein Anzeige gemacht und nicht sofort, nach dem Aussteigen? Antworten


Nicole Waller

06.03.2009, 17:35 Uhr
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Ein Pfeffer-Spray bringt blitzartig Abhilfe! Also mir hat dieses Ding schon geholfen, da ich öfters Abends nach Dienstschluss unterwegs bin. Nur keine Scheu, meine Damen. Lasst euch aber zeigen, wie's funktioniert. Antworten


Margo Schwarz

06.03.2009, 16:55 Uhr
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ja nun muss man(n)sich aber langsam entscheiden,laut Polizei soll man ja laut rufen und auf keinen Fall eingreifen ,welches Gesetz schützt mich wenn ich denn Typen an die Wand knalle ihm eins runterhaue ? Ich blödian werde natürlich helfen aber was erhalte ich als Dank,eine Anzeige wegen Körper Verletztung oder eine Anzeige wegen unterlassener Hilfe. Antworten


Ronnie König

06.03.2009, 16:46 Uhr
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Warum hilft denn keiner? Feiglinge und Stammtisch-Rambos! Und wo war die Bahnpolizei? Genau für das sind die gedacht! Videoaufzeichnung? Zum Glück bleibt uns wenigstens der Preisaufschlag erspart. Antworten


anonym anonym

06.03.2009, 16:45 Uhr
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Mein Vater ist Schweizer, meine Mutter Kroatin, mit grosser Sorge verfolge ich die Geschehnisse in der Schweiz. Schweizer wacht endlich auf, diese sinnlose Gewalt muss aufhören! Die Schweiz ist nicht fähig mit diesen Leuten umzugehen, die verstehen nur eine Sprache. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, ein fach nur feige und unfassbar... Antworten


Tim Thommen

06.03.2009, 16:28 Uhr
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Wozu werden jetzt eigentlich die Züge nun Videoüberwacht? Antworten


Max Wartenberg

06.03.2009, 16:21 Uhr
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Um diese Zeit hatte es sicher noch weitere Leute im Zug. Wieso griffen die nicht ein, um der Frau zu helfen? Degradieren wir zu einem Volk der Feiglinge? Antworten


adolf wolf

06.03.2009, 16:04 Uhr
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Und es vergeht kein einziger Tag an dem sich der Bürger in öffentlichen Verkehrsmittel, auf öffentlichen Plätzen, nachts in der Stadt, in den Aussenquartieren und auf dem Land noch sicher fühlen kann. ...und immer wieder und immer öfter sind die Täter Ausländer, bzw. vorwiegend Asylanten! Da es an Polizeipräsenz fehlt wäre die Bildung einer Bürgerwehr bestimmt sinnvoller denn je! Antworten


Joss Beaumont

06.03.2009, 16:00 Uhr
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Und das am hellichten Tag.... In solchen Fällen sollten die Opfer - auch wenn sie logischerweise durch den Vorfall sehr schockiert sind - sofort die Polizei informieren. Nur so bestheht eine reelle Chance, dass die Täter gefasst werden. Bleibt zu hoffen, dass die Saukerle in diesem Fall trotzdem ausfindig gemacht werden und vorerst mal ein bisschen U-Haft-Luft schnuppern durfen.... Antworten



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