Frau in S-Bahn-Zug im Baselbiet massiv belästigt

Aktualisiert am 06.03.2009 31 Kommentare

Eine 29-jährige Frau ist am Donnerstag in einem Zug der S3 zwischen Frenkendorf und Muttenz von zwei Unbekannten massiv belästigt worden. Obwohl sie auch einen Schlag erhalten hatte, blieb sie weitgehend unverletzt.

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Zu dem Vorfall kam es gegen 14 Uhr. Die beiden Unbekannten hatten die Frau zunächst aufgefordert, einen Joint mitzurauchen. Als sie dies ablehnte und sich zum Ausgang begab, folgte ihr einer der Männer. Er belästigte sie sexuell und schlug ihr die Faust aufs Auge, wie die Baselbieter Polizei mitteilte.

Die Frau stürzte. Der Mann liess darauf von ihr ab, auch weil sein Kollege eingriff. Im Muttenz stieg die Frau aus. Am Freitag erstattete sie Anzeige. Die Polizei sucht nun nach zwei Männern, die französisch und etwas deutsch sprachen und von denen einer dunkelhäutig war; sie sollen etwa 18 bis 20 Jahre alt sein.

Laut Beschreibung der Frau ist der Dunkelhäutige ungefähr 175 bis 180 cm gross, von schlanker Statur; hat schwarze, kurze, rasierte Haare, braune Augen und eine breite Nase. Der Hellhäutige ist 160 bis 165 cm gross, von fester Statur, hat helle, blond-gefärbte Haare (Bürstenschnitt), blaue Augen und eine Adlernase. (je/sda)

Erstellt: 06.03.2009, 15:25 Uhr

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31 Kommentare

Joss Beaumont

06.03.2009, 16:00 Uhr
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Und das am hellichten Tag.... In solchen Fällen sollten die Opfer - auch wenn sie logischerweise durch den Vorfall sehr schockiert sind - sofort die Polizei informieren. Nur so bestheht eine reelle Chance, dass die Täter gefasst werden. Bleibt zu hoffen, dass die Saukerle in diesem Fall trotzdem ausfindig gemacht werden und vorerst mal ein bisschen U-Haft-Luft schnuppern durfen.... Antworten


adolf wolf

06.03.2009, 16:04 Uhr
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Und es vergeht kein einziger Tag an dem sich der Bürger in öffentlichen Verkehrsmittel, auf öffentlichen Plätzen, nachts in der Stadt, in den Aussenquartieren und auf dem Land noch sicher fühlen kann. ...und immer wieder und immer öfter sind die Täter Ausländer, bzw. vorwiegend Asylanten! Da es an Polizeipräsenz fehlt wäre die Bildung einer Bürgerwehr bestimmt sinnvoller denn je! Antworten



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