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Keine Pauschalbesteuerung mehr im Baselbiet

Die Initiative «Schutz vor Steuerprivilegien» ist im Kanton Baselland mit rund 60 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen worden. Mehr...


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20 Kommentare

Ronald Lack

25.09.2012, 12:22 Uhr
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Basel-Land hat ja genug Geld,sodass der Kanton getrost auf diese Einnahmen verzichten kann. Die SP wirds schon richten wie immer. Antworten


Franz Mueller

25.09.2012, 09:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@w.bossert: Schwer dem Stimmbürger in BL zu vermitteln, dass er überall sparen soll, Reiche jedoch wie bisher läppisch Steuern schütten sollen? Geht doch nicht, logisch..Im übrigen fällt die Pauschalbesteuerung in der CH, nur eine Frage der Zeit. Oder nach dem Prinzip der zehn kleinen Neg.. pardon Schwarzen.. Antworten


walter bossert

24.09.2012, 11:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Logisch sollen alle gleich behandelt werden bei den Steuern. Nur wird wahrscheinlich der Erfolg weit geringer sein als angenommen.Aber um von viel grösseren Problemen abzulenken taugt dieses Geschrei alleweil.Lustig ist auch, dass immer nur die Rede von anwesenden "Reichen" ist! Möglich wäre noch Zukünftig das Baselbiet einfach gemieden wird. Antworten


Heinz Müller

24.09.2012, 10:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Kann mir jemand erklären, auf welcher Basis die ex-Pauschalbesteuerten nur steuerlich veranlagt werden sollen? Aber bitte konkret. Danke vielmal! Antworten


Heinz Müller

25.09.2012, 21:59 Uhr
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@R.Stöcklin. Danke, aber das ist mir schon bekannt. Es geht doch darum, Leute, die kein Einkommen haben, steuerlich korrekt einzuschätzen. Also nach ihrem Vermögensertrag. Und wie soll dies geschehen, wenn der Steuerpflichtige Konti in aller Herren Länder besitzt und nur einen Teil davon angibt. Soll der Steuerkommissär eine weltweite Recherche starten? Die Pauschalsteuer war eine schlanke Lösung.


René Stöcklin

25.09.2012, 10:16 Uhr
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Na auf der gleichen Basis wie alle anderen Steuerpflichtigen auch. Im Steuerrecht kennt man auch die sog. interkantonale Repartition (Steuerausscheidung), wo Vermögen und Einkommen nach Ort der gelegenen Sache ausgeschieden werden. Konkrekt genug?


Peter Eckert

24.09.2012, 09:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Gut möglich das die 16 Pauschalbesteuerten mit der neuen Besteuerung noch weniger bezahlen. Und wer zahlt dann die Ausfälle? Natürlich der Mittelstand, denn die unteren Einkommen zahlen ja bereits keine Steuern. Und wenn ein Pauschalbesteuerter aus einer kleinen ansonsten steuerschwachen Gemeinde wegzieht dann ist es dort noch gravierender. Antworten


Ruckstuhl Christine

24.09.2012, 14:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Im Kanton Basel-Landschaft zahlen wenig Verdienende sehr wohl Steuern. Ihre Information Herr Eckert ist falsch.


Ronnie König

24.09.2012, 07:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wären die 16 so gute Steuerzahler, dann wäre dies bekannt und keiner hätte den goldenen Esel geschlachtet. Da es hier aber um wesentlich weniger geht, als viele meinen, stimmt es mit dem Resultat. Und jetzt mal warten, ob alle 16 gehen. Die Schulden von BL entstanden durch ganz andere Faktoren und sind vor allem den Steuersenkungen geschuldet. Die betrafen die 16 wohl nur am Rande. Antworten


Rudolph Stucki

24.09.2012, 02:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

wo es viele Reiche gibt, geht es auch den Armen besser, was die paar Pauschalbesteuerte bezahlten fehlt dann erst, wenn die abgehauen sind und der Steuerausfall muss halt denn von den Uebrigen getragen werden Antworten


Fritz Weber

24.09.2012, 09:06 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Genau, deshalb geht es den armen Indern so gut, weil es so viele sehr reiche Inder gibt - umwerfende Logik Herr Stucki! Je grösser die Schäre zwischen Arm und Reich desto schlechter geht es den Armen! Den armen geht es am besten wenn der Mittelstand sehr stark ist wage ich mal zu behaupten!


Arthur Muller

24.09.2012, 00:28 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Meine nächste Initiative wird wohl heissen: Schutz vor der SP! Welche die schweizerische Bevölkerung mit arglistigen Wahlslogans und Initiativtexten hinters Licht führt. Antworten


Paul Burtscher

24.09.2012, 16:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nur zu! Apropos Arglist: Wie war das damals bei er Unternehmenssteuerreform? Wer hat dagegen gekämpft, welche Parteien waren dafür, und vor allem: wieviel Steuerausfälle beschert sie uns?


Arthur Muller

24.09.2012, 00:21 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Die Rechnung für die Steuerausfälle durch die abgewanderten Pauschalbesteuerten bitte an die SP schicken, denn sie hat lieber gar keine Einnahmen mehr als die 1.7 Mio aus der Pauschalsteuer. Die SP Politik basiert nur noch auf den Sozialneid Gedanken und ist etwa gleich schäbig wie die SVP Schäfchen Plakate. Antworten


Stefan Hänggi

24.09.2012, 12:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das kann ja wohl nicht wirklich ihr Ernst sein. Es sollen hier alle genau gleich behandelt werden, auch die Pauschalbesteuerten. Sonst sollen sie bleiben wo sie sind, ich hoffe dass dies in der ganzen Schweiz so sein wird, dann ist es so oder so kein Problem mehr. Und was sind schon 1,7 Mio.? Gruss ein kein SP/SVP Fan


Fritz Weber

24.09.2012, 09:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Naja die SP kann diese getrost übernehmen, wenn die SVP für die Steuerausfälle auf Grund übertreibener Senkungen aufkommt oder?


Marc Wyss

23.09.2012, 16:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Volk hat entschieden, dass 16 reiche Leute keine Spezial Besteuerung Privileg haben. Nehmen wir an, dass von den 16 betroffenen Personen, die Haelfte nun ihren Sitz in einen anderen Kanton oder ins Ausland verlagern; da wird es Steuer ausfaelle geben von einigen Millionen CHF. Nimmt mich Wunder wieviel das per Steuerpflichtigen ausmacht per Jahr.... hat jemand eine Ahnung? Antworten


rudolf kunz

24.09.2012, 12:06 Uhr
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@M. Wyss: handelt es sich um eine kleine Gemeinde, kann die Differenz sehr gross sein. Eine sehr reiche Person kann selbst die Kasse einer grossen Gemeinde sehr beeinflussen., Oberwil (Federer) und Gland (Bertarelli) lassen grüssen!!


Chrigu Montana

23.09.2012, 21:49 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Die in der Schweizer domizilierten Formel 1 Fahrer dürfen ja auch nicht schneller fahren.
Ist ja ein Blödsinn, wenn man für 16 Persönchen - bei allem Respekt vor deren Steuereinkommen - eine Ausnahme machen musste.


Matthias R.

23.09.2012, 19:33 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Erfahrung anderer Kantone hat gezeigt, dass es Steuerflucht geben kann, die zurückgelassenen Lücken aber schnell durch Neuzuzüger gefüllt werden - Luxusvillen bleiben hierzulande selten lange leerstehend.
Das Baselbiet ist eine sehr attraktive Wohngegend - insbesondere auch durch die Nähe zu Deutschland und Frankreich. Steuerkämpfe mit anderen Kantonen sind da unnötig.



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