Basel

Messerstecherei unter Asylbewerbern

Aktualisiert am 27.11.2011 15 Kommentare

Am Sonntag kam es bei einer Asylbewerber-Unterkunft in Münchenstein zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein junger Libyer mit einem Messer niedergestochen.

Die Messerstecherei bei der Asylbewerber-Unterkunft in Münchenstein forderte einen Verletzten.


Artikel zum Thema

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von baz.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Bei einer Messerstecherei unter Nordafrikanern in der Asylbewerber-Unterkunft in Münchenstein ist am Samstag ein Beteiligter verletzt worden. Der Mann musste ins Spital eingeliefert werden. Sein Kontrahent ist flüchtig, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Der Streit in der Asylbewerber-Unterkunft bei Brüglingen im Gebiet der früheren Grün 80 war nach 20 Uhr zwischen einem 22-jährigen Tunesier und einem 24-jährigen Libyer ausgebrochen. Gemäss bisherigen Ermittlungsergebnissen fügte dabei der Jüngere dem Älteren Verletzungen an der Brust zu.

Die Verletzungen sind indes nicht lebensgefährlich, wie sich laut der Polizei später im Spital herausstellte. Der Tunesier war am Sonntag weiterhin auf der Flucht; er wurde zur Fahndung ausgeschrieben.

Von der Tatwaffe fehlte jede Spur. Die Polizei war am Samstagabend zeitweise mit sechs Patrouillen und rund einem Dutzend Polizeileuten vor Ort. (zam/sda)

Erstellt: 27.11.2011, 16:36 Uhr

15

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

15 Kommentare

Boris Kerzenmacher

27.11.2011, 19:58 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Diese angeblich Verfolgten sind anscheinend auch besonders dankbar dafür dass man ihnen in Schutz, Sozialgelder, Obdach etc. gewährt. Vielleicht sollte man langsam damit anfangen solche "Verfolgten" wieder ausser Landes zu bringen. Es gibt genügend die echt Verfolgte sind und Schutz brauchen und für diese sollen solche wie diese Kriminellen Platz machen. Antworten


Alfred Christen

28.11.2011, 07:09 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Mein Kommentar kommt sowieso nicht, aber ich nehme mir Mühe und Zeit dieses eine Wort zu schreiben : Ausschaffen! Antworten



Basel

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis

Werbung

Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!