Basel

Petardenwerfer an der Fasnacht verhaftet

Aktualisiert am 09.03.2011 15 Kommentare

An der Fasnacht im Baselbiet fällt aus Sicht der Polizei die bisherige Bilanz «einigermassen gut» aus. «Einige Probleme» habe es indes am Wochenende in Reinach gegeben.

Nicht alle genossen die Fasnacht in Reinach friedlich. Die Polizei hatte am Wochenende einiges zu tun.

Nicht alle genossen die Fasnacht in Reinach friedlich. Die Polizei hatte am Wochenende einiges zu tun.
Bild: Pino Covino

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Die Fasnacht im Baselbiet hat am Wochenende mit Umzügen und Veranstaltungen im Bezirk Arlesheim und im Laufental begonnen. In Reinach habe die Polizei dabei am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag insgesamt sieben Personen vorübergehend festhalten müssen, teilte sie am Mittwoch mit.

Drei der sieben Festgehaltenen waren an Schlägereien beteiligt, einer hatte andere Leute belästigt und ein weiterer hatte über drei Promille Alkohol im Blut und musste der Sanität übergeben werden. Hinzu kamen ein Petardenwerfer und eine Person, die wegen Drogenbesitzes angehalten wurde.

Zudem nahm die Polizei in Reinach vier Jugendliche mit, die andere Jugendliche provoziert hatten, und übergab sie den Eltern. Zu Polizeieinsätzen kam es daneben wegen kleinerer Schlägereien, zwischenmenschlicher Probleme und Sachbeschädigungen auch in Aesch, Allschwil, Ettingen, Laufen und Oberwil. (amu/sda)

Erstellt: 09.03.2011, 11:51 Uhr

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15 Kommentare

sandro harmann

09.03.2011, 12:58 Uhr
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Es ist erstaunlich, dass es so wenig Festnahmen gab. Ich habe den Samstagabend in Reinach im Rest. Rinaco verbracht, wo so alle gefühlte 2 Minuten eine Schlägerei ausbrach. Antworten


Sandra Lacacca

09.03.2011, 14:56 Uhr
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Alle Jahre wieder... versammelt sich das Gesindel und der Pöbel des unteren Baselbietes an der Reinacher Fasnacht und sorgt für Furore. Interessant, da die Ausländer an den drey scheenschte Tääg bekanntlich der Bünzli-Fasnacht fernbleiben und trotzdem soviel passiert. Liebe SVPler, woran kann das liegen? Wen macht man nun dafür verantwortlich, wenn nicht Euere ausländischen Lieblingsopfer? Antworten



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