Basel

Diskussion

«Viele Menschen haben diese Fusion innerlich bereits vollzogen»

Peter Schmid, der Co-Präsident der Initiative für die Kantonsfusion beider Basel, spricht im BaZ-Interview über deren Erfolgsaussichten. Mehr...

Interview: Markus Vogt.

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48 Kommentare

Marcel Pfister

09.09.2012, 18:22 Uhr
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Ein Basel ist 1501 in die Eidgenossenschaft eingetreten und ein Basel soll es auch wieder sein. Schluss mit diesem Unsinn der Kantonstrennung. Antworten


Sascha Dill

17.08.2012, 23:34 Uhr
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Nein zur Fusion Antworten


Patrick Le Cloarec

05.08.2012, 18:32 Uhr
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BR, SR sowie NR, Wirschaftskreise, Gewerbe-/, sowie Arbeitgebergeberverbände waren für die PFZ einstimmig, genauso die Bereitschaft nationalen Urnenergebnisse 2005 unbedingt zu fälschen. Gemäss Aussagen Herr Schmidt, Die Fusion ist bereits glatt gebügelt. Demzufolge, ersparen Sie sich liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dem nächsten Urnergang. Sizilien hat seiner Mafia. ...Hierzulande, wir ebenso! Antworten


Rüffe Sommerer

05.08.2012, 15:08 Uhr
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Die Wahlfreiheit ob ich in BS oder BL wohnen kann finde ich durchaus positiv. Als Basler der vor der Überfremdung flüchten musste (Schulniveau und soziale Diskriminierung der Kinder etc.) bin ich diesbezüglich vorbelastet. Antworten


Pauli Winzenrieder

04.08.2012, 21:29 Uhr
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Allein schon die Körpersprache des Herrn Schmid lässt aufblicken...ich glaube kaum, viele vor ihm haben es schon versucht, dass er damit beim Volk punkten kann ! Antworten


T. Frey

04.08.2012, 12:48 Uhr
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Ja wenn Wilhelm Tell so lange gemacht hätte wären wir heute noch bei den Habsburgern. Es gibt nur ein Erfolgsrezept tus gleich. Antworten


Roland Gass

04.08.2012, 12:31 Uhr
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Die Idee, dass das Baselbiet seine Probleme als Teil eines wiedervereinigten Kantons besser lösen könnte, ist absurd. Antworten


Margareta Bringold

04.08.2012, 12:17 Uhr
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Es geht bei einer Fusion nicht darum, dass ein Partner den anderen übernimmt. Es geht darum, dass gemeinsam eine neuer Kanton geschaffen wird, in dem urbane Gebiete und ländliche Bezirke ihre Identität behalten können. Da werden bestehende Strukturen hinterfragt und neue Ideen entwickelt. Diese Chance sollten beide Kantone nutzen und die Schaffung eines Vollkantones zumindest vertieft prüfen. Antworten


Marcel Pfister

09.09.2012, 18:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Martial Callair: Wirklich? "Jeder für sich, da lebt man am glücklichsten!". Das hatten wir doch alles schon. In Südafrika nannte man das damals Apartheid. Ein totaler Rohrkrepierer.
Der Kanton Basel gehört zusammen. Was die Meinungsverschiedenheiten anbetrifft, so lebt man diese in einer Demokratie an der Urne aus.


Manuel Scheidegger

10.08.2012, 20:12 Uhr
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@Callair: "Kosten, Doppelspuhrigkeit Verwaltungen, usw. sparen" kann mann ebenso auf kantonaler Ebene – dies erst noch in grösserem Umfang.


Martial Callair

04.08.2012, 22:08 Uhr
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Margareta, eine Fusion ist absolut gerechtfertigt für kleine Gemeinden, die zu schwach sind um allein zu überleben. Damit kann man Kosten, Doppelspuhrigkeit Verwaltungen, usw. sparen. Für die Kantone ist dies wirklich keine gute Lösung. Das hat mit Geschichten, Traditionen, Meinungsverschiedenheiten und vieles mehr zu tun. Jeder für sich, so lebt man am glücklichsten!


renato türing

04.08.2012, 11:55 Uhr
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Finde eine Fusion äusserst gut. Wohne im Kanton BL, doch bin ich von Basel-Stadt abhängig. Beruflich, sowie auch viele andere vom Kanton BL. Möchte ich gute Kultur oder gute Einkaufsmöglichkeiten gehe ich nach Basel. Wirtschaftlich ist Basel ein ausserortenlicher Spitzenreiter der Schweiz. Ohne die Stadt geht gar nichts. In der heutigen Zeit muss man zusammen spannen um Erfolg zu haben. Antworten


Fritz Nussbaumer

04.08.2012, 11:50 Uhr
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Jetzt soll doch BS erst einmal eine Kantonsregierung wählen.
Die Stadt Basel braucht dann nur noch ein Gemeinde-Parlament.
Dann sollen die beiden Kantonsregierungen von BS und BL zeigen,
dass sie in der Lage sind, eine harmonisierte Politik zu betreiben.
Und zuletzt sollte man auch bedenken:
BL hat den Münsterschatz schon längst verscherbelt,
da kommt auch nichts mehr zurück :-)
Antworten


Thomas Schwarz

04.08.2012, 11:33 Uhr
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Das Schicksal der Baselbieter und Basler müssen wir selbst an die Hand nehmen. Wer von der freundeidgenössischen Grosszügigkeit träumt versteckt sich hinter der unrealistischen Erwartung von zwei Vollkantonen und hat damit eine gute Ausrede, solange nichts zu tun. Wenn man die Bedenken hier liest, fehlt nur noch, dass eine Fusion das Ozonloch vergrössert. Nein, Angst war nie ein guter Ratgeber. Antworten


Paul Hofer

04.08.2012, 11:06 Uhr
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Vorerst geht es NUR darum, die Grundlagen zu schaffen, um dann entscheiden zu können, ob die beiden Kantone fusionieren sollten. Wer dem nicht zustimmen kann, ist nicht in der Lage sachlich denken zu können. Ich bin freisinnig, und ich wohne in Oberwil, BL. Antworten


Kurt Seiler

04.08.2012, 10:45 Uhr
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Ob die Basler immer noch Feuer und Flamme sind wenn man ihnen beibringt dass wohl einige tausend Stellen bei einer Fusion überflüssig sind?
Eine Fusion ohne Abbau gibt es aber nicht - das wär ja wohl ein Witz.
Warum sollte ein Kanton Basel oder gar NWCH besser funktionieren?
Irgendwie träumt der Basler halt immer noch von vergangener Grösse.
...als man noch nicht von ZH und GE abgehängt wurde
Antworten


Alfred Ritter

04.08.2012, 10:23 Uhr
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@Moser - Einsparungen sind m. E. im grossen Stil möglich. Klar ist, dass viele alte Zöpfe abgeschnitten werden müssten. Woher wissen Sie, dass es nicht möglich ist? Fakten aufdecken wär für den Bürger sinnvoll. Nicht einfach Behauptungen in den Raum stellen. Antworten


bernhard moser

04.08.2012, 13:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

2/2 @Ritter, denn schliesslich ist es unzumutbar, dass ein Baselstädter für den Pass in die Liestalerpampa gehen muss. Dann kommt der Landrat (in zukunft Kantonsrat), welchen man ebenfalls erweitern muss und wahrscheindlich muss man auch den Regierungsrat dem Frieden zuliebe von 5 auf 7 Mitglieder vergrössern. In der Stadt hat man deswegen die Regierung und das Parlament noch nicht verkleinert.


bernhard moser

04.08.2012, 13:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

1/2@Ritter, ich glaube sie machen sich da einfach was vor. Nehmen wir mal aus meiner Sicht die günstigste Variannte. Man Verlegt die ganze Verwaltung nach Liestal. Dann braucht man evt. nur ein Passbüro, ein Verkehrszentrum und ein Kantonslabor, aber wahrscheindlich braucht es dann doch zwei Verkehrszentren und zwei Passbüros und die Stadt braucht dann ein Stadtlabor,und dies dem Frieden zuliebe


Alex Schneider

04.08.2012, 09:34 Uhr
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Initiative Kanton Basel: Unterschiedlichen Interessen zwischen Agglomeration und ländlichem Raum
Die grossspurige Art der Städter, ihr stimmenmässiges Übergewicht und die vielfältigen urbanen Probleme der Agglomeration verhindern die Zustimmung der Landbevölkerung zur Kantonsfusion. Es könnte zu ähnlichen, wenn nicht sogar grösseren Interessenkonflikten Stadt-Land kommen wie im Kanton Zürich.
Antworten


Bringold Margareta

04.08.2012, 11:55 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wieso stimmenmässiges Uebergewicht? BS hat rund 114'000 Stimmberechtigt, BL rund 186'000. BL kann noch lange die Stadt überstimmen. Bitte nicht mit falsche Fanken unnötige Aengste schüren.


Andreas Ungricht

04.08.2012, 07:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ich stelle mir vor, wie sich die Baselbieter aufregen, wenn bei einer Sachfrage eine städtisch geprägte Mehrheit über ihre Köpfe hinweg entscheiden würden. Oder die Landschäftler den Ausschlag geben, über einen Entscheid in der Stadt, entgegen der Meinung der Städter. Schuster bleib bei deinen Leisten, oder Kantone bleibt wo ihr seid. In diesem Sinne bin ich gegen eine Fusion. Antworten


noan white

04.08.2012, 03:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

auch wenn ich die politik nicht mag etc. ich sehe darin nur eines: viele viele jobs gehen verloren und der unterschied zwischen armut und reichtum wird grösser. BITTE MACHT DAS NICHT :( Antworten


Christian Vontobel

03.08.2012, 23:38 Uhr
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Endlich erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine konkrete Möglichkeit, für die schon lange erkannten Probleme der Zusammenarbeit eine neue Perspektive zu eröffnen. In beiden Halbkantonen braucht es eine neue Chance für zeitgemässe und zukunftsfähige Lösungen. Faszinierend dabei ist, dass ein gemeinsamer Verfassungsrat für alle sichtbar macht, dass "mir wei zämme luege" und "doo möchte mir sii". Antworten


Inge Votava

03.08.2012, 23:20 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Ich wohne im Kanton SO, direkt an der Grenze zu BL. Ich beziehe sämtliche Zentrumsleistungen in BS, da ja Solothurn viel zu weit weg ist. Aber ich zahle dem Kanton SO meine Steuern. Gleiches gilt für die Medizin. Arzt und Spitäler müssen von mir in BS oder BL aufgesucht werden. KK-Prämien zahle ich aber in SO. Irgendwie scheint mir das doch eine verkehrte Welt zu sein Antworten


Max Wartenberg

04.08.2012, 08:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Da haben sie vollkommen recht. Deshalb sollte man direkt den Kanton Nordwestscheiz anvisieren. Eine Wiedervereinigung ist lediglich ein teurer, zeitaufwändiger, und deshalb unnötiger Umweg.


Karl Klingler

03.08.2012, 21:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Lieber zwei Vollkantone. Eine Art Grosskanton NWCH kann man dann immer noch auf Basis von Verträgen bilden. Als Baselstädter habe ich jedenfalls keine Lust, für die Folgen der Unfähigkeit der BL-Politiker geradezustehen. Antworten


markus müller

03.08.2012, 22:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

- einsparung durch Synergien
- weniger Staat
- weniger wichtige persönlichkeiten, welche auch noch überall mitreden möchten
- einfachere kommunikation ein paar km weiter
- den "krieg" von 1833 entgültig beenden und frieden schliessen.
Antworten


Peter Steinmann

03.08.2012, 21:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Emotionen braucht es hier nicht viele - Fusion und die politische Ordnung hat die Realität eingeholt. Fertig - und dann kann man sich endlich auf die wichtigen Dinge konzentrieren (Lebensqualität, wirtschaftliche Endwicklung, hochstehendes Ausbildungs- und Kulturangebot). Antworten


Lukas Christeller

07.08.2012, 07:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Peter Steinmann
Lebensqualität, wirtschaftliche Endwicklung, hochstehendes Ausbildungs- und Kulturangebot sind schon vorhanden.Damit muss sich die Politik nicht zu sehr beschäftigen.In sachen Kultur tikt Basel anders.Und die "wirklich wichtigen Dinge" nach einer Fusion will dann keiner etwas davon wissen, so wie es jetzt noch ist.Das politsche Versagen in BL,BS wird sich mit neu Wahlen erledigen.


Martial Callair

03.08.2012, 21:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Basel-Stadt und Baselland, das sind schon zwei komplette verschiedene Arten von Menschen. Die Städtler sind eher auf die Industrie orientiert. Die Ländler, trotz sehr viel Industrie überall, sind immer noch im Kern Landsleute, die mit der Natur immer noch stark verbunden sind. Ich denke am Oberbaselbiet, z.B. Natur pur und es ist gut so! (Bin ein Welscher Heimwehbasler) Antworten


Johnny Jeker

03.08.2012, 23:02 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Zwei versch. Arten von Menschen, da kann ich nur lachen. Die Geschicke des Kantons BL werden längst durch den Bezirk Arlesheim bestimmt, der so viele Einwohner hat wie der Rest. Die sg. Landschäftler haben da nichts mehr zu melden.


R. Loosli

03.08.2012, 21:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Eine Fusion der beiden Halbkantone BS +BL wird vermutlich am Stimmenmehr der Oberbaselbieter und einigen Städter scheitern. Es wäre viel sinnvoller man würde die beiden Halbkantone zu eigenen Ständen machen und in weiter Zukunft überlegen wie man die Nordwestschweiz in einen Verwaltungsbezirk umwandeln könnte, welcher auch für die Wirtschaft von Nutzen sein wird. R. Loosli BDP Basel-Stadt Antworten


Fritz Weber

06.08.2012, 15:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

... zu eigenen Ständen... wird im Nationalrat und Ständerat grandios scheitern, oder denken sie die anderen Kantone verzichten freiwillig auf Einfluss?!? Und soweit mir bekannt hat der Bezirk Arlesheim das Stimmenmehr in der Landschaft?


Tim Meier

03.08.2012, 20:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Alle Land-Zürcher wären noch so glücklich wenn sie endlich die Stadt Zürich vom Hals haben könnten, aus gutem Grund. Warum sollen wir den Vorteil welchen unsere Vorfahren hart erkämpft haben nun wieder Preis geben? Was nicht zusammen passt soll nicht zusammen vergewaltigt werden. Die heutige Situation erfüllt alle Bedingungen - nur zwei Vollkantone wären noch besser. Antworten


Beat Hermann

21.08.2012, 10:14 Uhr
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Ich hatte auch die Hoffnung, dass zwei souveräne Gebilde Fragen des Ausgleichs z.B. zwischen Stadt und Land besser und innovativer bewältigen können als in einer Oben-Unten Konstellation, wie in ZH, VD, SG, BE. Weit gefehlt! Wir Baselbieter haben jahrzehntelang (rechter Freisinn und SVP) aktiv und aggressiv Obstruktion betrieben. So geht es nicht!


Nicolas Baer

08.08.2012, 08:00 Uhr
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Wo fängt den bei ihnen Zürich-Land an? Je nach dem wo sie die Grenze ziehen, wäre mancher froh, er / sie könnte beim Stadtkanton bleiben.
Allschwil, Riehen, Oberwil, Binningen, Reinach, Birsfelden, Muttenz, etc. zähle ich schon lange zur Stadt, oder die Stadt zu diesen Gemeinden. Was macht ihr im hintersten Baselbiet nur für ein Problem? Es würde sich selbst politisch nicht viel ändern


Fritz Weber

06.08.2012, 15:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie sprechen sicher vielen Baslern aus der Seele, die wären auch noch so froh die Stadt Zürich vom Hals zu haben (inkl. dem Land) ;-)
[nicht ganz ernst gemeint - muss man den Zürchern aber ja jeweils noch klar machen]


Petra Müller

03.08.2012, 19:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ein furchtbarer Gedanke, die sympathische, lebenswerte und moderat fortschrittliche Stadt Basel mit einem SVP-Kanton zu verheiraten. Nein danke! Antworten


Christine Beck

04.08.2012, 21:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Pia Minder: Ihnen pflichte ich voll+ganz zu,wohne im unteren Teil,bin jedoch weder von BS abhängig noch begeistert.Wie sich BS in den letzten 20 Jahren in jeder Beziehung zum Schlechten gewandelt hat,ist katastrophal.Dort lebt man ja nicht mehr in der Schweiz.Schweizer verziehen sich deshalb immer mehr.Nein,danke,diesen Kanton brauche ich nicht mehr,obwohl ich Bürgerin der Stadt bin.


Pia Minder

04.08.2012, 10:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

ein furchtbarer Gedanke eine rot/grün diktatorische, grössenwahnsinninge, profilneurotische, Industrie Grenzstadt mit einem lieblichen, naturreichen, lebenswerten und kulturell eigenständigen Basellandschaft zu fusionieren. Nein danke, eine ganz schlechte Idee.


Vishnan Perumanornadakl

03.08.2012, 23:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich teile Ihre Angst! Andererseits muss man anerkennen, dass es selbst in BL ein paar Fortschrittliche, Grüne und Linke gibt. Natürlich sind damit weder Reber noch Wüthrich gemeint, die sich benehmen, als wären sie FDP-Mitglieder. Aber es gibt auch ECHTE Linksgrüne, die durch eine Kantonsfusion gestärkt werden würden! Und vergessen wir nicht, dass die SVP in BL nicht mal in der Regierung ist!


Alfred Ritter

03.08.2012, 19:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es ist wünschenswert dem Wähler die Fakten und Konsequenzen aufzuzeigen, bevor ein 120-köpfiger Verfassungsrat beaudteagt wird. Deshalb eine Expertenkommmission einsetzen, die aufzeigt was möglich ist und wo die Probleme liegen. Allein bei den Staatsangestellen könnten mit "unpolitischen" Massnahmen m. E. Einsparungen von 800 Mio. erzielt werden. Aber wer will schon freiwillig beimStaatsapparat sparen. Aber eben, zuerst die Fakten (ohne Säuhäfeli, Säudeckeli) auf den Tisch, wie von beiden Parlamenten schon mal gefordert. Antworten


bernhard moser

04.08.2012, 09:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Geld einsparen kann man so gut wie nichts. Basel als Stadt braucht weiterhin eine Verwaltung. Und der neue Kanton Basel benötig weiterhin eine Kantonsverwaltung die sogar noch ein wenig grösser sein wird. Wenn BL wirklich bei der Verwaltung sparen will dann wäre eine Fusion mit SO besser, da kann man dann ca 1/3 der Verwaltung einsparen.


Gian Müller

03.08.2012, 18:39 Uhr
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Ich denke vor allem die Politik in der Stadt Basel würde sich ändern, weil Basel auf einmal eine Stadtverwaltung erhält mit Stadtparlament und Stadtregierung, welche einem Regierungsrat und einem Parlament (wie man das dann immer nennen will) unterstellt sind. Ich denke, vieler dieser ach so megabösen linksgrünen Politiker werden sich vor allem in der Stadtpolitik engagieren. Antworten


karl stöcklin

03.08.2012, 18:29 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

ehrlich dieses ewige links rechts gedanken hängen mich zum halse heraus . bin seit geburt in basel wohnhaft und bürger von biel/benken BL ...was soll das theater um zwei kleine halbkantone ? Antworten


David von Rohr

03.08.2012, 17:41 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Grundsätzlich bin ich für die Fusion und sehne mich durchaus nach dem Kanton NWCH bzw. einem politischen TAB. Allerdings sehe ich auch, dass die Folgen enorm sind. Es gilt sehr genau anzusehen, was alles auf uns zukäme, mit einer solchen Fusion. Wenn eine gemeinsame Grundlage da ist, müssten doch auch die verschiedenen Landeskirchen, die Kantonalbanken, das Schulwesen u.v.m. angepasst werden. Antworten


Hans Meier

03.08.2012, 17:16 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Diese Fusion könnte sowohl Segen wie auch Fluch sein. Werden die Regierungen dabei auch Fusionieren? Falls diese Fusionieren währe es interessant anzusehen was aus dem Baselland wird. Was nicht geht währe diese Grüne Politik der Basler für das Land zu verwenden und somit für steigende Kosten der Bevölkerung sorgen. Auf der Kehrseite ist die Baselbieter Regierung meistens unfähig Antworten



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