300'000 Tonnen weniger CO2 in der Stadt

Aktualisiert am 09.03.2010

Das 2008 in Basel-Stadt gestartete Programm zur energetischen Gebäudesanierung hat die Erwartungen der Verantwortlichen deutlich übertroffen: Statt der geplanten 200 wurden über 400 Liegenschaften energietechnisch auf den neusten Stand gebracht.

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Der Erfolg des aus der kantonalen Förderabgabe auf Strom finanzierten Programms hat zur Folge, dass die Basler Regierung die für die Aktion vorgesehenen Mittel zwei Mal aufstocken musste. In einem ersten Schritt kamen letzten Herbst zu den ursprünglichen 12 Millionen Fr. weitere 5 Millionen Fr. hinzu. Und nun bewilligte sie nochmals 2,5 Millionen Fr., wie die Regierung am Dienstag mitteilte.

Win-Win-Situation

Mit der Gesamtsumme von 19,5 Millionen Fr. sollte nun genug Geld auch für die noch hängigen Projekte zur Verfügung stehen, wie es beim Basler Amt für Umwelt und Energie auf Anfrage hiess. Insgesamt haben sich im Rahmen des Gebäudesanierungsprogramms 196 Basler Hauseigentümer für eine energetische Sanierung von 420 Gebäuden entschieden.

Die Ende 2009 ausgelaufene Aktion nützte Hausbesitzern und Umwelt gleichermassen: Bauherren konnten bis zu einem Drittel der Umbaukosten sparen. Und durch die Sanierung von 400 Liegenschaften verringert sich in den nächsten 30 Jahren der Kohlendioxid-Ausstoss in Basel um gegen 300'000 Tonnen, wie es beim Amt für Umwelt und Energie weiter hiess. (alx/sda)

Erstellt: 09.03.2010, 16:31 Uhr

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