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Ab heute wird in Basel die Risikogruppe geimpft
Aktualisiert am 10.11.2009 3 Kommentare
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Geimpft werden vorerst das Gesundheitspersonal, die chronisch kranken Kinder, die schwangeren Frauen und die Wöchnerinnen sowie Personen, die beruflich mit Kindern unter sechs Monaten zu tun haben, wie das kantonale Gesundheitsdepartement am Dienstag mitteilte. Die erste Tranche Impfstoff, die der Kanton erhalten habe, genüge gerade für diese Prioritätengruppen. Vermutlich zwei Wochen später würden die Erwachsenen mit einer chronischen Krankheit geimpft. Die breite Bevölkerung könne sich dann voraussichtlich Ende November bei ihren Ärzten sowie in Spitälern impfen lassen. Der genaue Öffnungstermin der Impfzentren werde später mitgeteilt.
Die Schweinegrippe-Impfstoffe sind nicht im normalen Handel erhältlich, sondern werden staatlich kontrolliert und finanziert und gratis gespritzt. Schwangere und chronisch kranke Kinder bekommen den Impfstoff «Focetria» von ihrem Arzt. Das Gesundheitspersonal wird über die Spitäler und Impfzentren mit «Pandemrix» versorgt.
Im Baselbiet rechnet man etwa am 21. November mit einer weiteren Impfstoff-Lieferung. Diese genüge dann wohl gut für die breite Bevölkerung, sagte ein Sprecher des Krisenstabes auf Anfrage.
Mehr zum Thema in der Dienstagsausgabe der Basler Zeitung. (jg/ap/sda)
Erstellt: 10.11.2009, 12:07 Uhr
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3 Kommentare
Vielleicht kann (endlich) einmal (ehrlich) gesagt werden wann sich die "übrige Bevölkerung" impfen lassen kann! Zwischen den Zeilen steht es ja einigermassen klar: Ab etwa Mitte Dezember. Wirkt ab dann ab anfangs Januar - und das ist zu spät! Unsere Behörden scheinen nicht unfähig - sie sind es. Antworten
wann werden Asylbewerber geimpft, die haben doch Priorität. Es ist eine Schande das die Flüchtlinge immer hinten anstehen müssen, besser die Alten Schweizer links liegen lassen, denn sie taugen nichts mehr. Man sollte ihnen statt der Grippe-Impfung die Todesspritze verabreichen. Es lebe die Muslimische Schweiz, in 15 Jahren Wirklichkeit. Antworten
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