Basel

Attackierte Musliminnen sollen zur Polizei

Basler Musliminnen sollen Beschimpfungen und Übergriffe nicht länger hinnehmen, findet die Basler Muslim Kommission – und plant ein Infoblatt für betroffene Frauen.

Kommunikation statt Stillschweigen: Basler Musliminnen sollen ermuntert werden, vermehrt auf die Polizei zuzugehen.

Kommunikation statt Stillschweigen: Basler Musliminnen sollen ermuntert werden, vermehrt auf die Polizei zuzugehen.
Bild: Alexander Preobrajenski

Wie soll sich eine Muslimin verhalten, die rassistisch beschimpft oder attackiert worden ist? Cem Karatekin, Präsident des Basler Muslim Kommission, weiss es. Er will, dass sich künftig mehr betroffene Frauen bei der Polizei melden und Übergriffe «nicht einfach hinnehmen», wie er gegenüber 20 Minuten Online sagte. Deshalb verteile man in den kommenden Wochen einen mehrsprachiger Flyer in den Moscheen der Region. Grundaussage des Infoblattes: Musliminnen sollen nach Attacken zur Polizei gehen. Zudem sei eine Telefon-Hotline für betroffene Frauen geplant.

«Wenn muslimische Frauen Angst haben müssen, rassistisch beschimpft oder gar angegriffen zu werden, dann verschanzen sie sich erst recht zuhause», wird Karatekin zitiert. Und mit der Furcht vor Beschimpfungen und ohne Bewegungsfreiheit klappe die Integration nie. Aus diesem Grund sei eine Anzeige zum Vorteil aller.

Vorgeschichte führte zu Debatten

Hintergrund der Flyer-Aktion der Basler Muslim Kommission ist die angebliche Attacke auf eine 29-jährige Muslimin Ende Mai auf dem Barfüsserplatz, wo eine unbekannte Frau die Türkin mit Kopftuch wegen ihres Äusseren beschimpft und attackiert haben soll. Damals informierte Karatekin noch am selben Tag die Medien.

«Uns sind mehrere Fälle von tätlichen Angriffen oder Drohungen gegen Frauen mit Kopftuch bekannt, und sie werden immer massiver. Dieser Fall ist nun der erste, den wir zur Anzeige bringen», sagte Cem Karatekin Anfang Juni gegenüber dem Tages-Anzeiger, der aufdeckte, dass es sich bei dem angeblichen Opfer um die Schwiegertochter von Karatekin handelt. Zudem habe sich bereits vor der Barfi-Attacke ein Mitglied der Familie – von der Zeitung als «PR-Clan» bezeichnet – an die Medien gewandt, um mit einem ähnlichen Vorfall die steigende Islamophobie zu belegen.

Gegenüber 20 Minuten Online will Cem Karatekin nun aber nicht mehr von Islamophobie sprechen. «Die Stimmung gegenüber den Muslimen hat sich spürbar verbessert – zumindest in Basel», gibt der Präsident der Muslim Kommission zu Protokoll. Das Infoblatt soll zu dieser Verbesserung beitragen, indem es die Probleme vieler Musliminnen aufzeigt und die Diskussion darüber fördert. (jg)

Erstellt: 01.09.2010, 14:25 Uhr

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39 Kommentare

Dieter Wundrak-Gunst

06.09.2010, 17:30 Uhr
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Beide Seiten müssen über die Bücher gehen. Und zu den Muslimen sage ich nur dies, geht man in ein fremdes Land, so hat man zu beachten, dass Leute auch Angst haben, dass sie ihre eigene Kultur verlieren. Alle Menschen sind gleich, nur einige sind ungleich. Ja, wir sind verschieden und trotzdem leben wir zusammen. Und möglich ist dies nur mit Verstand, Vernunft und gegenseitigem Verständnis. Antworten


Rolf Auf der Maur

05.09.2010, 00:51 Uhr
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Leider ist es eine Tatsache,denn: Religion ist Politik und Politik Religion. Viel bessser wäre-und nur das ist wichtig-.: Gott Ja - Religion nein. Damit würde der Menschheit viel Unheil erspart. Antworten


Rolf Auf der Maur

03.09.2010, 22:16 Uhr
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Rreligiöse Symbole-darunter gehört auch die islamische Modetracht-gehört verboten. Dasselbe gilt auch für die anderen Religionen. Wir haben es langsam satt,von den religiösen Klinkenputzern ständig belästigt zu werden. Weg mit allen RELIGIONEN! Antworten


cristiano safado

03.09.2010, 17:59 Uhr
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A Strahm: Die Schweiz besteht nicht nur aus Basel. Der fundamentalistische Islam nimmt überproportional zu. Das belegen die stark ansteigenden Mitgliederzahl beim IZRS, so wie deren agressives und forderndes Verhalten. Deren Ziel ist es, den fund. Islam zu verbreiten. Danebst kommt, dass das VBS nicht grundlos einen Bericht zurück hält, der die Aktivitäten gewisser islam. Gruppierungen festhält. Antworten


Alain Mohler

03.09.2010, 12:15 Uhr
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Wenn Herr Karatekin mit der gleichen Energie die Pflichten kommunizieren würde, hätte sein Aktionismus einen Sinn. Wenn es den Muslimen so schwer fällt sich hier anzupassen, warum sind sie den hier, die Frage muss erlaubt sein. Ist es vielleicht doch wegen des Geldes? Oder ist es um den Glauben zu transportieren? Wenn wir dies ernsthaft und wahrheitsgetreu hinterfragen dürften, wir würden staunen. Antworten


Andrea Strahm

03.09.2010, 12:15 Uhr
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Diese Statements sind bedenklich. Wir haben in Basel überwiegend friedliebende Muslime ohne Kopftuch, bloss sieht man das denen nicht an. Bleiben wir doch bei unseren Wertvorstellungen: wer sich hier integriert, und das sind die meisten, ist auch willkommen. Fundamentalisten aller Couleur aber sind fehl am Platz, denn diese widersprechen unserem Demokratieverständnis total. Antworten


andre tschudin

03.09.2010, 07:52 Uhr
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die muslimischen frauen sind die leidtragenden,es sind die mslimischen männer,die sich nicht anpassen wollen,das wissen wir schon lange und sogar eine paralellgeselschaft anstreben aber soweit darf es nicht kommen,wir respektieren schon so manches,was uns nicht passt aber jetzt hört die toleranz auf,entweder anpassen an unsere gesetze oder das land verlassen,hat mit menschenrechten überhaupt nicht Antworten


cristiano safado

02.09.2010, 18:24 Uhr
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@Karatekin: Tatsache ist, dass der Islam in islam. Republiken dank der islam. Religionsführer so tief in Politik wie Kultur des Einzelnen eingreift, dass ein Unterschied zwischen polit. und relig. Islam nicht gemacht werden kann. Dies belegt auch die patriachalische Einstellung, die sich aus dem Islam ergibt. Ich habe die 4 massgebenden Ausgaben des Korans gelesen; keine diesbezügl. Abweichungen. Antworten


silvie kuemmin

02.09.2010, 16:04 Uhr
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Diese Diskussionen bringen nichts,es ist schon passiert dieses Chaos um die Muslime hier.Nur,ich denke so unschuldig an dem sind die Muslime auch nicht.Sie!wollen sich uns nicht Anpassen,haben sonder Wünsche.Es ist leider Tatsache.Dieser Vorfall ist der wahr?Ich persönlich glaube nicht mehr alles.Wohnte in einem Haus mit Muslime die waren rotzfrech zu uns Schweizer,das wäre auch Diskriminierung. Antworten


lisa tschudin

02.09.2010, 14:17 Uhr
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herr karatekin, ich glaube die rechte sind bestens bekannt und werden benutzt (missbraucht). in den flyern sollte das schwergewicht vielleicht auf die pflichten und hiesigen gepflogenheiten gelegt werden, die vielen unbekannt (oder egal) sind. Antworten


Brigitte Wenger Sahin

02.09.2010, 14:04 Uhr
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Ich wurde Zeuge einer verbalen Beschimpfung im Tram durch einen älteren Schweizer, der einer jungen Kopftuchträgerin vorwarf, sie sei mitschuldig an allen Greueln, welche im Namen des Islam je verübt wurden! Ohne ein Wort zu sagen, stieg sie gleich aus. Auf meine Intervention nannte er mich eine dumme Kuh. Das Problem ist Machismo unter dem Deckmantel der Religion. Antworten


Pascale Streit

02.09.2010, 13:52 Uhr
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Finde solche Anfeindungen nicht gut. Egal gegen wen. Ich finde dies als Schweizerin unter dem Niveau der Menschen welche friedlich in diesem Land leben möchten. ABER wo kann ich mich beschweren wenn ich in einem streng moslemischen Land ohne Kopftuch angefeindet werde oder gar verhaftet? Da muss ich es einfach akzeptieren, da es in diesem Land halt so Sitte und Anstand ist.(?) Was ist hier Sitte? Antworten


Serhad Karatekin

02.09.2010, 13:31 Uhr
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@Thomas Hoffmann es ist erstaunlich wie Naiv Menschen sein können. Denken Sie wirklich dass Gewalt und Drangsalierung im Islam erlaubt ist? das wirklich vorkommt? denken Sie wirklich dieser Vorfall war eine Erfindung? Dann machen Sie sich Mobil und setzen Kameras an Barfi. Der Vorfall wurde weniger als 24h verzeigt. Wir hatten die Hoffnung dass es aufnahmen gab. Ausser 2 Zeugen die sich meldeten. Antworten


Serhad Karatekin

02.09.2010, 13:20 Uhr
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Ich verstehe wirklich diesen Wirbel nicht. Hier geht es weder um Schweizer noch um etwas anderes. Ich bin selber auch Schweizer. Diese Frauen werden angegriffen wegen Ihrer Religion, nicht wegen Ihrer Herkunft. Viele kennen ihre Rechten und Pflichten nicht, diese wird anhand eines Flyers und an Tagungen erklärt. Was ist daran Schlimm? es kann ja nur gut sein, wenn alle die hiesigen Gesetzte kennen Antworten


silvie kuemmin

02.09.2010, 13:19 Uhr
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Ob dieser Rassistische Angriff wahr ist,bezweifle ich.Ehrlich gesagt,das ganze Theater um diese Muslime finde ich lang- sam aber sicher Nervig!Fakt ist:die sind ja selber schuld,wollen sich nirgends Integrieren-haben immer mehr sonder wünsche,in UNSEREM Land.Diese verschiedene-Kopftücher wie Bandagen finde ich auch zum schreien, wo man hinschaut.Wer?das bestreitet,der Lügt-oder ist gleichgültig! Antworten


Pascale Streit

02.09.2010, 13:16 Uhr
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Finde solche Anfeindungen nicht gut. Egal gegen wen. Ich finde dies als Schweizerin unter dem Niveau der Menschen welche friedlich in diesem Land leben möchten. ABER wo kann ich mich beschweren wenn ich in einem streng moslemischen Land ohne Kopftuch angefeindet werde oder gar verhaftet? Da muss ich es einfach akzeptieren, da es in diesem Land halt so Sitte und Anstand ist.(?) Was ist hier Sitte? Antworten


lisa tschudin

02.09.2010, 13:13 Uhr
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genau frau frey, jeder ist einmal neu und versucht sich irgendwie zu integrieren. jemand, der die andere kultur jedoch ablehnt, und nur seine hier leben will, macht ein zusammenleben schwierig. und eine mischung der kulturen wird genau von diesen leuten auch abgeleht Antworten


Patrick Schläfli

02.09.2010, 12:42 Uhr
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Sprechen wir mal von den angegriffenen Schweizern u.a. nichtmuslimischen Bevölkerungsschichten welche tätlich oder verbal von Muslimen angegriffen wurden. Anscheinend wirkt die PR Masche (gratulation) und man spricht darüber... Muslime können hier in frieden leben und Ihren glauben leben solange dies mit unseren Gesetzen konform ist... dreht man den Spiess um (...)... Antworten


Larissa Frey

02.09.2010, 12:12 Uhr
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@ safado: dass Sie Pizzen, Döner, Shashlik, Haft Mewa und Cevapcici nicht vertragen, tut mir leid für Ihren sensiblen Magen ;-) Dass sich Menschen nicht vertragen, hat wenig mit 'Kultur' (sofern vorhanden) zu tun, sondern mit schlichter Dummheit. Weshalb vertragen sich denn Schweizer untereinander auch nicht, trotz gleicher 'Kultur'? Jeder ist irgendwo einmal 'neu', in der Schule, am Arbeitsplatz. Antworten


Thomas Hoffmann

02.09.2010, 12:07 Uhr
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Hoffentlich steht dann in diesem Infoblättlein auch, wie sie sich gegen häusliche Gewalt und Drangsalierung durch Familienmitglieder wehren können und dass missbräuchliche Anzeigen als Mittel zur Volksverhetzung geahndet werden, somit strafbar sind und zur Ausweisung der Anstifter führen können! Antworten


peter meier

02.09.2010, 11:51 Uhr
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und nach dem "Flyer" wird wohl die Forderung nach einer Polizeidienststelle in der Moschee verlangt... Antworten


cristiano safado

02.09.2010, 11:29 Uhr
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Larissa Frey: Zu früheren Zeiten, also von weit über, bis mehreren hundert Jahren, waren die Bedingungen auch ganz anders. In der Zwischenzeit haben sich auf der ganzen Welt Kulturen entwickelt. Dass sich diese Kulturen mit den Kulturen der Neuankömmlinge nicht vertragen, erweist sich weltweit tagtäglich. Insbesondere dann, wenn die Neuankömmlinge ihre Kultur den hiesigen aufzudrängen versuchen. Antworten


Urs Widmer

02.09.2010, 11:21 Uhr
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Wo bleibt der Flyer für angegriffene Schweizer durch Muslime? Mir geht das ganze ewige "Wir sind Opfer der rasistischen Schweizer" Getue sowas auf den Keks. Lasst uns noch mals über die EKR abstimmen, es ist nur ein Instrument für nicht Integrierte die sich Gehör verschaffen wollen. Antworten


Larissa Frey

02.09.2010, 10:23 Uhr
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@ Safado: Menschen sind immer gewandert, dorthin, wo sie gute Lebensbedingungen fanden. Hätten sie das nicht getan, so wären Sie und ich nicht hier. Durch Mischungen entstanden neue, unter anderem gegen Krankheiten resistentere Menschen. Diese überlebten und sind unsere Vorfahren. Schweizer Männer sind zu 74% genetisch identisch mit Südrussen, Frauen zu 82%. Wir sind also extrem schweizerisch ;-) Antworten


Tamara Gerber

02.09.2010, 10:07 Uhr
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@ U. Haass: als Schweizerin hatte ich in all den Jahren nur einmal mit einem Tamilen 'ein Problem', er hatte etwas mit dem Vortritt verwechselt, sonst gabs nur Beef mit Schweizern, die alles besser zu wissen glauben. Wer schützt uns vor uns selber? @ E.Gerber: und wieviele Menschenleben haben wir in muslimischen Ländern auf dem Gewissen, wenn wir deren Ressourcen plündern? Ist das auch inszeniert? Antworten


cristiano safado

02.09.2010, 08:33 Uhr
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Profitsüchtige Unternehmer haben sie hergebracht, Linke hier ansässig gemacht, diese Karatekins und seinesgleichen. Doch das Volk muss sie ertragen . In ganz Europa sorgen integrationsunwillige "Kulturbereicherer" unter dem Schutz des Rassismusgesetzes für Unmut. Das Rassismusgesetz muss in seiner heutigen Form aufgehoben werden, damit wieder Wahrheit und Klartext gesprochen werden kann. Antworten


Edy Gerber

02.09.2010, 07:31 Uhr
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Das Ganze ist doch nur wehleidiges Getue. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die angeblich rassistische Beleidigung einer Türkin inszeniert war. In etlichen moslemischen Ländern werden Kirchen angezündet und Christen ermordet, und niemand unternimmt etwas dagegen, auch die UNO nicht. Religionsfreiheit gibt es anscheinend nur dort, wo der Islam nicht herrscht. Antworten


Rosa Stein

01.09.2010, 23:49 Uhr
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Ich denke die Fälle, wo Frauen im Kopftuch Schweizer Frauen beleidigen überwiegen stark. Es hat eine Absperrung auf dem Trottoir, weil Stadtgärtner Äste sägen. Ein türkisches Kind rennt rein. Ich sage der Mutter, dass das gefährlich ist und bitte sie ihr Kind zurückzurufen: sie beschimpft mich übelst. Ein türkisches Kind schlägt mein Gottibub, ich mache die Mutter darauf aufmerksam, sie beleidigt Antworten


Peter Berger

01.09.2010, 23:02 Uhr
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@steve walker kann ich Recht geben. Auch mein Kind wurde bedroht und erpresst von Muslimen die in der Klasse die absolute Mehrheit hatten. Der Lehrer war machtlos. Zudem sind diese Menschen sehr rechthaberisch und haben brutale Familienmitglieder. Antworten


Pierre A. Sobol

01.09.2010, 20:02 Uhr
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Natürlich gehen verbale Angriffe nicht! finden diese tatsächlich statt, ist es sicher richtig, wenn man sich mit den juristisch möglichen Mitteln zu wehren versucht. Wenn ich mich aber richtig erinnere, wurde dieser "Angriff" auf dem Barfi nicht als eine Zeitungs- und sonstige Ente entlarvt? Wir diskutieren hier also über etwas das so gar nie geschehen ist? Warum? Antworten


Paul Schaffner

01.09.2010, 18:28 Uhr
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Serhad Karatekin: Verbreiten Sie nicht Sachen, die nicht stimmen, oder sind Sie (der bessere) Anwalt? Ich bin gerne bereit, Ihnen eine Reihe entsprechender Entscheide zu unterbreiten, begonnen von Einstellungsverfügungen von Staatsanwaltschaften bishin zu Entscheiden des BGer. (Das gleiche gilt übrigens auch für die BRD aufgrund eines neusten, ältere Urteile bestätigenden Entscheides). Antworten


Christoph Müller

01.09.2010, 18:04 Uhr
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Herr Serhad Karatekin haben Sie und Ihresgleichen sich vielleicht auch mal hinterfragt, wieso (angeblich) Muslimische Frauen beleidigt werden? Es ist Ihre Politik, die Schweizer so werden lässt...denn wir werden auch immer wieder beschimpft und mit was für Ausdrücken...und da die Politik leider nichts unternimmt, wird es halt leider immer mehr zu Eigenwehr kommen....Integrattion? Nein danke.... Antworten


Serhad Karatekin

01.09.2010, 17:13 Uhr
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@waldvogel wenn sie beschimpft werden oder tätlich angegriffen werden, können sie natürlich eine verzeigung machen keiner darf sie mit schimpfwörter bedecken, vorallem wenn es um Ihre Eltern geht, die ja im Islam fast so viel wie heilig sind. @safado jede/r wo rasisstisch angegriffen wird kann eine Anzeige machen, inländer oder Ausländer, nur die Muslim/innen wissen nicht wie. dies ist ein Weg. Antworten


Stefan Hurt

01.09.2010, 17:00 Uhr
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Einmal mehr eine Superaktion von Cem Karatekin.Man könnte Meinen,in Basel werden jeden Tag Musliminnen auf übelste beschumpfen.Wie oft musste ich mich ohne driftigen Grund als ''Scheiss Schweizer'' bezeichnen lassen....Aber das zählt ja nicht als Rassismus,sind ja nur Schweizer,nicht wahr Cem Karatekin!?!Und Danke an die Medien,die solchen lächerlichen ''Hetzern'' noch eine Plattform geben....... Antworten


steve walker

01.09.2010, 16:46 Uhr
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Und wie sollen sich unsere Schweizer Kinder verhalten, die in den Schulen täglich von Türken als "Scheiss-Schweizer" beschimpft werden, Herr Karatekin? Dem Lehrer melden? Dann werden sie anschliessend verhauen. Oder einfach schlucken? ...wäre vielleicht mal eine Idee für Ihr nächstes Infoblatt, Herr Karatekin. Das kommt nämlich wesentlich häufiger vor als die Kopftuch-Schimpfe. Antworten


Stephan Huber

01.09.2010, 16:10 Uhr
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Die Musliminnen sind in einer Zwickmühle: Ihr Erscheinungsbild wirkt stellvertretend für alle negativen Eigenschaften, die wir möglicherweise mit dem Islam verbinden. Andererseits stehen sie unter Druck von seiten ihres nicht selten archaischen sozialen Umfelds. Es gibt in Basel viele Beratungsangebote, welche mithelfen können, dass sich diese Frauen nach beiden Seiten zu emanzipieren lernen. Antworten


Ursula Haass

01.09.2010, 15:26 Uhr
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Mir haben in Basel (Parfüm-Abteilung Manor) zwei Musliminnen ein Parfüm aus der Hand gerissen - weil es das letzte war - und sind damit an die Kasse geeilt. Als ich sie danach angesprochen habe, haben sie mich in ihrer Sprache (zumindest dem Tonfall, der Mimik und der Gestik nach) beschimpft. Das nenne ich nicht mangelnde Integration, das ist für mich unverschämt und rotzfrech! Antworten


cristiano safado

01.09.2010, 15:11 Uhr
Melden

Und schon wieder Cem Karatekin! Muslime profitieren von der Tatsache, dass Schweizer nicht zur Minderheit gehören und deshalb bei "Inländerfeindlichkeiten" (besonders von Angehörigen aus Balkanländern) nicht wegen Verstosses gegen das Rassismusgesetz klagen können. Wie wäre es, wenn Cem Karatekin endlich mal damit aufhören würde, dauernd Muslime gegen Schweizer aufzuhetzen? Antworten


Bruno Waldvogel-Frei

01.09.2010, 14:38 Uhr
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Verbale und tätliche Attacken sind schlimm. Das ist primitiv und zu verurteilen. Aber kann ich jetzt auch bei der Polizei reklamieren, wenn ich als Kuffar, Sohn einer Hure, Affe oder Hund beschimpft werde? Und wenn auf dem Marktplatz schwarze islamistische Kriegs-Flaggen gehisst werden - darf ich dann auch klagen? Das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert. Bei der Erziehung fängts an. Antworten



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