Basel
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BMW-Raser stellt sich
Beide Beteiligten des Rennens über die Dreirosenbrücke von vergangenem Donnerstag sind identifiziert. Die Staatsanwaltschaft rekonstruiert den Hergang, hat aber noch immer Wissenslücken. Mehr...
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29 Kommentare
Gratulation! Er wird nun eine milde Strafe erhalten, weil er so "ehrlich" wahr und sich gestellt hat. Dabei hat er sich lange Zeit versucht zu drücken, und erst, als er begriffen hat, dass er ja nicht sein Leben lang untertauchen kann (wie auch, ohne Arbeit), stellte er sich. Ein wahrer Held! Strafmildernde Umstände sehen für mich anders aus. Er hat ja nicht nachgesehen, ob jemand verletzt wurde. Antworten
So, so haben sie sich mit ihrem Smart also auch in Autorennen eingelassen! Ich hoffe ihre Erfahrung war nicht traumatisierend.
Beide Fahrer sollten auf jeden Fall für lange, sehr lange Zeit auf den Fahrausweise verzichten müssen. Der Stassenverkehr ist keine Arena für die Gockelkämpfe von verhaltensgestörten Machos! Der Schaden am Tramhäuschen muss auf jeden Fall in voller Höhe eingetrieben werden und die Haftpflichversicherungen der Täter sollen knallhart Regress nehmen. Antworten
Beide (und auch alle anderen RaserInnen) sollten besser, da sie nichts begriffen hatten, noch die Fahrschule mit Theorie und Praxis absolvieren, und zwar unter verschärften Auflagen, z.B. mindestens 50 Fahrstunden mit offiziellem Lehrer und eine Theorieprüfung mit Nulltoleranz. Das würde sehr stark wirken und solche Rowdies von den Strassen fern halten!
Was genau wollen Sie da noch verschrotten? Gut, der Smart hat ja nur einen leichten Spurfehler und der BMW sicher nur die Felgen zerkratzt ;-)
Herr Hartmann, nur die beiden sollen aus der Schweiz gewiesen werden. Alle anderen, welche zu 95% sehr anständig, freundlich und hilfsbereit sind, dürfen gerne hier bleiben.
Ihnen einen Schweizer-Pass mit besonderer Auszeichnung: Extra-Schweizer. Alle Schweizer sind gut, alle Anderen sind Schurken?
Die Leute waren jung und unerfahren. Immerhin hat sich der Lenker des BMW gestellt. Das zeigt die Bereitschaft, eigene Fehler zu sehen, die Strafe zu akzeptieren und an sich selbst zu arbeiten. Mit maximaler Repression gibt es keine Sicherheit, sondern Gegenreaktionen. Es sollte so sein, wie es schon die Römer verlangten: Der Staat sollte so reagieren, wie ein "pater familias". Vater Staat also. Antworten
Wer die Autoprüfung besteht, sollte nicht mehr unerfahren sein. Die Wartenden an der Tramstation hätten keine zweite Chance gehabt, wenn sie von diesen Autos getötet worden wären.
Er wurde vom BMW fahrer provoziert - NA UND?
Selberschuld, dass er auf die provokation eingegangen ist.
Ich bin Motorradfahrer und werde regelmässig von so möchtegern Autofreaks provoziert
--> da ich aber weiss, das mein Motorrad ihrem BMW, Fiat oder was auch immer überlegen ist, gehe ich nicht auf solche provokationen ein.
Antworten
Sie lassen sich nicht provozieren, weil Sie (und der böse andere) genau wissen, dass Sie stärker sind. Da ist es einfach, sich nicht provozieren zu lassen! Nur wer sich auch dann nicht provozieren lässt, wenn die Hackordnung nicht klar ist oder er der schwächere ist, zeigt Charakterstärke und ist reif für den Strassenverkehr. Wer das nicht begreift, gehört höchstens in den Verkehrsgarten.
Nichts gegen das Lob der Vorkommentatoren - aber in meinen Augen hat er sich nur aufgrund dessen selbst gestellt, weil er genau wusste, dass man ihn via Überwachungsvideos, durch Ermittlungen etc. sowieso gefunden hätte. Und zum Thema Provokation: Wer sich so dermassen provozieren lässt, gehört meiner Meinung nach generell nicht auf die Strasse und das Verhalten ist nach wie vor unentschuldbar! Antworten
Ist es wirklich mutig zu seinem Fehlverhalten zu stehen? Für mich ist sowas sebstverständlich. Es ist feige sich nicht zu stellen, mutig finde ich es jedoch nicht, wenn er sich selbst stellt...
Alfred, das ist alles? Sie sind aber sehr bescheiden!!
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er sich aus schlechtem Gewissen gestellt hat. Wer so anständig ist, der provoziert gar nicht erst derart gefährlich.
Sie können ihm auch noch gleich zu seiner Glanzleistung im Strassenverkehr gratulieren... Wahrscheinlich war ihm die Polizei auf der Spur und er versucht so eine geringere Strafe zu erhalten.
Das ist halt auch die Folge das man bei einem normalen einfachen Unfall wie einen Schwerverbrecher behandelt wird.
Sie brauchen nicht einmal schuld zu sein!
Jeder Einbrecher wird mittlerweile weniger bestraft und kommt beim ersten mal bedingt davon.
Schnell nimmt einem der Staat nicht nur 1 Mt sonder 3 Mt den Ausweis weg. Das Verhältniss stimmt nicht mehr!
Wohlhabend zu sein, heisst nicht, dass man auch Charakter hat, Frau Maisen. Ein boniverwöhnter Bankster hätte sich wohl nicht gestellt, die stellen sich über das Gesetz.
was hat jetzt das mit feinen Leuten zu tun? Haben Sie vielleicht etwas gegen Wohlhabende?
Wer sich im Strassenverkehr provozieren und zu solch gefährlichen Manövern hinreissen lässt, hat ganz offensichtlich noch nicht die nötige Reife, ein Fahrzeug zu lenken. Darum: Ausweis weg für mind. 5 Jahre. Wenn die Herren danach etwas älter und abgeklärter geworden sind, kann man ja ev. nochmals prüfen ob sie den Fahrprüfung wiederholen können... Antworten
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