Basel
Basel soll Eventzentrum erhalten
Von Christian Mensch, Patrick Marcolli. Aktualisiert am 02.09.2010 64 Kommentare
Was die Basler Zeitung vor Jahresfrist ankündigte, wird nun konkret: Unmittelbar neben dem St.-Jakob-Park soll ein neues Veranstaltungszentrum entstehen mit einer Eventhalle für 15'000 Besucher und einer kleineren für 5000 Besucher.
Der Immobilienentwickler Losinger hat entsprechende Pläne vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim zeichnen lassen. Die Investitionen von 130 Millionen Franken sollen die beiden Kantone Basel-Stadt und Baselland gemeinsam tragen.
Städtebaulicher Referenzpunkt
Die Halle, die weitgehend unterirdisch geplant ist, soll zum Motor für die gesamte Arealentwicklung am Rand von Muttenz werden. Angedacht sind ein Hotel direkt bei der Eventhalle sowie zwei weitere Wohn- und Bürogebäude. Eines davon soll 140 Meter in die Höhe ragen und sowohl von der Autobahn wie vom Birstal her städtebaulich als Referenzpunkt wirken.
Die Investitionen sollen insgesamt rund eine halbe Milliarde Franken betragen. Im Idealfall soll die Eventhalle bereits im Herbst 2015 eröffnet werden können – mit dem Tennisgrossanlass Swiss Indoors. Das Management von Roger Federer, das bereits Interesse am Turnier angemeldet hat, sei über die Pläne informiert, heisst es bei Losinger.
Grosses Geheimnis
Informiert sind seit gut einem Jahr die Regierungen von Baselland und Basel-Stadt. Diese haben bisher ein grosses Geheimnis darum gemacht, da mit den bisherigen Grundeigentümern noch keine Einigung erzielt werden konnte. Doch nun drängt die Zeit. Deshalb geht Losinger an die Öffentlichkeit.
Der Zeitpunkt ist nicht zufällig: Die Basler Regierung muss nächstens den überfälligen Ratschlag zur Sanierung der St. Jakobshalle vorlegen. Mit einer neuen Eventhalle kann der in die Jahre gekommene Betonbau als Ort des Breitensports minimal saniert werden. Ohne die neue Halle steht eine Grossinvestition an. Die Debatte hat Losinger nun lanciert.
Alle Hintergründe und Kommentare zum Projekt heute in der BaZ. (Basler Zeitung)
Erstellt: 02.09.2010, 10:10 Uhr
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64 Kommentare
15'000 Plätze sind notwendig um grosse Veranstaltungen anziehen zu können! Einzugsgebiet ist das ganze Dreiland, das ist vergleichbar mit Zürich. Eine Reduktion der Plätze würde sehr wenig Kosten einsparen, jedoch die Vermarktungsmöglichkeiten stark einschränken. Eine Halle mit 5'000 Personen zu bespielen kann schwieriger sein als eine mit 15'000. Antworten
Es ist unangebracht vorauszusetzen, dass die "Events"(grosse Musikacts und Shows) vermehrt nach Basel anstatt Zürich oder Bern landen würden nur weil man eine neue Event-Konzerthalle baut. Wie die Annahme, dass es mehr gute Filme auf dem Weltmarkt geben würde, weil man in Basel einen neuen Multiplex bauen wollte. Das Geld bitte für einen superschnellen Shinkansen Basel - Zürich investieren, bitte. Antworten
Das Eventzentrum fänden wir von der IG Radrennbahn eine interessante Sache. Ist dies eine Möglichkeit für in 5 Jahre eine Radrennbahn in der St. Jakobshalle zu bekommen? Dies nach 40 Jahre am eigentlichen, vorgesehenen Standort? Da müssten wir nur den Einbau der Radrennbahn von 1,1 Mio. CHF zusammen bringen. Ich werde dies mit Interesse verfolgen! Initiant Velodrome - Breitensportzentrum Aesch Antworten
Diese 'Architektur', dieses Erscheinungsbild ist einfach grässlich. Genausder Erweiterungsbau beim Kunstmuseum.Betonklötze noch und noch. Gute Architektur sieht anders aus. Das traditionelle Stadtbild in Basel wird zunehmend verschandelt. Siehe den Abriss des Opéra Hauses an der Heuwage 1985,der Abriss der Aeschenvorstadt Ende der 40'er Jahre,und,und,und.... Eine Schande und sehr schade. Antworten
@Fritz Huggentobler: Ich habe längere Zeit in Zürich gearbeitet (Arbeitsweg 1 Std 45 Minuten), mit dem öV gependelt und kann gut darauf verzichen auch meine Freizeit noch in Zürich zu verbringen. Knapp eine Stunde ist angesichts der längstens erreichten Kapazitätsgrenzen (Umsteigen, Verspätungen etc.) eine Illusion oder finden alle Events direkt im Zürcher Bahnohf statt? Antworten
Basel braucht kein Eventzentrum ,nicht nötig! Gebt,lieber mir,diese Investition-Kosten von 130 Mill.Fr.Spass beiseite. Ich denke so grosse Anlässe von 15,000 Besucher würden in Basel auch nie statt finden.Überhaupt: Ein solches Monstrum von einem Bau,passt nicht neben der schönen Grünanlage- St-Jakob-park-der wäre zu wuchtig. Antworten
Was kostet denn die Rennovation der alten Halle? Falls die alte renoviert wird kann sie überhaupt auf den neuesten Stamnd gebracht werden? Wioeso sehen viele nur die Risiken aber nicht die Chancen? Wollen wir überhaupt Events oder nur die Fasnacht und den FCB? Antworten
@Marco Wüthrich: Wenn man angeblich so metropolitan denkt, dann sollte es ja auch nichts ausmachen, für ein Konzert nach Zürich oder Bern zu fahren - knapp 80km, nicht mal eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn man so metropolitan denkt, dann sollte man die Synergien der Grossstädte nutzen und nicht den Kantönligeist aufleben lassen, indem jedes Dorf eine leere Eventhalle baut ... Antworten
Basel hört ja nicht an der Kantonsgrenze auf - Metrobasel hat 900'000 Einwohner, welche dann für Grossveranstaltungen (z.B. Coldplay, U2, Muse, Pink usw.) nicht mehr andauernd nach Zürich, Bern oder Locarno müssten, was ja auch mit Mobilitätskosten verbunden ist (das kompensiert einen Teil der Steuergelder). Und eine Halle mit dem Prädikant "beste Akkustik Europas" würde weitherum Leute anziehen! Antworten
@Joseph Hutter: Das Einzugsgebiet von Basel umfasst offenbar nur! 900'000 Einwohner (siehe metrobasel) – es reicht demnach nicht, einen blossen Zahlenvergleich zu ziehen. Obschon: nicht nur Basler gehen ins Joggeli, obwohl das Stadion auf BS-Boden steht. Ich begrüsse die CHF 500'000'000.– als sinnvolle Investition in eine starke sowie innovativ-mutige Metropolitanregion. Antworten
Die Autobahn stadtein- und auswärts ist morgens und abend zur Rushhour zu. Ebenfalls während der Ferienzeit. Dasselbe gilt für die H18. Nun soll genau an dieser Schnittstelle, an der sich diese beiden Autobahnteile treffen, ein überdimensionierter Prestigebau für Losinger hin, der noch weiteres immenses Verkehrsaufkommen generieren wird und den Verkehr völlig zum erliegen bringen wird. BRAVO! Antworten
Amüsant, die Vergleiche zwischen NYC (19'500'000 Einw.) und Basel (200'000 Einw.) zu lesen. Nun soll auf 200'000 Einw. eine Eventhalle für 15'000 Personen gebaut werden - wohlgemerkt neben der riesigen meist freien Eventfläche am Messeplatz, die der zahlreichen (Musical-)Theater, Stadien, ..... Wir haben effektiv zu wenig ungenutzte Eventfläche. Wieso also nicht noch 500'000'000.- CHF verbauen. Antworten
Schade wegen den Neinsager... Wenn man Paris, Rom, NYC, Ägypten oder Griechenland anschaut, ist die Architektur oft das, was die Attraktivität ausmacht: eine Stadtentwicklung findet nun einmal durch Bauten statt. Daher ein klares "JA" - und (das sage ich als Basler-Steuerzahler): selbstverständlich mit Unterstützung des Kantones. So wie es bei Brücke*, Kasino und Messe* hätte sein sollen! (*mehr) Antworten
Es gäbe zwar eine moderne Infrastruktur, aber voraussichtlich würden auch die Veranstaltungskosten steigen, und Konflikte zwischen Anwohnern und Veranstaltern sind bereits vorprogrammiert. Dass die Rahmenbedingungen für Konzerte dadurch verbessert würden, muss bezweifelt werden. Antworten
Nun ist er also in Basel auch ausgebrochen: der Bau-Grössenwahn à la Zürich. Man würde lieber das seit Jahrzehnten überfällige S-Bahn-Netz ausbauen, bzw. fertigstellen, auf eine autofreie Innenstadt setzen und den Euroairport endlich an die Bahn anschliessen. Und krasse Fehlplanungen gibt es nur zu oft (Bsp. Centralbahnplatz). Am Geld soll es ja nicht mangeln! Unfähige Regierungen! Antworten
In der kleinen Schweiz, inder das Land verstädtert und die Bauzonen beschränkt sind schreien immer alle nach Bauten, die ja nicht in die Höhe gehen sollen. Warum in der Stadt nicht in die Höhe bauen, damit wir auf dem Land mehr Grünflächen haben? Auch Raum ist eine begrenzte Resource in der Schweiz. Antworten
@Dominik Bücheler: Es geht ja nicht nur um die Badi. Die ganzen Wohnquartiere Richtung Muttenz oder auf der anderen Seite des Bahndamms werden sich über den Schattenwurf freuen. Nur zum Verständnis. Von 360 Grad des den Turm umgebenden Umlandes werden ca. 270 Grad vom Schattenwurf beglückt werden ... Antworten
baut nur eine Eventhalle für 15000 - fünfzehntausend - Besucher, die 350 Tage im Jahr leer steht. man kriegt ja jetzt nicht mal die bestehende joggeli halle während 300 tagen voll. hier sind wirklich lauter ökonomen am parlieren. darum soll nach aussage der losinger lobisten auch der kanton einspringen, denn den kümmert wirtschaftlichkeit nach deren ansicht nicht - ob die sich nicht täuschen!!! Antworten
Wetten dass... die Eventhalle für 15 000 Personen jährlich 12 mal ausgebucht wären. Die Kleinere für 5000 Besucher reichen längstens für die Generalversammlung der UBS ! (130 Millionen Franken sollen die beiden Kantone Basel-Stadt und Baselland gemeinsam tragen.) Wie steht esmit den Unterhaltskosten ? Werden diese mit den Kulturbeitrage umliegender Kantone beglichen ? Antworten
Super Sache ! Endlich wird Basel's Sportstadtteil St. Jakob aufgewertet, was schon lange hätte passieren müssen. Hoffentlich verschläft die Basler Regierung dieses wunderbare Projekt nicht. Eine einmalige Chance, auf die wir nicht verzichten dürfen. Antworten
So sehr ich die Anmut und die Eleganz von Oppenheims Bauwerken auch bewundere, und so sehr ich die Idee einer modernen Basler Eventhalle - ob neu oder als umgebaute St. Jakobs-Halle - auch begrüsse: Wenn ein Privater dem Staat vorschlägt, wie dieser einen grossen Batzen Geld ausgeben soll, ist tendenziell immer Vorsicht geboten. Nichtsdestotrotz wäre dies eine grosse Chance für unsere Stadt. Antworten
@Jonas Hintermann: Der einzige Schatten der wohl bis zum Gartenbad Joggeli reichen würde, wäre wenn die Sonne früh morgens im Osten aufgeht. Im Sommer wäre das wohl gegen 05.00 Uhr und da wird wohl noch keiner einen ofiiziellen Schwumm im Joggeli absolvieren. Von daher sehe ich da kein Killer-Kriterium für diese Bauten. @all: Was würde wohl Sigmund Freud über die grossen Türme denken? Antworten
@Hintermann also in den letzten 2000 Jahren schien auch in Basel die Sonne nur äusserst selten von Norden ! Das Projekt ist ganz toll und wenn wir die Kleinkarriertheit überwinden wird dieser heutige Unort zu einer tollen Sache. Das ist eine ganz grosse Chance für BS und BL die unbedingt genuzt werden sollte, dafür dürfen auch ruhig ein paar Steuerfranken von uns eingesetzt werden. Antworten
BRAVO welch wunderbare Idee. Wir können jetzt natürlich lamentieren und das Haar in der Suppe suchen und dann das Ganze wegen einem Schattenwurf bodigen (das kennen wir ja aus Zürich, Hardturm lässt grüssen, dem Steuerzahler hjat die Dummheit dann am Schluss 100 Milionen gekostet. Ich bin für bauen. Antworten
Eine neue Eventhalle, OK darüber kann man reden, aber dieser überdimensionierte Turm von 140 Meter. Wer braucht den? Wer soll da einziehen? Im St. Jakob Turm ist nach 2 Jahren noch immer nicht alles vermietet! Der Schattenwurf ist nur Leuten egal die nicht hier wohnen. Grössenwahn kommt oft vor dem Fall. Antworten
Jonas Hintermann: wenn die Sonne im Osten steht, fällt der Schatten so ziemlich genau auf die Strasse zwischen Badi und St. Jakobspark.. Am besten mal kurz die Karte anschauen. Und allenfalls werden zu dieser Uhrzeit und Jahreszeit wenn die Sonne wirklich tief steht nicht wirklich viele Leute in der Badi anzutreffen sein... Antworten
@Jonas Hintermann: Es sind keine mathematischen Fähigkeiten zum erkennen des Schattenwurfs vonnöten. Ein kleines Bisschen räumliches Vorstellungsvermögen kann jedoch helfen. Wenn Sie die Karte anschauen, werden Sie feststellen, dass der Turm am frühen Morgen seinen Schatten gerade mal auf das Stadion werfen wird. Danach wird er für den Rest des Tages nur noch die Autobahn behelligen. Antworten
calatravabrücke abgelehnt, hadid-bau in die wüste geschickt. wir müssen aufpassen, dass wir nicht in die unterdurchschnittliche normalität abrutschen. nur fasnacht und fcb reichen da einfach nicht. kunst und kultur sind hier wenigstens überdurchschnittlich und da gehört eine gute architektur für das stadtbild dazu, egal von wem. wichtig ist, dass die kosten adäquat sind und eingehalten werden. Antworten
Ach du meine Güte. Die grossen Chancen die dahinterstecken erkennt man nicht. Man sieht anscheinend nur den zukünftigen Schatten und die Frauen sehen ein Phallussymbol . Vielleicht verdient Basel sowas wirklich nicht. Die gammlige alte Halle tut`s anscheinend immer noch. Und sie sieht garantiert auch nicht aus wie ein Pimmel. Antworten
100 Eventtage pro Jahr??? Das heisst fast jeden 3. Tag ein Event! Unmöglich!! Mit 100 Eventtage wären ausschliesslich Rock'n Roll Produktionen möglich! Mehrtagesevents mit langen Auf- und Abbauzeiten könnten die Miete gar nicht bezahlen!! Good News ist in Zürich zuhause! Ohne Good News kriegt man die Anzahl Events gar nicht nach Basel! Ausserdem ist das Einzugsgebiet in Zürich viel interessanter!! Antworten
Basel hat eine der besten Architektenszenen weltweit, und dann beauftragt Losinger einen seichten US Mainstream-Architekten? Und wenn sich Losinger des Erfolgs so sicher ist, weshalb muss dann der Steuerzahler die Finanzierung übernehmen? Und was passiert eigentlich u.a. mit dem KHBL? Wird der Kunstverein mit mindestens gleichwertigen Ausstellungshallen entschädigt? Fragen über Fragen… Antworten
Basel, die "Geisterstadt", jetzt hätte man eine Chance Grossanlässe zu gewinnen..nun schreit alles wieder gegen einen solchen Bau. Anscheinend ist es einigen lieber mit viel Geld die marotte St. Jakobs-Halle zu sanieren. Und dann noch die berühmte Schattenwurf -Frage..haben da schon einige Basler Zürchermetalitäten angenommen .Weiss auch nicht weshalb man immer alles verschreien muss was Neu ist Antworten
In der Architekturgeschichte wird einem Turm die Phallussymbol-Symbolik gleichgesetzt und steht für Fruchtbarkeit und wirtschaftliche Prosperität. Wenn man nun den Wettbewerb zwischen Basel und Zürich um das höchste Gebäude der Schweiz in den letzten Jahren verfolgt, dann muss man sich fragen, ob man einen solche Wettbewerb des EGOs braucht, der nur die Taschen der Bauunternehmen füllt. DARUM NEIN Antworten
Soll sich doch ein Investorenkonsortium der Firmen, die künftig bei sowas Geld einnehmen werden, zusammentun und zumindest 2/3 davon übernehmen (viell. mit Aktien für begeisterte Schreiber hier.) So wie's aussieht, wird Megge Normalbasler wenig davon haben. Das ist mir zu teuer für elitäre Veranstaltungen. Und siehe KKL Luzern, wo innert Kürze eine Rieseninvestion für eine Renovation fällig wurde. Antworten
Wenn das ein so rentabler Bau wäre, hätte Losinger kein Problem, mit einem fundierten BusinessPlan genügend Privat Investoren zu finden. Dieses Vorgehen zeigt nur, dass dem nicht so ist und der Kanton die Kassen des Baukonzerns zu füllen haben. Wie soll man eine 15000 Pers. umfassende Eventhalle das ganze Jahr über füllen, um den Unterhalt zu finanzieren? Aber darum geht es gar nicht ... Antworten
@Christine Ruckstuhl. Basel wird in Zukunft immer mehr in die Höhe bauen müssen. Dies wird nicht der letzte Turm sein. Mit dem wenigen Land und geschweige die Preise ist es eine logische Konsequenz. Und was den Grössenwahn betrifft: Schauen Sie auch Sportveranstaltungen/Fernsehshows/Konzerte? Wenn nicht, dann bitte keinen Kommentar, wenn ja, wo finden solche Anlässe statt ? In einer Turnhalle? Antworten
@Thomas Schaad: Schauen Sie sich bitte mal den Plan in Bild 3 an! Zwischen geplanter Baufläche und den Wasserbecken ist die Distanz sicher nicht grösser als 300m (2xHöhe). Das heisst, das Bad liegt zu gewissen Tageszeiten ganz oder teilweise im Schatten! Experimentieren Sie mal mit ihrem eigenen Schatten und schauen sie, wie sich der um einiges grösser anwachsen kann, wie die eigene Körpergrösse. Antworten
@Hintermann. Erinnert mich an die damalige Diskussion betreffend den
... wenn sich Losinger denn so sicher ist, dass das Projekt gewinnbringend ist, können sie ja auch gleich die Finanzierung, Wartung und Bewirtung übernehmen... dann verdienen sie damit Geld. So wie es jetzt aussieht, wird wieder mal der Staat blechen, die Bauindustrie verdienen und wenn dann niemand hin will, trägt der Staat auch den Verlust! Gewinn: Privat, Verlust: Staat.Tönt irgendwie vertraut. Antworten
Nun ja, dem Baugewerbe gehts in der Schweiz ja blendend... Wenn die BAUFIRMEN nun schon dem Kanton VORSCHLäGE bringen, wie der 130 Millionen loswerden kann, dann sollten ja wohl die Alarmglocken massiv klingeln! Sind wir eigentlich von allen guten Geistern verlassen? Wenn das die Baulobby wirklich will, soll sie es doch finanzieren oder eben Private. Steuern dafür? NEIN. Antworten
Langweil..... Gääääääähhnnn. Ist das Architektur?? Ich finde es schade dass heutige Architektur immer klobiger und formloser wird. Als Nicht-Architekt hätte ich mehr Schwung in diesem Projekt geschenkt und nicht das fade " gefängnisbetton-klotz design" entworfen. Echt schade für Basel. Es dominiert nur "noch" gradlinigkeit und schlichtheit. Sexyness in der Architektur in Basel = fehl am Platz. Antworten
Endlich kommt mal Bewegung in Sachen Event und Konzerthalle. Aber bitte nicht wieder lange Reden und verblämperln, das Projekt soll rasch angepackt und auch gebaut werden. Basel und Baselland wacht auf, riskiert mal was. Siehe Luzern und andere Städte die von tollen Bauten nur profitieren. Antworten
Haben sich hier die Losinger Mitarbeiter zu Wort gemeldet, bei den zahlreich ähnlichen Kommentaren? Eventhalle für 15000 ist doch ein wenig überdimensioniert. Aber wenn der Prunkbau durch Privatinvestoren realisiert wird, stört das Geldverlochen ja niemanden. Aber Steuergelder? NEIN, NEIN, NEIN .... Antworten
Das alles klingt hervorragend. Gute Architektur an diesem Platz war längst fällig. Und für den Eventplatz Basel sehr wichtig. Und nur so nebenbei; der Turm von HdM beim St. Jakob Park ist um 15 Stockwerke zu klein geraten. Dies sieht man jetzt in aller Deutlichkeit. Viel zu gedrungen wirkt das Gebäude. Das ist nur schade. Je höher je besser. Antworten
So Basel. Vielleicht bekommst du jetzt deine letzte Chance verpasstes und nach Zürich abgewandertes endlich zurückzuholen. Aber dafür braucht es Einsatz und vor allem Willen. Diesen dringend nötigen Willen habe ich in den letzten 20 Jahren in Basel vermisst. Es soll niemand mehr mit "Ueberdimensioniert und "Wir brauchen das nicht" Floskeln kommen. Trennt euch endlich von der Schlaftablette. Antworten
Jetzt heisst es Zupacken und Zupacken und Beweisen, dass BS und BL fähig sind teilweise gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Auch wenn wir das Kleingedruckte nicht kennen, ist diese Projekt mehr als interessant und MUSS verfolgt werden. Vorwärts Marsch! Antworten
Grundsätzlich eine gute Idee, Unterirdisch zu bauen halte ich aber aufgrund des ab und zu auftretenden Birs Hochwasser nicht für ideal. War wohl eine Vorschlag für ein trockenes Gebiet in der USA, der schon lange in einer Schublade herumgegammelt hat. Oder wurde er von einem Hersteller von Bilgenpumpen gesponsert? Antworten



Daniel Seelhofer
Also jetzt soll schon wieder etwas gebaut werden - schrecklich! Wird dann die nebenanstehende Autobahn auch noch genügend belüftet ? Der Schatten des Turmes würde sicher ganz Basel verdunkeln. Und dann noch diese Konzerthalle mit dieser lauten Popmusik. Sind nicht Konzerte vor zwei- drei Leuten am Schönsten? Ausserdem brauche ich das alles mit mit meinen 183 Jahre gar nicht mehr (-; Antworten