Basel verankert strengere Energieverordnung

In Basel-Stadt gelten künftig für Bauten, Anlagen und die Wassererwärmung strengere Vorschriften. Die Regierung hat die Energieverordnung entsprechend aktualisiert. Gleichzeitig werden Förderprogramme ausgebaut, wie sie am Dienstag mitteilte.

Bei der Übergabe 2007: Das erste Basler Minergie-P-Haus am Unteren Batterieweg.

Bei der Übergabe 2007: Das erste Basler Minergie-P-Haus am Unteren Batterieweg. (Bild: Mischa Christen)

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Die neue Verordnung präzisiert im Wesentlichen die Vorgaben des seit Januar 2009 geltenden neuen Energiegesetzes. Ziele seien ein optimaler Wärmeschutz von Neubauten, eine optimierte Haustechnik sowie die Förderung von erneuerbaren Energien und Sparmassnahmen. Der Stadtkanton behalte damit seine Pionierrolle, hiess es.

Das erfolgreiche, ursprünglich auf drei Jahre befristet angelegte Gesamtsanierungsprogramm sei im neuen Recht festgeschrieben worden. Gemäss Communiqué kann ein Hauseigentümer bei einer Gesamtsanierung bis zu einem Drittel der Umbaukosten mit Beiträgen vom Kanton decken. Neu gilt dieses Angebot auch für Geschäftshäuser.

Genaues zum neuen Energierecht können Sie hier nachlesen. (jg/sda)

Erstellt: 09.02.2010, 12:35 Uhr


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