Basel
Bedarf an Tierversuchen leicht rückläufig
Aktualisiert am 29.06.2010 12 Kommentare
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2009 mussten 205'577 Tiere im Kanton Basel-Stadt Opfer bringen, um die Forschung voran zu bringen. Das ist im Verlgeich zum Vorjahr ein Rückgang um 3816 Tiere. Der Grund für diesen Rückgang sei der geringere Bedarf an Versuchstiere bei der Pharmaindustrie, schreibt das Basler Gesundheitsdepartement in einer Medienmitteilung.
95 Prozent der Labortiere sind Nagetiere, also Mäuse, Ratten, Gerbils, Hamster und Meerschweinchen. Die restlichen fünf Prozent der Versuchstiere waren Fische, Kaninchen, Hunde, Primaten, Vögel, Minipigs sowie Amphibien. Die Zahl der eingesetzten Affen habe um 24 Tiere auf insgesamt 244 zugenommen, heisst es in der Mitteilung.
Drei Prozent der Tiere schwer belastet
Die meisten Tiere (93 Prozent) mussten ihren Dienst im Rahmen von Projekten der Forschung leisten. Die restlichen Tiere wurden für Test zur Produktesicherheit und in den Bereichen Diagnostik und Lehre eingesetzt.
Drei Prozent der eingesetzten Tiere waren einer schweren Belastung ausgesetzt. Dies bedeute gegenüber dem Vorjahr eine Abnahme um 371 Tiere. Die Anzahl der Tiere mit einer mittleren Belastung (24,5 Prozent) reduzierte sich um 81184 Tiere. Die restlichen 149'023 Versuchstiere wurden wenig oder gar nicht belastet, berichtet das Gesundheitsdepartement. (amu)
Erstellt: 29.06.2010, 11:31 Uhr
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12 Kommentare
Tierversuche, etwas vom abscheulichsten das es überhaupt gibt, woher nehmen wir das Recht Tieren zu quälen, gehören nicht nur verringert, sie gehören generell abgeschaft. Das Tier und der Mensch sind überhaupt nicht vergleichbar, weder physisch noch psychisch, wann begreift ihr TIEREXPERIMENTATOREN das endlich?! Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



