Basel
Bessere Gesundheitsversorgung für Sans-Papiers
Aktualisiert am 07.06.2011 15 Kommentare
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Die Anlaufstelle wurde bisher mit Spendengeldern finanziert. Nun engagiert sich die CMS 2011 und 2012 mit insgesamt 480'000 Franken aus dem Ertagsanteil der Einwohnergemeinde. Nicht eingesetzt wird dieses Geld jedoch für Rechtsberatung sowie politisches Engagement für den Status von Papierlosen, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht.
Zur Unterstützung der Anlaufstelle hatte das Hilfswerk HEKS im November 2009 eine Gesundheitsberatungsstelle für Sans-Papiers als zweijähriges Pilotprojekt gestartet. Seit Anfang April ist dieses Angebot nun operativ bei der Anlaufstelle angesiedelt. Geöffnet ist die Gesundheitsberatung an zwei Tagen pro Woche während je vier Stunden.
Die Anlaufstelle für Papierlose in Basel war als erste Organisation dieser Art in der Deutschschweiz 2002 gegründet worden. Schätzungen zufolge leben in Basel mindestens 5000 Papierlose, davon 1500 Kinder. (amu/sda)
Erstellt: 07.06.2011, 13:02 Uhr
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15 Kommentare
Ich finde das wahnsinnig wer überhaupt in Basel unterstützt wird! seien es Asylsuchende,Papierlose,solche die
unser Sozialsystem ausnutzen die herkommen! aber NICHT arbeiten wollen.Für all diese muss nun,der fleissig arbeitende Steuerzahler aufkommen! Mit inbegriffen sind die WIRKLICH arbeitsscheuen CHer! Hat nichts zu tun,
mit den ArbLosen von heute.Blöd sind solche die Arbeiten-Arbeit suchenden!
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