Basel

Bessere Gesundheitsversorgung für Sans-Papiers

Aktualisiert am 07.06.2011 15 Kommentare

Die Anlaufstelle für Sans-Papiers in Basel kann die Sozialberatung sowie die Gesundheitsberatung und -versorgung ausbauen.

Sans-Papier erhalten eine verbesserte Gesundheitsversorgung, dank Geld aus der Christoph Merian Stiftung.

Sans-Papier erhalten eine verbesserte Gesundheitsversorgung, dank Geld aus der Christoph Merian Stiftung.
Bild: Keystone

Die Anlaufstelle wurde bisher mit Spendengeldern finanziert. Nun engagiert sich die CMS 2011 und 2012 mit insgesamt 480'000 Franken aus dem Ertagsanteil der Einwohnergemeinde. Nicht eingesetzt wird dieses Geld jedoch für Rechtsberatung sowie politisches Engagement für den Status von Papierlosen, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht.

Zur Unterstützung der Anlaufstelle hatte das Hilfswerk HEKS im November 2009 eine Gesundheitsberatungsstelle für Sans-Papiers als zweijähriges Pilotprojekt gestartet. Seit Anfang April ist dieses Angebot nun operativ bei der Anlaufstelle angesiedelt. Geöffnet ist die Gesundheitsberatung an zwei Tagen pro Woche während je vier Stunden.

Die Anlaufstelle für Papierlose in Basel war als erste Organisation dieser Art in der Deutschschweiz 2002 gegründet worden. Schätzungen zufolge leben in Basel mindestens 5000 Papierlose, davon 1500 Kinder. (amu/sda)

Erstellt: 07.06.2011, 13:02 Uhr

15

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

15 Kommentare

Ronald Lack

07.06.2011, 17:24 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Hauptsache ist dass die Krankenkassenprämien und die Spitalkosten wegen diesen Illegalen ins unermessliche steigen, und der Kanton noch mehr Steuergelder verschwendet. Was will man mehr. Antworten


silvie kuemmin

07.06.2011, 15:22 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ich finde das wahnsinnig wer überhaupt in Basel unterstützt wird! seien es Asylsuchende,Papierlose,solche die
unser Sozialsystem ausnutzen die herkommen! aber NICHT arbeiten wollen.Für all diese muss nun,der fleissig arbeitende Steuerzahler aufkommen! Mit inbegriffen sind die WIRKLICH arbeitsscheuen CHer! Hat nichts zu tun,
mit den ArbLosen von heute.Blöd sind solche die Arbeiten-Arbeit suchenden!
Antworten



Basel

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis

Werbung

Umfrage

Soll der motorisierte Individualverkehr in Basel weiter eingeschränkt werden?



Die Lehrstellenbörse der BaZ

Arbeit & Stellen

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Agenda

Kino


DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Kino

Alle Kinofilme im Überlick

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie