Basel

Bewaffnete Räuber verletzen Serviertochter

Zwei vermummte Männer haben in der Nacht auf Donnerstag ein Restaurant an der Missionsstrasse überfallen. Dabei waren sie alles andere als zimperlich.

Der Tatort bei Tageslicht: Das betroffene Restaurant in der Nähe des Spalentors.

Der Tatort bei Tageslicht: Das betroffene Restaurant in der Nähe des Spalentors.
Bild: Google

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Zum Überfall auf das Restaurant «If d’Or» kam es kurz nach 23 Uhr. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass kurz vor Betriebsschluss zwei mit Sturmhauben vermummte Männer das Lokal betreten hatten. Die Hochdeutsch sprechenden Täter bedrohten eine alleine anwesende Serviceangestellte mit Pistole und Messer und zwangen sie, die Tageseinnahmen auszuhändigen sowie den Tresor zu öffnen.

Die Männer schlugen die Frau und fesselten sie, bevor sie mit mehreren tausend Franken zu Fuss in Richtung Burgfelderplatz flüchteten. Der Angestellten gelang es, die Polizei zu verständigen. Da sie einen Schock erlitten hatte, musste sie in die Notfallstation eingewiesen werden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die beiden Täter nicht festgenommen werden. (jg)

Erstellt: 02.09.2010, 08:17 Uhr

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6 Kommentare

Roland Rawyler

03.09.2010, 09:11 Uhr
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Es wäre nun höchste Zeit, dass die Regierung endlich mal einräumt, dass Basel eben doch nicht ganz so sicher ist, wie sie dem Bürger seit länger Zeit weismachen wollen ! Bei den täglichen Vorkommnissen nenne ich diese Behauptung schlicht " Volks-Verarschung " ! Antworten


Georg Rüdisühli

02.09.2010, 15:55 Uhr
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Frau Eisenhut: Es ist noch viel schlimmer! Hans Müller meint den offenen Schengen Raum - und verwechselt dabei die Personenfreizügigkeit mit den weggefallenen Personenkontrollen am Grenzübergang. Hurra, es lebe die Einfältigkeit. Antworten


Salome Eisenhut

02.09.2010, 13:59 Uhr
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Ich wünsche der Frau gute Besserung und die notwendige Hilfe, die sie benötigt! @ Hans Müller: natürlich, vor der PFZ mussten Kriminelle am Zoll ein Blatt ausfüllen, auf dem sie ankreuzen konnten, ob sie als Touristen kommen oder zum Menschen überfallen. Früher war einfach alles besser! Dass Sie und Ihr Konsumverhalten auch ein kleiner Teil einer globalisierten Welt sind, scheint Ihnen fremd. Antworten


Hans Müller

02.09.2010, 12:47 Uhr
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Hurra, hurra, die Personenfreizügigkeit ist da! Danke, liebe Linke, wir scheinen schon richtig globalisiert zu sein und haben auch bald die selbe Kriminalitätsrate wie unsere Freunde aus Osteuropa. Antworten


Markus F. Baumgartner

02.09.2010, 12:41 Uhr
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Es wäre nun sicher falsch, der Polizei wegen fehlender Präsenz wieder einen Vorwurf zu machen. Wenn man die Sendung Polizeieinsatz von gestern auf Tele Basel gesehen hat, muss man diese Leute verstehen. Es liegt nicht an der Arbeit der Polizei, nein, es liegt an unserer Gesetzgebung, die Verbrecher nach einem Delikt wieder laufen zu lassen. Der Frust der Polizei wird immer grösser ! (verständlich) Antworten


Georg Wächter

02.09.2010, 12:01 Uhr
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Solche und ähnliche Vorkommnisse gibt es am laufenden Band und immer öfters. Eine Folge der unseligen Politik, die von den Tagesmedien unterstützt, verharmlost, zurechtgeredet bis gar verschwiegen wird. Doch auch diese Leute werden noch zur Besinnung kommen. Antworten



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