Basel
Diskussion
Coiffeure, soweit das Auge reicht
Die Schweiz ist eines der Länder mit der höchsten Dichte an Coiffeurläden – mit Basel als Spitzenreiter. Rund fünfhundert Shops buhlen um die Einwohner Basels. Mehr...
Von Simon Dalhäuser.
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9 Kommentare
Ja in Basel schiessen die Coiffeursalons,wie Pilze aus dem Boden.Besonders in gewissen Quartieren,wo die Ausländerzahl hoch ist.Beispiel im Gundeli Kleinbasel Breitequartier und Birsfelden.Diese Salon Besitzer sind meistens keine Schweizer,sondern Elsässer Türken Albaner und wenige Afrikaner.Ob dann alle diesen Beruf erlebt haben,das bezweifle ich.Unsere CHer Spitzensalons,sind gut aber teuer! Antworten
Die Feldberg-, Klybeck- und Hammerstrasse sind leider mit zuvielen Coiffeuren überwuchert, aber ich geh lieber zu einem Türken oder Italiener, die begreifen das Haareschneiden bei Männern und die Bartrasur besser als Gidor-Angestellte.
z.B. in der Türkei ist ein Friseursalon noch was anderes, als hier. In der TR kann man sich auch fachgerecht rasieren lassen, mit kompletter Gesichtsbehandlung bis hin zum Haare aus den Ohren sengen. Da ist es etwas viel Alltäglicheres. Dieselben Kunden kommen öfters. Beim CHer Coiffeur würde man sich damit ruinieren.
Hier sind wohl die hunderten von nicht eingetragenen "Wohnungscouiffeusen "kaum
gerechnet.An unserem Wohnort (12 000 E.) sind neben den über 30 (!) Offizielen,garantiert
noch einmal soviel bezahlte Hobbyfriseusen am Werk.Sicher für die wenigsten ein Beruf mit
goldenem Boden...vor allem wenn es viele ,erblich bedingte Glatzeträger gibt wie ich einer bin.
Antworten
Die sogenannten "Wohnungscoiffure" wie Sie die nennen arbeiten meistens als Angestellte in einem Coiffeur Betrieb und konkurrieren ihren eigen Arbeitgeber bzw. die Branche. Und das ist Schwarzarbeit. Sie bieten ihre Dienste unter Tarif an und wundern sich das man dann Jahrzehnte auf dem Beruf arbeitet aber nie viel verdienen wird.
Das mit der höchsten Dichte an Coiffeurläden kann bei weitem nicht stimmen.Die meisten asiatischen Länder kommen mit Sicherheit an erster Stelle. Vielleicht erkennt man sie nicht auf den ersten Blick, da nicht alle so chic eingerichtet sind, aber die CH hat hier keine Chance auf einen Platz an der Sonne, auch Basel nicht. Antworten
Bea, Sie verwechseln Äpfeln mit Birnen. Wir reden hier von der Schweiz und nicht von Asien, das kein Mensch interessiert. Bitte richtig lesen!
@Thomas Held: Bitte helfen Sie mir verstehen, wie sind Sie auf Ausländerhass gekommen? Nach meinem Textverständnis scheint BG, im Gegenteil Auslandserfahrung zu haben. Was Ihrer Interpretation, diametral entgegendeutet.
Steigen sie mal auf Höhe Bahnhof in das 16er-Tram und zählen wieviele Salons sie zählen. Zwei Hände werden nicht reichen (und die Güterstrasse hat auf den restlichen Metern vor der Reinacherstrasse noch ein paar zu bieten). Ausserdem: Warum der Ausländerhass? Wenn sich ein Laden behaupten kann - warum dann nicht auch ein asiatischer?
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