Basel

Diskussion

Die Fümoar-Uhr läuft ab

Die libertäre Trotzigkeit des Rauchervereins Fümoar hatte zumindest zu Beginn etwas Sympathisches. Spätestens seit dem gestrigen Gerichtsentscheid ist der Widerstand zum Witz geworden. Ein Kommentar. Mehr...

Von David Weber.

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115 Kommentare

Hans Vetsch

29.06.2012, 14:37 Uhr
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Ich weiss nicht wie hoch die Stimmbeteiligung über die Raucher-Initiatve war. Demokratisch müsste eine Beteiligung pro Abstimmung mindestens 90 % betragen um gültig zu sein. Alles Andere wäre unseriös. Zudem sind 2 % Mehrstimmen nicht representativ, und dies müsste vom Gericht berücksichtigt werden ! Antworten


Ronnie König

27.06.2012, 09:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das bisherige Modell scheint ein Schuss in den Ofen zu sein. Janu denn halt. Man kann auch die Struktur so verändern, dass es weitergeht, aber der Stolperstein Öffentlichkeit nicht mehr ist. Und das könnte bei einigen noch kommen. Die Zwängerei beiderseits ist mühsam, denn der Mensch hat ein Recht auf psychogene/trophe Stoffe. Das ist der tiefere Sinn, der leider auf der Strecke blieb. Antworten


Emanuel Meier

27.06.2012, 10:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr König: Absolut! Es wird ohnehin einen Weg geben, das gesetz auszuhebeln. Dank den Urteilen gibts dafür dann noch eine Anleitung;-) Es ist eben wie mit der Abzocker- und 1:12 Initiative: Kommen sie vors Volk und durch, gibts tausend Möglichkeiten, das Problem legal zu umschiffen! Politiker sind eben oft nur auf Eigennutz bedacht!


Nico Lerdi

27.06.2012, 09:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ufhöre mit däm Seich! Jetzt! Kann nicht sein, dass man die Meinung der Wähler immer und immer wieder hinterfragt und anfechtet. Lernt damit umzugehen, liebe Raucher. Wir mussten jahrelang auch mit Eurem Dunst leben. Antworten


Markus Albers4

27.06.2012, 09:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Lerdi: Man feschtet die "Meinung" nicht an, sondern eine Verfügung, die auf ein gesetz erlassen worden ist! Das Gesetz regelt nunmal nicht alles abschliessen bzw. es gibt eben andere, höhere gesetze, die evtl. dagegen sprechen. Das kann man anfechten und via normalem Gerichtsweg bestreiten. Erst, wenn alles ausgeschöpft ist, ist Sense! das nennt man Demokratie - nicht Volksabsolutismus!


Emanuel Meier

27.06.2012, 09:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Lerdi: Doch, das soll sogar so sein! Das ist Demokratie. Auch die Mehrheit kann fehler machen oder sich täuschen! Wäre dem nicht so, könnten Frauen auch heute noch nicht abstimmen, Mutterschaftsurlaub nehmen oder abtreiben! Zudem ist es offensichtlich, dass Ausschaffungsinitiative, Minarettinitiative gegen höhgeres recht verstossen, was eben nicht einfach rechtens wird wegen einer Mehrheit!


Hans Vetsch

27.06.2012, 09:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dieses Urteil riecht ganz übel nach Korruption. Was man ja von der Basler Justiz gewohnt ist !
(09.2001) Würde gerne die Namen dieser "Richter" kennen !
Antworten


Markus Winter

27.06.2012, 07:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Endlich merken auch dli Letzten, dass es hier nur um den Selbsztweck des Herrn Juillard geht. Die erwähnten Fr. 70'000.-- sind nämlich nur etwa ein Drittel dessen, was er pro Jahr mit dieser Aktion verdient. Er ist ein erfolgloser Anwalt, der mit dieser Abzockeridee alle gutgläubigen Mitglieder abhockt. Antworten


Mirko Müller

27.06.2012, 09:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Winter: Falsch! Er ist weder ein erfolgloser Anwalt (ich habe nicht gesagt "guter" - das finde ich nicht) noch verdient er dreimal mehr mit dieser Aktion. Die 70k sind die Pauschale, die er als Sekretär erhält. Da er den Verein nicht als "Anwalt" sondern Mitglied vertritt, kommt kein rappen hinzu...


Abdul R. Furrer

27.06.2012, 07:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menscheit hin. Ohne Promille und Rauch stirbt die and're Hälfte auch. So what ? Etwas mehr Toleranz auf beiden Seiten - Gesundbetern und Genussmenschen - wäre angebracht, dann würde sich das ganze Theater erübrigen. Antworten


Dominik Grieder

26.06.2012, 23:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Zeit gewinnen? Ich finde die Fümoirs müssten sofort geschlossen werden, bzw. zum Normalbetrieb umfunktioniert werden, bis der Bundesgerichtsentscheid vorliegt. Ich fange jetzt auch an gegen sämtlichen Gesetze mit einem Pseudoverein zu verstossen und mache weiter, bis ein Bundesgerichtsentscheid vorliegt. Und auch dann ignoriere ich alle Gesetze, niemand hält mich auf, die Behörden schauen zu... Antworten


Markus Albers

27.06.2012, 09:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Grieder: Wenn Sie somit mit sich im reinen sind, kann sich Basel ja auf Vergewaltigungs-, Nazi-, Pädophilievereine etc. noch unc nöcher freuen! EIn reifes Statement! Anwälte wären arbeitslos, wenn Gesetze immer klare wären und Menschen sich daran halten würden. Beides ist aber nicht der Fall! Im Fümoarfall ist noch nicht einmal sicher, ob ein Gesetzesverstoss vorliegt, weil nicht rechtskräftig


Martial Callair

26.06.2012, 22:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Alles lächerliche Kommentare, da 98% die Antiraucher-Kampagne unterstützt. Was soll das? Die Raucher werden weiter rauchen, auch wenn das Pak. Zigi. auf 10 CHF angesetzt wird. Persönlich ist mir das Ganze egal, bin NR. Eine Feststellung: Wenn man sieht, dass das Gastgewerbe-Personal die ganze Zeit am rauchen ist, ist dieses Theater eine Farce und geht "auf keine Kuhhaut"! Antworten


Martial Callair

26.06.2012, 22:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was ist noch gesund auf dieser Welt? Negativ: Rauchen, trinken, essen, autofahren (zuviel Ausstoss) zu lange im Bett, zuviel Sex, zuviel TV. Positiv: Warten auf dem "Godo" = der Schirm zu machen!! Antworten


Sibylle Weiss

26.06.2012, 22:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und wann läuft die Alkoholiker-Uhr ab???? Antworten


Markus Albers

27.06.2012, 09:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dann, wenn der jeweilige Alkoholiker stirbt...wieso?


Hans Kummer

27.06.2012, 02:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn ein Raucher einen garantierten Lungenkrebs suchthalber in Kauf nimmt, ist das leider nicht nur seine eigene Angelegenheit.
Denn die Kosten von der Diagnose bis zum klaeglichen Ableben traegt die oeffentliche Hand, also wir alle.
Antworten


Markus Albers

27.06.2012, 09:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Kummer: Wäre Ihre Aussage wahr, müssten ca. 80% der Menschen über 60 schwerkrank sein, da die eine grosse Mehrheit von Ihnen in den 60ern und 70ern geraucht haben dürften...geschweige denn all die Passivraucher!


Emanuel Meier

27.06.2012, 09:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hören Sie doch auf. Sonst starte ich eine Initiative, die die Solidarität im Gesundheitswesen abschaffen soll. Ich habe nämlich auch ein Problem damit, dass raser, übergewichtige etc. von mienen Beiträgen profitieren! Zudem: Grantiert Lungenkrebs? Lungenkrebs ist nicht einmal die häufigste Folge von starkem rauchen - informieren Sie sich doch wenigsten! Ich bin Nichtraucher, nebenbei!


Paolo Trento

26.06.2012, 21:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Beizen hatten es jahrelang selbst in der Hand gehabt Massnahmnen zu treffen um Rauchern und Nichtrauchern beizukommen.Leider kamen die kreativen und versoehnlichen Ideen erst als es zu spaet war und das Rauchverbot Tatsache war.Waere der Bogen nicht ueberspannt worden und man haette schon frueher echte Bemuehungen zum Nichtraucherschutz angestrebt,dann waere das Rauchverbot nicht durchgekommen Antworten


Beat Hartmann

27.06.2012, 04:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich finde es nicht gut, ja sogar verfassungswidrig, wenn sich die Demokratie über die Prinzipien der Verhältnismässigkeit hinwegsetzt. Es sollte jeweils das mildeste taugliche Mittel verwendet werden, und das jeweils unter Schonung der Kerngehalte der Menschenrechte. Antworten


Beat Hartmann

26.06.2012, 21:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich fände es gut, den Markt entscheiden zu lassen. Nichtraucher-Lokale dürfen sich als solche deklarieren, Raucher-Lokale auch. Die erfolgreicheren Lokale gewinnen mit ihrem Angebot. Von mir aus gesehen braucht es keine Diskriminierung von Staates wegen. Es ist dem Gesetz zu gute zu halten, dass sich die Lokale endlich mit dieser Frage beschäftigen. Eine Deklarationspflicht würde aber genügen. Antworten


Dieter Stumpf

27.06.2012, 01:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wer weiss, wie oft schon das Bundesgericht kantonale Gerichtsentscheide korrigiert, sprich bachab geschickt hat (zuletzt im Fall der Zürcher Autobahn), der wartet jetzt mal ab und setzt sich nicht mit Vorabverurteilungen in die Nesseln. Noch ist nichts rechtskräftig, aber das interessiert die Medien und Behörden anscheinend nicht. Populismus geht vor. Antworten


Poncioni Mario

26.06.2012, 19:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herrlich, diese Kommentare, das einzig wahre wäre ja vermutlich, dass das ganze beim alten geblieben wäre, dies währte nämlich seit menschengedenken. Aber dadurch, dass wir ja über alles und jenes Barrieren, Schranken, Verbote, etc. verhängen müssen, sind zumindest unsere Juristen nicht auf dem Regionalen Arbeitsamt als arbeitslos gemeldet. Antworten


Bolle Brumann

27.06.2012, 17:41 Uhr
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@Fred Baumann
Sie sagen es : "zwischen den Patientenvisiten", "auf den Gängen". Und wo immer es sonst noch erlaubt war. Aber eben: "erlaubt" ist das Wort. Die Erfolge der Nichtraucher auf Gesetzesebene sind neben der Sensibilisierung der Gesellschaft auch der Ruecksichtslosigkeit vieler Raucher zu verdanken.


Mirko Müller

27.06.2012, 09:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Winter: Wenn es stimmen würde, dass es nur daran gelegen hat, wäre es einfach gewesen, bediente Fümoars zu akzeptieren. Es liegt vermutlich mehr an der Intoleranz der NIchtraucher und Gesundheitsapostel. Das mag ok sein, aber es ist schlicht gelogen, wenn Sie etwas anderes behaupten (vermutlich sind Sie noch nicht einmal Basler!)


Fred Baumann

27.06.2012, 08:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Brumann: Wenn ich so an die 70er- und 80er zurückdenke, als es absolut normal war, wenn Eltern mit Kleinkind auf dem Arm rauchten, als in jedem Film geraucht wurde, als der Hausartzt mit jeder Selbstverständlichkeit zwischen den Patientenvisiten geraucht hat, so glaube ich nicht, dass früher mehr Rücksicht genommen wurde.
P.S.: Anfang 90er wurde im ETH-Gebäude auf den Gängen noch geraucht.


Markus Winter

27.06.2012, 07:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Warum hat man dieses Verbot überhaupt einführen müssen? Genau, weil,es immer mehr militante Raucher gegeben hat, die absolut keine Rücksicht mehr auf diemTischnachbarn genommen haben. Also sind die Raucher selber Schuld. Mit ein bisschen mehr Anstand und Manieren, haette es dieses Verbot gar Nicht gebraucht.


Bolle Brumann

26.06.2012, 20:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Da haben sie Recht. Wollte man frueher in der Beiz rauchen, hat man seine Tischnachbarn gefragt "stoerts". Kam ein "Ja", hat man seine Glimmstengel kommentarlos wieder eingepackt. Das war Anstand. Der Raucher akzeptierte, dass er andere eventuell stoert. Unter den heutigen Schreibern scheint es aber einige zu geben, die das Belaestigen durch Rauchen als ein Menschenrecht einstufen.


Eric Schmid

26.06.2012, 17:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Chance, dass das Bundesgericht Fümoar recht gibt ist äusserst gering. Das wissen die Beteiligten. Dass man es nach aussen anders darstellt ist legitim. Fümoar auflösen und dessen Geld Wirten mit knapper Kasse übergeben. Die immer wiederkehrenden, gleichen Kommentare beider Seiten bleiben uns erspart und ich kann endlich wieder mit meinen Kollegen in Herrn Nanni's originelle Beiz gehen. Antworten


ben hohlfeldt

26.06.2012, 18:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

libertaire??? ich würde das doch eher als pubertär bezeichnen was die (gutbezahlten) HH sich da leisten, naja, schauen wir mal dann sehen wir schon ...... Antworten


Peter Müller

26.06.2012, 17:38 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das Bild ist eine tolle Anti-Raucher Werbung. Ich sehe da zwei arme süchtige Schlucker. Verzweifelt an einem Glimmstengel lutschend. Richtig krank sehen sie aus. Antworten


Emanuel Meier

27.06.2012, 09:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Winter: Das macht niemand, aber Ihre Antwort zeigt, dass Sie eben genau jemand sind, der die ASnstandsregeln einer Diskussion und vermutlich auch die Argumentation mit der Wahrheit nicht ganz soo wichtig nimmt, solange Sie einfach Ihre Meinung vertreten können...


Markus Winter

27.06.2012, 08:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@rudi.haab: warum der Wahrheit nicht in die Augen sehen, das ist pure Verdrängung. Peter Müller hat absolut den nagel getroffen.


rudi haab

26.06.2012, 17:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich finde ihren Kommentar völlig unangebracht und unter der Gürtellinie. Sie können sich mit ihren anderen Gleichgesinnten in eine Reihe stellen. Ein Minimum an Anstand wäre angebracht. Persönliche Diffamierungen gehören sich nicht. Das ist ein Appell für mehr Niveau in der Diskussion.


Gérard Détraz

26.06.2012, 15:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein Fixerümoar den Fixern ,
ein Raucherfümoar den Rauchern !
Und das alles ohne Zwang.
Antworten


Cedric Tobler

26.06.2012, 15:11 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Meine Stammbar war am Anfang nicht Mitglied im Fumoir-Verein, Die Raucher gingen für das rauchen nach draussen und prompt kamen die ersten Reklamationen der Anwohner. Nach ein paar Wochen ist die Bar dem VF beigetreten. Zu dem finde ich es als Nichtraucher extrem Störend wenn alle Raucher immer rausgehen müssen und man selbst alleine drinbleiben muss. Diese ewige Bevormundung durch den Staat nervt Antworten


Claude Holger

27.06.2012, 12:35 Uhr
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Der Tisch ist nicht weg, stehen ja noch volle Gläser drauf. Freiwillig geht man nicht raus, aber wenn man eine rauchen muss schon. Ja, die Nachfrage ist gross, wenn alle R in Fümoars hocken und den andern die Kundschaft weg nimmt, müssen die andern Betriebe halt reagieren. Und weils fast keine NR-Beizen mehr gibt, muss halt auch ein NR in ein Fümoar gehen, wenn er nicht in ein Café sitzen möchte.


Claude Holger

27.06.2012, 12:40 Uhr
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Ja, micht störts auch, wenn ich beinahe alleine sitzen bleibe, aber das ist halt der negative Nebeneffekt, alles kann man nicht haben, damit muss man sich abfinden, wenn ein Lokal rauchfrei ist. Sie schreiben auch, dass es genug Bars ohne Fümoar gibt - wieviele denn, welche?


Cedric Tobler

27.06.2012, 10:12 Uhr
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Wenn man einen Tisch hat ist der bestimmt weg, wenn alle aufstehen. Und im Winter geht man sicher auch nicht frewillig raus.
Und wie gesagt, wenn die Nachfrage nach raucherlose Bars so gross wäre, würde es bestimmt kein Fumoir-Verein geben. Und es gibt genug Bars ohne Fumoir, wieso müssen die, die auch nicht Passivrauchen wollen unbedingt in eine Fumoir-Beiz gehen?
Sind wir nicht alle genug Alt?


Urs von Felten

26.06.2012, 21:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Interresant, wenn ueber die Party Gesellschaft am Rhein reklamiert wird oder ueber Feste geklagt wird, dann heisst es immer das man damit leben muss will man in der Stadt wohnen. Sollen aber Raucher nach draussen, dann wird sofort die Laermbelaestigung ins Spiel gebracht. Das ist einfach nur billig. Ganz schlechtes Argument. Auch Raucher koennen fluestern.


Matthias Freiburghaus

26.06.2012, 17:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wer sagt denn, dass Sie allein drinbleiben müssen. Gehen Sie doch mit raus!


Emanuel Meier

26.06.2012, 14:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn ich sehe, was sich leute hier über die ganze - etwas leicht lächerliche - Geschichte enervieren, würde ich ein Kommentierungsverbot auferlegen. Es kann nicht gesund sein, sich minütlich mit neuen Ergüssen in irgendeiner Form dem nutzlosen Kommentareschrieben hinzugeben, während gearbeitet oder soziale Fähigkeiten genutzt werden könnten! Antworten


Markus Albers

26.06.2012, 16:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Zurbriggen: Es ist schon fraglich, ob Sie nicht gerade den Beweis für mehr Nutzlosigkeit selber erbracht haben! Bravo!


Emanuel Meier

26.06.2012, 16:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Zurbriggen: Nur weil Sie Zynismus nicht verstehen, muss ein kommentar nicht auch automatisch nutzlos sein...und selbst wenn, wäre dann nicht die Replik auf einen solchen Kommentar allenfalls noch nutzloser und somit Ihre geistige Leistung, die Sie nicht erwartet hätten?


daniel zurbriggen

26.06.2012, 15:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

könnte man noch einen nutzloseren kommentar schreiben wie der obige (14:35), wär das schon eine geistige leistung


Claude Holger

26.06.2012, 14:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ihr könnt euch allesammt aufregen was das Zeug hält und könnt euch in den Kommentaren übertreffen. Fümoar wird vors BGer ziehen und so noch viel Zeit schinden. Denn um nichts anderes gehts und um nichts anderes ists jemals gegangen. Antworten


Claude Holger

27.06.2012, 11:06 Uhr
Melden

Winter: Sie greifen mich hier grundlos, deplaziert und persönlich an. Es geht hier um eine Diskussion wo man Kommentare zum Thema abgeben kann und nicht darum, Personen in irgendeiner Form zu kritisieren!


Emanuel Meier

27.06.2012, 09:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Winter: Es stimmt, dass im BGG grundsätzlich keine Suspensivwirkung direkt mit der Einsprache geschieht, sie wird aber bisweilen in praktisch allen Fällen von Amtes wegen oder auf ersuchen gewährt. Zudem hat Holger recht - es geht doch nur um ein Spiel auf zeit, damit man für die Zukunft ein "sicheres" System aufziehen kann! Trotzig sind Sie, weil Sie den Kommentar Holgers völlig missverstehen..


Markus Winter

27.06.2012, 08:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Endlich sagt mal jemand die Wahrheit und disqualifiziert damit das Gänze. Herr Holger, Sie Benehmen sich wie ein kleines trotzendes 4jaehriges Kind, dass von seinen Eltern noch keinerlei Anstandsregeln mitbekommen hat und auch nicht mitbekommen wird. Aufgrund Ihres Verhaltens musste nämlichen Solches Rauchverbot überhaupt eingeführt werden, Hätten Sie Manieren und Anstand wäre dies alles notwendig


Andreas Kistler

26.06.2012, 14:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ein Verfahren vor BGer hat keine aufschiebende Wirkung, Herr Holger! Diese aufschiebende Wirkung kann aber durch den Instruktionsrichter angeordnet werden.


Moses Maimon

26.06.2012, 14:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Danner: Agreed, habe ich übersehen. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die gewählten Richter vielleicht etwas beeinflusst waren von der öffentlichen Meinung. Der öffentliche Druck im Moment gegen Fümoar ist ja gewaltig. Mal schauen, was des BGer dazu meint. Antworten


Ralph Siegenthaler

26.06.2012, 13:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wäre schön, wenn Basels grösstes illegales Raucherlokal endlich rauchfrei gemacht würde: der Bahnhof SBB, insbesondere die Passerelle. Antworten


Jasmin Loser

26.06.2012, 14:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Dem schliesse ich mich vorbehaltslos an! Auf den engen Rolltreppen oder Treppen habe ich nicht nur den Gestank in der Nase, sondern regelmässig Angst vor Brandlöchern in meiner Kleidung.


Urs Danner

26.06.2012, 13:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

24'000.- Fr für den Präsidenten und 70'000.- für den Sekretär und das pro Jahr. Seitdem der FCB eine AG ist, gibt es in der Regoin wohl keinen Verein mehr, wo der Vorstand soviel verdient. Kein Wunder wollen diese Herren den aussichtslosen Fall bis vors Bundesgericht ziehen. Das gibt nochmals kräftig Geld. Antworten


Phil Bösiger

26.06.2012, 18:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Albers + weitere Juristenbewunderer: vielleicht ist's ja tatsächlich so einfach, aber es wird von Juristen künstlich verkompliziert. Ein wenig gesunder Menschenverstand hat noch keinem Dienstleister geschadet. Ich stehe dazu: gäbe es keine Juristen, dann bräuchte es auch keine!


Emanuel Meier

26.06.2012, 17:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Phil Bösiger: Genau so ist es. So richtig einfach. Deswegen lässt man ja auch nur Anwälte, die 6 Jahre Studium, zwei Jahre beinahe Erwerbsloigkeit nach dem Studium auf sich nehmen und mit 28 hoffentlich die Anwaltsprüfung bestehen, die eine Durchfallsquote von 50% aufweist, rekurrieren. Wie soof müssen die nur sein, es ist doch so einfach...


Mirko Müler

26.06.2012, 17:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Bösiger: Sie wissen ja so richtig gut Bescheid! Zudem rede ich ja nicht vom rekurs, sondern vom Aufsetzen der Struktur, dem "Housekeeping" und dem gesmten gerichtsweg. Wenns so einfach ist, wie Sie schreiben, würde ich Ihnen empfehlen Anwalt zu werden, bin sicher, Sie würden aufgrund Ihrer tiefen Kosten kräftig absahnen...


Markus Albers

26.06.2012, 17:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Bösiger: Sie habens erfasst und offenbar noch nie mit einem Anwalt zu tun gehabt. Gut für Sie!


Phil Bösiger

26.06.2012, 16:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Müller: Muss ein Riesenjob sein, pro Rekurs ein Mal "ctrl c" und einmal "ctrl v", Adresse des Rekurrenten einfügen und unterschreiben. Dazwischen noch 2 - 3 Zigarettchen paffen, fertig. Bei 190 Rekursen wäre dies immer noch ein Preis von CHF 368.-- pro Exemplar. Hoffentlich wirds für den "Verein" noch recht teuer, die Leute lassen sich ja offensichtlich gerne vorführen.


Mirko Müller

26.06.2012, 13:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Danner: Das könnte sogar sparsam sein. Ein gute Anwalt investiert unglaublich viele Stunden für die Aufsetzung des Modells und eitaus mehr für die Klagschriften etc. 70'000.-- dürfte somit eigentlich günstig sein. Juillard würde vermulich mehr verdienen, wenn er alles aufschrieben würde. Als Anwalt ist das nämlich mehr als lukrativ!


Emanuel Meier

26.06.2012, 13:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Erstens bestimmen die Vereinsmitglieder das selber und zweitens: Normalerweise kostet es mehr als dass es einbringt, wenn man vor Bundesgericht zieht!


Andreas Kistler

26.06.2012, 12:59 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ja, Herr David Weber, ganz richtig, mit diesem unsinnigen Rauchverbot wird es dann um die Existenz der Wirte gehen. Diese Bevormundung des Bürgers ist unsäglich. Warum haben sich Nichtraucherrestaurants nie durchgesetzt? Weil keine Nachfrage bestand! Das Volk hat entschieden:Welches Volk? Die, die eh nur in der Stube hocken. Genau wie der Baselbieter, der gegen das Theater ist, aber nie hingeht! Antworten


Markus Winter

27.06.2012, 08:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Allen die hier Totengräber spielen wollen sei folgendes gesagt: die Pubs in England sind nicht wegen dem Rauchverbotmzugrunde gegangen, sondern wegen der Wirtschaftskrise und andere weil sie sichnzu lange gegen das rauchvebot sinnlos gewehrt haben und solide Entwicklung verschlafen haben, in London sind die Pubs heute voller Alls vor dem Rauchverbot.


beat buerki

26.06.2012, 14:03 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

herr kistler, die mehrheit der stimmbürger hat entschieden. ich nerve mich ja auch nicht, dass blei im benzin verboten ist. oder arsen in den lebensmitteln.
und ja, wir mussten lange in der stube hocken, weils kein richtiges angebot gab für nichtraucher. jetzt sind wir in der mehrheit und wollen auch ins pub, ohne langsam vergiftet zu werden.


Jasmin Loser

26.06.2012, 14:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Urs Danner: Vor dem Rauchverbot in Restaurants ist noch nie eins Konkurs gegangen. Es war ein florierendes Geschäft, kein Wirt hat gejammert, alles war gut und alle happy.


Emanuel Meier

26.06.2012, 13:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Danner: Waren Sie bereits in all diesen Ländern und etc. - oder plappern Sie einfach nach? haben Sie das Gefühl, dass das "Basler Modell" weltweit einzigartig ist und sich Raucher allüberall vollends an die (oft weniger starken) Verbote halten? Sogar in den USA gibt es Staaten, wo munter in Bars und Restaurants gequalmt wird - und sogar in NYC existieren Raucher Lounges!


Hans Isler

26.06.2012, 13:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Kistler spricht ja davon, wie es eben ohne diese unsägliche staatliche Regulierung wäre! Eben, man ist gegen etwas, was einen gar nicht tangiert, eine seltsame Haltung ist das!


Peter Kelly

26.06.2012, 13:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wir können auf den Sarkasmus gewisser Kommentatoren verzichten. Tatsache ist dass es in GB ein riesen Pub Sterben gegeben hat und immer noch gibt. Von zwei Fällen im Tessin (die das Verbot schon früher hatten) weiss ich dass sie nur noch ein halbes Jahr durchhalten konnten. Es soll mir mal ein NR erklären, warum ein Wirt zum Fumöir gehen sollte, wenn er auch ohne die Bude voll hätte. Bsp. Rio Bar


Urs Danner

26.06.2012, 13:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ja Herr Kistler, sie haben Recht. In Ländern mit einem Rauchverbot, wie Italien, Irland, Australien etc., mussten fast sämtliche Restaurant und Pubs schliessen, da keine Nachfrage mehr bestand. Und in Basel sind alle Beizen, welche nicht bei Fumoar sind, infolge mangelnder Nachfrage Konkurs gegangen. Zum Glück gibt es diesen Verein, so haben wir immerhin noch 130 Beizen.


Mirko Müller

26.06.2012, 13:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Max Raum: Das ist nicht ganz korrekt. In vielen gebnieten abseits des Tourismu und auch in sogenannten Raucherlokalen (die gibts miest), sieht die Welt anders aus! Es muss und sollte eigentlich ein nebeneinander geben, nicht im selben Lokal, aber wneigstens in derselben Stadt!


Jonathan Taylor

26.06.2012, 13:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Also wenn ein Baselbieter gegen das Theater ist, dann ist es doch ganz normal, wenn er nicht hingeht...


Max Raum

26.06.2012, 13:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Komisch nur, dass das System des Nichtrauchens in Kneipen seit Jahren im Ausland sehr gut funktioniert (Italien, GB, usw.)!? Wer sagt denn, dass keine Nachfrage besteht? Die Raucher?


Sibylle Weiss

26.06.2012, 12:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Hauptsache die "Ikone" Alkohol in den Restaurants bleibt unberührt,selbst wenn sich einer so die Lampe füllt,dass er danach in der Beiz alles zusammenschlägt u.sowohl Sach- als auch menschlichen Schaden anrichtet;aber dies ist ja gegen Nikotin harmlos.Es ist ja auch nicht so schlimm, wenn ein Alki Leute zutode fährt, alles ganz harmlos (ironisch)!Lieber Besoffene, die Leute anrempeln! Antworten


Emanuel Meier

26.06.2012, 13:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Frau Weiss: Nicht jeder, der Alkohol konsumiert endet als Schwerverbreche und lange nicht jeder Raser ist alkoholisiert! Bitte hören Sie auf, so intolerant zu argumentieren und sehen Sie bitte dem Problem in die Augen: Meist fördert Alkohol ein Verhalten zutage, das ohnehin bereits in der Person verwurzelt ist!


Markus Albers

26.06.2012, 13:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Leben ist lebensgefährlich! Sie haben sich so richtig auf den Alkoholausschank eingeschossen - bei Ihnen werden alle, die mal einen über den Durst trinken stets zu Gewaltverbrechern und Rasern, die allesamt Alkis sind! Ich habe schon jemanden in einem Autounfall verloren und der Fahrer war nicht ein bisschen alkoholisiert! Sie sollten echt aufhören. Die Mehrheit trinkt mit Hirn und ist nicht Alki!


Andràs Gyöngy

26.06.2012, 12:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Endlich kommt Recht vor Bschiss. Es geht nicht um einen Kampf. Rauchen ist tödlich. Das ist eine Tatsache. Antworten


Jasmin Loser

27.06.2012, 08:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mein Urgrossvater hat nicht geraucht: 94; mein Grossvater hat geraucht: 80; meine Grossmutter hat passiv geraucht (Grossvater): 96, Grosseltern auf der anderen Seite haben nicht geraucht: 59 und 65 usw. Was sagt uns das? Genau! Es sind alles Einzelfälle, die nichts aussagen. Wie Herr Christian Mueller anmerkt, ist aber die Gefahr, als Raucher Krebs zu kriegen, massiv höher.


Martial Callair

27.06.2012, 00:11 Uhr
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Andràs, ha, ha, was ist sonst noch tödlich? Mein Grossvater hat Pfeiffe geraucht bis ins hohe Alter, 98 Jahre, er musste seine Pfeiffe halten, da ohne Zähne. Er ist mit 99 Jahre gestorben, glücklich und zufrieden!!


René Reinhard

27.06.2012, 00:04 Uhr
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Und nicht rauchen auch.


Christian Mueller

26.06.2012, 18:54 Uhr
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Interessante 'Wissenschaft', Herr Foschi. Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann zwischen 20 und 90 Jahren Krebs zu kriegen ist für Raucher *massiv* höher als für Nichtraucher. Wenn man 40 Jahre lang raucht, spielen die Gene kaum eine Rolle mehr.
Aber interessante Eugenik, die Sie da auftischen.


Germano Foschi

26.06.2012, 18:38 Uhr
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Herr Gyöngy sind sie sicher dass ihre Aussage stimmt?Fakt ist dass rauchen bei Herrn X zu Krebs führen kann,Herr Y jedoch bis 90 kette raucht.Fragen sie sich warum.Weil es nicht das Rauchen alleine ist.Vielfach spielt die genetische Vorgeschichte eine viel grössere Rolle.Sie sollten bevor sie heiraten,die geschichte der familie ihrer braut prüfen.so könnten sie krebs ihrer kinder verhindern


Christian Mueller

26.06.2012, 17:35 Uhr
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Frau Weiss, hören Sie bitte auf so einen Unsinn zu schreiben. Alkohol, im Gegensatz zu Nikotin, macht nach wenigem, gelegentlichen Konsum nicht süchtig und bewirkt in vernünftigen Mengen, auch über längeren Zeitraum, keine Leberzirrhose oder sonst was. Alkohol schädigt auch die Mitmenschen nicht, im Gegensatz zu Rauch. Akzeptieren Sie es einfach, dass Sie nicht mehr in Restaurants rauchen dürfen.


Peter Kelly

26.06.2012, 13:59 Uhr
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...blöd nur das Nichtrauchen auch tödlich ist. Oder kennen Sie einen Nichtraucher der das Leben überlebt hat?


Hans Isler

26.06.2012, 13:05 Uhr
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Ja, richtig, es ist Ihnen ganz unbenommen, zu rauchen oder eben nicht. Genau so soll es jedem unbenommen sein, eine Raucherbeiz oder eine Nichtraucherbeiz zu führen und jedem, das eine oder andere zu besuchen. So einfach ist das!


Sibylle Weiss

26.06.2012, 13:04 Uhr
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1.Stirbt so oder so jeder Mal. 2. Kann ich Sie beruhigen, Alkohol ist ebenfalls Tod auf Raten, da durch die garantierte Leberzhyrrhose ein Leberkrebs entsteht, was letzten Endes auch zum Tod führt.Aber darüber spricht man natürlich nicht gerne, da Alkohol eine heilige Kuh ist!Aber vielleicht ändert sich die Schutzhaltung f,Alkis,wenn man selbst angefahren/schwer verletzt wird!


Rita Vögeli

26.06.2012, 12:19 Uhr
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"Dann geht es um die Existenz der Wirte. " Käse- das will man uns einreden-
Nichtraucher werden wieder in die Beiz gehen wenn endlich einmal der Gestank verschwindet- nur wegen so ein paar Stinkrauchern braucht der Rest der Bevölkerung kein Mitleid zu haben.
Rauchen ist eine Sucht die den Mitmenschen direkt schadet, im Gegensatz zu Drogen oder Alkohol wo sich der Süchtige vor allem SICH schadet
Antworten


Markus Winter

27.06.2012, 08:11 Uhr
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@paul-Peter Meier: Ihre Antwort zegit bereits Ihr Niveau (sehr sehr tief). Sie sind nur zu bemitleiden, wenn Sie in Beizen verkehren, Wonder Nachbar nach Schweissmstinkt. Ich denke Sie wollen nur davon ablenken, dass man Sie auf 10 Kilometer am Ruachgestank erkennt.


paul-peter meier

26.06.2012, 14:23 Uhr
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Frau Vögeli, mal ehrlich, wieviel mal mehr sind Sie seit das Rauchverbot eingeführt worden ist ins Restaurant essen gegangen. Die ehrliche Antwort werde ich wohl nie erfahren. Wir Stinkraucher wollen kein Mitleid und dann ist mir der Zigarettenrauch in der Beiz noch angenehmer als ein nach Schweiss stinkender Essnachbar/in.


Peter Kelly

26.06.2012, 14:04 Uhr
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Frau Vögeli, erklären Sie mir bitte einmal, warum sich viele Betriebe dem Verbot unterworfen haben und enorme Umsatzeinbussen hinnehmen mussten (Bsp. Rio Bar) Nun sind die beim Fumoir dabei und es läuft wieder! Warum wollt Ihr NR den unbedingt in die 180 Fumoir Beizen und besucht nicht die 600 anderen? Vielleicht weil diese leer sind und Sie auch lieber in volle Lokale gehen wo was läuft?


beat buerki

26.06.2012, 13:54 Uhr
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frau weiss, wir können von mir aus gerne auch den alkohol verbannen. aber dass der nicht verbannt ist, macht das rauchen nicht richtiger. ich konnte früher eben häufig dem rauch nicht entgehen, ausser durch totalen entzug aus dem öffentlichen leben. selbst bei der arbeit wurde geraucht und mir direkt geschadet. indirekt eh, die raucher bezahlen ihre kosten ja nie und nimmer selber.


Jasmin Loser

26.06.2012, 13:51 Uhr
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@Sibylle Weiss: Was haben Sie eigentlich für ein Problem? Wo bitte gibt es einen Alkisschutz? Das sind doch bloss an den Haaren herbeigezogene Argumente, denn ich traue Ihrer Intelligenz zu, dass Sie verstehen, welche DIREKTE Auswirkungen ein Zigarette auf Ihre Mitmenschen hat.


Sibylle Weiss

26.06.2012, 12:55 Uhr
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"Im Gegensatz zu Alkohol,nur sich selber schaden".V.a. dann, wenn ein Besoffener Autofahrer, wie vor kurzem z.B. eine Frau so schwer verletzte,dass sie ihren Verletzungen erlag"!So viel zum Thema SELBSTschaden!Mal ganz zu schweigen,v.körperlichen Wohlgeruch, den Alkis mangels Körperpflege verbreiten; ich muss sagen SEHR appetitlich (ironisch) und einseitiger Alkisschutz!


sydney mueller

26.06.2012, 12:17 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

wenn ich das bild so sehe mit dem verkrampften und nervös an der zigaretten ziehenden nani und wenn ich in die gesichter der beiden sehe dann vergeht mir ehrlich gesagt die lust an einer zigarette. ich persönlich finde, dass in einer rio bar oder schluckstube einfach geraucht werden muss - das gehört zum kult dieser bars. aber das ist jetzt vorbei und ein bisschen kultur geht verloren. Antworten


Jasmin Loser

26.06.2012, 13:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Sibylle Weiss: Also ich bin schon um ein x-faches öfters unfreiwillig neben einem Raucher gestanden, als dass mir auf der Autobahn ein Alki entgegen gekommen wäre. Allerdings verstehe ich den Zusammenhang nicht: Auch für den Alki auf der Strasse gibt es ein Gesetz einzuhalten, nämlich 0.5%o, alles andere wird geahndet.


Sibylle Weiss

26.06.2012, 12:59 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Vielleicht sollten Sie mal einen Alkoholsüchtigen,welche genau so süchtig sind,anschauen,der eine kurze Zeit keinen Alk zu sich nahm.Alkis stinken nicht nur sondern rempeln Leute an,fahren sie zutode.Aber dieses Scheisstheater wegen den Rauchern,wo es einem frei steht,ob ich neben ihm stehe,was auf der Autobahn schlichtweg nicht möglich ist,wenn ein Alki entgegenkommt!


Moses Maimon

26.06.2012, 12:05 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Der einseitige Kommentar (ein Artikel war es ja nicht, oder?) übersieht, dass erst mit dem BGer definitv Schluss ist. Dass ein lokales Gericht nicht zugunsten des Vereins entschieden hat, erstaunt mich nicht. Lokal gewählte Richter sind hier einem gewissen Druck ausgesetzt. Stellen Sie sich den Aufschrei vor, wenn der Entscheid anders ausgefallen wäre. Eine Wiederwahl wäre wohl gefährdet gewesen. Antworten


Urs Danner

26.06.2012, 13:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es ist ein Kommentar, steht ja so im Titel. Ein Kommentar ist immer eine einseitige Berichterstatung, so wie alle Wortmeldungen hier unter auch.


Marco Lardi

26.06.2012, 12:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Naja, 70`000.- und 24`000.- Franken sind nicht wenig Geld, nun nämt mich noch Wunder, wie lange sie arbeiteten für diese Summe, kaum, dass diese Arbeit mehr als ein paar Stunden beansprucht. Antworten


Thomas Tschan

26.06.2012, 11:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Schön zu sehen, dass Herr Julliard und Konsorten sich auf Kosten der Gesundheit anderer einen schönen Zustupf hinzuverdienen. Tragisch, dass dies genau deshalb geschieht, weil so viele Baslerinnen und Basler die Demokratie nicht zu akzeptieren vermögen und den "Verein" Fümoar noch immer unterstützen. So müssen halt die Gerichte entscheiden. Antworten


Thomas Tschan

26.06.2012, 15:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@M.Müller. Unsinn. Was bittesehr steht Ihrer Meinung nach über einem demokratischen Entscheid, der in keinster Weise verfassungswidrig formuliert ist noch gegen sonstige rechststaatliche Vorgaben verstösst?


Mirko Müller

26.06.2012, 13:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Tschan: Sie haben ein leicht SVPisiertes Bild von Demokratie! Das Volk ist nicht die einzig und absolute Macht in einem demokratischen Staat!


Cynthya Myriam

26.06.2012, 11:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Jahwohl Herr Tschan; seh ich auch so. Besonders diesen Teil:
Tragisch, dass dies genau deshalb geschieht, weil so viele Baslerinnen und Basler die Demokratie nicht zu akzeptieren vermögen und den "Verein" Fümoar noch immer unterstützen.
Freundliche Grüsse


Simon Sieber

26.06.2012, 11:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und wer kommt für all die Kosten auf? Am Schluss wird den Gastwirten die Rechnung präsentiert. Nämlich dann wenn alle Instanzen durch sind und der Verein kein Geld mehr hat. Antworten


Moses Maimon

26.06.2012, 11:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es gibt nur noch eine Instanz, das BGer. Und so viel kostet der Weiterzug auch nicht. Das wird der Verein wohl locker bezahlen können.


Cynthya Myriam

26.06.2012, 11:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Das Volk hat gegen das Rauchen in Restaurants entschieden. Was sollen denn diese Diskussionen denn noch??? So ein Tam Tam; ähnlich wie bei dem Minarettverbot. Unglaublich! Antworten


Cynthya Myriam

26.06.2012, 12:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Noch was zum nachdenken:
Jeder Nichtraucher raucht automatisch mit; nicht nur in den jetzigen Fümoirs, sondern tat dies über Jahrzehnte hinweg. Allgemein ist bekannt, dass Rauchen sehr schädlich ist.
Nichtraucher wurde lange genug mit dem Rauchen in Rest. etc. konfrontiert/"genötigt".
Wer ein Bier o.ä. trinkt, kähme wohl kaum auf die Idee, demjenigen der keines trinken mag, eines einzuflössen...


Fritz Hochhuth

26.06.2012, 11:32 Uhr
Melden 148 Empfehlung 0

Ich habe 20 Jahre stark geraucht. Wohnung, Kleider, Haar und Küsse stanken nach Aschenbecher. Irgendwann fand ich, ich sei ein willenloser Idiot, der gewissenlose Giftmischer der Tabakindustrie dafür bezahlt, dass ich mich zum Affen machte und hörte auf. Wenn ich diese gestandenen Herren hier sehe, dann frage ich mich, warum sie so "vergiftet" kämpfen für so einen Saich, den sie "Freiheit" nennen. Antworten


Pia Minder

26.06.2012, 18:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

...weil es unter anderem um Freiheit geht! Viele Leute merken gar nicht mehr wie sie unter dem Vorwand der "Vernunft" immer mehr zur ferngesteuerten Marionette werden, die genau noch eine einzige Freiheit hat: die Zahlmeisterei. Wer das alles unter dem Gesundheitsaspekt und der Rechtsstaatlichkeit abtut, hat verloren. Die nächste Einschränkung wird schon vorbereitet!


Zoran Gawrillov

26.06.2012, 18:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Auch die Freiheit, sich selbst gesundheitlich und finanziell zu schaden, scheint eine erstrebenswerte Freiheit zu sein. Hinzu kommt die Freiheit, etwas gegen die eigene Selbstachtung zu tun. Man ist als Raucher ja schwach, ein Süchtiger, ein Opfer seiner Labilität und somit eigentlich ein ziemlicher Loser, verteidigt dies aber umso aggressiver... Hauptsache, es darf Dir keiner reinreden, gell!


H.U. Suter

26.06.2012, 11:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das eine ist gesetzliche Grundlage, das andere ist die Interpretation und deren Durchsetzung durch Gerichte. Da der "Konsens" gegen die Raucher geht sind Interpretationen im Sinne einer "Pro-Raucher" Auslegung der sowieso widersprüchlichen und unlogischen Gesetze nicht zu erwarten. Das hat aber nichts mit Logik oder Vernunft zu tun sondern nur mit Macht. Antworten


Peter Mikainen

26.06.2012, 11:16 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Macht Einzelvereine. So kann man es umgehen. Dann darf Basel weiterrauchen. Oder erlaubt einfach wenigen Bars das rauchen, so haben alle etwas davon. Wird es aber nicht geben. Kämpft weiter, für die Freiheit einer Minderheit. Basel braucht Raucherlokale. Antworten


beat buerki

26.06.2012, 13:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

basel braucht keine raucherlokale. einige raucher wollen raucherlokale, so ist richtig. und in meinen augen ist es tatsächlich eine diktatur der raucher, die sich hier gegen die demokratie stellen und uns weiterhin milliarden kosten wollen und dazu erst noch vergiften.


Christoph Suter

26.06.2012, 12:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Peter Mikainen: Ihre Idee ist nicht schlecht. Aber vergessen Sie sie trotzdem. Sie ist politisch nicht korrekt. Hier in BS wurde der «Krieg gegen die Raucher» von 212 Bürgern aus Riehen und Bettingen ausgerufen. Aber am 23.09.2012 wird über die Initiative der Lungenliga (LL) abgestimmt. Und die LL wird diese Abstimmung mit ihrem Millionenbudget gewinnen. Leider.


Oliver Karl Wyss

26.06.2012, 10:57 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Ganz ehrlich? Ich finde man sollte auch an Tram&Bushaltestellen ein Rauchverbot einführen. Dieser gestank ist unerträglich, zudem hat man viel weniger ABFALL von den Stummeln die einfach auf den Boden oder zwischen das Tramgleich geworfen werden. Auch beim Autofahren gehört endlich mal ein Rauchverbot. Wiese darf man Rauchen aber nicht telefonieren? komische sache Ich hoffe es wird alles Rauchfrei Antworten



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