Basel
Diskussion
«Die Unfallstelle sah furchtbar aus»
Der Raser, der sich nach einem Rennen auf der Dreirosenbrücke überschlug, ist ein Pizza-Kurier. Ein Arbeitskollege schildert baz.ch die Sicht des Bruchpiloten. Mehr...
Von Lukas Bertschmann.
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18 Kommentare
Das mit dem Provozieren ist so eine Sache, ich bin Schweizer und wohne im Schwarzwald, die meissten die hier rasen wie die Idioten sind Schweizer Töfffahrer, es liegt als nicht an der Sprache sondern an der Vernunft und dies geht auch die Besteller von Pizzas an, so schnell wie möglich und dies öfters der Fall, wenn schnell geht zahle ich extra! Ich kenn das Sche...-Spiel ... ! Antworten
Ich wohne in der Gegend und verstehe nicht, warum die Behörden nicht mehr tun gegen das Dauerthema «Lärm- und sonstige Belästigung durch oft SVG-widrig veränderte Autos und Motorräder». Im Kleinbasel haben wir die Nase gestrichen voll von dieser dummen, pubertären und zuweilen äusserst penetranten bis gefährlichen PS-Protzerei (egal von wem) - dies gehört endlich einmal grossflächig thematisiert. Antworten
Viele denken das Radar die Probleme lösen. Dem ist nicht so!
Gesetzte und Radar haben wir genug. Es wird immer Raser geben. Leittragende sind nun die vielen anderen Autofahrer die aufgrund dem unrealistischen Bünzlihaften getue den Verkehrsfluss noch mehr Bremsen.
In den USA muss man sich an den Verkehrsfluss halten. Ist dieser etwas schneller, so muss man auch schneller fahren. Mir passiert.
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Habe noch nie gehört, dass eine Unfallstelle als Augenweide ist. Man entsetzt sich zwar künstlich; aber dennoch wird fröhlich weitergerast, wo man fast das Gefühl kriegt, dass dies die Leute vielleicht doch nicht sooo schrecklich finden, da das Strafmass ansonsten massiv erhöht würde u.die Leute weniger rasen würden! Antworten
Einmal (scheinbar) komisch gucken und der Mann fühlt sich provoziert und rast, so dass locker Passanten zu Tode hätten gefahren werden können. Ich finde Leute, welche hier leben, aber sich einen Sch... um unsere Lebensweise kümmern und straffällig werden müssten eine Extrastrafe obendrauf bekommen. Zum Beispiel: 2 Jahre Gefängnis extra wegen grober, krimineller Missachtung der Gastfreundlichkeit. Antworten
Maenner aus Jamals Kultur scheinen sich durch jeden kleine Dreck provoziert , das Gehirn schaltet aus , er dreht durch und realisiert nicht, dass er mit einem Auteli wie der Smart kein Rennen mit einm BMW aufnehemn kann (nicht sehr Smart..)
da sieht man was man von Aussagen haöten soll wie: "er war eigentlich ein ruhiger Mensch", gefolgt von: "...er arbeitet erst 2 Wochen im Betrieb", "seit Juni schon das zweite Auto, das kaputt gefahren wurde" und "...er hat schon Bussen wegen zu schnellen fahrens". Diese Leute haben einfach ein Problem mit der Wahrheit und mit Ihrer Psyche bzw. Persönlichkeit. Im Knast gibts doch Gratis Therapie Antworten
Vielleicht wurde er garade DESWEGEN angestellt. Zum anderen ist es mit den Alkis dieselbe Geschichte, welche glauben KEIN Alkoholproblem zu haben, selbst wenn die Realität eine ANDERE Sprache spricht!Warum sollten die auch ihr Verhalten ändern,sonst würde sie ja niemand mehr bedauern u.mit Glacéehandschuhen behandeln!
Es wäre nun endlich angebracht auf den Zufahrten zur 3-Rosenbrücke, evtl. sogar auf der Brücke selbst Massnahmen zu ergreiffen, damit die permanente Rasserei über diese Brücke nicht mehr möglich ist. Als Anwohner der geplagt ist von nächtlichen Kavalierstarts, insbesondere mit Motorräder, meine Erwartung an die Polizei und Baudepartement! Solchem Schwachsinn muss Einhalt geboten werden! Antworten
Es täten es auch die Mikrophon aus dem Lärmkataster. Das Rasergebrüll kann man gut auf 1km Distanz noch im allg. Stadtlärm heraushören. Sowas wäre genau so einfach wie ein Megaphon zu plazieren.
Ich denke, ein Radar würde die Sache bloss punktuell verbessern. Die wissen ja rasch, wo der steht, dann beschleunigen die einfach 20 Meter später. Müssten wohl mobile Übewachungen sein. In der letzten Zeit liest man ja nicht mehr so häufig von Raserunfällen. Es nimmt mich wunder, ob es tatsächlich weniger gibt oder ob es einfach nicht mehr so interessant ist.
Der Pizza-Bäckerei, die offenbar durch unvorsichtige bzw. rücksichtslose Fahrer in kurzer Zeit zwei Autos zu Schrott fahren liess, wäre zu wünschen, dass sie ihre Chauffeure endlich sorgfältig aussucht - wer Leute wie die Beteiligten als Fahrer einsetzt, handelt fahrlässig bzw. ist zur Verantwortung zu ziehen, wenn passiert, was eben vorgefallen ist. Antworten
@ Fritz Nussbaumer: Ihre Frage ist natürlich berechtigt - aber präsentieren sich diese Möchtegern-Formel 1-Fahrer nicht an der praktischen Fahrprüfung wie Lämmlein? Gute Schauspieler erwischt man natürlich nicht schon von vorneherein. Umso konsequenter sollte man durchgreifen, wenn einer mit übersetzter Geschwindigkeit im Radar hängen bleibt., und zwar schon beim erstenmal.
@Paul Meyer
Die Frage muss doch eher lauten:
Wieso hat dieses Pizza-Hirn überhaupt den Fahrausweis bekommen können.
Ich finde auch b e i d e n Autolenkern, sofern man den BMW noch eruieren kann
muss das Billet auf Lebenszeit entzogen werden. Es geht nicht nur um das eigene
Leben sondern vor allem um jenes welche evtl. an der Tramhaltestelle gewartet
hätte. VORSICHT IST DIE MUTTER DER PORZELLANKISTE und einmal muss
so durchgegriffen werden dass sich andere gut überlegen
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