Basel
Diskussion
Die beiden Basel wollen kein strikteres Rauchverbot
In Basel-Stadt und Basel-Land wurde die Initiative «Schutz vor Passivrauchen» deutlich abgelehnt. Der Basler Raucherverein Fümoar sieht sich in seiner Arbeit bestätigt und gibt sich kämpferisch. Mehr...
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21 Kommentare
Wie kommt man zur Aussage im Titel; "Basel will kein strikteres Rauchverbot"? Nur weil die Initiative der Lungenliga (u.a. wegen falschen Inseraten der Gegner) abgelehnt wurde, heisst das noch gar nicht, dass BS seine bereits 2x gefassten Entscheid nicht mehr will. Ich bin sogar überzeugt, dass viele nicht gestimmt oder aus Trotz "nein" gestimmt haben, da es ihnen zu blöd war nochmals abzustimmen. Antworten
Wenn die Falschen triumphieren: die Stimmenden haben sich gegen Extremismus ausgesprochen, und sie haben dieses Mal den Nichtraucherextremismus abgestraft, zweimal aber in Basel auch den Raucherextremismus des Fümoar. Leider steht zu befürchten, dass diese nach dem Weg zum Bundesgericht erneut auch den politischen Weg nochmals gehen werden: einsichtslos genug haben sie sich bisher ja gezeigt. Antworten
Träumen Sie weiter Herr Berger. Zählen denn zwei Volksabstimmungen gar nichts für Sie?
Dieses Thema sollte einmal endgültig beerdingt sein. Raucher - Nichtraucher, wo ist das Problem? Ich kenne niemand der als Passivraucher gestorben wäre. Ich kenne aber viele Raucher die über 85 bis 90 Jahre jung geworden sind. Ein Paradebeispiel: Der Zigarrenkönig, Zino Davidoff: 4 Davidoffs-Zigarren plus Zigaretten pro Tag. Gestorben mit 87 Jahre. Wo ist das Problem?? Antworten
Es muss nicht abgeklärt werden ob die unbedienten Fümoirs verfassungswidrig sind Herr Julliard.
Zwei Gerichtsentscheide Sagen klar das der Verein Fümoar verfassungswidrig ist.
Akzeptieren Sie endlich die klare Gesetzeslage und lösen Sie ihren illegalen Raucherverein auf, denn die Behörden tun es bald.
Übernehmen Sie die Verantwortung für die Opfer des Passivrauchens Herr Thierry Julliard!!!
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@Zurbriggen: Nein, es würde reichen, wenn die existierenden und demokratisch entschiedenen Gesetze in Basel-Stadt endlich durchgesetzt würden. Wenn für Sie geselliges Zusammensein oder Vereinsleben nur im Tabakrauch stattfinden kann, tun Sie mir zwar persönlich leid, aber Sie verstossen gegen kein Gesetz.
sie meinen wie einige andere also auch geselliges zusammensein in einem verein müsse kriminalisiert und per verfassung bekämpft werden?
Lasst doch das Personal und die Gäste entscheiden, ob diese in einem Raucherlokal bzw. in einem Nichtraucherlokal arbeiten bzw. konsumieren wollen. Die diversen Restaurationsbetriebe müssten dann nur an der Eingangstüre ausweisen: Wir sind ein Raucher- oder Nichtraucherlokal, das Personal und die Gäste könnten dann selber entscheiden! Antworten
Herr Weiss die Basler Stimmbürger haben schon zweimal an der Urne entschieden was sie wollen. Nichtraucherlokale.
Nein, Fümoar, genau das heisst es nicht. Wenn über Eure illegalen Machenschaften abgestimmt worden wäre, sähe das Resultat vermutlich etwa umgekehrt aus.
Nicht jeder, der sich von Eurem Quasimonopol in der Innenstadt hat nötigen lassen, beizutreten, ist mit Eurem Täubelikurs einverstanden.
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der titel ist irreführend. basel-stadt *hat* bereits ein strengeres rauchverbot. ich interpretiere die abstimmung so, dass man einfach die autonomie der kantone beibehalten will. für basel-stadt änder sich aber rein gar nichts; nein verein fümoar! insofern ist es jedoch ein eingengoal der lungenliga. diese voksabstimmung kam wohl eindeutig zu früh. Antworten
Wenn nun der Gesundheitsdirektor Carlo Conti so hilflose Interviews gibt, dann frage ich mich schon, wie er sich den vor dieser Abstimmung vorbereitet hat. Offenbar muss er sich zu sicher gewesen sein, dass er die Abstimmung gewinnt. Dies natürlich obwohl der nationale Trend zu einer Ablehnung der Initiative «Schutz vor Passivrauchen» tendierte. Wer schützt nun die Angestellten im Gastgewerbe? Antworten
Schade halt, ob wohl sich für die beiden Basel nichts ändert, ausser den Illegalen Machenschaften des Fümarvereines der noch mehr ausreden hat für sein illegales Vorgehen.
Wer übernimmt die Moralische und Finanzeile Verantwortung der Tausenden Oper vom Passivrauchen?
Die Presse, die Raucherlobi, der Wirteverband, der Bundesrat?
Es geht weiter zum Schutze der Oper des Passivrauchen:
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Günter Kammermann: Ich finde Ihren 2. Kommentar gegenüber Herrn Beat Walter nicht unbedingt fair. Das eine sollte mir dem anderen nicht im Zusammenhang gebracht werden. Dass Herr Beat Walter genaue an einem zentralen Wort diesen Schreibfehler begangen hat, ist Ihnen offenbar aufgefallen und Sie haben ja den Sinn verstanden. Wünsch Ihnen eine fehlerfreie Woche !!
Na,na Herr Walter jetzt übertreiben Sie aber schon etwas - oder?
@ Beat Walter
Wenn man mit der Rechtsschreibung schon nickt klar kommt, sollte man solchen Blödsinn für sich behalten!!!
@Beat Walter
Einfach nur Blödsinn, was Sie hier von sich geben!!!
@Beat Walter. . . Tausenden Oper vom Passivrauchen. . . hier in Basel ? Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich vielleicht anders Abgestimmt (auch ein NR). . . zämme !
In der Oper wird geraucht? Das ist mir neu.
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