Basel
Diskussion
Die prominenten Verlierer
Einige arrivierte Grossräte wollen die Basler Wähler künftig nicht mehr im Parlament haben. Besonders hart traf das Verdikt des Volkes den Parteipräsidenten der Grünliberalen. Mehr...
Von David Weber.
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15 Kommentare
Dafür haben wir nun eine Politikerin, deren Hauptpriorität in der Erhaltung von 10m2 Rasenfläche im Kleinbasel liegt. Dies für einen Zeitraum von 2 Wochen. Ein echter Gewinn für Basel.
Ich finde es sehr befremdend, dass das Basler Wahlgesetz diese erheblichen Wanderschaften von Kandidaten von einem Wahlkreis in den anderen zulässt, nur aus taktischen Gründen. Entweder untersagt man dies in Zukunft oder man schafft die Wahlkreise ab. Gültig muss der Wohnsitz sein und nicht irgendwelche Verflechtungen. Beinahe ein Drittel repräsentiert nicht mehr ihren Lebensmittelpunkt, leider Antworten
Da kann ich Ihnen zur zustimmen! AL hat sich ja aus bekannten Gründen nicht auf die Kleinbasler Liste setzen lassen. Hier wäre sie sang und klanglos aus den Traktanden gefallen. Dass sie nun von der eigenen Partei in GB-West aufgestellt wurde, ist eine Schande und vor allem auch eine Zwängerei von AL selbst; unbedingt politisieren, auch wenn man's nicht kann!!!
Dass Rechtsradikale in den Grossen Rat gewählt worden sind, erschreckt mich sehr..aber dass es dann (auch im Kleinbasel) noch solche Deppen gibt, die eine AL wieder in den Grossen Rat wählen..das schlägt dem Fass dann doch noch den ganzen Boden aus! Basel tickt wirklich (ganz) anderst..PFUI TEUFEL! Antworten
Kleiner Hinweis: Frau Lachenmeier hat nicht im Kleinbasel kandidiert, sondern im Grossbasel West...
Dass es in Basel eine Philosophin, Martina Bernasconi, selbst wenn es eng wird, abermals ins Parlament schafft, spricht für diese Stadt. Andererseits tut sich rechts von der SVP ein Abgrund auf. Ob daran, wie wohl kaum an den ersten Anzeichen einer bürgerlichen Wende, auch Herr B. schuld ist? Die CVP scheint, als Geburtstagsgeschenk, vor allem dank Proporzglück ihre Sitze behalten zu haben. Antworten
Abonnieren Sie die Printausgabe, Herr Braun. Kostet halt ein paar Franken. Eine Online-Ausgabe muss schnell sein, da schleicht sich gerne mal ein Fehler ein. Aber wenns schon umsonst ist, sollte man sich nicht noch beklagen.
Gott sei Dank passt der Ruedi Rechsteiner jetzt künftig wieder darauf auf, dass die Leuchtziffern meiner Armbanduhr die stärkste Strahlungsquelle in meiner Umgebung sind. Ausser der blöden Sonne natürlich, aber die lässt sich sicher auch noch per Gesetz verbieten...;-) Antworten
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