Basel

Drei Männer nach brutalem Raubüberfall auf Einfamilienhaus festgenommen

Aktualisiert am 02.11.2012 38 Kommentare

Nach dem brutalen Raubüberfall vom Mittwochabend auf eine Rentnerin in deren Einfamilienhaus in Basel sitzen die drei mutmasslichen Täter hinter Gittern.

Symbolbild: Um sich Zugang zum Einfamilienhaus zu beschaffen, schlugen die Täter ein Fenster im Parterre ein.

Symbolbild: Um sich Zugang zum Einfamilienhaus zu beschaffen, schlugen die Täter ein Fenster im Parterre ein.
Bild: Keystone

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Die Festnahme erfolgte am Nachmittag an verschiedenen Orten in einer konzertierten Aktion von Spezialeinheiten der Kantonspolizei und der Kriminalpolizei, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Bei den drei mutmasslichen Räubern handelt es sich um serbische Staatsangehörige, wie es auf Anfrage hiess.

Einer der Männer konnte vor seiner Abreise mit dem Bus nach Serbien an der Meret Oppenheimerstrasse angehalten werden. Ein weiterer war schon zur Verhaftung ausgeschrieben. Für das nach intensiven Abklärungen festgenommene Trio wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt.

Äusserst dreistes Vorgehen

Die drei Serben stehen unter Verdacht, an der Scheltenstrasse im Bruderholzquartier eine 68-jährige Frau überfallen zu haben. Sie schlugen um 22 Uhr eine Scheibe im Parterre des Einfamilienhauses ein, fesselten die im Bett liegende Rentnerin, verlangten dann Schmuck und Geld und zerrten ihr Opfer schliesslich in den Keller.

Die Räuber machten sich mit einigen tausend Franken Bargeld aus dem Staub. Die Überfallene wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. (lub/sda)

Erstellt: 02.11.2012, 18:12 Uhr

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38 Kommentare

Fritz Bättig

02.11.2012, 18:19 Uhr
Melden 401 Empfehlung 66

Jöööö das waren sicher 3 arme und in ihrer Heimat politisch verfolgte Asylbewerber gewesen, die sich mit unserer zivilisierten Kultur nicht zurechtfanden . Antworten


Pia Minder

02.11.2012, 18:29 Uhr
Melden 310 Empfehlung 63

genau auf diese Eskalation der Gewalt haben wir gewartet. Wenn es bisher noch dreiste Einbrüche waren beginnt jetzt die nächste Stufe: Überfall und Raub zuhause. Da der Staat wenig bis nichts dagegen unternimmt und nur unser Geld kassiert, anstatt uns proaktiv zu schützen, müssen wir jetzt selbst und privat die Initiative ergreifen. Das wird hässlich. Antworten



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