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Drei Männer nach brutalem Raubüberfall auf Einfamilienhaus festgenommen

Nach dem brutalen Raubüberfall vom Mittwochabend auf eine Rentnerin in deren Einfamilienhaus in Basel sitzen die drei mutmasslichen Täter hinter Gittern. Mehr...


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38 Kommentare

Nicolas Pidoula

05.11.2012, 21:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Vor drei Tagen bei der Post: fünf Männer (südländisch,hellhäutig) mit schnittigem BS BMW-Kombi. Zwei pinkeln an die Wand. Zwei machen sich am Postschalter zu schaffen. Einer sitzt im Auto. Beim Vorbeigehen sage ich: He! Geht wenigstens zum Baum dort! Schreit einer: Hast du ein Problem, Mann? Er schreit weiter und folgt mir lautstark. Ich gehe weiter. Willkommen in Basel! denke ich. Alles wird gut. Antworten


blake carrington

06.11.2012, 10:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Da haben Sie aber Glück gehabt. Normalerweise wären Sie zusammengeschlagen worden und hätten eine Rassismusklage am Hals.


Lilly Pabst

04.11.2012, 01:31 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Ich frage mich, was passiert, wenn jemand kein Geld/Schmuck zu Hause hat oder sagt, dass er/sie dies nicht im Haus/Wohnung habe - ich könnte mir vorstellen, dass dann noch Schlimmeres eintreten würde. Warum gibt es eigentlich nicht so ein Notfallknopf (wie bei medizinischen Problemen) kombiniert mit Standort (wie bei Natels) als Armband, mit dem die Polizei herbeigerufen werden könnte? Antworten


walter bossert

04.11.2012, 08:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

An diese Möglichkeit habe ich auch schon oft gedacht,das Problem wird sein dass all zu viele, zu oft aus "Versehen " auf diesen Knopf drücken und wie so oft die ganze Sache sabotieren würde.


Arnold Laine

03.11.2012, 23:27 Uhr
Melden 45 Empfehlung 5

Neiaberau! Und ich dachte, man hätte in Basel kein Problem mit der Ausländerkriminalität. Schliesslich hat man da auch die Ausschaffungsinitiative abgelehnt. Ich bin überzeugt, das dieser Raubüberfall bloss ein ganz grosses Missverständnis war. Die 3 Herren wollten sich bestimmt bloss nach dem Weg zur Migros erkundigen... Antworten


Martin Cesna

03.11.2012, 21:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 11

Wenn jetzt noch das Gericht dem Trio in absehbarer Zeit ein ordentliches Urteil zukommen lassen würde, bevor das Verbrechen langsam antik wird, dann wäre mal gut.
An unsere eidgenössischen Patrioten: Bitte nicht auf den Herrn schiessen, der morgens früh die BaZ bringt oder gar auf den vielleicht auch etwas fremdländisch aussehenden Pöstler. Nicht ganz alles, was zum Vorgarten rein kommt, ist böse!
Antworten


Konrad Schläpfer

03.11.2012, 12:44 Uhr
Melden 100 Empfehlung 4

Die Kapo ZH wird momentan in der Drogenfahndung von Polizisten aus Nigeria unterstützt. Gestern in 10 vor 10 sagte so ein Polizist wenn er mal Kriminell würde ,nur in der Schweiz dann da passierte den Delinquenten kaum etwas und wenn ,dann kämen sie in ein Gefängnis wie ein Viersterne - Hotel. Antworten


Stef Meier

03.11.2012, 23:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 2

ja wir Schweizer haben noch nichts gelernt. Unverbesserliche Weltverbesserer.... wäre ja schön, wenn es klappen würde. Aber wenn der Mensch zu viele Freiheiten hat und nicht bestraft wird, dann nützt er alles aus, um es sich so gut wie möglich zu machen... auf Kosten der Anderen... also funktioniert dies nicht und deshalb sind wir auf der Verliererstrecke. Die steigende Gewalt zeigt es ja.....


Hanspeter Meister

02.11.2012, 22:55 Uhr
Melden 179 Empfehlung 11

Interessant wird sein, was mit den Tätern passiert. Ist die Schweizer Justiz überhaupt fähig "Strafen" auszusprechen, welche für einmal mit Präjudiz und Anerkennung einer Rechtspflicht als Abschreckung gilt ? Die Grenzregion BS steht unter enormem Druck und sollte endlich mit guten Beispiel vorangehen, so dass die Polizei endlich wieder Sinn + Zweck ihrer Arbeit sieht + nicht nur Bussen verteilt. Antworten


Gerhard Berger

03.11.2012, 10:24 Uhr
Melden 48 Empfehlung 3

Herr Keller, wenn einer tatsächlich glaubt, mit einer Schuldbildung liesse sich Kriminalität verhindern, dann liegt er mit absoluter Sicherheit völlig falsch. Da gibt es nicht bloss Bildung und das Umfeld. Es gibt auch den Charakter. Mit guter Schuldbildung wird die Kriminalität nicht verschwinden. Genau so wenig die Raser auf den Autobahnen, die Trickbetrüger etc.Rauben ist einfacher als arbeiten


Hanspeter Meister

03.11.2012, 08:06 Uhr
Melden 112 Empfehlung 3

@Keller: Bedenken Sie, dass die drei Herren aus dem Ausland kommen. Es geht doch nun darum, dass Exempel statuiert werden und Nägel mit Köpfen gemacht werden. So lange die Justiz in der Schweiz nicht wahrgenommen wird, d.h. Täter erhalten keine Strafe sondern werden unverzüglich nach der Tat wieder freigelassen, sind Nachahmer auch schon an der Grenze um weitere Taten vorzunehmen. So nicht mehr !


walter bossert

03.11.2012, 06:47 Uhr
Melden 59 Empfehlung 5

Oliver Keller, hören Sie doch auf mit der ewigen Leier wir hätten schlechte Schulen. Die Schulen sind so gut wie es die Lehrnenden und Lehrer zulassen ! Leider hat das menschliche Gehirn keine Speichermaschine welcher man eine CD hineinstecken kann und dann ist alles drin ohne selber etwas beizutragen.Wir hatten noch nie so gute Schulen, aber auch noch nie so viel Ablenkendes.


Roland Rawyler

03.11.2012, 06:01 Uhr
Melden 102 Empfehlung 6

Herr Meister, Ihr Statement ist ohne wenn u. aber zu unterstreichen ! Es bedeutet aber auch, dass die frisch gewählte Regierung nun ihr Ansehen in der Basler Bevölkerung wieder etwas verbessern könnte, indem sie unsere Kuscheljustiz dazu anhält, hier, und besonders in diesem Falle, die volle Härte unserer Gesetze anzuwenden !
Eine gute Gelegenheit, versäumtes nach zu holen u. zu verbessern !!!


Reto Glaser

03.11.2012, 02:44 Uhr
Melden 23 Empfehlung 43

@ Hanspeter Meister. Wenn die Polizei nur am Bussen schreiben beschäftigt ist, wieso ist dann der Waaghof voll? Für's nichtbezahlen einer Ordnungsbusse wander man nicht in Untersuchungshaft.


oliver keller

03.11.2012, 01:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung 144

Und dann? Einbrecher rechnen wie Mörder nicht damit, erwischt zu werden, es wird sie wenig abschrecken. Aber vielleicht investieren wir mal in gute Schulen und darin, dass Menschen eine Ausbildung absolvieren und für sich selbst sorgen können. Aber eben: das geht langsam und kostet auch etwas.


Michael Kaufmann

02.11.2012, 21:12 Uhr
Melden 91 Empfehlung 11

"Festnahme erfolgte am Nachmittag an verschiedenen Orten", "konzertierte Aktion", "Spezialeinheiten der Kantonspolizei", "intensive Abklärungen".Man staunt nur noch über diese neue Effizienz der Polizei. Ich habe bisher gedacht, dass die Sicherheitsdefizite wegen dem Regierungsrat insgesamt sind, aber vielleicht war's doch nur ein Problem von Gass selber? Antworten


Thomas Schwarb

02.11.2012, 19:28 Uhr
Melden 127 Empfehlung 35

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei der Polizei, Staatsanwaltschaft und sämtlichen Einheiten, welche bei der Ermittlung und vorallem bei der Festnahme der Täterschaft beteiligt waren. Es ist schön zu wissen, dass in Basel trotz der Kritik, welche immer wieder laut wird, doch richtig und erfolgreich gearbeitet wird. Danke und ein Augenzwinker an die linken Parteien ;-) Antworten


Baumgartner Benno

03.11.2012, 14:12 Uhr
Melden 29 Empfehlung 7

Hatten wir im letzten Jahr nicht eine Abstimmung in dieser Angelegenheit die durch Volk und Stände angenommen wurde? Aber da haben wir wieder die CVP-SP-Grüne und der Bundesrat die die Umsetzung verweigern. Soweit sind wir im eigenen Land mit diesen Mitteparteien. Heucheleien, Kirche und die EU sagen was zu machen ist und unsere Elite un Bern kuscht.


Phil Bösiger

02.11.2012, 19:27 Uhr
Melden 43 Empfehlung 98

@Ungricht: Bei so viel Dauerkritik auf Justiz und Polizei verstehe ich nicht, weshalb Ihre Partei dem 2. Wahlgang der BS Regierungsratswahlen fernbleibt. Das JSD wäre doch in greifbarer Nähe. Hat die SVP Angst, plötzlich an Taten gemessen zu werden? Antworten


Gerhard Berger

03.11.2012, 10:16 Uhr
Melden 45 Empfehlung 3

Nun ja, man holt jetzt wohl bei jeder Gelegenheit den Baschi Dürr hervor. Ich verstehe, dass die SVP nicht hinter ihm steht. Da stünde sie lieber hinter dem linken Kandidaten. Und zudem hat die Polizei ja nicht versagt. Im Gegenteil. Um das geht es nicht. Es geht darum, dass es einmal mehr Ausländer waren und dass sie als wie brutaler werden. Beim nächsten Einbruch wird wohl gemordet.


Roland Rawyler

03.11.2012, 06:22 Uhr
Melden 43 Empfehlung 5

Herr Bösiger, der von Ihnen geäusserte Verdacht, die SVP könnte an ihren Taten gemessen werden, hat mich auch schon beschlichen ! Ganz besonders aber bin ich persönlich darüber enttäuscht, dass sich diese Partei nicht geschlossen hinter Baschi Dürr stellt, u. somit auch riskiert, dass unser " Ville Rois " weiterhin 4 Jahre glanzlos bleibt u. überflüssige Steuergelder verbraucht, sehr, sehr schade


Wilhelm Mohler

02.11.2012, 19:14 Uhr
Melden 208 Empfehlung 23

Jetzt dürfen die Täter sicher für lange Zeit in luxuriösen Schweizer Gefängnisse (Wohlfühloasen) mit zusätzlichem Tagesgeld, medizinischer / zahnärztlicher Versorgung in der Schweiz bleiben und werden noch zur Belohnung resozialisiert und integriert. Antworten


Susanne Reich

03.11.2012, 02:05 Uhr
Melden 52 Empfehlung 3

Wenn's so einfach wäre würden viele Bürger zustimmen von wegen Resozialisierung und Integration. Solche Menschen denken vermutlich nicht in erster Linie an echte Integration sondern eher sich in anderer Leute Eigentum zu "integrieren" ;-) Zudem wenn die Gefängnisse Wohlfühloasen sind wäre dies doch gerade der Anreiz wieder rein zu dürfen... Bin froh, dass man die Täter so schnell gefasst hat.


Roland Nagler

02.11.2012, 23:17 Uhr
Melden 49 Empfehlung 35

Genau - man hätte sie besser laufen gelassen! Egal was gemacht wird, Hauptsache man kann motzen.


Andreas Ungricht

02.11.2012, 19:00 Uhr
Melden 161 Empfehlung 34

Diese werden Morgen Samstag sicher mit einer bedingten Geldstrafe auf freien Fuss gesetzt. Die Politik und die Justiz haben nicht viel übrig für privates Eigentum und der persönlichen Sicherheit. Jeder muss für sich selbst schauen, der Staat verzichtet zusehends auf seine Kernaufgaben. Musik, Kunst, Kultur und Gesang haben Vorrang bei den Staatsaufgaben…. Antworten


Thomas Tschan

02.11.2012, 18:57 Uhr
Melden 180 Empfehlung 9

Ein Lob an die Polizei für die erfolgreiche Arbeit! Antworten


Pia Minder

02.11.2012, 18:29 Uhr
Melden 310 Empfehlung 63

genau auf diese Eskalation der Gewalt haben wir gewartet. Wenn es bisher noch dreiste Einbrüche waren beginnt jetzt die nächste Stufe: Überfall und Raub zuhause. Da der Staat wenig bis nichts dagegen unternimmt und nur unser Geld kassiert, anstatt uns proaktiv zu schützen, müssen wir jetzt selbst und privat die Initiative ergreifen. Das wird hässlich. Antworten


Ronnie König

03.11.2012, 11:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 20

@Graf: Sie verdrehen die wahren Dinge! Einzig der Unterbestand ist wahr. Die bürgerlichen Parteien, hätten es in der Hand ein JA zum Budget zu sprechen, tun es aber nicht! Und das Thema Polizeistaat wird immer dann aktuell, wenn es um ungerechtfertigte Fichen geht. Fichen anlegen über Linke, anstatt effizient Verbrecher jagen, ja da wäre ich wohl auch vorsichtig mit Beamten einstellen.


Pia Minder

03.11.2012, 09:36 Uhr
Melden 68 Empfehlung 7

Die Sendung Arena hat es deutlich gezeigt. Eine Bestrafung der ausländischen Delinquenten (insbesondere der Kriminaltouristen) gibt es nicht. Alle Verantwortlichen zuckten die Schulter und lächelten verlegen. Man muss mich mal so etwas vorstellen... in einem Land das früher punkto Sicherheit an erster Stelle stand und heute in Europa fast am unsichersten ist.


Guido F. Graf

03.11.2012, 09:18 Uhr
Melden 45 Empfehlung 12

Der Staat unternimmt sehr wohl im Rahmen seiner ihm zuge-standenen Mittel etwas! Doch bei der Grenzwache fehlen 250 und bei der Polizei der Kantone 1500 Einsatzkräfte. Es sind v.a. die linken Parteien SP + GP, die dies zu verantworten haben, denn sie plaudern von "Polizeistaat" und anderem Blödsinn und verhindern gezielt die dringend benötigte Aufstockung von Ordnungskräften! Hopp Schwiiz!


Rolli Rallo

02.11.2012, 20:04 Uhr
Melden 32 Empfehlung 30

Google sucht für mich nicht nach Chuck Norris, weil Chuck Norris mich sowieso findet. Warum also Chuck Norris sich für diesen Artikel interessiert, ist mir schleierhaft. Aber diesen dämlichen Kommentar hätte Chuck Norris nie abgegeben: Chuck Norris hätte die drei selbst verhaftet.


Chuck Norris

02.11.2012, 19:46 Uhr
Melden 103 Empfehlung 30

Selbstjustiz ist ja verboten. Allerdings kann man whs. niemanden verklagen, wenn er sich in einer solchen Situation mittels Waffen zum Selbstschutz verteidigt. Ärgerlich wird dann bloss das Putzen danach... ob das eine Versicherung zahlt?


Markus Müller

02.11.2012, 19:42 Uhr
Melden 50 Empfehlung 75

Sinnloser Kommentar. Der Staat hat in diesem Fall gerade aufgezeigt, dass er sehr wohl funktioniert


Beat Bannier

02.11.2012, 19:36 Uhr
Melden 38 Empfehlung 9

Die häusliche Gewalt, vor der uns die neue Kampagne warnt, Frau Soland hatt`s erkannt.
Laut Tele-Basel vom Mi. gibt einen guten Einblick.


Fritz Bättig

02.11.2012, 18:19 Uhr
Melden 401 Empfehlung 66

Jöööö das waren sicher 3 arme und in ihrer Heimat politisch verfolgte Asylbewerber gewesen, die sich mit unserer zivilisierten Kultur nicht zurechtfanden . Antworten


Paul Schlup

03.11.2012, 13:50 Uhr
Melden 32 Empfehlung 3

Sie hatten eben den Mirgros-Kurs noch nicht besucht.


Ronnie König

03.11.2012, 10:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 59

Wieso wissen sie, dass es sich um Asylanten handelt und die Stawa nicht? Und Serbien hatte schon Kultur, da hatten wir nur Kühe! Aber das ist wohl für Leute wie sie schon die höchste Kulturform überhaupt.


Hanspeter Bruhin

03.11.2012, 01:42 Uhr
Melden 71 Empfehlung 4

Bravo! Super Polizei.



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