Basel

Drei Passanten und zwei Polizisten im Kleinbasel verletzt

Am Samstag wurden drei junge Männer sowie kurze Zeit später ein Polizist und eine Polizistin im Kleinbasel durch zwei gewalttätige Personen angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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Erste Ermittlungen des Kriminalkommissariates ergaben, dass ein junger Mann, welcher mit seinen beiden Kollegen auf dem Weg nach Hause war, aus noch unbekannten Gründen in der Kartausgasse von zwei Männern tätlich angegriffen und verletzt wurde. Daraufhin eilten ihm seine Kollegen zu Hilfe und wurden ebenfalls attackiert und verletzt. Die zwischenzeitlich verständigte Polizei wollte kurze Zeit später die beiden mutmasslichen Täter, welche sich mit mehreren anderen Personen beim Claraplatz aufhielten, kontrollieren. Einer der Tatverdächtigen versuchte zu flüchten, konnte jedoch zurückgehalten werden. Dabei schlug er mehrmals heftig auf einen Polizisten ein und verletzte ihn durch Schläge.

Sein Komplize versuchte sich ebenfalls der Kontrolle zu entziehen und griff eine Polizistin an, welche ebenfalls verletzt wurde. Mehreren Polizisten gelang es schliesslich, die beiden gewalttätigen Männer zu überwältigen. Alle Verletzten mussten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Schweizer im Alter von 20 und 22 Jahren. Sie werden dem Haftrichter zugeführt.

Personen, die nähere Angaben machen können, wollen sich bitte mit dem Kriminalkommissariat Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung setzen. (JuM/Polizei BS/)

Erstellt: 08.02.2009, 18:40 Uhr

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19 Kommentare

kurt von bühl

10.02.2009, 10:35 Uhr
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Fakt ist, dass sich praktisch jede vertretbare Ausgangsmöglichkeit in Kleinbasel befindet. Da ist es sehr Nahe, wenn sich soviele betrunkene Nachtschwärmer auf einem Fleck aufhalten, dass es zu Raufereine kommt. Dies ist aber nicht zu tollerieren. Wir dürfen uns nich verstecken. Mit mehr Polizeipräsenz muss dafür gesorgt werden, dass sich alle in Kleinbasel wieder sicher fühlen. Antworten


michel müller

10.02.2009, 08:05 Uhr
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Herr Schlumpf sagt, dass das Kleinbasel für ihn ein "no go" sei! Ich finde dies sehr traurig, da das Kleinbasel doch die Basler Ausgangsmeile ist, die einzige Lösung ist eine höhere Polizeipräsenz! Antworten


Rolf Schlumpf

09.02.2009, 16:50 Uhr
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Kleinbasel ist für mich seit einer Weile in später Nacht "No go". Es ist mir klar, dass auch anderswo was passieren kann, aber ich habe keinen Bock darauf auf Typen zu treffen, die einfach mal Lust haben reinzuhauen. Und das passiert im Kleinbasel "statistisch" wohl eher, als wenn ich spätnachts in meinem Quartier spaziere. Zur Polizei: Kann passieren, sagt aber auch was über die Qualität aus. Antworten


Otto Meier

09.02.2009, 15:49 Uhr
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das entspricht dann ca dem Anteil der von 'Ausländern' begangen Straftaten. Einfacher gesagt- kein wunder sind die 30% Schweizer im Kleinbasel, von welchen der grösste Teil Studenten oder ältere Leute sind weniger straftätig als die 70% 'Ausländer' und ?Eingebürgerte' welche zumeist jung, männlich schlecht gebildet sind. oder?!! Es gab schon gewlt längst bevor es überhaupt nationen gab!!! Antworten


Stephan Müller

09.02.2009, 13:46 Uhr
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Dies kommt davon, wenn man die Polizei nur noch darin trainiert, wie man Radargeräte aufstellt und Autofahrer schikaniert. Mit den echten Problemfällen (man kann wetten, dass diese 2 Personen einen Migrationshintergrund hatten) kommt die Polizei nicht klar - dies darf nicht sein!!! Antworten


weber willi

09.02.2009, 08:58 Uhr
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Dass Polizeianwärter immer dümmer werden, konnte man vor einiger Zeit lesen (Testergebnisse Aufnahmeprüfung). Dass Sie immer schwächlicher werden, ist mir neu. Offensichtlich bildet sich eine ganze Berufssparte an den Bedürfnissen und der tatsächlichen Situation vorbei aus. Eine solche Polizei braucht niemand. Antworten


Tim Thommen

09.02.2009, 08:42 Uhr
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vielleicht waren die drei opfer ja schweizer mit migrationshintergrund und die gruppe der schläger ausländerfeindlich? - vielleicht waren die drei opfer schweizer mit israelischem mghintergrund und die schläger schweizer mit palästinensischem mghintergrund? vielleicht waren die einen von der yakuza und die anderen von ms13? spielts eine rolle?? unsere polizei lässt sich verprügeln! das geht nicht. Antworten


willi weber

09.02.2009, 08:40 Uhr
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es ist allens bestens hier in Basel -würde Herr Kessler sagen. Wir wissen, wo die heiklen Punkte sind -würde Herr Gass sagen. Wir sind gut ausgebildet und Herr der Lage -würden die beiden Polizisten sagen. Ich sage: hier ist nichts mehr gut und man muss sich im Kleinbasel um seine Sicherheit sorgen. Jeden und Jede kann's treffen, solange unser Polizei untätig zusieht. Antworten


And Herzog

09.02.2009, 00:06 Uhr
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@ Herren Meyer, Meier, Schwarz: Es ist eine Tatsache, dass viele derartigen Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund ausgeübt werden. Trotzdem ist es armselig hinter jedem Schläger einen Ausländer zu vermuten! Glaubt es endlich, da waren wohl tatsächlich mal 2 ach-so-nette Schweizer Jungs am Werk. Antworten


Johann Vogel

08.02.2009, 23:48 Uhr
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Leon Jeger lesen sie bitte meinen Kommentar genauer. Ich machs Ihnen leicht, schauen sie speziel den zweiten Teil an. Lesen sie auch noch den von Hansruedi Meyer und sagen Sie mir bitte ob "Oder ist es von Schweizern ohne diesen Hintergrund allgemein bekannt, dass sie auf der Strasse Leute tätlich angreifen und sich auch noch mit der Polizei prügeln?" kein Vorurteil ist. Antworten


Leon Jeger

08.02.2009, 22:34 Uhr
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@johann Vogel: Es handelt sich bei den von den ersten beiden Herren angegebenen Kommentaren nicht um Vorurteile, sondern um Erfahrungswerte. Wie lange wollen alle solche Vorfälle noch herunterspielen? Bis sie selbst einmal nach Hause wollten und im Spital wieder aufwachen? Vielleicht schreiben sie dann etwas differenzierter. Antworten


Peter Meier

08.02.2009, 22:26 Uhr
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Kleinbasel - gewalttätige Personen. Die Sache ist ja klar - wieso wird uns der Migrationshintergrund wieder mal verschwiegen ? Und hätte sich der Polizist gewehrt hätte er bereits eine Klage wegen Amtsmissbrauch am Hals. Antworten


johann Vogel

08.02.2009, 22:00 Uhr
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Haha ich lach mich ins Füstchen, die Herren "Bünzli & Freund" können es nicht glauben, dass die ach so tollen Superschweizer, gar nicht sooo toll sind, wie sie es dachten. Naja wie dem auch sei... Eine verwerfliche Tat, übrigens genau so wie die Vorurteile der beiden ersten Herren. Antworten


Mischa van Berkel

08.02.2009, 21:08 Uhr
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@Stephan Albrecht: Klar kann es sich in diesem Fall auch um Schweizer handeln. Tatsache ist einfach, dass Straftaten in der Schweiz gemessen am Anteil hier lebender Ausländer überdurchschnittlich oft von eben diesen begangen werden. Das stimmt mich sehr nachdenklich. Wenn nun Schweizer mit Migrationshintergrund noch dazugezählt würden, wäre das Resultat mit Sicherheit noch erschreckender... Antworten


Reto La Roche

08.02.2009, 20:28 Uhr
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@Stephan Albrecht! ...und bevor auch sie so vereilig sind, empfehle ich mal ganz untertänigst abzuwarten, wir werden ja dann sehen...gell! Antworten


Marcel Sterchi

08.02.2009, 19:21 Uhr
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Auch in den Jahren vor den "sogenannten" massenhaften Einbürgerungen gab es in Basel schlägereien mit Verletzten. In den fünfzigerjahren gab es in der Greifengasse eine Massenschlägerei, welches sogar ein grosses Aufgebot von Polizisten erforderte. Antworten


Stephan Albrecht

08.02.2009, 18:54 Uhr
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Peinlich, wieder einmal ein Vorurteil. Woraus entnehmen sie, dass es sich dabei um Eingebürgerte handelt? Wenn keine Fakten vorliegen sollte man nicht so einen Stuss heraus lassen. Ausserdem wird in den Schweizer Medien, um Verallgemeinerungen den Nährboden zu liefern, stets von Schweizern mit ...-Wurzeln gesprochen. Deshalb handelt es sich möglicherweise hier um "anständige" Schweizer.... Antworten


Hansruedi Meyer

08.02.2009, 18:36 Uhr
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@Erni Schwarz: Voll aus dem Herzen gesprochen. Uns wurde einzig das "mit Migrationshintergrund" unterschlagen. Oder ist es von Schweizern ohne diesen Hintergrund allgemein bekannt, dass sie auf der Strasse Leute tätlich angreifen und sich auch noch mit der Polizei prügeln? Antworten


Erni Schwarz

08.02.2009, 17:51 Uhr
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Bei den Masseneinbürgerungen in Basel ist jeder ein Schweizer! Wie will die Polizei uns schützen, wenn sie sich selbst nicht mehr schützen kann? Wetten! Die Täter sind sicher am Dienstag wieder auf freiem Fuss... Antworten



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