Basel
Diskussion
Eine eigene Liga: BVB-Kontrolleure
Die Netzdienstleister bilden eine Sondereinheit und können mehr, als der Fahrgast ahnt. Innerhalb des Fahrdienstes der BVB befinden sich die Kontrolleure ganz oben in der Nahrungskette. Mehr...
Von Michael Bahnerth.
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26 Kommentare
Tipp, bzw. Bitte an die BVB und die BLT, bzw. den TNW: Billettautomaten sollten auch mit Banknoten und REKA-Checks (wie bei der SBB) gefüttert werden können. Äusserst lästig bei Münzmangel das EC-Kärtli zücken zu müssen für ein CHF 1.80 Billett!! Antworten
Die geschätzten, Jährlichen, Fr. 5 Mio. Personalkosten, für dise Truppe, könnten vieleicht auch in ein moderneres Ticketsystem investiert werden? (Kontaktlos). Beim U-Abo, besonders einfach. Ehm ... und alles nur wegen der Bescheissmentalität, gewisser Gesellschaftskreise. Antworten
Feierabend. In meiner Nähe sitzt ein Tram- oder Buschauffeur auf den Nachhauseweg und ärgert sich über lärmende Jugendliche. Spontan beschliesst er, auf eigene Faust eine Billetkontrolle durchzuführen. Doch ich weigere mich, weil er sich verweigert, wie sonst üblich, mir seinen Ausweis zu zeigen. Da rastet er total aus. So einer hätte es charakterlich wohl nie in die erwähnte obere Liga geschafft. Antworten
Bitte lesen, Herr Maag. Ich habe ja überhaupt nicht gejammert (wüsste auch gar nicht wieso). Und meine Zivilcourage habe ich gezeigt, indem ich mich von so einem anmassenden Rüppel nicht ins Bockshorn jagen liess sondern ihm ins Gesicht sagte, dass er gar keine Berechtigung habe, mich zu kontrollieren. Und das belehrende "gell" könnten Sie sich auch verkneifen.
Etwas mehr Zivilcourage ihrerseits wäre gescheiter gewesen anstatt im Nachhinein "loszujammern" werter Herr Stefan...gell !
Äusserst nervende Situation, kann ich mir vorstellen. Eigentlich hätten Sie dessen Namen in Erfahrung bringen und die BVB orientieren sollen. Solche Leute schädigen das Image, was sicherlich nicht gewünscht ist.
Das Outfit der Kontrollorgane stört mich sehr, die BVB ist doch (so dachte ich es wenigsten immer!) ein Vorzeigebetrieb, folglich sollten die dort Arbeitenden sauber und einheitlich gekleidet sein.
Man stelle sich etwa mal einen Polizisten/Securitaswächter/Zugsbegleiter/Bestatter etc. mit Jeans und offenen Schuhen vor...? so etwas schickt sich doch auch nicht...oder ?
Antworten
Vorzeigebetrieb? Der einzige Vorzeigebetrieb ist die eigene Familie. Zudem ist der Vergleich mit Polizei oder Bestatter ziemlich daneben, eher Zivilfahnder. Das charakteristische ist doch dabei, dass man sie nicht schon von weitem an ihrem Outfit erkennt. Ich habe mal in Frankfurt eine Kontrolle erlebt, da haben sich die Kontrolleurinnen als Hausfrauen, die direkt vom Einkauf kamen, verkleidet.
gut läuft der letzte 6er nach riehen. klar, wenn man den verpasst, kommt man nicht mehr heim.
der 1. tag im monat sicher auch. wenn die stammkunden das monatsabo noch nicht gelöst haben.
gute mehrverdienstmöglichkeit nennt man das.
also wenn diese herren (und damen) die spezialeinheit sind, dann ist vom normalen trämmler wohl wenig bis gar nichts zu erwarten.
danke bvb.
Antworten
Achtung, Geheimtipp: Kaufen Sie sich ein Jahresabo, wenn es zu mühsam ist, jeden Monat neu das Abo zu lösen. Und Geld sparen Sie auch noch.
Sie scheinen mir etwas verwirrt zu sein. Sie koennen Ihr Monatsabo sogar schon am 28. des Vormonats loesen, stellen Sie sich vor. Aber dazu muss man eben das Hirn einschalten oder einen Knopf ins Nastuch machen.
Ein JahresABO rentiert. Man zahlt 10 Monate, erhält 12 Monate, also seine Ferien sind auch dabei einkalkuliert. Man ist doch froh, schnell das Tram/Buss zu nehmen. So mit Abo ausgerüstet, gibt es keine unfreundliche Kontrolleure. Für mich gibts eindeutig, zu wenig Kontrollen. Antworten
Interessant aber bekannt! Eigenartig ist aber doch, dass diese Hilfs-Sheriffs beim Pseudo-Polizei-Ableger "BVB" so eine Macht haben, aber der Kontrolleur bei der SBB im Zug immer den Kürzeren zieht und klein beigibt bzw. abhaut. Was deswegen in den Zügen abgeht, habe ich schon oft am Abend in den Regionalzügen des Tarifverbundes NWS erleben müssen. - Nicht schön ! Antworten
vielleicht sollten Leute, die nicht richtig lesen können oder zu später Stunde nicht mehr vollkommen aufnahmefähig sind, auch keinen Kommentar abgeben dürfen!
Lesen hilft: "...die 10er-Schicht hat, eine harte Nummer, von 4.45 Uhr bis 13 Uhr. Intern heisst sie «der Killer»." = Die SCHICHT ist ein Killer, nicht die Kontrolleure! Schönes Wochenende.
@Keller 01:02: Bitte genau lesen und erst dann schreiben - es ist nicht der Kontrolleur, der intern "Killer" genannt wird! War wohl etwas spät...
Lesen Herr Keller, lesen! Die Schicht von 4:45 bis 13:00 Uhr wird so genannt.
Kulanz kann ich leider gar nicht bestätigen. Ich vergass, dass mein GA ablief und ein Tag nach dem Ablaufdatum kam ich prompt in eine Kontrolle. Kulant war man hier definitiv nicht. Ich will damit nicht sagen, dass ich nicht selber schuld wäre und es schon früher hätte merken sollen. Aber man sollte hier nicht erzählen, diese Kontrolleure seien kulant... Antworten
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern als der Kontrolleur die Arbeit einstellte, als in ein Schwarzfahrer(CH, 1978) ihn als Hobbypolizisten, der Freude daran habe Bussen zu verteilen, aber es nicht als Hilfspolizist geschafft hat, anzupflaumen. Es sprach sich offenbar schnell rum und während Jahren gingen zu viele Mio verloren! Zum Glück gibts die Truppe. Und kulant sind sie in der Tat! Antworten
Also unauffällig würd ich die Kontrolleure nicht bezeichnen.
Als langjähriger Benutzer der BVB + BLT erkennt + sieht man die Kontrollen schon von weitem.
Leider hab ich meist schlechte Erfahrungen gemacht, so zählt die 'gute' Persönlichkeit für mich nicht als Argument - Hab ich leider schon genügend andere, schlechte Erfahrungen erlebt!
Antworten
Ich frage mich immer wieder über die sogenannten schlechten Erfahrungen. Ich weiss nicht, wie man beim Billett zeigen eine schlechte Erfahrung haben kann. Waren Sie jedoch als Schwarzfahrer, Billettvergesser oder Billettnichtfinder unterwegs, müsste man sich wohl erst an der eigenen Nase nehmen... Ich erlebe die Kontrolleure durchwegs als höflich, auch gegenüber den Nichtzahlenden!
Kontrollen müssen leider sein, denn es gibt zu viele Schwarzfahrer. Eines dürfte man aber von diesen Kontrolleuren verlangen, dass sie mindestens eine wenn nicht zwei Fremdsprachen beherrschen würden. Das ganze TNW-Gebiet grenzt im Westen an F und in der CH an den Kt. JU. Also wäre die eine Fremdsprache französisch und wegen den vielen Touristen die zweite englisch. Antworten
Hm.... Ich kann zwar einige Fremdsprachen mehr oder weniger gut... aber meistens muss man die Sprache vom Aufenthaltsort können.
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