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Diskussion

Eine unbeliebte Steuer wird abgeschafft

Der Grosse Rat streicht die Pauschalbesteuerung für Ausländer. Dies betrifft derzeit 19 Personen im Kanton Basel-Stadt. Mehr...

Von Markus Vogt.

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12 Kommentare

Arthur Muller

20.09.2012, 19:17 Uhr
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Hauptsache unsere Linke kann wieder mit Sozialneid diskussionen die Gemüter erhitzen. Steuern müssen gesenkt werden für alle und nicht permanent ans europäische Niveau nach obem angeglichen werden. Antworten


roger meier

20.09.2012, 16:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

es gibt steuergesetze in basel,die kaum jemand kennt,ausser anwälte,notare,vermögensverwalter usw,die verdienen millionen und bezahlen kaum steuern,schlupflöcher gibt es zur genüge,deshalb wählen sie auch links,bestimmt nicht,weil frau herzog eine superfinanzministerin ist,dass die pauschalbesteurung abgeschafft wird,ist nur ein kleines zückerli,die wahlen stehen ja vor der tür Antworten


Heinz Müller

20.09.2012, 14:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Als Pauschalbesteuerter kann man also als Veranlagungsbasis in Zukunft ein Vermögen nach eigenem Gusto angeben. Wie soll denn der gute Steuerkommissär Nötzli wissen, auf welchen Banken weltweit der ex-Pauschalbesteuerte Konti besitzt. Etwa mit einer interkontinentalen Umfrage bei ca. 1000 möglichen Bankinstituten. Dem naiven Gerechtigkeits-Populismus ist damit wieder mal Genüge getan. Antworten


Beat Gutzwiller

20.09.2012, 12:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Unberücksichtigte Zahlen aus Umfrage Prof. Charles B. Blankart Berlin und Luzern 2009: ca. 5000 Pauschalbesteuerte in CH bezahlen 116'000 Franken Steuern pro Kopf. CH-Durchschnitt: 16'200. Sie generieren in der Schweiz durch Konsum (1,7 Mia.) und Investitionen (2,8 Mia.) rund 35'500 Arbeitsplätze, unterstützen gemeinnützige Projekte durch Spenden von 470 Mio. (94'000 pro Kopf) Also weg mit ihnen? Antworten


pablo mueler

20.09.2012, 13:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

ich hoffe sehr, dass "unsere" politiker und innen das lesen, befuerchte allerdings, dass sie es nicht verstehen


Peter Waldner

20.09.2012, 10:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Am Ende will ich eigentlich weniger wissen, wieviel mehr Steuerfranken ein- oder verloren gehen. Vielmehr interessierten mich dann Zusatzaufwand und -kosten für die (internationale) Steuerausscheidung. Die Forderung nach Abschaffung der Aufwandsteuer (die nie "Pauschalsteuer" genannt werden dürfte) ist letztlich purer Populismus, weil dem tumben Volk einmal mehr ein X für ein U vorgemacht wird. Antworten


Christoph Müller

20.09.2012, 09:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Alle gleich behandelt? hmm komisch ich merke nicht viel davon..bin ledig, alleinstehend und zahle immer mehr Steuern..und das soll Steuergerechtigkeit sein? Aber vermutlich verstehe ich nur einiges falsch..leider..oder zum Glück..ja ich weiss, ich soll in einen andern Kanton ziehen wenns mir nicht passt...aber es ist tatsächlich zu überlegen..nur wer bezahlt dann noch? Sozialhilfeschmarotzer? Kaum Antworten


matthias plattner

20.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Welch ein vernünftig Parlament ihr Basler habt! Damit spart ihr die Kosten für eine
überflüssige gewordene Volksabstimmung. Bleibt zu hoffen, dass der BL-Souverän am Sonntag nachzieht ... und möglichst bald alle Kantone diese Ungleichbehandlung stoppen.
Antworten


Boris Jaeggi

20.09.2012, 07:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

"Für Basel-Stadt habe die Streichung der Steuer keine wesentlichen Folgen, da weniger als 20 Personen betroffen seien, die zusammen nur rund zwei Millionen Franken an Steuern entrichten würden." Nur zwei Milionen Franken"... Antworten


Fredy Brülhart

20.09.2012, 10:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Jäggi. Wenn Sie 2.3 Mio:19 machen kommen Sie auf etwas über 121 Tausend Franken pro Person. So gesehen werden das wohl kaum Topmanager sein mit Millionenlöhnen. Und wenn doch dann hat sich doch die Abschaffung mehr als nur gelohnt, denn das wäre ja dann totale Ungerechtigkeit gegenüber einem normalen Büezer


Konrad Schläpfer

20.09.2012, 09:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Bösiger,das ist ganz einfach,weil vor allem der kleine Mann von den 2 Millionen profitiert.Die muss er nämlich selber berappen wenn sie wegziehen.


Phil Bösiger

20.09.2012, 08:33 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@Jaeggi - ja klar, weil die ja nicht automatisch wegziehen, nur weil ein bisschen mehr Steuergerechtigkeit eingeführt worden ist. Und falls es trotzdem so sein sollte, vaya con dios, soviel muss uns eine Gleichbehandlung aller Einwohner wert sein. Interessant übrigens, dass die selbsternannte "Partei des kleinen Mannes" als einzige gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung gestimmt hat....



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