Basel
Familiengarteninitiative wird abgelehnt
Aktualisiert am 15.05.2011 24 Kommentare
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- 500 Abstimmungscouverts nicht vollständig
- Trotz Kompromiss noch kein Rückzug
- Keine Garantie für Familiengärten
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Der Grossteil der Familiengärten in Basel wird dauerhaft geschützt. Zwar wurde die Initiative «zum Schutz von Basler Familiengartenarealen», die alle bestehenden Gärten auf Stadtboden ganz und auf Dauer sichern wollte, abgelehnt, doch der Gegenvorschlag mit einem Teilschutz kam durch.
Die Familiengarten-Initiative wurde mit 15'273 gegen 26'724 Stimmen deutlich verworfen. Der Gegenvorschlag, der mindestens 80 Prozent der Gärten sichert, kam mit 22'400 gegen 18'456 Stimmen durch.
Eine neue Zone für Familiengärten
Ein Zonenplan-Entwurf sah in den nächsten 20 Jahren auf einzelnen Familiengartenarealen Wohnungen vor für bis zu 4500 Personen. Der Gegenvorschlag des Grossen Rates will - in der gärtnerfreundlichen Auslegung des Baudirektors - 300 der heute 2100 Familiengärten freigeben und Wohnbauten ermöglichen für 3000 Personen sowie Parks.
Die rund 1800 verbleibenden Familiengärten auf Stadtboden werden zum Schutz in eine neu zu schaffende eigene Zone umgezont. Rund die Hälfte der heute von der Stadtgärtnerei verwalteten Gärten befindet sich in Nachbargemeinden, auch im Ausland. Allen von Umnutzungen Betroffenen muss der Kanton künftig einen Ersatzgarten anbieten.
Erstellt: 15.05.2011, 12:32 Uhr
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24 Kommentare
"Bei den gleichzeitig durchgeführten Gerichtswahlen setzen sich im Übrigen nach Auszählung der brieflichen Stimmen SP und Grüne zumeist klar durch" ..... Basler, ihr lernt es nie.....für mich eine Schande, solche Leute rot/grün im Gericht zu wissen... Antworten
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