Basel
«Flashmobber» sorgen für verdutzte Gesichter bei Basler Passanten
Von Alexander Müller. Aktualisiert am 20.12.2008 23 Kommentare
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Seit Jahren wird irgendwo auf der Welt immer mal wieder zu einem sogenannen Flashmob aufgerufen. Dabei versammelt sich eine grössere Anzahl Menschen, um für einige Minuten eine meist sinnlose Aktion auszuführen, oder - wie im aktuellen Fall in Basel - um einfach regungslos stehen zu bleiben.
In der Freie Strasse wimmelte es am Samstagnachmittag nur so von Menschen, die das letzte Wochenende vor den Festtagen für Weihnachtseinkäufe nutzten. Unter die Einkäufer mischten sich aber auch einige hundert Spassvögel, die einem Aufruf im Internetportal Facebook gefolgt waren. Und sie hatten nur ein Ziel: Die hektischen Weihnachts-Einkäufer für einige Minuten aus dem Takt zu bringen. Nimmt man die unzähligen verdutzten Gesichter als Massstab, so darf man die Aktion wohl als gelungen bezeichnen. Nach vier Minuten war der Spuk zu Ende und die Menge löste sich innert Sekunden wieder auf und jeder ging seines Weges.
Dies war nicht das erste Mal, das ein solcher Freeze-Flashmob die Basler Passanten irritiert. Eine änliche Aktion fand beispielsweise vor rund sechs Monaten im der Schalterhalle beim Bahnhof SBB statt:
(baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.12.2008, 23:14 Uhr
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