Basel
Diskussion
Friede, Freude, Eierkuchen
Basels Bürgerliche wollten Guy Morin vom Thron stürzen und sind kläglich gescheitert. Zufrieden sind trotzdem alle. Ein Kommentar. Mehr...
Von Raphael Suter.
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25 Kommentare
Liebe Basler, saelber tschuld, bei solch niedriger Wahlbeteiligung , diejenigen die wirklich an den Wahlen interessiert sind, waren nicht zu faul um ins Stimmlokal zu gehen. Es ist offensichtlich, dass die gewaehlten Raete gute Arbeit leisten und das Vertrauen des Volkes haben und dank ihrer persoenlichen Faehigkeiten wieder gewaehlt wurden. (auch wenn das halt in einem Rot/Gruenen “ Paeckli “ ist.) Wuensche Herrn Baschi Duerrer viel Erfolg und habe das Gefuehl, dass unter seiner Wache die GASSen von Basel wieder sicherer werden……
Ach was, Herr Stucki. Wir denken offenbar dasselbe und haben uns bloss missverstanden. Jetzt wäre es geklärt. Es geht nicht um Parteipolitik, die Wahlen sind ja vorbei. Es geht darum, gemeinsam Lösungen zu finden. Allerdings ohne die VA, so nehme ich mal an ;-).
Herr Berger: Sehen Sie Sie machen es schon wieder. Sie untterstellen mir dass ich das Problem verleugne, das hab ich aber explizit nicht. Ich hab gesagt dass wir ein Problem haben dass wir nur gemeinsam lösen können und nicht durch Schuldzuweisungen. Egal Sie haben Ihre Sichtweise und ich meine.
Sehen Sie Herr Stucki, ich sagte nichts von der SVP. Wir haben eine miese Sicherheitslage. Alles andere zu behaupten spottet den täglichen Opfern dieser körperlichen Gewalt. Die gewählten Volksvertreter sollen sich zusammenraufen und das Problem lösen. Nur können sie das nicht, weil gewisse Kreise - wie Sie es auch tun - das Problem schlichtweg verleugnen. Unerklärlich, wie man dies tun kann.
Willi Kohl: Chabis---- Sie glauben also Sicherheit sei kein Problem? den Vergleich mit Mexico City finde ich beleidigend. Weshalb müssen wir uns immer mit Orten vergleichen die noch schlimmer sind? Finde diese Einstellung schrecklich. Ja, es gibt irgendwo mehr Ueberfälle, mehr Vergewaltigungen- ist das ein Grund nichts zu tun?
Herr Berger, es ist so einfach andere zu beschuldigen. Natürlich ist es abwegig BS mit Mexico City zu vergleichen aber Sie machen das doch genauso wenn Sie sagen unsere Stadt wird von Kriminellen regelrecht heimgesucht. Egal wer/wie/wo/was sagt so lösen wir keine Probleme indem wir immer nur allen andern die Schuld zuschieben. Darum ist die SVP leider keine Alternative weil sie NUR das macht.
Ja, das ist natürlich das Killerargument. Irgendwo ist es immer noch schlimmer. Es ist schon himmelelend traurig, dass wir Mexiko City herbeizaubern müssen, um einen Vergleich zu haben, wo wir besser abschneiden. Bekannte mit Schlagverletzungen im Gesicht als "vom Hörensagen" zu bezeichnen ist mehr als zynisch.
@G.Berger,also vom hören-sagen haben sie ihre Auskünfte!Ich bin in der Nacht viel unterwegs in der Stadt u.zum grössen Teil ist BS eine Schnarchstadt,wo kaum was passiert.Kriminalität gibt's überall,da ist Basel keine Ausnahme,doch es so hochzustilisieren,als wären wir in Mexiko-City ist einfach ein fauler Zauber!Wenn sie die STAWA lesen können,dann sollten sie auch differenzieren können.
Herr Berger, genau das ist es eben. "Dass unsere Stadt von Kriminellen regelrecht heimgesucht wird" natürlich haben Sie recht dass es Probleme gibt, aber genau solche Phrasen sind es die einfach nicht wahr sind und es ist auch nicht damit getan dass man sagt, SVP an die Macht dann ist alles gut. Es ist eine Problematik die nicht durch Schuldzuweisungen und Fingerpointing gelöst werden kann
Sehen Sie Herr Kohl, ich weiss konkret von zwei Personen, die überfallen wurden aus meinem Bekanntenkreis. Ich weiss von einem Kollegen von der Notfallstation, was nächtens so abgeht und ich kann die Statistik der STAWA mit eigenen Augen lesen. Um zu wissen, dass unsere Stadt von Kriminellen regelrecht heimgesucht wird, benötige ich eigentlich kein Massenmedien. Belügen wir uns doch nicht selbst
Also ich fühle mich sicher in Basel,es gibt Wichtigeres!Ich finde man müsse lieber einen Volkskurs anbieten,wie lese ich Massenmedien richtig u.wie verstehe ich deren Mechanismen.Dann würden weniger Leute hier denen auf den Leim gehen u.nach mehr Sicherheit schreien.Es wird bei Deliktennie über die Hintergründe berichtet,es handelt sich meistens"nur" um Schlagwörter u.ist die Falle zugenschnappt.
Die Stimmung in Basel schien ja ziemlich auf Wechsel zu stehen, aber oh Wunder, die Rotgrünen haben es wieder geschafft, am Ruder zu bleiben. Mich würde ja mal interessieren, wieviele "nicht-genehme" (weil nicht Rotgrün stimmende) Wahlzettel in den Wahlbüros im Abfall oder im Altpapier gelandet sind oder "nur ganz versehentlich" falsch gezählt wurden. Antworten
Das ist eine sehr unflätige Bemerkung nicht nur gegenüber den Wählenden, sondern auch an den mit der Wahl betrauten Personen!
Unterste Schublade... Nicht wo die Wahlzettel liegen, sondern ihr Niveau, Herr Kaufmann!
Rot-Grün sollte der Wählerschaft für den 2. Wahlgang eine Alternative bieten zu Dürr u der SVP. Die Mehrheit der BaslerInnen wollen weder Dürr noch die SVP in der Regierung. Die von Dürr vertretenen Positionen sind nicht kompatibel mit der rot-grünen Regierungsmehrheit, die vom Stimmvolk bereits bestätigt worden ist. Darum soll die SP für den 2. Wahlgang mit einer eigenen Kandidatur antreten. Antworten
Auch wenn ich eher ein Rot/Grüner bin,doch wir leben hier in Basel nicht in einer SP-Diktatur!Aber, aber Jonas....als Jurist solltest du das wissen !
So anmassend wird rotgrün sicher nicht sein und einen weiteren Kandidaten für den Regierungsrat aufstellen. Das mit dem Reg.Präsidenten Baschi Dürr dürfte auch nur ein kleines Träumlein sein. Realpolitisch wäre es für die FDP deshalb wohl am sinnvollsten auf Chr. Haller zu setzen, denn es geht mit aller grösster Wahrscheinlichkeit um die Nachfolge im Sicherheitsdepartement und nicht ums Präsidium.
Mein Wunschkandidat: Ruedi Rechsteiner! Die SP wird sich aber kaum dazu hinreissen lassen und wir werden einen zweiten Wahlgang mit knapp 20% Wahlbeteilgung erleben.
Finden Sie das gut, wenn alle aus dem Lager politisieren? Dass die Bürgerlichen sich äusserst schwer tun, einen akzeptablen Kandidaten zu stellen, ist das Eine. Doch bei einer gut durchmischten Legislative eine nicht den dortigen Verhältnissen angepasste Exekutive ohne Gegenpol kann es dann ja wohl auch nicht sein.
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