Basler Anti-WEF-Demo: Schuhe gegen UBS

Die bewilligte Anti-WEF-Demonstration in Basel verlief ohne grössere Zwischenfälle. Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass, der den Demozug auf der ganzen Strecke begleitete, zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf.

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Eine Handvoll Farbbeutel, einige Schmierereien, aber ein absolut friedlicher Verlauf – das ist die vorläufige Bilanz der bewilligten Demonstration vom Mittwochabend. Rund 400 Personen beteiligten sich an der Kundgebung gegen das World Economic Forum (WEF), das gegenwärtig in Davos stattfindet.

Der Demonstrationszug startete um 18 Uhr am Barfüsserplatz und führte über den Bankenplatz und durch die Freie Strasse über den Marktplatz bis zum Claraplatz in Kleinbasel. Um 19.30 Uhr löste sich die Kundgebung auf.

Farbbeutel und Sprayereien

An der Demonstration beteiligten sich auch gegen 40 Mitglieder des «schwarzen Blocks». Sie verhielten sich friedlich. Die UBS-Filiale am Bankenplatz wurde mit Farbbeuteln beworfen. Und mit Schuhen – offensichtlich eine Referenz an den «Schuhwerfer von Bagdad». Ferner wurde das Rathaus mit Anti-WEF-Parolen besprayt. Der Tramverkehr war zeitweise unterbrochen.

Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass liess es sich nicht nehmen, den Demonstrationszug auf der ganzen Route zu begleiten. Nach dessen Ankunft am Claraplatz zeigte sich Gass gegenüber baz.online «glücklich über den disziplinierten Verlauf» der Demonstration (siehe Video). Die Polizei habe sich bewusst im Hintergrund gehalten.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Donnerstagsausgabe der Basler Zeitung. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 29.01.2009, 11:27 Uhr

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39 Kommentare

Leo Keller

05.02.2009, 15:28 Uhr
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mit Worten,gegen dass Elend auf dieser Welt? Bin ich nicht einfach machtlos? Dieser Frust zeige ich den Stummen, versuche sie aufzurütteln, die eingelullten Ängstlichen, sie zwingen die Realität der Tatsachen zu erblicken so dass sie es sehen müssen, wieder Denken müssen, wütend werden! Antworten


Leo Keller

05.02.2009, 15:27 Uhr
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Strasse gehen und sagen was sie denken über diese Ungerechtikeit der Gerechten, dann haben wir Angst. Angst um unsere Fassaden, um den Abfall der liegen bleibt, Angst in Ungnade zu fallen bei den Bonzen. Grundsätzlich bin ich gegen Gewalt! Aber kann ich denn mit politischen Aktivitäten das WEF abschaffen, kann ich mitentscheiden wem der Staat Geld gibt? Kann ich den irgendetwas bewirken... Antworten


Leo Keller

05.02.2009, 15:26 Uhr
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Einige verschmierte Fassaden und ein wenig Abfall.Das stört.Was nicht stört, sind die Tatsachen die uns nicht so direkt betreffen. Es stört nicht, das der Staat die UBS subventioniert ohne jemand gefragt zu haben. Es stört nicht, das Manager riesige Bonis einstreichen die wir bezahlen. Es stört nicht, dass die “Finanzkrise” uns Arbeit und Brot nehmen wird. Wenn denn mal paar Leute auf die... Antworten


Leo Keller

05.02.2009, 15:26 Uhr
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Einige verschmierte Fassaden und ein wenig Abfall.Das stört.Was nicht stört, sind die Tatsachen die uns nicht so direkt betreffen. Es stört nicht, das der Staat die UBS subventioniert ohne jemand gefragt zu haben. Es stört nicht, das Manager riesige Bonis einstreichen die wir bezahlen. Es stört nicht, dass die “Finanzkrise” uns Arbeit und Brot nehmen wird. Wenn denn mal paar Leute auf die... Antworten


David Hess

29.01.2009, 18:36 Uhr
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Ein paar Schmierereien, uuh richtig schlimm. Da wird natürlich gleich gewettert. Kritik gegen die "Finanzexperten", die sich auf Kosten des kleinen Mannes (und nicht nur auf die des kleinen Mannes) bereichern und ein ganzes Finanzsystem in den Abgrund treiben, finde ich hier kaum. Kommt ja dem Staat und dem Steuerzahler viel billiger, als die paar Schmierereien... Antworten


remo meister

29.01.2009, 18:30 Uhr
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ich würde so gerne die polizist/innen fragen,was sie dabei dachten,wenn vermummte linke tun was sie wollen aber die haben ja sprechverbot,da es ja kids sind von hohen persönlichkeiten der stadt basel sind Antworten


Hans Holunder

29.01.2009, 16:18 Uhr
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Liebe Mitbürger Seid doch froh, dass es noch Menschen gibt die bereit sind für ihre Meinung auf die Strasse zu gehen und nicht (typisch schweizerisch) die Faust im Sack zu machen. Bedenkt auch, dass in der jetztigen Zeit die Kritik am Kapitalismus und seinen Schergen umso nötiger und angebracht ist. Was die mit dem Volk gemacht haben ist einfach frech. Und das zahlt ja auch der Steuerzahler! Antworten


Pierre A. Sobol

29.01.2009, 15:01 Uhr
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Und wieder wurde gegen was auch immer demonstriert. Mehr, oder weniger laut. Aber wieder zerstörerisch. Und wieder vermummt. Wenn ich für etwas Gutes einstehe möchte, dann muss ich doch mein Gesicht nicht verstecken und es liegt mir fern etwas zu zerstören. Wenn Herr Gass meint, dass dieser Einsatz der Polizei DIE Bewährungsprobe war, dann bin ich der Meinung, dass diese nicht bestanden wurde. Antworten


Markus Schneider

29.01.2009, 14:34 Uhr
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Oh nein, Herr Murer, das lass ich mir nicht von Ihnen in den Mund legen. Was ich meine ist eine Demo von stattlicher Grösse, mit guten Rednern, und durchdachten Plakaten und Parolen. Diese Demo ist doch eher winzig und jenseits von originell gewesen. Ebenso frage ich mich was diese Demo HIER in Basel bringt. Und trotzdem, abgesehen von diesen paar kleineren Unschönheiten war es friedlich, nicht? Antworten


Charly Bösch

29.01.2009, 14:24 Uhr
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Wenn sich die Demo-Kritiker hier im Forum auch über die Milliarden-Steuergelder an die Banken so aufregen würden, erst dann kann man sie ernst nehmen. Aber es ist halt sehr rechtspopulistisch, nur über die bösen "Linken" zu schimpfen. Das andere wird verdrängt! Was nicht sein darf, darf nicht sein ist auch eine "Weltanschauung". Die einen schmieren die Wände voll, die anderen schmieren uns an! Antworten


F. Murer

29.01.2009, 13:45 Uhr
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Markus Schneider: Zitat "Ach quatsch ... ha wohl noch nicht eine ernstzunehmende Demo erlebt..." Ergo war 1. diese Demo NICHT ernstzunehmen (gehe ich voll einig) und 2. sind nur Demos mit Verwüstungen ernst zu nehmen... na ja, Ihre Logik ... Beileid! Antworten


Pascal Schneider

29.01.2009, 13:35 Uhr
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Ich habe die Demo im ganze gut gefunden, auch dass es nicht allzu grosse Ausschreitungen gab. Den so konnte man beweisen das wir auch friedlich gegen das WEF demonstrieren können. Was ich aba schad fand ist das die ganze Demo so ruhig war, das nur ein paar wenige Parolen geschriehen haben und man die anderen auch nicht dazu motivieren konnte Antworten


Hans Gysin

29.01.2009, 12:11 Uhr
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Man sollte trotz Ärger und Frust über die Schmierereien am Rathaus nicht übertreiben Herr Amailli. Es stimmt nicht, dass die halbe Stadt "zerstört" wurde, wie Sie das kolportieren. Ich mag diese sogenannten "Weltverbesserer", Schmierer, Farbbeutelwerfer und Eckenpisser absolut nicht, egal ob sie aus der linken oder rechten Ecke heraus agieren, trotzdem sollte man bei den Tatsachen bleiben Antworten


Martin Schuler

29.01.2009, 11:32 Uhr
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Die Linken und die Grünnen können sich in Basel alles erlauben - Schmiereien, Vermummen, Pöbeln - nur weiter so! Antworten


Rolf Stöckli

29.01.2009, 10:48 Uhr
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Wohl wahr, die Schweizer sind im Meckern wahrlich die Allergrössten! Vieles stimmt nicht in unserem Land, unbestritten. Doch nun schafft es ein lernfähiger Departementsvorsteher und sein Kommandant ad. i. einen Einsatz zu fahren der vielen ihrer Kollegen in anderen Kantonen Vorbild sein könnte und was lesen wir? Gemecker und nochmals Gemecker! Ich für meinen Teil gratuliere für diesen Einsatz!!! Antworten


Mario Massoni

29.01.2009, 10:39 Uhr
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Grossartige Aufführung! Die vom offiziellen Basel geduldeten Selbstgerechten des ernährenden, aber grundbösen Kapitalismus dürfen schon mal etwas kaputtmachen und ein paar Bagatellgesetze brechen. Dieses Jahr gibt es aber auch wirklich Grund zur Empörung, da wollen wir mal nicht so kleinlich sein, bezahlte Berichterstattung inklusive. Ein bisschen Hetze gehört zum guten Menschen. Antworten


Markus Schneider

29.01.2009, 10:23 Uhr
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Ach quatsch, dies war friedlich. Also man sieht Basle ist doch schon sehr sicher und friedlich wenn ein paar vermummte mit Spraydosen solche Empörung auslösen können. Toll, ich liebe Basel und bin froh, dass wir nicht grössere Probleme haben. Danke Herr Gass, ich pflichte Ihnen voll und ganz bei. Das war friedlich und wer was anderes behauptet ha wohl noch nicht eine ernstzunehmende Demo erlebt... Antworten


Max Wartenberg

29.01.2009, 10:05 Uhr
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Auch gegen das Weltsozialforum demonstrieren, ein zweites WEF. Skandalös wie privilegierte Vertreter von NGOs, Politiker, usw. diese Partytage mit Spendengelder oder aus Staatsbeiträgen finanzieren. Tausende fliegen über den Atlantik, CO2 ist kein Thema! Unterschied zum WEF sind einzig die sommerlichen Temperaturen Belems, die feuchtfröhliches High Life in den Strassen erlauben anstatt in Hotels. Antworten


Andreas Anders

29.01.2009, 09:41 Uhr
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"Was müssen wir redlichen Bürger uns alles von diesem linken Mob gefallenlassen." - Jö, sie nehmen sich das Recht, das Mass aller Dinge zu definieren. Alle sollen gleich sein und gleich denken... Aufmerksamkeit erreicht man nun mal nur noch durch überdurchschnittliches Handeln. Wäre die gesellschaftliche Revolution 68 durch friedliches Daumendrehen geschehen? Antworten


Michel Armailli

29.01.2009, 09:30 Uhr
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Lächerliche Berichterstattung... die arbeitende Bevölkerung friert sich auf dem Heimweg einen ab an der Haltestelle weil die BVB die gemeldete legale Demo nicht im Griff und dadurch Verspätung hat und der Linke Mob versaut die halbe Stadt, historische Sandsteingebäude werden zerstört und alles wird wieder schöngeredet von "unserer" Polizei und Stadtzeitung... Was darf man da noch erwarten...? Antworten


peter studer

29.01.2009, 09:13 Uhr
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also wieder vermummte und es passierte nichts? herr gass.basel ist nicht mehr lebenswert,bleibe als basler lieber in zürich,frau herzog gehn sie jetzt mit den steuern wieder rauf,hat doch sicher viel gekostet,oder wer bezahlt alles,vielleicht herr ospel,der von der regierung gesegnete superbasler.(ehrespalebärgler) Antworten


Peter Ammon

29.01.2009, 08:54 Uhr
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Herr Gass zeigt sich glücklich über den Verlauf der Demo, aha! Sachbeschädigung ist also kein Delikt mehr und wird nicht mehr geahndet. Herr Gass und seine Polizei ist unfähig die Farbbeutelwerfer welche sich in der Masse der Demo verstecken rauszupflücken und der Strafe zuzuführen. Aus Angst dass bei folgenden Verurteilungen wiederum anonym zugeschlagen wird. Soweit sind wir also! Antworten


David Hartmann

29.01.2009, 08:36 Uhr
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@Frau Wagner: Sicher gab es ein Vermummungsverbot, jedoch wenn die Polizei es nicht konsequent durchsetzt, ist das nicht das Problem der Demonstranten. Übrigens dient das Vermummen zur Vorbeugung gegen Repression. (Ich war jedoch nicht vermummt!;-)) @Herr Bachmann: Was soll die Polizei machen, wenn sie von dem nichts mitbekommt? Klar, Linke werden von der Polizei nie kontrolliert... zum lachen! Antworten


Roger G.

29.01.2009, 08:32 Uhr
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Unglaublich, diese Schönrederei !! Verschmierte Fassaden, überall hingepisst (Geschäftseingänge, kl. Gässlein etc.), wenn man nur hinschaute wurde man angepöbelt, überall Abfall - aber RR Gass ist zufrieden! Solche Leute und Ihre Anliegen, ob RR oder WEF-Gegner, kann man unter diesen Umständen gar nicht ernst nehmen. Es ist einmal mehr eine Schande, und das offizielle Basel redet es schön! Antworten


P Eckerli

29.01.2009, 08:21 Uhr
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Bilanz: Polizei: Bewährungsprobe bestanden, Demonstranten: Bewährungsprobe nicht bestanden, Herr Gass: Hat sich als in Anzug und Krawatte "vermummter" Linker profiliert. Schaden: Wird an den Steuerzahler (Müllbeseitigung) und an die Versicherungsnehmer (Erhöhung Policen) weitergereicht. Basel: Die Linken zerstören Recht und Frieden, die Rechten die Arbeitsstellen. Wahrlich ein Paradies. Antworten


Philippe Chappuis

29.01.2009, 08:10 Uhr
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Demofreiheit gut und recht, von mir aus auch ein Farbbeutel an die UBS Fassade, wenn es denn gar nicht anders geht. Aber warum müssen diese halbstarken Möchtegern-Aktivisten das Rathaus besprayen. Eine 500 Jahre alte Sandsteinmauer. Das nächste Mal könnt ihr euch euer "wipe out wef" doch einfach auf den Allerwertesten tätowieren. Antworten


Roger Metzler

29.01.2009, 08:09 Uhr
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Ein Armtuszeugnis für die Stadt Basel. Endlich können die linken eine Führung durch die Stadt Basel veranstalten und Geschichten über die Schmiererein in der Innerstadt unseren Touristen erzählen. Sicher ein gutes Geschäft während der Messe Basel. Ein tolles Bild was die Stadt Basel mit all den Schmierereien in der Innerstadt heutzutage abgibt. Die Verantwortlichen in BS sollten sich schämen. Antworten


Müller alain

29.01.2009, 07:09 Uhr
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Also, die Polizei hat "einiges" u.a auch von der EURO 08 dazugelernt. Vor allem die Luftüberwachung mittels Helikopter. Da waren mir aber die Drohnen doch noch lieber. Das geknatter , welches in der ganzen Agglo über gut 2 Stunden ununterbrochen zu hören war, war ja eine Zumutung!!! Antworten


Peter Meier

29.01.2009, 06:43 Uhr
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Farbschmierereien am Rathaus, Petarden auf Polizisten, vermummte Chaoten und man lässt sie einfach machen. Wieso wird da mit unterschiedlich langen Ellen gemessen ? Wenn sich statt Linksautonome irgendwo Rechtsextreme treffen gibt es einen Riesenaufschrei, Auto- und Personenkontrollen, Polizeiüberwachung und Festnahmen. Diese Vermummten hier haben sicher noch nie im Leben für Geld gearbeitet. Antworten


Emanuel Malsbender

29.01.2009, 06:30 Uhr
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einfach Deppen - kein Respekt vor dem Rathaus - putzen und zahlen müssen es wieder andere. Danke Antworten


Harry Berger

29.01.2009, 01:12 Uhr
Melden

@Rene Böse: Was müssen wir uns alles von der sogenannten hochkultivierten Finanzgarde dieses Landes eigentlich gefallenlassen, frage ich da eher. Ich bin nicht für Schmierereien und Sachbeschädigung, aber noch weniger bin ich für die Art und Weise wie die "hochanständigen" Finanzspezialisten uns mal gelinde gesagt für dumm verkauft haben in ihrer masslosen Gier nach noch mehr abstrusen Gewinne, Antworten


Mathias Voegeli

29.01.2009, 00:54 Uhr
Melden

Ich suche immer noch die gesetzlichen und moralischen Grundlagen, wie der Bundesrat dazu kommt, 60 Milliarden Franken drucken zu lassen um sie dann im Austausch gegen Klopapier für den Aufwisch der UBS einer privaten Firma - der FED - zu schenken. Jetzt sich über Schmierereien zu beschweren um damit eine mutige und nötige Bewegung zu diskreditieren kann ich nicht nachvollziehen. Guter Artikel! Antworten


Pierre Kohler

29.01.2009, 00:45 Uhr
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Sorry! Was heisst hier "absolut friedlicher Verlauf"? Wer zahlt die Kosten für die "disziplinierten" Sachbeschädigungen? Dies müssen nun die anständigen Steuerzahler machen, oder kommt dieses Geld nun aus der Kasse unserer unfehlbaren linken und grünen Organisatoren? Antworten


Hans Gysin

28.01.2009, 23:43 Uhr
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Für eine "bessere" Welt wollten sich die Weltverbesserer unter Führung ihres roten Müllers also einsetzen. Eine saubere Umwelt wollen sie? Die leeren Bierdosen und sonstigen Wohlstandsmüll einfach auf dem Grümpel-äh Barfüsserplatz liegen lassen. Petarden auf Polizeimotoradfahrer abfeuern. Das Rathaus verschmieren. In Geschäftseingänge pissen. Auf diese Weltverbesserer kann ich verzichten. Antworten


René Böse

28.01.2009, 23:41 Uhr
Melden

Was müssen wir redlichen Bürger uns alles von diesem linken Mob gefallenlassen. Wenn Herr Gass "glücklich über den disziplinierten Verlauf" gewesen sein soll, so ist er in seinem Amt einmalmehr am falschen Platz. Ich denke, er sollte sich künftig als Zuckerwattenverkäufer auf Jahrmärkten anstellen lassen. Antworten


betty wagner

28.01.2009, 23:25 Uhr
Melden

Gabs nicht einmal ein Vermummungsverbot?Aber auch das ist ausser Kraft gesetzt.....Basel, Paradies der Linken. Antworten


David Hartmann

28.01.2009, 23:16 Uhr
Melden

War keine schlechte Demo, nur schade, dass sie nicht so laut war...:-( Die Kommunisten des Aufbaus sind halt nicht so laut...;-) Antworten


Lukas Bachmann

28.01.2009, 23:13 Uhr
Melden

Ja ja, es wurden NUR ein paar Sachbeschädigungen begangen. Ist ja nicht weiter schlimm wenn das schöne Rathaus mit Farbe beschmiert wird... Es wird ja scheinbar einfach so toleriert - zumindest wenn es sich bei den Tätern - wie immer - um Linksautonome handelt. Die haben in diesem Land ja sowieso volle Narrenfreiheit gepachtet - siehe jeweils 1. Mai... So viel zum Thema: Links, linker, Basel... Antworten


myriam endner

28.01.2009, 22:26 Uhr
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zum Glück sind diesmal die Kundgebungen friedlich verlaufen. Obwohl ich nach diesen verbrechentum der Banken anderes erwartenden habe. Antworten



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