Basel

Diskussion

Fümoar-Inserate sorgen für Kopfschütteln

Wissenschaftler und Lungenliga werfen dem Basler Raucherverein Fümoar eine «Falschaussage» vor. Mehr...

Von Mischa Hauswirth.

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100 Kommentare

Thomas Berger

09.09.2012, 03:31 Uhr
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Der Schutz vor Passivrauchen als Gesundheitsgrund anzugeben ist scheinheilig ( die Studien dazu können sie vergessen); einzig akzeptabler Grund ist: Rauch stinkt!.....und dafür sollte es eine Lösung geben, die für alle tolerierbar ist, falls man überhaupt genug tolerant sein will. Antworten


Marc Gremaud

09.09.2012, 10:48 Uhr
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Kinder rauchender Eltern leiden häufiger unter akuten und chronischen Atemwegserkrankungen wie Husten, Auswurf, pfeifenden Atemgeräuschen und Atemnot und sie haben häufiger Mittelohrentzündungen als Kinder nicht rauchender Eltern. UNDSchon kurzzeitiges Passivrauchen reizt die Atemwege und führt zu Augenbrennen und -tränen und zu Schwellungen und Rötungen der Schleimhäute.(dt.Krebsforschungszentrum


julius müller

07.09.2012, 14:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

ich als gelegenheitsraucher finde die anzeigen von fümoir ein skandal und beleidigung für jeden der aufgrund von passivrauchen an krebs erkrankt ist. ich bin sicherlich gegen die unsinnige initiative der lungenliga, ab das geht gar nicht. die lösung: die initiative wird abgelehnt und der verein fümoir aufgelöst! die beiden extreme hätten verloren, dafür aber die vernünftige mitte gewonnen! Antworten


Ben Palmer

07.09.2012, 15:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Müller: Wie wollen Sie denn feststellen, ob jemand wegen Passivrauch an Krebs erkrankt ist?


Christoph M. Suter

07.09.2012, 12:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Brütsch von der Lungenliga (LL) ist sauer. Verständlich. Das Verbreiten von Unwahrheiten kann bekanntlich in die Hosen gehen. Nun bemüht man den Epidemiologen, Prof. Dr. phil. Martin Röösli, vom Swiss TPH, und seine «COSIBAR Studie», deren genaue Ergebnisse erst Ende 2012 veröffentlicht werden. Verzweiflung pur bei der LL. Antworten


Urs von Felten

07.09.2012, 10:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Faszinierend am ganzen ist doch, dass vor 2 Jahren über ein Gesetz abgestimmt wurde. Es wurde sogar 2mal darüber abgestimmt, wieder mit dem gleichen Resultat. Sachlage ist, dass die Bürger der Stadt Basel demokratisch über ein neues Gesetz abgestimmt haben. Es geht also nun darum, das dieses Gesetz eingehalten wird. Basta. Sonst wird jede zukünftige Abstimmung nutzlos. Totale Anarchie? Nein danke. Antworten


Urs von Felten

08.09.2012, 14:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nein, Herr Palmer. Es geht hier um die Einhaltung von Gesetzen im Allgemeinen und nicht um Ihre persoenliche Provilierung, wie aus diversen Meldungen von Ihnen hier herauszulesen ist.


Ben Palmer

07.09.2012, 22:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

UvF: Wo werden Sie denn durch Passivrauch gestört? Nirgends! Reicht Ihnen das nicht?


Urs von Felten

07.09.2012, 11:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Palmer das heisst also nach Ihrer Aussage, dass wenn ich mit einer Abstimmung nicht einverstanden bin und mich diktiert fühle, ich mich einfach nicht daran halten muss. z.B. das abgestimmte Fahrverbot in der Elisabethenstrasse. Vielen Dank das Sie von nun an meine Bussen dort übernehmen.


Ben Palmer

07.09.2012, 10:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@von Felten:
1. Diktatur der Mehrheit statt Verhältnismässigkeit. Es gibt keinen vernünftigen Grund, das Rauchen in ALLEN Gaststätten zu verbieten. Auch Minderheiten haben Rechte. Man hat z.B. Fussgängerzonen und Autostrassen geschaffen, um ein Nebeneinander zu ermöglichen
2. Die Rauchverbote wurden mit schamlosen Lügen über wissenschaftliche Sachverhalte begründet. Das Volk wurde irregeführt.


Marc Gremaud

07.09.2012, 09:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herrlich, die Antwort von Frau Minder auf meinen Kommentar. Da hat sich mein Beitrag schon gelohnt.
Frau Minder: Seelig ist nicht immer schlecht. Man sollte die Seeligkeit nur nicht übertreiben. Und der Kleinkrieg zwischen militantten Rauchern und Nichtrauchern ist irgendwie doch auch schon fast ein irrational religiös angehauchter Konflikt.
Antworten


Linus Luchs

07.09.2012, 09:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wussten Sie schon, dass es weltweit keine einzige wissenschaftlich taugliche und gesicherte Studie gibt, mit der gesundheitliche Schäden durch Kompromissbereitschaft nachgewiesen werden? – Das Schlimmste am Kampf zwischen Fümoar und Lungenliga ist die beidseitige Radikalität. Beide Lager verhindern gescheite Lösungen, die sowohl Freiheits- als auch Gesundheitsbedürfnisse einschliessen. Antworten


Peter Stocker

07.09.2012, 09:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Als Mitglied vom Verein kann ich nicht hinter diesem Inserat stehen. Das ist lächerlich.
Rauchen im Restaurant ist für einige nicht tragbar und darauf nehme ich Rücksicht. ich wünsch mir aber ganz klar die "DEO-PFLICHT" sowie eine Mengenbegrenzung der Veieli-Parfüm pro Tag!!!!
erst letzte Woche musste ich einen schweisselnden Kellner ertragen und gleichzeitg ein absolut aufdringliches Parfum
Antworten


Marc Gremaud

07.09.2012, 08:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich bin Nichtraucher und beim Essen verdirbt mir der Gestank von entzündeten Rauchwaren den Apetit. Auch sonst kann ich mir angenehmeres vorstellen als der Gestank den Raucher verbreiten. Das Beizenproblem ist mit bedienten Fumoirs absolut lösbar und erwachsene Menschen sollte man nicht konstant zu erziehen versuchen. Trotzdem: Leugner von menschengemachter Klimaerwärmung und Schädlichkeit von Passivrauchen haben eins gemeinsam: Behaupten wider besseres wissen. Antworten


Pia Minder

07.09.2012, 09:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@gremaud - Glauben macht seelig!


Phil Bösiger

07.09.2012, 08:10 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wen interessiert, was dieser Chnupperiverein von sich gibt? Das kann doch niemand für voll nehmen. Da werden Suchtverhalten in der Oeffentlichkeit und Belästigung von Nichtrauchern mit Freiheit verwechselt. Jedes Mittel ist doch recht, die Umsetzung des Gesetzes möglichst lange rauszuzögern. Dass sich erst damit die Wirte ungleiche Spiesse schaffen, wird in der Tabakumnebelung völlig übersehen Antworten


Urs von Felten

10.09.2012, 13:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Suter, das sind aber grosse Probleme die Sie da haben. Fragen Sie mal die anderen, welche gerne im Ausgang Tanzen möchten. Denen wird wegen dem Verein Fümoir der Eintritt verboten. Siehe Tis, Club59, Sonne, 8Bar, etc. Sie hingegen dürfen nur nicht rauchen, aber trotzdem ohne Verbot das Lokal betreten. Ueber was wurde nochmals zweimal abgestimmt?


Jonathan Taylor

09.09.2012, 14:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Suter, Sie können als Raucher essen gehen, wo Sie wollen. Rauchfrei heisst nicht "Zutrittsverbot für Raucher".


Phil Bösiger

08.09.2012, 14:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Suter: Naja, wir können uns immer noch in der Gartenbeiz finden, das ist ja sozusagen neutraler Boden....


Christoph M. Suter

08.09.2012, 12:56 Uhr
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@Bösiger: Ich kann Ihnen nachfühlen. Mir geht es jedoch noch schlechter. Als Raucher kann ich nur noch in ganz wenige Lokale essen gehen. Alle anderen Lieblingslokale von mir (Donati, Walliser Kanne, Bodega etc.) sind nicht bei Fümoar. Die Piktogramme an der Mitteltüre (unten links) der Bodega machen mir klar: «Hunde und Raucher haben keinen Zutritt». Ihre Lage ist eindeutig komfortabler.


Phil Bösiger

08.09.2012, 11:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Palmer: Bitte unterstellen Sie mir nichts, es reicht, wenn das Nein-Komitee Lügen verbreitet. Die Fümoar-"Vereins"-Wirte haben sich mit dem illegalen Fümoar-Modell gegen mich als Nichtraucher entschieden. Ich frequentiere ausschliesslich Restaurants und Bars, die gesetzeskonform sind. Leider musste ich damit auch auf ein paar meiner ehemaligen Stammbeizen verzichten.


Ben Palmer

07.09.2012, 15:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bösiger: Sie gehören auch zu dieser Clique die ihre Weste umdreht, wenn es sein muss. Wo bleibt Ihre Glaubwürdigkeit? Sie hatten doch immer behauptet, dass Nichtraucher-Baizen von Nichtrauchern überschwemmt würden. Wirte sind nicht gezwungen sich zu entscheiden, ihre Gäste entscheiden sich.


Phil Bösiger

07.09.2012, 10:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Palmer: Ich erklärs Ihnen gerne, Herr Palmer. Wenns den Fümoar-Beschiss nicht geben würde, und sich alle Beizer an das Gesetz halten würden, dann wären die Spiesse für alle Wirte gleich lang. Dann würde das gesetzliche Rauchverbot eingehalten (unbediente Fumoirs sind in Basel erlaubt). So wären die Wirte nicht gezwungen, sich zwischen rauchender und nichtrauchender Kundschaft zu entscheiden.


Ben Palmer

07.09.2012, 10:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Bosiger: Ungleiche Spiesse? Wäre es Ihnen recht, wenn in allen Restaurants nur noch die Speisekarte von McDonald oder von Charly's Bar aufliegen würde?


roland wenger

07.09.2012, 07:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Eine Scheinheilige Argumentation der Lungen Liga gegen das Rauchen. Wieso setzt sich die Lungenliga nicht ein das der Strassenverkehr verboten wird, da doch dort viel agressivere Stoffe unsere Lungen schädigen. Aber eben die Profilierungssucht einiger Schein(heiliger) setzt Masstäbe dort wo man vielleicht Punkten kann, aber über das Ziel hinausschiesst. Antworten


Thomas Berger

07.09.2012, 01:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

den hetzenden Antirauchern ist es aber komplett egal, beim Grillieren gleich mal ein Päckchen reinzuziehen; man stirbt nicht NUR am Passivrauchen!! Wir verkümmern zu hetzenden, asozialen, Schuld zuweisenden Menschen und das nur, weil es uns zu gut geht. Antworten


Ben Palmer

06.09.2012, 23:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Röösli: «Nach der Einführung von rauchfreien Arbeitsplätzen lag die Belastung durch Passivrauchen durchschnittlich 16-mal tiefer als vorher.» Das liest sich wie: Als die Badewanne dann leer war, war kein Wasser mehr drin. Eureka! Antworten


Peter Weierstrass

07.09.2012, 16:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der Mensch wird auch nach der Einführung durch rauchfreien Arbeitsplätzen durchs Passivrauchen belastet - aber bloss nicht mehr am Arbeitsplatz! Seine Belastung sinkt aber dank der Einführung von rauchfreien Arbeitsräumen um den Faktor 16.


Edouard Cardinaux

06.09.2012, 22:11 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Verbote und nochmals Verbote im sogenanten Interesse der Bevölkerung. Jeder hat die Wahl ein Lokal zu betreten oder eben nicht; dort zu arbeiten oder sein Gesundheitsfimmel wo anders auszuleben. Schaltet mal die Atomkraftwerke ab im Interesse der bestehenden und der noch nicht geborenen Bevölkerung. Die Lungenliga darf ab sofort auf unsere Spenden verzichten. Antworten


René Zürcher

07.09.2012, 13:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Bei mir ist es nicht ab sofort. Nach 40 Jahren Spende setzte ich diese bei Beginn der Hetze ab.


Beat Hartmann

06.09.2012, 22:03 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich bin ständig der Quark-Strahlung von Atomkraftwerken ausgesetzt. Diese durchdringen alles, bis es zu einer Kollision kommt. Blei und Beton helfen nicht. Die Umwelt wird nicht von den Rauchern vergiftet. Ich habe noch keinen einzigen Raucher gesehen, der 10 Liter Benzin auf 100 Kilometer raucht. Und keinen, der durch sein Rauchen Tonnenweise radioaktives Material in der Umgebung versprüht. Antworten


Emil Eugster

07.09.2012, 01:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und erst die Joghurt- und Mozzarellastrahlung!!! Furchtbar besonders beim Kühlregal. Da kommt einem das kalte Schaudern.
Ich habe schon Raucher gesehen, die noch viel mehr Benzin auf 100km verbrennen, radioaktives Material versprühen und dabei erst noch rauchen.
Tatsächlich ist beides ziemlich unnötig und enorm giftig für die gesamte Umwelt.


Ben Palmer

06.09.2012, 21:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Statt immer neue Studien heranzuzaubern, sollte Urs Brütsch uns erklären, warum 2 Jahre nach Einführung des eidg. Gesetzes in Bern, Basel, Graubünden(!) und der Gesamtschweiz die Herz-/Kreislauferkrankungen um mehrere Prozent gestiegen sind. Quellen: kantonale, eidgen. Statistiken und Krankenhausstatistiken. Wo sind die Reduktionen von 10, 20 Prozent, die man uns versprochen hat? Antworten


Peter Weierstrass

07.09.2012, 16:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wo sind jetzt diese "Statistiken" zu finden, auf die Sie sich beziehen? In einem anderen Kommentar schrieben sie, man könne eine Schädigung durchs Passivrauchen nicht beweisen. Ist das hier aber plötzlich ein Beweis dafür, dass Rauchverbode schädlich sind? Huh...


monika häfliger

06.09.2012, 21:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

also ich bin dafür, dass wir demnächst darüber abstimmen können, dass ein ungeduschter bürger nicht mehr in öffentlichen lokalen sitzen und verkehrsmittel mitfahren darf. ist definitiv auch nicht angenehm neben einem stinkstiefel zu sitzen, was leider sehr oft der fall ist. diese ausdünstungen machen meine nase krank! lasst die raucher doch rauchen! diese bevormundung stinkt zum himmel. gruss von einer nichtraucherin Antworten


Beat Stefan

08.09.2012, 08:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie dürfen dafür gerne entsprechende Initiativen starten, wir sind ja in einer Demokratie. Seien Sie aber bitte konsequent. Wenn Ihnen die Bevormundung zum Himmel stinkt, dann lassen Sie auch Ihre Bevormundungen sein. Und solche unangebrachten Vergleiche. Ungeduschte dürfen nicht, Raucher aber schon. Solche krankhaften Rechtfertigungsversuche sind übrigens typisch für Süchtige.


Dominik Grieder

06.09.2012, 21:44 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Wenn jemand übertreibt und extrem ist, dann die Raucherseite.Ausgerechnet der illegale Fümoar Verein und Julliard mischen sich jetzt auch noch ein. Basel hat bereits 2 mal für Schutz vor Passivrauchen abgestimmt, und die Behörden interessiert es nicht, dass die Verbote nicht eingehalten werden. Nicht einmal nach dem kürzlichen Gerichtsentscheid. Als nächstes wird behauptet, Rauchen sei gesund... Antworten


Ben Palmer

06.09.2012, 21:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn Urs Brütsch, die Aussage als «absolut stossend» empfindet, wie empfindet er dann die Behauptung: "Acht Stunden im Rauch zu arbeiten, bedeutet eine Belastung von 15 bis 38 [pro Tag] selber gerauchten Zigaretten."?
Dazu ist das Lungenvolumen der Serviceangestellten um einen Faktor 200 zu klein und Dutzende internationaler Studien kommen selbst PRO JAHR auf kleinere Werte.
Antworten


Thomas Schwarz

06.09.2012, 20:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Naja, die Tabakindustrie hat ja auch über Jahrzehnte mit gekauften Studien nicht ohne Erfolg dem Volk vorgegaukelt, Rauchen sei nicht schädlich, nein, sogar der Gesundheit förderlich. Dass Fümoar derart fadenscheinigen Argumenten eine zweite Jugend beschert ist nur noch peinlich.
PS: bin auch Mitglied, obwohl Nichtraucher
Antworten


Ben Palmer

07.09.2012, 08:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Schwarz: Heute haben die Tabakgegner viel mehr Geld und können sich so viele Studien kaufen wie sie wollen. Z. B. das Märchen von den 15-30 Zigaretten pro Tag die Serviceangestellte angeblich einatmen. Oder die Behauptung, dass 30 min Passivrauch das Herz schwächt.


Germano Foschi

06.09.2012, 19:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die Aussage des Fumoir ist absolut korrekt.Wenn es einen kausalen Zusammenhang gäbe zwischen Rauchen(oder Passivrauchen)und Krebs besteht,müsste jeder Raucher krebs bekommen.Da dies nicht zutrifft stimmt die Aussage.Der Grund des Krebs dürfte viel eher in genetischen Anomalien liegen,die durch entsprechende Lebensweise ausgelöst werden. Antworten


A. Meier

07.09.2012, 01:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eben durch zuviel rauchen!! Lach, Lach!!!


Emil Eugster

07.09.2012, 01:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ganz genau sie wissen, das die Studie falsch ist weil nicht 100% der Raucher und Passivraucher Krebs bekommen aber sie wissen 100%ig, dass Krebs von "genetischen Anomalien" kommt und von der "Lebensweise" .... eine Lebensweise bei der man zB. Tabakrauch ausgesetzt war oder was?


andi maier

06.09.2012, 21:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Genau und es ist auch gesund mit dem Auto gegen die Mauer zu fahren, denn wenn es schädlich wäre mit dem Auto gegen die Mauer zu fahren müsste jeder daran sterben....,


Markus Niederberger

06.09.2012, 21:29 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Sie wären ein brillanter Quantenphysiker geworden, Herr Froschi.
Nicht mal in der harten Welt der Physik gilt Kausalität heute noch so, wie Sie sie sich zusammenlügen.


M. Haag

06.09.2012, 19:40 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Man schämt sich, dass man so einen Verein unterstützt. Leider wird mann als junger Mensch in Basel dazu gezwungen. Entweder man verzichtet auf den Ausgang oder wird Fümoar Mitglied – eine Schande. Wenn nämlich alle Lokale oder Clubs ein striktes Rauchverbot hätten könnten sich die Betriebe auch nicht über einen Einkommensausfall beklagen. P.S. ich bin selbst Raucher Antworten


René Reinhard

06.09.2012, 19:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

«Heutzutage kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass Passivrauchen nicht gesundheitsschädigend ist."
Aber heutzutage kann auch niemand ernsthaft behaupten, das Autoabgase die Gesundheit nicht schädigen. Etwa in der Feldbergstrasse. Ja, ja, ich weiss, das ist hier nicht das Thema und wurde auch nie untersucht. Warum nicht? Wurde eine solche Studie noch nie "bestellt"?
PS: Ich bin Nichtraucher.
Antworten


damian meier

07.09.2012, 10:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie haben vollkommen recht. Genau dieser Umstand müsste schon längst untersucht werden. Nur hat wohlweislich niemand Interesse an dieser unbequemen Wahrheit. Mitunder ein Grund, weshalb ich die Lungenliga nicht ernst nehmen kann.


Fritz Nussbaumer

06.09.2012, 18:58 Uhr
Melden 55 Empfehlung 1

Machen wir einen Kompromiss:
Du willst rauchen und ich will nicht rauchen also:
Respektiere meinen Willen, dann respektiere ich deinen Willen.
Merkst du nun, dass du als RAUCHER gar keinen solchen Kompromiss eingehen kannst,
denn du bist süchtig und dein freier Wille funktioniert in diesem Punkt gar nicht mehr.
Somit muss ich mich als NICHTRAUCHER durch Gesetze vor dir schützen.
Antworten


Denis Furi

08.09.2012, 09:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Oder um Fritz nochmals zusammenzufassen:
Wir machen einen Kompromiss.
Ich respektiere seinen Willen nicht zu rauchen, dann respektiert er meinen Willen zu rauchen.
Jedoch nur genau so weit um mir diesen Willen zu verbieten...
Ja, ich muss zugeben, DAS zeugt wirklich von Respekt...


Peter Weierstrass

07.09.2012, 16:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Denis: Fangen wir nochmal von vorne an. Wenn du rauchst und ich bin Nichtraucher, so bist du auf meine Toleranz angewiesen. Denn ich habe ja etwas gegen dein Rauchen. Wenn ich aber nicht rauche und du rauchst, benötige ich deine Toleranz auf gar keine Weise. Du kannst mit meinem Nichtrauchen ja prima leben. Ein Kompromiss ist hier schwierig zu finden, aber er geht nun mal zu Lasten des Rauchers.


Denis Furi

07.09.2012, 09:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Machen wir einen Kompromiss:
Ich will rauchen, du willst nicht rauchen also:
Respektiere meinen Willen, dann respektiere ich deinen Willen.
Merkst du nun, dass du als NICHTRAUCHER gar keinen solchen Kompromiss eingehen willst, denn du bist fanatisch und dein freier Wille wird von der Lungenliga diktiert.
Somit willst du mich als RAUCHER durch Gesetze zu deinem Glauben konvertieren.


Lars Mazzucchelli

06.09.2012, 16:37 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Fehlstrategie von Fümoar. Genau deswegen haben wir dieses heillose Durcheinander: Die konsequente Vermischung des Schutzes vor Passivrauchens mit der Vision einer tabaklosen Gesellschaft. Wer nicht raucht, soll keinem Rauch ausgesetzt werden. Aber eine tabaklose Gesellschaft halte ich für eine nicht erstrebenswerte und illusorische Vision. Antworten


Markus Winter

06.09.2012, 16:32 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Fümoar ist doch ein typischer "Zwängliverein". Wegen solchen Personen (Juillard) mussten Gesetzt und Verbote eingeführt werden, womit sowohl Raucher als auch Nichtraucher büssen müssen. Gäbe es nicht solch rücksichtslose Raucher (Juillard und Konsorten) müsste man keinerlei Vorschriften haben. Wenn nämlich alle aufeinander Rücksicht nehmen würden, hötten wir keine Raucherproblematik. Aber leider . Antworten


Markus Winter

07.09.2012, 17:02 Uhr
Melden

Wie gesagt wenn alle Rücksicht nehmen würden, bräuchten wir keine Gesetzte und jeder wäre zufrieden. Leider gibt es diesen Zwängliverein Fümoar und auch militante Nichtraucher.


Roland Nägeli

07.09.2012, 02:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

und gebe es nicht so viele "Zwängli und Teubeler" wie Euch, brauchten wir auch nicht so viele Gesetze!


Bernhard Studer

06.09.2012, 22:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

eben leider nicht - die Gesundheitsapostel zwängen genau gleich!


paul-peter meier

06.09.2012, 16:25 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

ich hoffe, dass Jede/r welcher Ja stimmt sich bewusst ist, dass die nächste Forderung der ach so gesunden Menschen der Lungenliga + Co kommt, nämlich das totale Rauchverbot...so sicher wie das Amen in der Kirch obwohl das immer wieder bestritten wird...für mich sind solche Initianten schlichtweg einfach nur Lügner.... die Restaurantbesitzer/Wirte werden es verdanken... Antworten


Sibylle Weiss

06.09.2012, 16:20 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ich kann es nicht mehr hören. Frage mich immer noch,wieso man nicht gegen den Alk so mobil macht, zumal heute ein Artikel erschien "Betrunkener raste mit 45 kmh über die Autobahn"!!! Antworten


damian meier

07.09.2012, 10:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Kübler; Ein bisschen Schönfärberei die Sie da betreiben. Wer zahlt die Gesundheitskosten? Wir, die Dritten. Aber natürlich trinken Alle mit Mass, natürlich....


Fredy Kübler

06.09.2012, 22:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ja, Frau Weiss, denn Unterschied noch nicht bemerkt ? Wenn ich Alk konsumiere und wie es sich gehört nicht Autofahre, schade ich keinen dritten ! Aber wenn ich den Raum bis unter die Decke vollgequalme, schadet dies sowohl den Rauchern, was mich jetzt aber nicht sonderlich stören würde, als auch und vorallem die Nichtrauer ! Und diese müssen mit allen zu verfügung stehenden Mittel geschütz werden


René Reinhard

06.09.2012, 19:43 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Genau!
Sage ich als Nichtraucher und ein, bezüglich des Alkohols, seit Jahren, einfach so und nicht aus einer Ideologie heraus, abstinent Lebender.


Reto Karrer

06.09.2012, 16:18 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Die grösste Frechheit des Vereins war ein Inserat vor zwei Tagen, in welchem die Lungenliga angegriffen wurde das sie sich mit der Initiative über das aktuelle Passivraucherschutz-Gesetz hinwegsetzen und den Willen des Bundes ignorieren. Nur ignoriert der Verein Fümoir seit zwei Jahren den Willen des Stimmvolkes Basel-Stadt, dass in Lokalen nicht mehr geraucht werden darf. Wo ist hier die Logik? Antworten


Reto Karrer

07.09.2012, 14:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Aha, dann warten wir mal ab bis Sie auf der Seite sind, welche nach Ihrer Definition diktieren und warten auf Ihre Reaktion wenn dann an Ihrer Entscheidung gemault wird, obwohl es nichts zu maulen gibt. Trotzdem bin ich der Ansicht das eine Volksmehrheit seine Richtigkeit hat und zu gelten hat. Ansonsten sind Abstimmungen sinnlos sind. Dann soll ein Präsident zwingend für uns entscheiden. Toll!


Peter Waldner

07.09.2012, 12:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Reto Karrer: Der "Gesetzgeber" ist in dem Fall das Volk; in der Schweiz ist das möglich! Auch eine Volksmehrheit ist erstens nicht unfehlbar und zweitens nicht berechtigt, Minderheiten "grenzenlos zu bevormunden". Es muss auch in der direkten Demokratie Grenzen geben. Nicht nur jene der internationalen Verträge; eine Meinungs-/Ansichtsdiktatur von Mehrheiten zerstört unsere Direkte Demokratie!


Reto Karret

07.09.2012, 11:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Waldner, es ist nicht der Gesetzgeber der bevormundet. Die Bürger der Stadt Basel haben an der Urne abgestimmt, ob sie das Gesetz wollen oder nicht und sie haben sogar zweimal dafür gestimmt. Also ist dem Volkswillen stattzugeben. Das hätte sogar der gute alte Willi getan. Daher will ich mich gar nicht entscheiden müssen.


Peter Waldner

07.09.2012, 11:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Reto Karrer: Es gibt Dinge, die darf auch eine Volksmehrheit nicht verbieten. Zum Beispiel bin ich in der Lage, selbst zu entscheiden, ob ich in ein Fümoir-Lokal gehen will oder nicht. Sie nicht? Der Gesetzgeber (wer immer das auch ist) darf auch nicht grenzenlos bevormunden. Wenn er das tut, nehmen zwangsläufig immer weniger Menschen seine Vorschriften ernst oder umgehen sie. Wie Willi Tell.


Reto Karrer

06.09.2012, 17:05 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ob Lokale oder Clubs ist egal. Das Gesetz in Basel-Stadt gilt für alle Bereiche und dieses wird ignoriert. Aber wenn Sie ja die Augen offen haben, dann können Sie mir sicher ein Tanzlokal nennen das nicht zum Verein Fümoir gehört. Aber nicht das Allegra, denn ich Tanze nicht Salsa und drum zwinge ich mich auch nicht dort hin. ;-)


Daniel Heimann

06.09.2012, 16:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie sprachen von Lokalen, nicht von Clubs und Discos. Aber ich bin sicher, das auch das Bedürfniss von Nichtrauchertanzlokalen in der Stadt gedeckt wird. Einfach mal die Augen offen halten oder kurz im Internet recherchieren.


Reto Karrer

06.09.2012, 16:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Herr Heimann und wo ist dann Ihre Logik, wenn meine Partnerin und tanzen gehen wollen? Club59, Tis, Kuppel, Sonne, 8Bar etc. alles Fümoirs.


Daniel Heimann

06.09.2012, 16:38 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Niemand zwingt Sie in ein ausgewiesenes Fümoar-Lokal essen zu gehen. In der Mehrheit der Gaststätten herrscht ja bereits ein Rauchverbot. Oder zwingen Sie sich etwa extra in ein Raucherlokal, nur um sich anschliessend darüber aufzuregen das dort geraucht wird? Ich verstehe Ihre Logik leider nicht. PS: Ich bin Nichtraucher!


Peter Weierstrass

06.09.2012, 16:07 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wer den Befürwortern des Rauchverbots Genuss- oder Freiheitsfeindlichkeit vorwirft, ist völlig auf dem Holzweg - denn das Rauchen hat bei den meisten Rauchern längst aufgehört, ein Genuss zu sein und ist zu einer Sucht geworden. "So, jetzt gönne ich mir zum Feierabend eine Zigarette" - diese Worte habe ich noch nie von irgendeinem Raucher gehört. Antworten


C. Holger

07.09.2012, 09:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Kelly: jaja, klingt gut 600 NR Lokale und das ist immer das Argument von Fümoar. Es gibt ja nur 180 Fümoar Lokale, viel weniger als NR Lokale. Nur sind unter den NR Lokalen die meisten Restaurants, Cafes und McDonalds. Die Realität sieht so aus, dass die meisten Ausgehlokale und Beizen Fümoarbetriebe sind und das ist nicht in Ordnung!


Peter Kelly

07.09.2012, 07:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Weierstrass. Nein, müssen Sie nicht! Sie gehen in eines der rund 600 NR Lokale, ich gehe in eines der rund 180 Fümoar Lokale. Somit ist beiden gedient + wir kommen problemlos aneinander vorbei. Die heutige Lösung genügt also vollkommen für ALLE. Ausnahme: Der NR geht in ein Raucherlokal + nervt sich dann über den Rauch! Ich gehe als Fleischesser auch nicht in ein Vegi-Restaurant + will ein Steak


roger meier

06.09.2012, 21:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

oder jetzt trinke ich mein feierabendbier im nichtraucher-restaurant oder bar,meistens werden es aber mehr und man fährt trotzdem halb betrunken nach hause,stimmts herr weierstrass


Peter Weierstrass

06.09.2012, 17:36 Uhr
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Nun aber stört es die Raucher auf keine Art und Weise, wenn ich in ein Lokal gehe und nicht rauche. Was ist, wenn ich mein persönliches Nichtrauchen geniessen will? Muss ich trotzdem Ihren Rauch riechen und einatmen? Ist es möglich, meine Freiheit des Nichtrauchens überhaupt zu geniessen?


Chris von Arx

06.09.2012, 17:02 Uhr
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Herr Weierstrass, ob Genuss oder nicht haben aber weder Sie noch irgendwelche Gesundheitsapostel zu beurteilen.
Rücksicht wegen Passivrauch-Problematik: Ja.
Eingriff in die persönliche Freiheit der Raucher und entsprechende genussfeindliche Parolen: Nein.


Stefan Sanches

06.09.2012, 16:15 Uhr
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Man darf nie vergessen, nebst Zigarettenraucher gibt es noch Zigarrenraucher, welche hin und wieder - aber mit viel Genuss - eine feine Zigarre "verrauchen".


Paul Gisin

06.09.2012, 15:54 Uhr
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Egal ob mit Fümoar oder anders, in Restaurants (Beizen) in denen geraucht wird gehe ich einfach nicht hinein! Mir stinkt es nämlich wenn es im Lokal nach Rauch stinkt, der Geruch des feinen Essen versaut wird und nachher meine Kleider noch 3 Tage lang stinken.
Ist doch eine einfache Lösung für mich, irgendwann stinkt es dann vielleicht auch dem Beizer.
Antworten


A. Meier

06.09.2012, 15:01 Uhr
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Die Initianten dieser Anzeigen merken nicht mal, dass es zwischen ihren Ohren nur noch qualmt! Von Hirn keine Spur mehr!!!!! Antworten


John Peer

06.09.2012, 14:38 Uhr
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Mir sind die Gesundheits-Studien egal, Herr Juillard. Mein Argument: Privateigentum ist PRIVAT!!! Die Antirauchergesetze sind Angriffe auf die Gewerbefreiheit!! Von übereifrigen Aposteln, Fanatikern, Sozialisten und Etatisten sollten wir uns nicht unseren liberalen Rechtsstaat versauen lassen! Antworten


Ben Palmer

06.09.2012, 21:44 Uhr
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@Hurni: Was ist denn an einer Bar nicht privat? Wer hat sein Geld investiert, wer trägt das Geschäftsrisiko? Eins ist sicher, Ihnen gehört eine Bar nur, wenn sie Ihnen gehört. Glauben Sie denn, das ein Hotel, ein Kaufhaus, eine Bäckerei nicht privat sind?


Fritz Hurni

06.09.2012, 16:20 Uhr
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@Peer: ich denke eher, Sie haben da was nicht ganz verstanden. Eine Bar ist nicht "privat", sondern ein Betrieb, mit Angestellten.
Dafür gibt es Regeln und Gesetze.
Und übrigens, gewisse Dinge sind auch heute schon in IHRER Wohnung gesetzlich verboten, auch wenn es eine Eigentumswohnung wäre, ist egal. Zum Beispiel Drogenkonsum ... Ihre Argumentation also absolut ist nicht wasserdicht, sorry.


Andreas M M¨üller

06.09.2012, 16:20 Uhr
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Oh nein, so frei, wie Sie sich dies ausmalen, sind Sie eben doch nicht. Nebst einer Polizeibewilligung ("Wirtepatent"), müssen Sie diverse staatliche Auflagen erfüllen, da Sie schliesslich ein Gewerbe betreiben. Also nix von wegen "Ich entscheide, da alles privat". Dies ist reine Illusion. Ans geltende Gesetz müssen Sie sich, Privateigentum hin oder her, halten.


John Peer

06.09.2012, 15:57 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Dass jemand diese Frage stellt, ist bezeichnend dafür, wie geschwächt unser Respekt und Verständnis für Privateigentum heutzutage ist. Ich mache eine Bar auf. Die Bar gehört mir. Ich entscheide wer rein darf. Ich entscheide, was getrunken und gegessen werden kann. Ich entscheide, ob man rauchen darf. Genau wie in meinem Haus. Darum geht es. Und es ist eine sehr "slippery slope"...


Peter Weierstrass

06.09.2012, 14:57 Uhr
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Was hat das mit Privateigentum zu tun?


Pyro Basel

06.09.2012, 14:34 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

@Hurni: Das begreife ich...jedoch sollte man die Wahl haben in ein Raucher/Nichraucher lokal zu gehen. Schlussendlich zwingt man niemand in ein Lokal zu gehen in dem geraucht werden darf. - Ich glaube an eine Lösung für beide Meinungen - Mit Rücksicht auf den Nichtraucher....aber nicht totales Verbot.. Antworten


Fritz Hurni

07.09.2012, 10:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sehen Sie, genau so sind die Raucher wieder m Vorteil, denn die können auch in Nichtraucherlokale gehen, wenn sie wollen und sich an die Regeln halten. Nichtraucher haben die KLEINERE AUSWAHL, denn sie können NUR in Nichtraucherlokale gehen, weil es in den anderen stinkt. Um es für alle fair zu machen, müssten ALLE LOKALE Rauchfrei sein, denn nur so haben alle die gleiche Auswahl an Lokalen.


Fred Baumann

07.09.2012, 10:15 Uhr
Melden

@Heuberger: Wenn wir über eine Aufhebung oder Lockerung diskutieren würden, hätten Sie recht. Wer aber momentan in einem Raucherlokal arbeitet, war sich dessen bereits bei Stellenantritt bewusst.
@Vukasovic: Die vom Steuerzahler finanzierten Ausgehlokale sind rauchfrei. Allen anderen dürfte es ziemlich egal sein, wo und wieviel Steuern Sie bezahlen.


Gianmarco Vukasovic

06.09.2012, 17:04 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es gibt keine Nichtraucher-Clubs in Basel. Ich zahle hier Steuern und erwarte daher auch dass der Kanton Clubs und Konzertlokale für Nichtraucher bereitstellt. Dies war bisher leider nicht der Fall. Wenn man die Wahl hat bin ich Ihrer Meinung, leider hat man oftmals eben diese Wahl nicht!


Bruno E. Heuberger

06.09.2012, 16:09 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

@Pyro Basel: Nur verschweigen sie ein wichtiges Argument mein Lieber, dass nämlich das Personal nur die Wahl hat, entweder den schädlichen Rauch zu inhalieren oder sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen!


Markus Niederberger

06.09.2012, 15:18 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Vernünftige Argumente. Warum muss dann Fümoar auf Lügen zurückgreifen?


Peter Affolter

06.09.2012, 14:57 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

@Pyro: Das ist ein vernünftiger Standpunkt, der Allen gerecht wird; ein Totalverbot gleicht einer mittelalterlichen Hexenjagd.


Fritz Hurni

06.09.2012, 14:29 Uhr
Melden 170 Empfehlung 0

Mir sind die Gesundheits-Studien egal, Herr Juillard. Mein Argument: Passivrauch STINKT !!! Aktivraucher stinken ebenfalls!! Von einem 'Stinker' lass ich mir nicht das Essen im Restaurant versauen. Antworten


Fritz Hurni

07.09.2012, 14:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Wermuth: Woher haben Sie dieses Wissen, wie oft ich anscheinend ins Restaurant essen gehe? Ich kann ihnen verraten: Bestimmt 1-2 mal PRO WOCHE oder mehr, im Schnitt. Und Sie?
Ich gehe nur in kein Fümoar zum Essen. In die anderen schon. Die Fümoir Wirte sind selber schuld. Ich wär auch gern mal wieder im Manger+Boire, aber tu ich nicht, da Fümoir, das boykottiere ich absichtlich.


Ruedi Wermuth

07.09.2012, 08:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Toby Fisher möchte genau wie auch @paul-peter meier von Fritz Hurni wissen wie oft er in einem verrauchten Restaurant essen war. So wie er schreibt ist das schon längere Zeit zurück. Genau das sind die Kunden die, die Wirte über alles lieben, großes Gequake aber relativ selten im Restaurant zum Essen. Mit der Art Gästen überleben die wenigsten Restaurants. Die Wirte werden Hurni danken.


Roland Nägeli

07.09.2012, 02:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Hurni, gebe ich Ihnen absolut recht! Nur glaube ich, dass man solche Leute wie Sie nicht gerade in einer Quartierbeiz, wo es es nur Bier, Wein und vielleicht noch Schnippo gibt findet! Also für "Fressbeizen" bin ich absolut dafür das nicht geraucht wird, aber in einer Quatierbeiz, wo die Serviertochter mit einer Zigi im Mund hinter dem Buffet steht u wo wirklich nur fast "gesoffen" wird. NEIN


Klabini Naribi

06.09.2012, 20:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dann einfach in ein Nichtraucher Restaurant gehen. Dort stinkt es nicht und die Raucher müssen auch kein stinkiges Gesicht sehen.


paul-peter meier

06.09.2012, 16:21 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ehrlich Herr Hurni, wann waren Sie das letzte Mal im Restaurant essen? Wenn Sie schon von Stinker reden, wann fuhren Sie das letzte Mal Strassenbahn/Eisenbahn/Bus usw. Dort Herr Hurni stinks zum Himmel. Uebrigens das Essen müssen Sie sich nicht versauen lassen, essen Sie doch wie gewohnt einfach zu Hause....


Toby Fisher

06.09.2012, 14:38 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Nennen Sie mir ein Restaurant in welchem Sie heute noch von Rauchern gestört werden. Dafür ist das aktuelle Gesetz gut und hat sein Ziel erreicht. Warum aber jeder Arbeitsplatz plötzlich rauchfrei sein muss fragt sich doch. Oder wollen Sie dem LKW Fahrer erklären, dass er sobald er auf CH Boden ist, im Führerstand seines LKWs nicht mehr rauchen darf...



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