Basel
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«Diese Häufung macht mir Sorgen»
Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass zur Zunahme von Raubüberfällen in Basel – und die Reaktionen darauf. Mehr...
Von Silvana Guanziroli.
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51 Kommentare
Jetzt über den Gewalt und sonst zu meckern ist zu spät! Als nächster Giftspritze: R. Lewin, Wirtschaftsdepartementsvorsteher BS in seiner Anrede über die PFZ, September 2005, Marktplatz: "Einen Nein in die Urne rettet keinen einzige Arbeitsplatz“. Stimmt: 2012, 62‘000 Grenzgänger degradieren uns Alle als Arbeitslosen. Und Regierende sabotieren was wir mittlerweile für unser Nachkommen planten. Antworten
Zu Wessels: Ich hoffe den Wählern bleibt u.a. der "Voltaplatz" noch in Erinnerung!
alles bla bla bla keine kongkreten effektiven massnahmen sitzende polzei in autos u. mobilem buro anstatt permanente kontrollen welche den tatern zeigt basel ist ein schwieriges umfeld fur die tater hr. gass war immer ein farbloser verwalter Antworten
Sehr geehrte Damen und Herren
Es ist erfreulich, dass gemäss den Äusserungen unseres Justiz- und Sicherheitsdirektors Hanspeter Bass in der Baz vom 13. Oktober 2012 nun endlich konkrete Massnahmen, u.a. eine Aufstockung des hoffentlich in der Öffentlichkeit möglichst sichtbaren Polizeikorps, vorgesehen werden. Das entspricht meinem Leserbrief in dieser Zeitung von Dienstag, den 12. April 2011.
Ja unsere Grenzkontrollen - seid dem Schengenabkommen - scheinen wir voraussehbare Nachteile zu haben. Der Kriminaltourismus ist nur einer von vielen. In Basel von Frankreich, in der Ostschweiz vom Osten. 30 Prozent zunahme der Kriminalität! Schengen ein Vorteil für die Industrie? Ja unbestritten! Lohndumping, enorme Zuwanderungen, Verdichtetes Bauen. Der Schengenbeitritt hat ja viel gutes für die Schweiz gebracht. Antworten
Der Bevölkerung ist die Statistik wurst, die Grenzen müssen viel besser überwacht werden, auch mit Drohnen. Auch viel bessere Fahrzeugkontrollen wären wichtig. Hauptsächlich Kastenwagen und Cars, mit welchen Diebesgut schnell abtransportiert wird. Erwischte Täter sollten erst wieder frei kommen, wenn irgend jemand ihren Schaden bezahlt hat. Antworten
Es führt kein Weg daran vorbei,es braucht Präsenz durch die Polizei.Abe Personen zu finden die Polizist werden wollen gibts auch nicht.Denn,wenn einer dann Polizist ist ,sind ihm die Hände so fest gebunden ,dass er bei Bedarf gar nicht eingreifen darf.Da sollte man mal über die Bücher bei Herren der Regierung.Berittene Polizei ist am eindrücklichsten.Siehe Holland und Belgien.Aber Basel schläft!!! Antworten
die Lösung sind nicht 12 neue Polizisten- sondern ein deutliches Signal an alle Gauner dass ab sofort KEINE KUSCHELJUSTIZ mehr betrieben wird.
Jeder Depp in Europa weiss dass ihm in Basel nichts geschieht. Die lachen sich den Buckel voll über Schweizer Justiz. Tragisch ist dass Parkbussen wichtiger sind als Einbrüche und Ueberfälle.
Antworten
12 neue polizisten und 12 polizisten werden pensioniert oder haben ihren beruf aufgegeben,gleicht sich doch aus,man muss ja sparen in basel für den finanzausgleich,nehmerkantone müssen ja kaum sparen,nachschub kommt ja jedes jahr,sicherheit in unserem kanton ist doch nicht wichtig oder nebensächlich,frau soland hat es uns doch deutlich gesagt,oder hab ich es falsch verstanden?
Basel braucht vermehrt Polizisten auf E-Bikes, Seagway - oder wie in manchen Grosstädten (Stuttgart) berittene Polizei. Diese wäre schnell, effektiv und auch in abgelegenen Gassen mobil. Zudem mehr Flächenabdeckung -wenn ich sehe, dass 3 Polizisten bequem in einer Mercedes E-Klasse herumlungern - was soll das? Die Zeiten haben sich geändert und man muss mit äusserster Flexibilität gegensteuern! Antworten
@ Meier. Was soll ein einzelner Polizist auf der Strasse anrichten? Es werden immer mehr Patrouillen mit 3 Leute oder mehr unterwegs sein. Die Zeiten haben sich, wie Sie schon erwähnten, geändert. 2 Polizisten sind, je nach Situation, schnell am Anschlag, wenn sich mehrere Personen untereinander streiten oder zum Teil gegen die Polizei wirken. Zudem wird das 3er Team sicher wohlüberlegt sein.
nicht einverstanden. die alarmpiketts sind die effizienteste eingreiftruppe auf dem platz und erfüllen gleichzeitige des bürgers wunsch nach präsenz und vorbeugung. sie bilden mithin das mass
äusserster flexibilität ab.
Diese Aussagen von Herrn Gass sind doch ein Witz! Anstatt endlich Nägel mit Köpfren zu machen, wird statistisch Bestehendes in Frage gestellt, eine large und täterorientierte Justizia unterstützt, Polizisten desavouiert oder sogar entlassen etc.Man schaut dem kriminellenTreiben einfach weiter zu und versteckt sich hinter Begriffen wie Daten- und Persönlichkeits-schutzschutz oder Menschenrecht. Antworten
Wenn die Grenzen halt unbeschränkt geöffnet werden, darf man sich nicht wundern, wenn die "Nebenwirkungen" nicht ausbleiben, was zu erwarten war.Genau Dasselbe passiert ja auf dem richtigen Arbeitsmarkt, wo Billigkräfte die sog. "Insider" vom Markt verdrängen,wo allerdings weniger Aufsehens als bei Prostituierten gemacht wird,dies für Familien aber nicht minder schwer ist! Antworten
Offenbar erreichten die Exzesse jetzt einen Punkt, wo man an der Realität nicht mehr vorbeikommt.Und was das anders ausrechnen angeht, werden die AL-Zahlen vermutlich auch anders gerechnet, weshalb dann verfälschte Zahlen herauskommen!Vielleicht sollte man jetzt das Grundproblem angehen, statt Symptombekämpfung zu betreiben! Antworten
die polizeipräsenz und -arbeit erachte ich als sekundär, denn straftäter reagieren flexibel auf polizeipräsenz. als wichtiger - mit präventiver als auch repressiver wirkung - erachte ich die judikative (und allenfalls auch legislative, falls gesetze an entwicklungen angepasst werden müssen), welche den jur. spielraum nach oben endlich nutzen sollte. strafe soll auch als solche wahrgenommen werden. Antworten
Der Sicherheitsdirektor BS regiert nur noch reaktiv und sich rechtfertigend, dass ZH die Kriminalitätsrate im Unterschied zu BS anders rechnen würde. Nur, ZH ist mindestens anderthalb mal grösser als BS und hat ganz andere sicherheitsmässige Probleme zu bewältigen. 148 Raubüberfälle für die kleine Stadt BS sind mind. 100 zu viel. Antworten
Zu "Zero Tolerance": Gemäss Statistik sind die CH-Gefängnisse zu 90 % belegt und die anderen 10 % sind wohl wg. der problematischen Kundschaft nicht belegbar.
Bedenkt man, dass in der CH Kuscheljustiz betrieben wird, kann man sich die Folgen einer ZT-Politik vorstellen.
Hier in der CH fehlen mindestens 3-5000 Gefängnisplätze (= 20-30 neue Gefängnisse). Die 6600 Plätze reichen nirgends hin.
Antworten
Dazu hätte es ja eine Lösung gegeben. Doch die wollten unsere Linken und Netten nicht annehmen, da man nicht sicher sein konnte, dass die Menschenrechte gewahrt worden wären.
Meiner Meinung nach hat jemand, der einem anderen ein Leid zufügt seine Menschenrechte verwirkt.
Deshalb, Täter verurteilen und die Strafe in seinem Heimatland absitzen lassen. Kommt uns erst noch billiger!
Spannend das Herr Gass auf einmal die Problematik erkennt. Bis jetzt wurde dieses Thema von ihm immer heruntergespielt. Harte Strafen sind die einzige Möglichkeit. Nur ist damit das Problem nicht gelöst denn auch unsere einzigartige Asylpolitik muss endlich straffer durchgesetzt werden. Die Schweiz ist halt schon ein Land in dem Milch und Honig fliessen. Nur nicht für uns ehrliche Mitbewohner. Antworten
Die Grenzüberwachung, vor allem zu Frankreich sollte gestärkt werden. Die Täter kommen zum grössten Teil von dort, solange jeder ungestört aus F hier rein spaziert wird sich nichts ändern! Man fühlt sich gar nicht mehr wohl auf der Strasse, man spielt mit den Gedanken von hier zu einem sicheren Kanton zu ziehen..! Antworten
Lieber Herr Pfister, ich bin voll und ganz mit Ihnen einverstanden. Wir müssen eine "Zero Tolerance" Politik einführen, wie dies Rudi Giuliani in New York vor Jahren gemacht hat. Es ist endlich an der Zeit die Gesetze die wir bereits haben auch durchzusetzen und anzuwenden. Dies gilt nicht nur für die Ueberfälle sondern auch für z.B. die Zustände in der Villa Rosenau, wo die Regierung wegschaut. Antworten
Wen interessieren diese Statistiken? Mich nicht. Das ist doch alles nur Rechtfertigungsgehabe. Jeder einzelne Vorfall ist einer zu viel. Es wäre an der Zeit eine "zero tolerance" Politik einzuführen. Die Sicherheitsbehörden in Zusammenarbeit mit den Justizbehörden. Die Gesetze sind ja vorhanden. Sie müssen nur angewandt werden. Antworten
@Markus Müller: Die Gesetze haben mit der Personalpolitik der Exekutive nichts zu tun. Zero Tolerance heisst: Einschreiten beim geringsten Gesetzesbruch. Eingeschlagene Scheiben: Der Arm Justiz. Vorbild muss New York City sein. Die Stadt begann bei er Kleinkriminalität und hat konsequent alle Deliquenten mit dem Gesetz verfolgt. Heute Ist New York um Potenzen sicherer als während der 80er Jahre.
Marcel Pfister, sie schreiben immer die besten Kommentare.., sie schreiben " die Gesetze sind ja vorhanden" aber vielleicht sind die zu "ALT". ihr habt viel neue probleme ( Drogen), und die brauchen neue stearkere Gesetzte.cm
Nur bis zur Nasenspitze gedacht. Die Statistiks zeigt auf, dass die Kriminalität insgesamt zunimmt. Das Personal, welches die gegen diese Kriminalität vorgehen muss, blieb mehr oder weniger gleich und erhielt dazu noch diverse Zusatzaufgaben. Ein KMU hätte bei dieser Auftragslage massiv Personal eingestellt, um den Auftrag erfüllen zu können. Zero tolerance bedeutet noch mehr Personal einstellen.
Solange wir diese offenen Grenzen haben, ist die Schweiz ein Selbstbedienungsladen für Gangster jeder Couleur. Dazu kommt eine unfassbare Kuscheljustiz, wie sie kein anderes Land kennt, dann noch die Luxus-Gefängnisse. Aussage eines Witzwil-Gefängnisdirektors schon um 1970: Bei uns gibt es zu jedem Essen ein Dessert! Antworten
Ein grosser Teil der Grenze F-CH ist nun einmal eine grüne Grenze. Die kann und konnte man wirklich kontrollieren. Ausser man baut eine "Grosse"Mauer. Das will ja wohl kaum jemand!
Es wurden ja mehrere Polizeiposten in den Quartieren im Laufe der Jahre geschlossen. Die lagen jeweils in Gehdistanz für die Bürgerinnen und Bürger; das versprach eine gewisse Sicherheit. Zumindest in Grenznähe würde eine erhöhte Präsenz etwas bringen, wenn nicht durch neue Posten, dann wenigstens durch Patrouillen. Im Moment ist ja ein Raubüberfall im St. Johann beinahe risikolos, man läuft kaum Gefahr, bis zur Grenze aufgehalten zu werden. Antworten
@ Reichmuth: Sie haben recht. Aber zuerst muss man Täter der Justiz zuführen können. Solange aus Kostengründen Polizeiposten in den Quartieren aufgehoben und nur noch Fallintervention betrieben wird (zum Teil mit dreissigminütiger Verspätung), solange bleibt diese verdrehte Wahrnehmung bestehen: Die Täter fühlen sich sicher, die Bevölkerung nicht.
Falsch. Das einzige, das hilft, sind Richter, die harte Strafen aussprechen.
Wenn ich bedenke, dass seit unglaublichen 20 Jahren weder die Hooligan- noch die Schwarz-Block-Problematik gelöst sind, bin ich versucht von einem "failed state" zu sprechen.
Wie sollen diese Nulpen den Drogen- oder Menschenhandel in den Griff bekommen, wenn sie schon an einfachen Problemen scheitern? Failed state, halt.
Der Irrwitz dieser Sache wird nirgens so deutlich,wie wenn in diesem Fall Herr Gass mit Prozenten diskutiert.Es muss für ein Überfallopfer der wahre Hohn sein,sich als Teil einer prozentualen Gegenüberstellung zu finden.Ob über die Grenze oder vom Haus vis a vis,dass es heute anders ist,ist und bleibt vorab die Schuld linker Parteien und ihrem humanitären Übereifer.Daran ist beim Wählen zu denken Antworten
@Reber,ohne Hr. Gass in Schutz zu nehmen sei klar gesagt,dass wir hier Zustände haben,wie man sie früher aus Ferien im Süden kannte,ist nicht die Schuld irgend einer Bürgerlichen Partei sondern kann sich Links/Grüne an ihre Fahne heften.Dazu kommt noch,dass Links dauernd dafür sorgt,dass die Deliquenten sich heute in den Strafanstalten erholen können,wenn sie es überhaupt bis dort hin schaffen !
Naja - ich glaube, die BaZ hat mir diesen Prozenten in einer ihrer letzten Ausgaben angefangen.....antworten wird er ja wohl noch dürfen
Hanspeter Gass=FDP. Sowegen 'Schuld linker Parteien'.
Leider ist Herr Gass nur noch als "Lame Duck" zu betrachten und was noch bedauernswerter ist, das war er schon vor seiner Rücktrittsankündigung. Genau wie Sie, Herr Gass, nehmen wir auch Ihre Aeusserungen hier nur noch "zur Kenntnis". Wenn Sie noch etwas Sinnvolles bewirken wollen, dann sorgen Sie dafür, dass dem kürzlich aus nichtigem Grund entlassenen Polizeibeamten Gerechtigkeit widerfährt! Antworten
Wünschen können wir uns sicherlich, dass weitere Verbrechen durch die Austockung des Polizeikorps reduziert werden, jedoch davon ausgehen müssen, dass diese nicht verschwinden werden. Die Verbrechen müssen mit strengeren Strafen und eventuel auch intensiveren (Grenz-)Kontrollen wieder in den Griff bekommen werden. Jeder Fall ist einer zuviel und sollte auch den linken Politikern bewusst werden. Antworten
erstaunlich ist dass Politiker immer die letzten sind die etwas merken- der Bürger auf der Strasse ist an der Front- aber auf den hört niemand... im Gegenteil er wird belächelt und nicht Ernst genommen. ...
Die Raubüberfälle in Basel haben schon seit Monaten die Einwohner beunruhigt- jetzt nimmt jemand in der Regierung Stellung dazu?- d.h. dass frühestens in ein paar Monaten etwas geschieht- ??
Antworten
Ja Herr Wirz, so wird es sein ! Herr Gass verabschiedet sich in die Pension, u. hinterlässt die ev. Lösung der Gewalt - Probleme seinem Nachfolger !
Ein Paradebeispiel, wie in Basel versucht wird, Probleme vor sich hin zu schieben, bis dann der Moment kommt, wo man sich leise aus der Verantwortung stehlen kann, nur schade, dass Herr Lips nicht auch gleich den Hut nimmt !
Nein es wird auch in ein Paar Monate nicht passieren,obwohl das Sicherheitsdepartement in bürglicher Hand liegt den das sagen in der Regierung haben immer noch die Linken,siehe Ausserung Wessel in dieser Angelegenheit(halb so schlimm)oder Frau Soland
( reine Panikmache der Medien) e.t.c. Da die Täter sowiese aus dem Ausland Kommen,würde nur eine rikorose Grenzüberwachung zum Erfolg führen.
...Die ersten zwölf Aspiranten sind planmässig in der Ausbildung.
und lernen fleissig wie man Bussenzettel ausfuellt...
Die Polizei leistet zweifellos ..gute Arbeit im Kampf gegen die immer zunehmende Kriminalitaet in Basel, aber leider wird ihre Arbeit meistens durch die Richter und ihre Kuscheljustitz entwertet
Antworten
War offenbar doch keine gute Idee, das mit der offenen Haustüre... äähh... Grenze. Offene Türen scheinen bei gewissen Typen eine magische Anziehungskraft auszulösen.
Das sollte man eigentlich wissen. Ist aber scheinbar noch nicht zu jedem durchgedrungen.
Antworten
Das eine Problem ist die Grenzlage, insbesondere zu Frankreich. Auch in der Romandie gibt es ähnliche Probleme, das andere die linke (Un)Sicherheitspolitk und das Herunterspielen von der gleichen Seite. Ob Raubüberfälle oder Vergewaltigungen, der grosse Teil kommt aus der gleichen Ecke. Frau Soland sei an dieser Stelle gegrüsst. Alles nur ein Problem der Integration??? Antworten
An der Grenzlage kanns nicht liegen. Wir haben diese Grenzlage seit Jahrhunderten. Diese Probleme haben wir aber erst seit der PFZ.
Oliver Keller,und was folgern sie daraus dass immer mehr Leute zu wenig verdienen! Ist es vielleicht doch darauf zurück zu führen, dass das ANGEBOT an Arbeitskräften viel zu gross ist? Würden Sie als Unternehmer mehr Lohn bezahlen als Sie müssen ?
@Schnetzer. Gass ist FDP, nicht links. Staatsaanwalt Fabbri ist CVP, nicht links und das Parlament und die Regierung in Bern, die für die Personenfreizügigkeit verantwortlich sind, die sind seit 1848 ohne Ausnahme mehrheitlich rechts gewesen. Nie gab es eine linke Mehrheit. Und in BS gibt es die ja auch noch nicht lang. Warum also sollen die Linken schuld sein am kriminellen Grenzverkehr?
Aha, und dass es immer mehr Menschen gibt, die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können oder gar nie welche hatten, spielt gar keine Rolle? Sind nächstens gerade Wahlen, dass die Ausländer und die Linken an den Überfällen schuld sind? Vielleicht wäre Arbeit für mehr Menschen wichtiger als Profitmaximierung für wenige tatsächlich wichtiger. Aber dann müsste man umdenken und das macht zuviel Arbeit.
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