Basel

Gut besuchter «Blaulichttag 2012» auf dem Barfi

Aktualisiert am 09.09.2012 7 Kommentare

Hunderte von kleinen und grossen Besuchern nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Blaulichtorganisationen zu werfen.

1/9 Intensivpflege ist bereits im Krankenwagen möglich – interessierte Kinder liessen sich die Ausstattung einer Ambulanz zeigen.
Bild: Martin Graf

   

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Das Polizeiboot «Basilea 2» zu besichtigen und erklärt zu bekommen – diese Chance gibt es nicht alle Tage. So haben sich zeitweise Warteschlangen am Heck gebildet, wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) mitteilte. Dass das moderne Boot auf dem «Seibi» zu bestaunen war, wurde möglich, weil es nach seinem ersten Jahr im Wasser kurzzeitig ausgewassert und einer Inspektion unterzogen werden musste. Die «Basilea 2» war nicht der einzige Publikumsmagnet, sie versinnbildlichte viel mehr das diesjährige Schwerpunktthema «Wasser».

Zwischen 11 und 17 Uhr lockten weitere Einsatzfahrzeuge der verschiedenen Blaulichtorganisationen, Informationsstände, Unterhaltungsangebote und Vorführungen auf den Barfi. Zu sehen waren da beispielsweise die Aufbereitung von Schmutzwasser zu Trinkwasser durch den Zivilschutz oder ein Feuerlösch-Demonstration der Berufsfeuerwehr. Mitarbeiter der Sanität Basel-Stadt zeigten, wie sie eine durch einen Sturz vom Fahrrad verletzte Person fachgerecht versorgen. An einem der Stände der Kantonspolizei konnten sich Interessierte von Spezialisten ihre biometrischen Ausweise im Detail erläutern lassen.

Neben der Kantonspolizei und der Rettung Basel-Stadt mit ihren Abteilungen Feuerwehr, Sanität und Einsatzunterstützung (Zivilschutz und Militär) präsentierte sich auch das Grenzwachtkorps. Der «Blaulichttag» soll nicht nur Gesprächen dienen und themenbezogene Informationen vermitteln, sondern auch aufzeigen, wie eng die Einsatzkräfte in Ernstfällen für die Sicherheit zusammenarbeiten. Für musikalische Pausen sorgten die Feuerwehrmusik und die Polizeimusik mit Platzkonzerten. (lub)

Erstellt: 09.09.2012, 11:58 Uhr

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7 Kommentare

Anna Man.

09.09.2012, 23:12 Uhr
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Unmöglich, wie immer gleich gemotzt werden muss, wenn die Blaulichter mal auch etwas entspannter ihren Beruf (vorallem dem interessierten Nachwuchs, notabene!) vor Augen führen können! Fluri / Lack, von Leuten wie Ihnen erwarte ich ja keine Wunder, aber einfach einmal anstatt nur Unsinn schreiben einfach mal schweigen, das wäre mal was! Antworten


Ronald Lack

09.09.2012, 20:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ernst Fluri: Sie vergessen dass Basel eine so sichere Stadt ist. Für was braucht es da Patroulien. Antworten



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