Basel

Halterin verweigert Hundekurs

Eine junge Studentin aus Oberwil legt sich mit dem Veterinäramt Baselland an. Sie wehrt sich dagegen, mit ihrem kranken, zehnjährigen Hund den obligatorischen Hundekurs besuchen zu müssen. Selbst Kursanbieter sind gegen eine strenge Umsetzung des Obligatoriums.

Umstritten: Soll jeder Hundehalter im Baselbiet einen Hundekurs absolvieren müssen?

Umstritten: Soll jeder Hundehalter im Baselbiet einen Hundekurs absolvieren müssen?
Bild: Keystone

Umfrage

Bis Ende August müssen alle, die sich seit September 2008 einen Hund gekauft haben, einen obligatorischen Hundekurs besuchen. Ist das in jedem Fall sinnvoll?

Ja

 
50%

Nein

 
50%

Die Veterinärmedizin-Studentin Alica Junker aus Oberwil ist verärgert: «Was das Veterinäramt Baselland treibt, ist pure Schikane.» Grund für ihre Wut ist der obligatorische Hundekurs für Neuhalter. Wer sich nach September 2008 als Herrchen eines Hundes bei den Behörden eintragen liess, muss mit jedem neuen Hund einen vierstündigen Praxiskurs absolvieren. War der Halter noch nie als Besitzer eines Hundes registriert, fällt zudem ein Theoriekurs an (die BaZ berichtete). Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand bereits seit Jahren unregistriert mit Hunden zu tun hat oder tatsächlich ein Neuling auf dem Gebiet der Hundehaltung ist.

«Ich möchte ihm diesen Kurs nicht mehr antun»

«Das ist ein Witz», sagt Junker. Sie und ihre Familie hielten seit über zehn Jahren Hunde und sie selber habe ihren Hund Moritz aufgezogen. Beim Veterinäramt war Junkers Mutter als Moritz’ offizielle Besitzerin gemeldet. Nach der Scheidung der Eltern und dem damit verbundenen Auszug der Mutter wollte Alica Junker den Hund auf ihren Namen umschreiben lassen. «Ich dachte, das wäre eine schnell erledigte Formsache», sagt sie. Stattdessen sei sie von der Leiterin der Hundefachstelle, Margrith Krähenbühl, per Mail darauf hingewiesen worden, dass nun auch sie den Halterkurs absolvieren muss. Krähenbühl schreibt: «Gerade der theoretische Kurs vermittelt Kenntnisse über Rechte und Pflichten der Hundehalter und wird hoffentlich die hier offensichtlich vorhandenen Wissenslücken schliessen können.»

Junker fürchtet, dass ihrem Hund im Kurs zu viel zugemutet wird. Dieser sei schon zehn Jahre alt und leide an einer schmerzhaften Gelenkerkrankung. «Ich möchte ihm diesen Kurs nicht mehr antun», sagt sie. Ein Telefonat mit Krähenbühl verlief laut Junker unschön. «Frau Krähenbühl zeigte null Verständnis für mein Anliegen und zitierte bloss Paragrafen aus dem Hundegesetz», sagt sie. Nach fünf Minuten habe die Leiterin der Hundefachstelle unvermittelt aufgelegt.

«Knigge-Kurs» eher für Halter als für Hund

Gegenüber der BaZ wollte Margrith Krähenbühl dazu keine Stellung nehmen. Anna Jaggi, stellvertretende Kantonstierärztin Baselland, verweist auf Kantonstierarzt Ignaz Bloch, der derzeit in den Ferien weilt. Sie kenne den Fall nicht und könne daher auch keine Auskunft darüber geben. Sie lädt Alica Junker aber ein, sich schriftlich an Herrn Bloch zu wenden und ihre Lage zu schildern. «Möglicherweise kann dann auf ihr Begehren eingegangen werden», sagt sie. Dass die Hundeverordnung nicht so streng ausgelegt werden muss, zeigt ein Blick auf die Homepage des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVet). Unter den «häufigen Fragen zu den Kursen für Hundehalter» schreibt das BVet, dass die kantonalen Veterinärämter dazu berechtigt sind, im Einzelfall Halter von den Kursen zu befreien.

Auch unter den Anbietern der Hundekurse ist das Obligatorium nicht über jeden Zweifel erhaben. Beatrice Schmutz vom Dogteamwork in Riehen kann Junkers Wut verstehen: «Bei einem zehnjährigen Hund würde ich auch keinen Kurs mehr anordnen.» Die Wirksamkeit der Hundekurse müsse relativiert werden. «In vier Stunden kann man keinen Hund erziehen», sagt Schmutz. Als «Knigge-Kurs» bezeichnet sie den Unterricht, der eher für die Halter als für den Hund gedacht sei. (Basler Zeitung)

Erstellt: 22.07.2010, 08:16 Uhr

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29 Kommentare

Gisela Nowak

25.07.2010, 09:47 Uhr
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Ein Vorschlag, um das 'Hundeproblem' in den Griff zu bekommen, wäre, die Hundesteuer von einer Luxus- in eine Risikosteuer mit Bonus-Malus-System umzuwandeln. Geht der Besitzer verantwortungsvoll mit dem Hund um und besucht auch Kurse (bei Vereinen kann sich das Jede/r leisten), reduziert sich die Steuer, fällt jemand immer wieder negativ auf, erhöht sich die Steuer. Neues kann Jede/r lernen! Antworten


cristiano safado

24.07.2010, 12:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Dass Veterinärmedizinstudenten und Tierpfleger einen Hundekurs absolvieren müssen, ist gelinde ausgedrückt ein Witz. Zudem ist der Besuch eines Hundekurses für ältere, gebrechliche Tiere sehr oft nichts anderes als Tierquälerei. Antworten


Marc Wyss

24.07.2010, 06:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Gute Idee die Hunde und Ihren Haltern einen 4 Stuendigen Kurs absolvieren zu lassen. Das gibt Geld in die Kantonskasse und mehr Administrations Aufwand, dass heisst, die Steuern muessen dann irgendwann wieder mal erhoeht werden um die Amtsschimmel zu bezahlen. Nun sollten eigentlich auch die Pferde, die armen Voegel die hinter Gitter leben muessen, Ratten auch trainiert werden muessen.....Katzen.. Antworten


Hans Vetsch

23.07.2010, 22:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ich finde es in Ordnung, wenn "neue" Hundebesitzer einen solchen Kurs absolvieren müssen. Im vorliegenden Fall ist die Forderung irrelevant, da der Hund schon 10 Jahre im Besitz der Familie ist und nicht negativ auffällt. Das Veterinäramt sollte sich eher einem gewissen Rottweiler widmen, dessen Besitzer seinen Hund nicht im Griff hat. (Vorfall vom 23.07.2009, ein Verfahren ist noch immer offen) ! Antworten


rene huber

23.07.2010, 17:58 Uhr
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@"Frau Junker: @ Hr. Huber: Ich habe nie einen Kommentar im Berner Oberländer verfasst. Eigentlich mag ich Sie; aber: Ihrer Generation -mit Internet gross geworden- sollte es langsam bewusst sein, dass alles "Spuren" hinterlässt. Tun Sie mir einen Gefallen und Googlen Sie sich einmal. Wie sonst konnte ich ihre Arbeit über Pferde am Gym betrachten? Tolle Arbeit, ehrlich. Antworten


Alica Junker

23.07.2010, 15:18 Uhr
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Auch Vet Studis sind Hundehalter, wir müssen die gleichen Gesetze befolgen, wie alle anderen auch. Wie gesagt, es geht mir um die Gesundheit meines Hundes. Irgendwann muss man dem Alter Respekt zollen und die Alten alt sein lassen, sie selbst entscheiden lassen, was sie mögen. Mo zeigt das und ich respektiere ihn. Es geht um Vertrauen bei alten Hunden,zueinander,einen schönen Lebensabend bieten. Antworten


Bruno Heuberger

23.07.2010, 14:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was gibt es da zu jammern wegen diesem Gesetz - macht lieber mal Vorschläge, wie man unfähige Hundehalter in den Griff bekommt! Antworten


GERARDO FRANZOI

23.07.2010, 13:42 Uhr
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Gisela Nowak@Gebe Ihnen(Dir)vollkommen Recht.Ich gebe auch SKN-Kurse und persönlich finde ich es keine Abzockerei,es existiert ein wahres Mankum an Verständnis und Verhalten vom Hundehalter her. Wir als Hundeerziehungsberater stehen auch in der Verantwortung,das Wissen welches wir uns eingeeignet habe in unseren Kursen,diese an verantwortungsvolle Hundebezitzer weiterzugeben. Antworten


Gisela Nowak

23.07.2010, 12:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dieser Fall führt den Sachkundenachweis ad absurdum. Ich darf die Pflichtkurse auch abhalten. Mit den SKN-Kursen ich wenig, weil ich nicht nach Schema F vorgehe, sondern innerhalb des Pflichtprogramms individuell auf jeden Kunden und das Können des Hundes eingehe. Leider schwankt die Qualität der Kurse stark. Das BVet gibt eigentlich klare Vorgaben, die Trainer halten sich teilweise nicht daran. Antworten


Ursula Haass

23.07.2010, 11:41 Uhr
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Bravo Steve Walker!! Ein Hund ist so gut oder schlecht erzogen wie sein Halter oder seine Halterin selbst ist! Ein Hundehalter-Kurs wäre viel wichtiger als ein Hundekurs - und würde dem Hundehalter einmal Rücksicht und Manieren beibringen! Wenn ich schlecht erzogenen Hunden begegne weiss ich, was für ein Mensch sein "Herr" ist - unfähig zu erziehen, weil er ebenfalls nicht erzogen worden ist! Antworten


peter keller

23.07.2010, 10:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Hundekurse OK... aber dann bitte auch obilgatorische Elternkurse ... dann braucht es später garantiert weniger "Hundekurse" ! Antworten


Barbara Grunder

23.07.2010, 10:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die meisten Hunde sind intelligente 4-Beiner! Wenn sie gut gehalten und anständig behandelt werden, machen sie sowieso das nach was ihnen vorgemacht wird, weil sie Spass haben, wenn sie beschäftigt werden. Mein Hund ist 11.5 Jahre alt, also umgesetzt über 80 Jahre.Werden über 80-Jährige zwangsweise auf den Vita-Parcours geschickt ? Das Problem sind die Menschen, nicht die Hunde. Antworten


sandro hartmann

23.07.2010, 07:21 Uhr
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Beamtenstaat ole. Wieder einmal gehts hier rein nur ums abzocken. Antworten


silvie kuemmin

22.07.2010, 20:35 Uhr
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Finde es eine bodenlose Frechheit und Abzockerei.Dass Sie gezwungen wird,mit diesem Hund einen Kurs zu besuchen.Reiner Stress für das arme KrankeTier.Man zwingt auch kein Alter Kranker Mensch dazu,ins Fitnessstudio zu gehen.Diese Hundekurse finde ich nur sinnvoll bei bestimmten Rassen,oder es hat jemand keine Ahnung von der Hundehaltung-denen,haben wir das zu verdanken. Antworten


Annina Cortesi

22.07.2010, 20:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Heute im Wald: Ich bitte, einen jungen Boxer anzuleinen, da meine an der Leine sind. Wird sofort versucht. Hund nähert sich meinen noch mehr, obwohl diese ihn anknurren. Besitzer fluchen, brüllen Boxer an, werfen ihm Steine an. Endlich an der Leine: Ziehen an Leine, bis Vorderbeine vom Boden weg, brüllen "Fuss!", "Sitz!" ' noch mehr reissen an der Leine. Sowas wird nun in den Halterkursen gelehrt? Antworten


Marianne Meier

22.07.2010, 17:55 Uhr
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Seit über 30 Jahren habe ich immer Dackel. Im 2009 kaufte ich zu meiner 5jährigen Dackelhündin einen Dackelrüden dazu und musste den obligatorischen Kurs (Fr. 150.--) absolvieren. Ich habe nichts neues über Hundehaltung erfahren. Ich bin sicher, dass der Kurs für Ersthundehalter sinnvoll ist, aber ob das am Kurs Vermittelte in der Praxis auch umgesetzt wird bezweifle ich sehr. Antworten


Pascal E. Heuberger

22.07.2010, 17:04 Uhr
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Allen skeptischen Kommentaren hier sei die Anmerkung von @steve walker weiter unten zu empfehlen - er hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Da gibt es nichts mehr zu sagen. Antworten


Margo Schwarz

22.07.2010, 14:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

als Hundehalter begrüsse ich die Kurse,aber in diesem Fall ist es übertrieben. Antworten


Tom Strasser

22.07.2010, 12:39 Uhr
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Dass das ganze eine Abzockerei ist zeigt sich spätestens wenn es um den Preis dieser Kurse geht. In der Region Basel schwebt der Preis zwischen Fr.100.- und Fr.300.- , fast wie an der Börse...Tagespreise Antworten


Rolf Schlumpf

22.07.2010, 12:33 Uhr
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Wie sieht so ein Hundekurs überhaupt aus, was wird da *gelernt*? Werden auffählige Hunde (und deren Halter) zur Kenntnis genommen oder geht es nur darum den Stutz abzuliefern und ein vorgegebenes Programm zu durchlaufen. Grundsätzlich ist solch ein Kurs sinnvoll. Der Hund lässt sich kaum in der Zeit erziehen, aber für jeden interessierten Hundehalter gibt's wohl auch etwas Neues zu lernen... Antworten


hans zumstein

22.07.2010, 12:11 Uhr
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Das ist halt auch eine Folge des durchgebrannten Amtsschimmels . . . Ich finde, dass diese Kurse eine reine Abzockerei sind, vor allem wenn man langjährige, erfahrene Hundehalter dazu zwingen will einen solchen Kurs zu besuchen nachdem sie einen neuen "Fifi" kauften. In vielen Fällen haben diese mehr Erfahrung mit Hunden als junge Schnösel, die nach einer Schnellbleiche den Attest erhalten. Antworten


Alica Junker

22.07.2010, 11:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Guten Tag, @ Hr. Huber: Ich habe nie einen Kommentar im Berner Oberländer verfasst. Ich denke in diesem Artikel, den ich nie vor der Veröffentlichung gelesen habe, wird etwas nicht klar. Eigentlich bin ich eine grosse Befürworterin der Kurse. Ich wäre gern bereit, mein Geld auszugeben und habe mich damit abgefunden, den Kurs besuchen zu müssen. Nur nicht auf Kosten der Gesundheit meines Hundes. Antworten


Urs Engler

22.07.2010, 11:31 Uhr
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Frau Junker opponiert zu Recht. Hier hat die Gesetzesmaschinerie einmal mehr weit über das Ziel hinaus geschossen. Sie tat es, um den durch schreckliche Hundebeissereien angeregten Aktionismus der Politik zu be- sänftigen, wohl im Wissen um die schwierige Durchsetzung. Die offiziellen Hundekreise konnten durch die Aussicht auf die Einnahmemöglichkeiten durch die Kurse vereinnahmt werden. Antworten


Marco Lardi

22.07.2010, 11:08 Uhr
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Müsste man dan nicht auch an alle Mitmenschen Verhaltenskurse durchführen? Es könnten ja Schläger, Vergewaltiger, Hooligans etc. darunter haben. Da haben wieder einmal Politiker, anstatt ihre Arbeit zu machen, grossen Erfindergeist walten lassen. Ich habe manchmal das Gefühl, es geht nur ums Geld generieren. Antworten


Kim Dällenbach

22.07.2010, 11:05 Uhr
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Hundekurse sind grundsätzlich eine sinnvolle Sache. Eine ganz so strenge Handhabe ist aber nicht sonderlich sinnvoll und auch nicht sehr professionell. Es geht schliesslich um individuelle Halter, Hunde und Lebenssituationen. Da kann man nicht einen TÜV wie bei einem Auto anordnen. Wieso eigentlich gibt es für (werdende) Eltern keine Pflichtkurse? Das ist ja wohl die größte Verantwortung... Antworten


rene huber

22.07.2010, 10:42 Uhr
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@Alica Junker: Ihr Kommentar im "Berner Oberländer": "diejenigen, die einen solchen kurs bitter nötig haben, werden ihn wahrscheinlich wieder irgendwie umgehen können". Da erübrigt sich mein Kommentar!!! Antworten


Georg Wächter

22.07.2010, 10:39 Uhr
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Obligatorische Hundekurse füralle sind eine unnötige, freche Schikane unserer Behörden. Ich habe den Verdacht, dass es den Behörden ums Geld abkassieren geht. Überall wird von den Behörden die Hand aufgehalten. Was links zuviel ausgegeben wird, muss mit der rechten Hand wettgemacht werden. Antworten


steve walker

22.07.2010, 09:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@henri ginther: Ja natürlich die Halter, wer denn sonst? Wären diese grossmehrheitlich in der Lage, ihre Vierbeiner vom Beissen und planlosen Rumscheissen abzuhalten, wären die "Hundekurse" gar nie eingeführt worden. Das Problem befindet sich nämlich immer am oberen Ende der Hundeleine. Antworten


Henri Ginther

22.07.2010, 08:29 Uhr
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Hundehalterkurse sind doch nur wieder eine Geldmacherei. Wer bezahlt denn diese Kurse, der Halter oder nicht? Antworten



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