«Heisses Eisen» für Fussballerinnen und Anti-Gewalt-Kampagne

Der Chancengleichheitspreis beider Basel geht 2009 an die Aktion «Respekt ist Pflicht - für alle» und an das Fussballprojekt «Team Basel Frauen U18».

Respekt für alle: Die Aktion der ARIP agiert mit Slogans wie «Nicht mit mir» oder «Ich weiss, was ich will». (Screenshot: arip.ch)

Respekt für alle: Die Aktion der ARIP agiert mit Slogans wie «Nicht mit mir» oder «Ich weiss, was ich will». (Screenshot: arip.ch)

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Die beiden mit dem Chancengleichheitspreis – auch «das heisse Eisen» genannt – ausgezeichneten Projekte leisteten einen Beitrag zum Abbau von Rollenstereotypen bei Jugendlichen, teilten die Regierungen der beiden Basel am Dienstag mit. Damit eröffneten sie «neue Handlungsspielräume für ein respektvolles Miteinander von Mädchen und Jungen».

Die Aktion des Vereins ARIP ist eine Kampagne gegen Gewalt, für mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage. Das Fussball-Nachwuchsteam ist ein Kooperationsprojekt verschiedener Fussballvereine der Region zur gezielten Förderung des Frauenfussballs. Die Preisübergabe findet am 29. Oktober in Liestal statt. Der Preis ist mit insgesamt 20'000 Franken dotiert. (jg/sda)

Erstellt: 01.09.2009, 13:05 Uhr

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