Basel

Diskussion

Kein Aufschub für Fümoar-Beizen

In zwei Basler Fümoar-Beizen darf nicht frei geraucht werden, auch wenn das Bundesgericht in ihrem Verfahren noch nicht definitiv entschieden hat. Das haben die Richter entschieden. Mehr...


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47 Kommentare

Christoph Meury

21.02.2013, 18:13 Uhr
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Viel Kommentare geben vor, die Angestellten schützen zu wollen. Ich weiss allerdings nicht welche Angestellten damit gemeint sind; ich gehe davon aus, dass es sich um diejenigen handelt, welche wie die Gäste auch vor den Beizen rauchen.
Es ist ganz einfach: wenn ich einen Job annehme sind mir die Bedingungen wohl bekannt und ich brauche keine Lungenlige, welche mir etwas weis zu machen versucht.
Antworten


Franz Mueller

26.10.2012, 10:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 10

War gestern vor dem "schiefen Eck", die flemmen in der Knille weiterhin, als wäre rein gar nichts passiert! Liebe Behörden, entzieht dem Beizer sofort die Betriebsbewilligung, damit alle Widerborstigen in BS endlich merken, wo der Bartli den Most holt! Hr. Juillard hin oder her. Antworten


rudi haab

25.10.2012, 15:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 11

Es würde mich freuen wenn die selben Anti-Raucher und Anti-Fümoir Kommentatoren auch ihre Meinung bei den Überfällen die in Basel zunehmen ausdrücken. Ihre Sorge um die Gesundheit der Bürger müsste dort noch viel grösser sein als hier. Meiner Meinung nach das wahre Problem. Antworten


Phil Bösiger

26.10.2012, 08:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 10

@Haab: Mich würde freuen, wenn die Nikotinsüchtigen nicht immer abschweifen würden. Das Bundesgericht hat die aufschiebende Wirkung der Einsprachen abgelehnt. Somit wurde das heutige Rauchverbot einmal mehr bestätigt. Raucht draussen oder in unbedienten Fumoirs, Leute, und wir haben kein Problem. So einfach wäre es eigentlich.... Der Fumoar-Beschiss ist nur lächerlich und dazu noch rechtswidrig.


Lars Mazzucchelli

25.10.2012, 11:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 9

Ja, wir machen uns Sorgen um die Gesundheit der Angestellten in verrauchten Lokalen. Tun wir das in ähnlicher Weise für Polizisten, die auf Kreuzungen den Verkehr regeln? Und dass Stress ein Gesundheitsrisiko darstellt, ist mittlerweilen bekannt. Reduzieren wir Arbeitszeiten? Verbieten wir die kontinuierliche Erreichbarkeit 100'000er von Arbeitnehmern? Verschiedene Massstäbe... Antworten


Thomas Tschan

25.10.2012, 14:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 14

Tagtäglich für mehrere Stunden einer von Zigarettenrauch verunreinigten, gesundheitsschädigend Luft ausgesetzt zu sein ist wohl kaum vergleichbar mit Ihren Beispielen.


Lukas Aurelius

25.10.2012, 12:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung 6

@Jonathan Taylor
Es gibt so vieles, was ich als belästigend empfinde. Jugendliche die auf Ihrem Handy laut Musik hören, Personen, für welche Körperhygiene ein Fremdwort zu sein scheint, ätzende kleine Kläffer in den Restaurants, militante Nichtfleischesser, intollerante Leute. Versuche ich deshalb all dies zu verbieten? Nein, ich AKZEPTIERE oder MEIDE es!


Jonathan Taylor

25.10.2012, 12:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung 16

Typische Taktik, wenn man keine stichhaltigen Argumente hat: Ablenkungsmanöver.
Anstatt zu versuchen, das Thema zu wechseln, soll mir endlich mal ein Raucher erklären, warum es wünschenswert ist, dass ihre Mitmenschen durch Rauch belästigt werden oder gezwungen werden, Lokale zu meiden.


Annette Schär

25.10.2012, 11:04 Uhr
Melden 23 Empfehlung 5

Jeder Mensch hat die Veratwortung über sein Leben. Jeder Mensch kan auch selber bestimmen wohin er geht,und wo er nicht hin geht. So ist es auch mit den Nichtraucher und Raucherbeizen. Wir werden nicht gezwungen in ein Raucher Restaurant zu gehen, wen wir es nicht wollen.Es gibt genug Nichtraucher Lokale.Die 80 oder 85 Quatrat Meter Lösung wäre eh das beste. Leider gingen nicht alle abstimmen. Antworten


Fritz Hurni

25.10.2012, 13:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 20

Frau Schär, sie haben das Prinzip von Volksabstimmungen und Gesetzen nicht begriffen. Die freie Selbstbestimmung wird in ALLEN Lebensbereichen durch Gesetze geregelt. Ich würd auch einfach gern in den Laden und mit das Zeug gratis mitnehmen was ich brauche. Geht aber nicht. Ein Gesetz ist dagegen. Genauso ist es hier. Es gibt ein Gesetz dass alle Restaurants rauchfrei sein MUESSEN! Basta!


Thomas Tschan

25.10.2012, 11:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 18

Frau Schär, Sie verstehen die Sache schlicht nicht. Es geht nicht darum, die Gäste zu schützen, sondern die Angestellten. Und wie "frei" diese in der Wahl ihres Arbeitsortes sind, sei dahingestellt.


Lukas Aurelius

25.10.2012, 10:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung 7

Die Leidtragenden der Sache sind nicht die Raucher, aber auch nicht die Nichtraucher. Die ganze Diskussion wird über den Köpfen der Beizer ausgetragen, aber die Beizer selber, welche ja als Opfer der Raucher hinhalten müssen, werden nicht gefragt sondern bevormundet. Wieso kann ein Wirt nicht selber entscheiden, ob er sein Lokal rauchfrei will oder nicht? Wo ist das Problem? Antworten


Fritz Hurni

25.10.2012, 13:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 14

... genau aus dem selben Grund wieso ein Beizer nicht frei entscheiden kann, seinen Alkohol an 12jährige auzuschenken (gäbe ja auch mehr Umsatz)!!! Es gibt sogenannte Gesetze. Daran haben sich die Wirte zu halten, auch diese elenden Fümoir-Täubelis ... Wo ist das Problem?


Urs von Felten

25.10.2012, 11:00 Uhr
Melden 10 Empfehlung 19

Weil ein Beizer generell zu faul ist, etwas in seinem Lokal zu ändern und am liebsten ohne Aufwand dr Batze und s'Weggli will. Das bedeutet kurz gesagt; überlässt man es dem Wirt, dann wird überall weiter geraucht. Egal was der Grossteil der Kundschaft will. Auch dann findet er noch Ausreden warum es nicht läuft. (siehe Wirt vom Yysebähnli)


Ulrich Raumer

25.10.2012, 07:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung 29

Es geht nicht um's zleid läbe von Nichtrauchern gegen Raucher. Es geht um die Gesundheit von Beizer, Mitarbeiter die an ihrem Arbeitsplatz nicht ausweichen können und die offensichtlich Euch Rauchern , speziell den Fumoir-Mitgliedern offensichtlich am Arsch vorbei geht.
Die Gäste sind in diesem Streit eher sekundär.
In einer Fabrik würde die Feinstaub-Belastung zur Schliessung führen.
Antworten


Ernst Flückiger

25.10.2012, 10:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 13

Es geht vor allem darum, dass ein an der Urne demokratisch gefasster Entscheid (das sogar zwei mal) zu einem neuen Gesetz nicht eingehalten wird. Soll das von nun an ein Beispiel sein, alle Entscheide und Gesetze zu ignorieren? Gute Nacht schönes Basel


Jürg Tanner

25.10.2012, 06:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 27

Speis und Trank, statt Rauchgestank. E Guete und pröstli. Der Päcklipreis giebt schon eine nette Konsumation. Antworten


Marianne Meyer

25.10.2012, 01:09 Uhr
Melden 20 Empfehlung 5

Super Thema, haben wir noch nie gehört...........und die lässigen Kommentare dazu - immer das gleiche. Antworten


Claude Holger

25.10.2012, 08:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung 5

naja, muss man ja nicht lesen...


Dominik Grieder

24.10.2012, 22:44 Uhr
Melden 30 Empfehlung 29

Jetzt bitte diese Beizen auch regelmässig kontrollieren, ob sie sich auch daran halten. Eigentlich sollten alle Fumoirbeizen längst geschlossen sein,da sie eindeutig gegen mehrere Gesetze verstossen. Und hört auf zu jammern wegen Umsatz und armen Wirten: Ueberall wo klare Rauchverbote ohne Ausnahmen herrschen wird es akzeptiert,es gibt keine Umsatzprobleme und alles klappt. Nur in Basel nicht. Antworten


Beda Kaufmann

24.10.2012, 19:53 Uhr
Melden 53 Empfehlung 41

Für die Nichtraucher gibt es genug Lokale, in der sie rauchfrei beisammen sitzen können. Warum gönnen den viele von Ihnen den Rauchern ihre Lokale nicht? Weil es gar nicht um das Rauchen an sich geht, sondern um reine Selbstgerechtigkeit. Ist es nicht schön, zu einer Mehrheit zu gehören und unter dem Schutz der Mehrheit über die Minderheit herzuziehen und sich zu nerven? Ach, ihr Glücklichen! ;-) Antworten


Tom Schneider

25.10.2012, 12:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 11

Wie hier die Diskussion vernebelt wird! Fümoar hat nur deswegen Erfolg, weil die Raucher in Raucherlokale abwandern. Wenn sich aber alle ans Rauchverbot halten, dann gibt es nichts, wohin die Raucher abwandern könnten! (Ausser sie werden zu Stubenhockern.) Die Nichtraucher verändern ihr Verhalten durch das Rauchverbot nicht oder gehen eher mehr aus. Ergo werden die Umsätze insg. stabil bleiben.


Andi Meier

25.10.2012, 11:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 6

@ Andreas M Müller: Ich bin nunmal der Meinung in einer freien Marktwirtschaft müsste sich das von selbst regeln, wenn die Nachfrage vorhanden ist. Wieso hatte von den rund 55%, die für das Verbot stimmten niemand den Mut eine eigene Bar, Restaurant oder Club zu eröffnen? Wenn wirklich mehr als die Hälfte der Basler so dringend Nichtraucherlokale will, müsste das Lokal doch immer gut gefüllt sein.


Nicolas Müller

25.10.2012, 11:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 4

karrer + Müller
Nochmals, lassen Sie sich doch bitte die Betriebszahlen zeigen und stellen Sie nicht auf Infos aus zweiter Hand ab! Reden Sie mit den Wirten,welche Vertrauen zu Ihnen haben. Fragen Sie betroffene, wieso sie bei Fümoir mit machen (müssen) oder wieso sie Knall auf Fall wieder gewechselt haben und heute mit Personalabbau und verkürzten Oeffnungszeiten über die Runden kommen müssen.


Reto Karrer

25.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 7

Herr N. Müller, da war doch unlängst ein Artikel in einer Tageszeitung, wo aufgezeigt wurde, dass Clubs wie Tis, Kuppel etc. trotz Fümoir Mitgliedschaft an Kundenmangel leiden. Tja, sollte mal überlegt werden woran das wohl liegt. Sind die "eingetragenen" Raucher doch nicht so gute Konsumenten? oder einfach selber Schuld wenn dem Grossteil der Kundschaft der Eintritt verboten wird.


Andreas M Müller

25.10.2012, 10:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 8

Nicolas Müller,
Um auf Ihre auch eher eigene Replik zu antworten: Welchen Teil meiner Beispiele halten Sie jetzt genau für "unnachprüfbar"? Also ein weitere Bsp. ... Zürich (knapp 1h von hier). Auch dort gibt es viele, viel Clubs + dort herrscht Rauchverbot. Wenn ein Club nur Dank Raucherei überleben kann, dann ist's auch nicht schad drum.


Nicolas Müller

25.10.2012, 10:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung 9

Andreas M Müller
Ihre etwas eigenen Kommentare in Ehren. Aber statt unnachprüfbare Beispiele aus dem fernen Ausland sollten Sie sich mal die betriebswirtschaftlichen relevanten Daten mit und ohne Rauchverbot von Betrieben wie DIS, Kuppel etc zeigen lassen. Dann wissen Sie wieso diese bei einem Verein wie Fümoire mitmachen müssen. Nur getraut sich kein Beizer diese Daten offenzulegen.


Fritz Hurni

25.10.2012, 09:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung 13

@Kaufmann: Es geht in erster Linie darum, dass von den Fümoir-Beizen einfach mit faulen Tricks eine Gesetzesänderung umgangen wird. Wenn jeder einfach so handeln würde, wäre hier bald Anarchie. Das geht einfach nicht in einem demokratischen Staat und muss schlich und einfach unterbunden werden! Wer das Rauchen wieder einführen will kann gerne eine Volksinitiative machen.


Andreas M Müller

25.10.2012, 09:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 15

Herr Meier, ja genau so gehts. Ich sehe nicht ein, warum sich Nichtraucher Egoismus vorwerfen lassen müssen, die Raucher aber die armen Bevormundeten seien sollen. Von mir aus kann der McDonald wieder Rauchen gestatten, dann können sich die Raucher dort am Wochenende rotten + jammern, aber bitte nicht die paar wenigen Clubs und netten Bars in Basel. (Auch Sie werden es hoffentlich einmal einsehen)


Andi Meier

25.10.2012, 09:19 Uhr
Melden 17 Empfehlung 10

@ Reto Karrer: Dann eröffnen Sie doch selbst ein Nichtraucherlokal. Ich habe mich schon vor der ersten kantonalen Abstimmung gefragt, weshalb es kaum Nichtraucherlokale gibt, wenn die Nachfrage anscheinend so gross ist.
@ Andreas Müller: Es geht also mit einer rigorosen Verbotskultur? Das Bedürfnis nach rauchfreien Lokalen kann ja nicht so gross, wenn der Markt es nicht von selbst stillt.


Andreas M Müller

25.10.2012, 08:53 Uhr
Melden 15 Empfehlung 12

Quatsch, Nicolas Müller, würden sich alle ans Rauchverbot halten + würde das Rauchverbot auch rigoros durchgesetzt, würden auch die Raucher sich damit abfinden. Denken Sie in London, Paris oder New York gäbe es keine rauchenden Partygänger? Die gehen eben auf die Dachterrasse (Wäre doch für's Diss zu überlegen?) oder in den Rauchbereich vor dem Club, paffen eine und gehen wieder rein.


Nicolas Müller

24.10.2012, 23:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 20

@karrer träumen Sie Ihrer Raucher-Verschwörunbgstheorie ruhig weiter
Das Betriebe wie DIS, Kuppel etc Fumoir-Lokale sind hat rein überlebenstechnische Gründe. Ohne Rauch-Möglichkeit stimmt für die Mehrheit dieser Konsumenten-Zielgruppen das Produkt nicht mehr und sie bleiben weg. Keine Kunden = kein Umsatz = keine Marge = langfristig Konkurs. So funktioniert der Markt.


Reto Karrer

24.10.2012, 21:38 Uhr
Melden 27 Empfehlung 22

Selbstgerechtigkeit? Koennen Sie mir dann erklaeren warum Raucher ganz selbstgefaellig akzeptieren, dass TIS, Club59, Sonne, 8Bar, Kuppel etc. zu den Fümoir gehoeren und damit den NR so den Ausgang einschränken. Ich habe noch nie von Rauchern gehoert, dass sie darauf verzichten das diese Lokale nicht mehr zum Fümoir gehoeren. Soviel zu selbstgerecht.


Rolli Rallo

24.10.2012, 19:27 Uhr
Melden 45 Empfehlung 26

Aushang in einem Restaurant nach Einführung des Rauchverbots : "Das Rauchverbot ist gekommen. Die Raucher sind gegangen. Wo sind die Nichtraucher?" Antworten


Urs von Felten

24.10.2012, 21:41 Uhr
Melden 28 Empfehlung 22

Die Nichtraucher sind da, nur die Raucher verweigern sich den Lokalen, welche sich an das Rauchverbot halten und sind schuld an deren Umsatzeinbussen.


A. Meier

24.10.2012, 20:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung 20

Die Beizen, die mit diesem Problem konfrontiert sind, sollten mal ihre Geschäftsprinzipien überdenken. Ansonsten werden sie auch von niemandem vermisst!!!


Tom Müller

24.10.2012, 19:36 Uhr
Melden 29 Empfehlung 13

Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört!? Es gab und gibt zuviele Restaurants in Basel, die mit ihren überissenen Preisen und schlechter Qualität keine Kunden anlocken können, auch keine rauchende Kunden. So einfach ist die Antwort...Übrigens sind die Preise im Rahmen und stimmt darüber hinaus auch die Qualität, dann ist auch heute noch ein Restaurant voll und der Baizer kann gut verdienen!


Lars Mazzucchelli

24.10.2012, 17:44 Uhr
Melden 49 Empfehlung 5

Naja, gibt ja noch einige ganz hübsche unbediente Fumoirs. Und die sind immer proppenvoll. Antworten


Abbas Schumacher

24.10.2012, 16:12 Uhr
Melden 49 Empfehlung 42

Die Kommentare hier zeigen doch, wie verbissen sich Nichtraucher ärgern können. Sollte das Fümoar System nicht mehr funktionieren, gehen halt ein paar Arbeitsplätze verloren! Die Baizen werden zu Fümoarclubs auf Selbstbedienung umgerüstet! Raucher zahlen einen einfachen Beitrag und zur Strafe zahlen Nichtraucher den 2 fachen Beitrag. ( Letzter Satz: Habe ich klar ein Spässchen gmacht!) Antworten


Fritz Hurni

25.10.2012, 13:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 5

@Schumacher: Wenn wir mal das Streit-Thema ausblenden und nur die Struktur anschauen: Sie finden es also OK, wenn eine Minderheit ein Gesetz in der CH einfach nicht einhält, obwohl es von einer Mehrheit per Abstimmung beschlossen wurde? Wenn das überall Schule macht, können wir uns hier die Demokratie sonst wo hinschieben. Es geht hier ums Prinzip der Demokratie!


Stef Meeier

24.10.2012, 17:04 Uhr
Melden 50 Empfehlung 22

ach neee, sicher nicht! dann gehen viele wieder gerne in eine Beiz, weil dann die Kleider nicht mehr nach Rauch stinken. Arbeitsplätze gehen höchstens auf Grund der Teilweise skandalösen Preise verloren.. wer geht denn da noch rasch in eine Beiz, wenn man für ein Bierchen über 6 Stutz hinblättert.... die Preise sind skandalös!!!


Olaf Olafson

24.10.2012, 14:12 Uhr
Melden 81 Empfehlung 58

Die Fumoir-Beizen sind für mich sowas wie Sektentempel. Gehe lieber in liberale Beizen, wo auch Nichtraucher willkommen sind. Antworten


Thomas Tschan

25.10.2012, 10:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 4

Herr Kelly, hören Sie auf, solchen Unsinn zu schreiben. Nur weil sich Fümoir als Verein sieht, heisst dies noch lange nicht, dass es auch einer ist.


Peter Kelly

24.10.2012, 16:00 Uhr
Melden 34 Empfehlung 42

Ja genau, Mr. Karrer. Die Gerichte suchen momentan auch gerade Gründe, Paragraphen usw., warum und wie man einen privaten Verein mit eingetragenen Mitgliedern in einem privaten Raum per Gesetz verbieten kann. Aber grundsätzlich gratuliere ich Ihnen, wenn sie zu den ganz wenigen Personen gehören, die immer schön brav ALLE Gesetzte einhalten und sich nie etwas zuschulden kommen lassen. Hut ab! :-)


Reto Karrer

24.10.2012, 15:40 Uhr
Melden 49 Empfehlung 46

Herr Kelly oder ganz einfach, sich an gegebene Gesetze halten und den Verein Fümoir aufheben. So ist das. Seit 2010 ist das Gesetz in Kraft und einzuhalten.


Peter Kelly

24.10.2012, 15:24 Uhr
Melden 47 Empfehlung 18

Dreimal Daumen hoch. Sehr gut! Genau um das geht' eigentlich. Liberale Beizen (wie Sie es nennen) und ein paar wenige Fumoirs. Somit wäre allen gedient und das Raucherbasching hätte ein Ende! Besten Dank für Ihre gute Einsicht, schade gibt's nicht mehr solch vernünftige Nichtraucher...


Thomas Tschan

24.10.2012, 14:03 Uhr
Melden 96 Empfehlung 62

Die Schlinge um den Hals des "Vereins" Fümoir scheint sich zuzuziehen. Bin gespannt, ob die trotzige Brigade nach dem definitiven Entscheid des Bundesgerichts, sollte er die vorgehenden Instanzen in ihrem Urteil bestätigen, auch tatsächlich daran halten wird. Antworten



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