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Kinderspital-Besetzung nach schwerem Unfall abgebrochen

Ein Mann ist in der Nacht auf Sonntag von einer Terrasse des ehemaligen Kinderspitals rund 12 Meter in die Tiefe gestürzt. Mehr...


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68 Kommentare

deniz Cetiner

04.05.2011, 16:22 Uhr
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Mal ehrlich, wer da war und sich alles angeschaut hat weiss das gewisse sachen für den "weitertransport" bestimmt waren. Aber diese tränendrüsen nummer mit dr dritten welt ist doch lächerlich und dient dazu alles noch etwas zu dramatisieren. Die linken haben wieder alles kaputt gemacht? So viele linke wie leute dort waren, gibt es in basel gar nicht. Woher kommt diese bereitschaft zu gewalt ? Antworten


Renée Weber

04.05.2011, 23:31 Uhr
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Danke Deniz, danke! Endlich mal jemand der gleich denkt wie ich.
Zudem wussten die Medien - dementsprechend wahrscheinlich auch die Polizei/Spitalverantwortlichen - mindestens seit Montag bescheid von der Besetzung! Sie hätten diese verhindern können oder eben die ganzen Geräte in Sicherheit bringend können, denn jeder kann sich denken was +/- geschieht bei einer Besetzung!


Elias Schroeder

03.05.2011, 11:52 Uhr
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Super Kommentar! Sie sind bestimmt ein Vorbild für viele Ihrer Mitmenschen, die hoffentlich nur in Ihrer Fantasie bestehen zusammen mit Ihrem Mit- und Taktgefühl. Und noch viele liebe Grüsse an die BaZ die solchen Schwachsinn auch noch freigibt! Antworten


Renée Weber

03.05.2011, 00:52 Uhr
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Das Tolle war die gute, lockere und fröhliche Stimmung aller BesucherInnen und die teils sehr positiven Reaktionen der Passanten. Das Spital wurde umgestaltet zu kleinen Kunsträumen, wo jeder die Möglichkeit hatte, sich mit seiner Kreativität zu verewigen. Oft dachte ich an das Kunsthaus Tacheles in Berlin. Trotz dem tragischen Unfall behalte ich einen Tag mit tollen Erinnerungen in Gedanken! Antworten


Renée Weber

03.05.2011, 19:25 Uhr
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Ja, das Spital wurde verwüstet was auch niemand toll findet! Da gebe ich Ihnen recht, doch Anfangs war alles friedlich und es war ja auch nicht geplant, dass alles verwüstet wird von irgendwelchen idiotischen, besoffenen Jugendlichen! Das duldet niemand.
Die 'Täter' fanden es wahrscheinlich voll geeeil dahin zu gehen um alles zu verwüsten.


Annika Preuss

03.05.2011, 13:16 Uhr
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Das Spital wurde umgestaltet in kleinen Kunsträumen??? Das Spital wurde komplett verwüstet, es wurde randaliert und zahlreiche Gegenstände die an die 3. Welt gespendet worden wären wurden sinnlos zerstört. Ich weiss ja nicht wie Sie solch einen Tag mit tollen Erinnerungen verbinden können, aber für mich ist dies völlig geschmacklos!


Franziska Deurillat

02.05.2011, 17:34 Uhr
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Wieviele Kinder der hier schreibenden wohl auch da waren?
Diese Pauschalisierung geht mir deutlich gegen den Strich!
Ja, alle haben gemeinsam Hand in Hand randaliert und alle waren links oder noch grüner. Alternative Schul- und Studiumsabbrecher, also die zukünftigen Sozialhilfebezüger waren da mit ganz vielen Ausländern. Ich habs mit eigenen Augen gesehen!!! Du auch?
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Andreas Jeger

02.05.2011, 14:30 Uhr
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Nun ja man darf sich als bürgerlicher Bürger nicht wundern das die jungen Leute Ilegale Partys organisieren und die danach eben in einem Chaos mit Verletzten endet! Haben Sie schon mal versucht mit allen Bewilligungen eine öffentliche veranstalltung zu organisieren. Da laufen Sie Monatelang von Ponzius zu Pilatus und werden Grau. Die Stadt bracht kleine, einfache Veranstaltungsreume. Antworten


Rolf Gerber

02.05.2011, 07:53 Uhr
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Lara Fischknecht und Elias Kaiser, u.a.: 7vor7 gesehen? Waren nicht nur "gut organisiert", sondern sehr kreativ, diese sogenannten legitimen Besetzer. Z.B. Gerätschaften, die abmontiert und in die dritte Welt hätte verschickt werden sollen, wurden zerstört. Vielleicht könnten die Befürworter dieser Aktion mal selbst in die Tasche greiffen und zumindest einen Teil der Schäden wieder gut machen... Antworten


Andreas Bächle

02.05.2011, 07:26 Uhr
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Von Links/Grünen Politikern wurden die Besetzer unterstützt, Links/Grüne Anhänger schaut Telebasel! Herzog, Wessels sind zuständig für die Departemente , die solche Aktionen verhindern müssten! Antworten


rudolf thoma

02.05.2011, 07:11 Uhr
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Schon als kleiner "Goof" wurde einem eingetrichtert, dass man beim 0-händig Fahrradfahren bös auf die Schnauze fallen kann. Sich rücklings und erst noch "freihändig" auf ein Terassengeländer zu setzen zeugt m.E. von Verantwortungslosigkeit und ist an Grobfahrlässigkeit kaum noch zu übertreffen.
Unfall hin oder her, die Verantwortlichen vom Netzwerk DeRIVAt müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Antworten


Besu Tausend

02.05.2011, 00:30 Uhr
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Was bitte hat dieser Unfall mit der Besetzung zu tun? Da scheinen einige Leute etwas zu vermischen. Dies hätte genauso an einem anderen Ort passieren können. Der einzige Unterschied ist, dass bei einer kommerziellen Party weiter gefeiert worden wäre! Schade für diese gute Aktion, danke dem respektvollen OK. Antworten


Sacha Aeschbach

02.05.2011, 00:23 Uhr
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Bin ebenso kein Freund von Immobilien-Profiteuren in unserer eng umrissenen Stadt. Die Aktion von Derivat finde ich prinzipiell sehr orginell und zeigt, dass Demokratie auch kreativ sein kann. Ich bin aber auch kein Freund von einer weiteren "Dienstleistung" unserer Stadt und deren Steuerzahler für Kulturschaffende die ganze Region. Oder wir schliessen uns zum Kt. Nordwest-CH zusammen? Dann gerne! Antworten


Hans Gysin

02.05.2011, 00:15 Uhr
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Wie ich einem Bericht von Telebasel entnehmen konnte, lagerte im Spital brauchbares Material, welches für Spenden vorgeshen war. Vieles davon sei mutwillig zerstört worden. Die Bilder zeigten das, was sinnloses Wüten in nur einem Tag zustande bringt. Da die Regierung bereits im Vorfeld von der geplanten Besetzung gewusst haben soll, stellt sich mir auch die Frage. Wer steht dafür gerade? Antworten


Christoph Müller

02.05.2011, 07:55 Uhr
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Herr Hans Gysin: Wenn Sie Basler Steuerzahler sind (so wie ich, leider) ist die Frage schnell beantwortet: Sie und ich, resp. die Basler Steuerzahler (ohne natürlich das Solzialschmarotzerpack)! So einfach ist!


Martin Wyss

02.05.2011, 00:07 Uhr
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Ja, da verstehst Du was falsch und Du hast anscheinend auch keinen Respekt und Demut vor dem Leben anderer und deren Gesundheit! (und deren Freunde und Angehörigen) Antworten


Stefanie Müller

01.05.2011, 23:55 Uhr
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es wäre viel interessanter zu wissen, ob die auch für die Verwüstung der Räumlichkeiten, Spreiereinen an den Hauswänder, zerstören von Geräten usw. verantwortlich sind. Antworten


daniel eggenberger

01.05.2011, 23:19 Uhr
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Was heisst Freiraum nutzen, wenn man Einrichtungen zerstört, die für Leute in der sogenannten 3. Welt sehr benötigt wird. Hier ging es um eine Party die in einer Zwerstörungswut endete. Ohne den tragischen Unfall wäre noch viel mehr sinnlos zerstört worden. In einer solchen Aktion sehe ich keinen sozialen Gedanken. Antworten


Peter Henis

02.05.2011, 18:03 Uhr
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Dieser soziale Gedanke war sicherlich bei den Organisatoren vorhanden. Das Problem waren die Vandalen, welche auch zu "legalen" Anlässen gehen und wüten!! Bis um 22:00 war alles friedlich und nett!


Christoph Müller

01.05.2011, 22:52 Uhr
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Sinnlose Zerstörung gemäss heutigem 7 vor 7..alles oder mehr oder weniger alles kaputtgeschlagen, verwüstet! Das finde ich doch absolut super! Bravo und Ihr Linken und Grünen...übernehmt Ihr jetzt die Verantwortung? Sicher nicht..denn Ihr seid ein Haufen feiger Typen..ob M oder W..leider! Dasnnetn man eine friedliche Besetzung! Und niemand bezahlts...schynts Antworten


Karli B. Knecht

01.05.2011, 21:34 Uhr
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1) Die Verfasser der gehässigen und gefühllosen Kommentare zeigen sehr anschaulich, wes Geistes Kind sie sind. 2) Wer zahlt den Zivilschutz-Einsatz beim Tattoo? Die BVB-Sonderschichten am der Fasnacht? Die Polizei am FCB-Match? Nur die rechten Spießer unter den Steuerpflichtigen? 3) Ob's nach einem Unfall am Schwingfest auch hämische Sprüche gäbe? 4) Allen, die's nötig haben: Gute Besserung! Antworten


Guido Graf

01.05.2011, 19:51 Uhr
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Trauriger Unfall - aber auf einem widerrechtlich besetzten Gelände hat man nichts zu suchen! Dies gilt auch für links-grüne Politiker, die sich bei den Besetzern die Ehre gaben! Schade auch für die mutwillig zerstörten Spital-geräte, die für Hilfswerke in Afrika vorgesehen waren! Die Besetzer sind umgehend anzuklagen und für alle Schäden haftbar zu machen - gilt auch für Sozialhilfeempfänger! Antworten


max saudier

01.05.2011, 19:28 Uhr
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das wäre eine ideale Immobilie fuer Asylantenwohnungen........der Verkauf von Kokain findet ja am Rheinweg statt. Antworten


Lina Huber

01.05.2011, 19:15 Uhr
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der wunsch nach kulturellem freiraum kann ich verstehen. nicht verstehen kann ich die sachbeschädigungen. alte geräte, welche für kinderspitäler in der 3. welt bestimmt gewesen wären, sind nun zerstört.
dieser vandalismus hat rein gar nichts mit kulturellem freiraum zu tun, sondern nur mit egoismus und ignoranz. schade.
Antworten


Lara Fischnknecht

01.05.2011, 19:09 Uhr
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Sie verstehen eindeutig etwas oder gar alles falsch!
Was bitte soll der Steuerzahler an kosten übernehmen? Das Haus steht zum Abriss bereit! Anstatt, dass der Steuerzahler bezahlen muss für eine Wohnsiedlung, wo für die Oberschicht gedacht wäre, wollten diese jungen Leute einen Ort für Kreativität erschaffen und sie schmeissen ihnen irgend einen oberflächlichen, bürgerlichen Quark an den Kopf.
Antworten


Sibylle Scherrer

02.05.2011, 16:58 Uhr
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Hausbesetzer nein und nochmals nein, wozu? für solche Chaoten, die sollen zum Aufräumen gezwungen werdern unter Polizeischutz. Ja etwas mehr Drill wäre gut! Antworten


Erna Mayer

03.05.2011, 21:08 Uhr
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@Sibylle Scherrer, nicht Drill, sondern mehr Menschlichkeit wäre gut!


Lisa Holzer

02.05.2011, 08:22 Uhr
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Es ist scheinheilig, wie gewisse Leute sich hier aufbrausend auf die DeRIVAt stürzen, den moralischen Zeigefinger heben und über das Leid der Dritten Welt reden. Sind es nicht auch genau diese Leute, die eben jenes Leid dann nicht mehr sehen, wenn jemand Asyl in der Schweiz beantragt?
Es ist doch so einfach, immer alls den Links/Grünen-Politikern vorzuwerfen. Und es wird langsam alt.
Antworten


Hans Peter Heusser

01.05.2011, 17:14 Uhr
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Was war es denn nun, eine Besetzung, eine kul. Veranstaltung ohne Alkohol?, nebst dem, dass es ein tragischer Unfall gegeben hat, muss doch gesagt werden, dass die Polizei sicher nicht zum Eierlesen erschienen ist, oder irre ich mich? Ein Anlass bei welchem man so richtig die Sau rauslassen kann, kanns ja auch nicht gewesen sein und das alles "ohne" politisch-kulturellen Hintergrund. Falscher Film Antworten


Mike Litoris

01.05.2011, 22:19 Uhr
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schon einmal dabei gewesen bei einem Unfall? Zur Sanität kommt automatisch auch die Polizei um die Hintergründe des Unfalls abzuklären, wie auch etwa vor einem knappen halben Jahr bei einem Tramunfall in Reinach.. Hauptsache Sie haben ihren Senf dazu gegeben, gratuliere!


Serge Rosenblatt

01.05.2011, 15:43 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ma kann auch mal gute und Billige Wohnung machen , für Behinderte im Rollstuhl !!! Da denken sehr viele Leute nicht daran ( schade ) !!!!! :-((( Antworten


Andi Meyer

01.05.2011, 14:50 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ich wünsche dem Verunfallten alles Gute und hoffe, dass er bald genesen wird. Antworten


Ruth Widmer

01.05.2011, 14:22 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Ich habe grossen Respekt vor diesen Menschen die hinter dem "Netzwerk DeRIVAt"stehen, Sie wollten die Räume beleben bis das Gelände neu genutzt wird. Frei- Raum nutzen und nicht verbarikadieren. Der Unfall ist schrecklich, doch einige Leute nutzten die Situation um alles zu verwüsten und das Ganze kaputt zu machen. Mit Respekt vor dem Verunfallten räumten sie freiwillig das Feld. Antworten


Tom Grab

01.05.2011, 14:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich wünsche dem Verunfallten gute Genesung! Es ist sehr tragisch, wenn man sich für eine gute Sache einsetzt und dabei verunfallt! Antworten


Philippe Hurni

01.05.2011, 23:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Gute Sache, ich lese wohl nicht richtig! Da wurde gemäss Reportage von 7 vor 7 massive Sachbeschädigungen begangen und Material mutwillig zerstört, was soll daran eine gute Sache sein. Ich glaub ich spinne oder muss mir eine neue Lesebrille kaufen!!! Wohl schlechten Stoff auf der Gasse gekauft wie der der den Abflug vom Balkon gemacht hat....


Müller Christoph

01.05.2011, 22:09 Uhr
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Für mehr Freiräume für die Jungen Leute dieser Stadt, schon logisch dass sich 50+ Jahre Politiker nicht wirklich dafür interessieren und nur das nötigste machen um Freiräume zu schaffen...!


Housi Abaecherli

01.05.2011, 19:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Für was für eine 'gute Sache' hat er sich denn eingesetzt?


Marianne Gautschi

01.05.2011, 13:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es gibt immer wieder Leute, die nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen - so besetzt man halt schnell einmal ein Gebäude. Dies der SP anhängen zu wollen ist ganz einfach krank. Antworten


Dennis Diderot

01.05.2011, 13:18 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das muss nicht gelehrt sein! Es waren ca. 1000 Personen anwesend, es hatte keine Security und ich habe nirgends auch nur einen Konflikt zwischen Personen oder änlich gesehen. Alles war absolut friedlich. Nur schade dass ein so negativer Vorfall jetzt alles andere in den Dreck zieht. Wieso kann ich nicht auch lesen das die eine ''legitime'' sozial Aktion war?
Gute Besserung wird gewünscht.
Antworten


Peter Müllers

01.05.2011, 22:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Den Telebasel-Bericht gesehen?


Hans Giebenrath

01.05.2011, 12:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ob Hausbesetzung oder legale Party. Man lernt schon im Kindesalter, dass man sich auf dem Balkon nicht aufs Geländer setzt. Wenn Alkohol im Spiel und noch viele andere Personen rumstehen erst recht nicht. Selber Schuld, sorry. Antworten


Su Studer

01.05.2011, 21:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Man lernt auch schon im Kindesalter, was nicht dein ist, das rühre nicht an. Hat anscheinend aber auch nichts genutzt.


Marco Kleiner

01.05.2011, 12:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

schade das es so gekommen ist! Alle Beteiligten hatten sich mühe gegeben das Gelände sicher zu machen. Es wurden sogar abmontierte Geländer wieder befestigt um böses zu verhindern.
Da das Gleichgewicht eines einzelnen Geländersitzers nicht beeinflusst werden kann finde ich es schade das der Vorfall zum Abbruch der Veranstaltung geführt hat.
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Nartan Müller

01.05.2011, 12:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

na toll, es stürzt jemand aus dem obersten balkon und trotzdem wird weiter gefeiert. sieht so die vielgelobte linke solidarität in basel aus? um was ging es eigentlich nochmal: um party, billiges dosenbier von denner und möglichst viel unrat zu hinterlassen?
schade das sich die organisatoren so diskreditieren lassen, deren grundsätzlichen forderungen sind nämlich zu beachten!
Antworten


Martin Müller

02.05.2011, 00:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie haben keine Anung was passiert ist. Nach dem Unfall wurde die Aktion sofort abgebrochen, die Musik wurde überall ausgeschalten, es bedarf jedoch einiger zeit so viele Leute aus dem Haus zu schaffen ohne das Panik entsteht und weitere Leute verletzt werden.


otto ris

01.05.2011, 12:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Schade, dass die Überwindung des Kapitalismus durch einen Leichtsinnigen gestoppt wurde... Antworten


Daniel Allemann

01.05.2011, 11:46 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

hat hier jemand angst vor der haftung? Antworten


Dominique Kim

01.05.2011, 21:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

vielleicht stehen Leute auf der Strasse weil sie statt arbeiten oder Arbeit suchen Häuser besetzen und andere Sachen machen die unproduktiv sind?


Lukas Bauer

01.05.2011, 17:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ich frage mich mit welchem recht menschen auf der strasse leben und häuser leer stehen zu lassen........


Dominique Kim

01.05.2011, 16:09 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ich frage mich mit welchem Recht man fremdes Eigentum besetzen darf?


Hugo Müller

01.05.2011, 14:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Haftung ist doch nur für Spiesser!!! Für alle anderen gilt die internationale Solidarität ;-)
Wer Ironie findet darf sie behalten!


Theo Trott

01.05.2011, 14:00 Uhr
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Wohl eher aus Mitgefühl mit dem schwer verletzten jungen Mann. Oder könnten Sie einfach weitermachen als wäre nichts passiert??


Jürg Wehrlin

01.05.2011, 12:49 Uhr
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Der Humor wird Euch noch vergehen - willkommen im "Züri-Clup". Ich wünsche Euch in den nächsten Jahren einen frohen 1. Mai mit dem schwarzen Bloch Basel.


stefan kraut

01.05.2011, 11:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

[...] Besetzungstouristen, welche durch jeden Raum und über jeden Balkon drängelten, egal wie voll dieser war, zusammenhängt.
Ich wünsche mir für Basel eine friedlichere Kulturfläche und dem jungen Herrn im Spital viel Glück!
Antworten


stefan kraut

01.05.2011, 11:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Diese Besetzung hatte gestern Nacht nichts mehr mit 'Kultur oder mehr Freiräume' zu tun.
Bei den Protestierenden gab es einige Querschläger die „sehr wohl alles nehmen – aber nicht alles teilen“. Ich bin traurig über die zum Teil aggressive Stimmung an dieser Aktion, welche vermutlich mit dem hohen Alkoholkonsum, den unprofessionellen Graffitis, Tags und dem sinnlosen Vandalismus und den [...]
Antworten


Marco Lardi

01.05.2011, 11:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Hätten sie diese Aktion erst gar nicht gestartet, wäre es nicht zu diesem Unfall gekommen. Tragische Sache! Antworten


Lisa Holzer

06.05.2011, 00:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schön, wissen Sie über die natürliche Kausalität Bescheid. Lesen Sie jetzt noch kurz etwas über die Adäquanz eben jener, dann können wir hier sachlich weiter diskutieren.


Andreas Bächle

01.05.2011, 11:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es sollte für die Regierung Basel keine Überraschung sein, das leerstehende Immobilien gerne besetzt werden. Die Zeit ist nun gekommen, die Verantwortlichen in der Regierung zur Verantwortung zu ziehen! Diese unfähigen Regierungsmitglieder müssen unbedingt abgewählt werden! Antworten


Martin Buser

01.05.2011, 10:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

. . . . und abgesehen von aller dummheit, wer bezahlt die heilungskosten des schwerveletzten wierder einmal ? die derivat mit ihren ach so erwachsenen und deren kindern sicher nicht. also wieder die steuerzahler. sicher standen schilder mit ZUTRITT VERBOTEN um das gelände.
einfach toll, oder . . . . . .zämme.
Antworten


otto ris

01.05.2011, 10:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schade, dass die Überwindung des Kapitalismus wegen eines Leichtsinnigen abgebrochen werden muss... Antworten


silvie kuemmin

01.05.2011, 10:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was fällt denen ein,das ehemalige Kinderspital zu besetzen UND noch dazu dort eine Party zu feiern.Haben diese Besetzer nichts gescheiteres zu tun,WIE wärs mit Arbeiten zu gehen! ist NOCH sinnvoller.Wo bleibt dann
der Hauseigentümer,das muss ein ganz toleranter sein! Oder hat er angst sich einzumischen,es sind doch
200 Besetzer.Solche aktionen bringen doch nichts! nur einen Zeitvertreib!
Antworten


Markus Baumgartner

01.05.2011, 10:16 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Auch ein Haus zu besetzen muss gelernt sein. Nicht alles ist ein "Volksfest" ! Antworten


otto ris

01.05.2011, 18:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Elias Kaiser
15:26 Uhr: Man muss es also nur gut organisieren und mit den Rettungskräften (sowie der Polizei!?!) kooperieren, dann sind auch illegale Handlungen erlaubt - oder was bitte dürfen wir aus Ihrem Statement entnehmen?


Elias Kaiser

01.05.2011, 15:26 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Die Besetzung war perfekt organisiert, alles war friedlich und es war eine tolle Stimmung. Der Sturz war ein Unfall. Kritik an den Organisatoren zu üben wäre auf ganzer Linie unbegründet. Ich fände es auch erwähnenswert wenn die Kooperation der Teilnehmer und der Organisatoren gegenüber den Rettungskräften erwähnt würde, denn diese war äusserst vorbildlich.


Mike Litoris

01.05.2011, 13:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Michael Brunner:
Zum Glück organisieren Sie nicht solche Events!...


Brunner Michael

01.05.2011, 11:21 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Richtig, hätten Sie Cédric Wermuth mitgenommen, wäre das sicher nicht passiert. Die SP könnte ja nächstens einen Kurs anbieten der lautet:
Wie besetze ich Häuser SUVA komform.


Martin Gysin

01.05.2011, 11:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

was für eine unpassende Bemerkung!


Frank Weber

02.05.2011, 09:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Bzgl. Tränendrüse was die Hilfsgüter anbelangt: Barbara Schneider sagt in einem Interview das sie eine Besetzung erwartet haben. Wieso wurden dann diese Güter seit Januar(!!!) nicht in Sicherheit gebracht? Die Zerstörung der Geräte fand von Besuchern statt, die nur auf Pöbeleien und Gewalt aus waren. Hätte man eine Zwischennutzung im legalen Rahmen erlaubt, wäre es niemals so rausgekommen! Antworten



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