Basel

Knochenbrüche: Paar brutal zusammengeschlagen

Vier junge Männer haben in der Rebgasse in Basel einen 53-jährigen Mann und dessen zwei Jahre ältere Partnerin angegriffen und mit Schlägen sowie Fusstritten verletzt. Die Polizei konnte die Täter, vier Schweizer im Alter von 19 bis 22 Jahren, festnehmen.

Die Rebgasse im Kleinbasel

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Zu der Tat ist es am frühen Samstagmorgen kurz vor 04.30 Uhr gekommen, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Sonntag mitteilte. Das Paar war unterwegs in der Rebgasse, als der Mann plötzlich von den vier Tätern massiv angegriffen und von hinten zu Boden geschlagen wurde. Als das Opfer bereits am Boden lag, wurden ihm Fusstritte ins Gesicht und in die Bauchgegend verabreicht. Durch diesen Angriff erlitt der Mann nebst verschiedenen weiteren Blessuren einen gebrochenen Arm sowie einen Kopfschwartenriss. Er musste ins Spital gebracht werden.

Als bei dem Angriff die Begleiterin zu schreien anfing, wurde sie ins Genick geschlagen. Als sie ihr Gesicht schützen wollte, verabreichte einer der Täter dem Opfer auf Brusthöhe einen Fusstritt, mit dem er ihr mehrere Rippen brach. Die Tat wurde von einem Strassenreiniger beobachtet. Er alarmierte sofort die Polizei, die im Zuge der Fahndung die vier Tatverdächtigen festnehmen konnte.

Weitere Überfälle durch das Schläger-Quartett?

Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft ist noch kein Motiv erkennbar; zwischen Opfern und Tätern bestehe keine offensichtliche Verbindung. Ob die Täter betrunken oder unter Drogen waren, sei unklar. Einer wohne im Stadtkanton, die drei anderen im stadtnahen Baselbiet.

Die Behörden suchen Zeugen sowie allfällige weitere Opfer - möglicherweise hat das Quartett noch mehr auf dem Kerbholz: Vor diesem Angriff habe ein anderer Strassenwischer eine Schlägerei bei der Theodorsanlage beobachtet, bei der ein Mann niedergeschlagen worden und blutend davon gelaufen sei. Die Staatsanwaltschaft bittet Geschädigte, welche von einer Gruppe von vier Männern angegriffen wurden und bis jetzt noch keine Strafanzeige erstattet haben, dies auf einem Polizeiposten nachzuholen. (jg/ap/sda/)

Erstellt: 22.11.2009, 14:36 Uhr

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33 Kommentare

Christian Wagner

25.11.2009, 12:14 Uhr
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Ich bin auch für drakonische Strafen, welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen (Min. 3 J. Gefängnis auf min. 4000 Meter ü.M (damits auch wirkt...)., eine lebenslange Geldstrafe z.B. 5-10% vom Lohn). Ausserdem disziplinarische Massnahem, um, auch im besoffenenen Zustand, Anstand zu bewahren = 1-jähriges Bootcamp. Nur ins Gefängnis bringt nichts (siehe USA). Das gleiche für Stadion-"Fans"... Antworten


Hans Meyer

24.11.2009, 20:20 Uhr
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Bitte nicht vorverurteilen. Wir wissen ja nich wie es wirklich war! Härter Strafen bringen unter Alkohol einfluss auch nichts mehr. Antworten


oliver keller

24.11.2009, 11:05 Uhr
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Der Schaden ist ja bereits angerichtet, die jetztige Situation ist mit härteren Strafen kaum zu bändigen, da die Gefängnisse sicherlich auch bald überquellen würden und vielleicht würde es unter diesen Rüpeln auch bald "en vogue" werden, mal im Gefängnis gewesen zu sein. Darum plädiere ich für bessere Bildung. Antworten


Peter Meier

24.11.2009, 09:54 Uhr
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Um diese Uhrzeit ein aelteres Paar wahllos & ohne Grund zu 4t zu verhauen, das scheint vom Täterprofil ganz weit unten anzusiedeln sein. Ich bitte einfach die Redaktion am Ball zu bleiben, wie geht denn so ein Fall konktret weiter? Wie lange dauert die Untersuchungshaft, wann laufen sie wieder frei rumm, wann kommt es zu welcher Anklage, usw.? Die Allgemeinheit hat davon keine Ahnung. Antworten


Alain Mohler

24.11.2009, 09:27 Uhr
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Die Politik muss erkennen das sie die Bevölkerung dringend vor solchen Kriminellen schützen muss. Immer nur reden und nichts kommt dabei raus, ist typisch für diese Regierung. Irgendwann lässt sich der Bürger das nicht mehr gefallen und es gibt Bürgerwehren oder ähnliches. Antworten


andreas busser

24.11.2009, 00:16 Uhr
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Klar macht einem solche Taten wütend- zumal ich mich zu der selben Zeit 100m Luftlinie entfernt aufgehalten habe. Glück gehabt. Trotzdem ist die Wirkung von übertriebenen Strafen meist sinnlos, da die Täter im Moment der Tat wohl kaum an die Folgen denken- da auch meist Alkohol im Spiel ist. Die sind einfach nur Dumm- egal welche ethische Herkunft, Sozialer Status etc. Gute Besserung den Opfern Antworten


Marco Schöpflin

24.11.2009, 00:04 Uhr
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Ich fordere dass Justitia Ihre Augenbinde für solche Fälle von „Spassgewallt“ abnimmt und mit der ganzen Macht des Schwertes zuschlägt. Ohne ein richtiges Exempel zu statuieren, wird sich dieses gefährliche „Hobby“ weiter ausbreiten und dann nicht mehr zu stoppen sein. Antworten


walter beck

23.11.2009, 23:07 Uhr
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Es dürfte auch klar sein,dass dieses Gesindel 4 Std. später im Restaurant prahlen mit ihrer Tat.Einfach wiederlich.Für mich mitunter ein Grund nicht mehr in Basel zu Wohnen Antworten


Rolf Auf der Maur

23.11.2009, 21:04 Uhr
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Bärbel Ruge@ Mit Worthülsen wie "Links" oder "Rechts" ist dem Gewalt-Phänomen nicht beizukommen. Denn in unserer hedonistischen Gesellschaft gilt der Kampf doch längst -wie jeder gegen jeden -und Gott gegen alle. Der Hass ist unseren Bürgern (auch den Erwachsenen) ins Gesicht geschrieben¨Wenn ich die kalten+griesgrämigen Fratzen schon am frühen Morgen betrachte-Menschengüte=Fehlanzeige. Mahlzeit Antworten


Daniel Dunkel

23.11.2009, 20:11 Uhr
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@oliver Keller schon mal in den Sinn gekommen, dass bei gewissen Leuten, Prävention nichts mehr nützt. Endlich hart durchgreifen, sonst ist die Selbstjustiz nicht mehr weit. Antworten


Rolf Stucki

23.11.2009, 17:44 Uhr
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Als Ex-Mann des Opfers und Vater unserer beiden Kinder im Alter der Täter macht es mich besonders betroffen. Meine Tochter sagte noch, sie begreife nicht, dass wenigstens einer von vier in der Lage wäre so etwas zu verhindern. Junge Männer die sich über ihr sinnloses gewalttätiges Macho-Gehabe definieren und nur in der Gruppe stark sind .. das ist einfach wiederlich und es sind elende Feiglinge. Antworten


Pat Merz

23.11.2009, 17:39 Uhr
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@O.Keller: Ethik-Unterricht schön und gut, aber wie lösen sie damit die DERZEIT akuten Probleme ?? Hier hilft nur hartes, konsequentes Durchgreifen der Justiz, mit satten Strafen für diese Schlägertypen. Statt ständig am Heuwaage-Viadukt Grossrazzien gegen unbeleuchtete Velofahrer durchzuführen, lieber mehr nächtliche Polizei-Präsenz auf Basels Strassen um Schläger ein bisschen abzuschrecken. Antworten


Martin Buser

23.11.2009, 17:23 Uhr
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@fizzi striebel, nur so gehts. leider sind die betroffenen kollegeb von mir. tolle leute die mal in den ausgang gehen. einfach bei den nächsten wahlen daran denken was so alles passiert in unserer ach so tollen stadt und richtig wählen. bus Antworten


oliver keller

23.11.2009, 14:43 Uhr
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Was all den Bedrängten, Verachteten und allen Opfern von physischer und psychischer Gewalt geschah, tut mir wirklich leid! Aber wäre es nicht vielleicht besser, das Uebel an der Wurzel zu packen, Fächer wie Ethik bereits in der Schule zu lernen, anstatt, wenn alles schon viel zu spät ist, auf Strafe zu setzen? Prävention statt Repression! Nur wird da eine bestimmte Partei sicher dagegen sein... Antworten


Fizzi Striebel

23.11.2009, 13:57 Uhr
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Die vier sollten wegen versuchtem Mord und vollendeter schwerer Körperverletzung aus niederen Beweggründen für 15 Jahre weggesperrt werden, ohne Möglichkeit einer verfrühten Haftentlassung. Eine allfällige Verwahrung, falls einer bereits wegen gleichlautender Vergehen verurteilt war, ist entsprechend auch abzuklären. Antworten


willy Schaub

23.11.2009, 13:43 Uhr
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Leider häiufen sich solche Vorfällen mit beliebiger willkürlicher Gewalt. . Statt immer neue Regeln für anständige Bürger zu erfinden, ist es an der Zeit solche Auswüchse ernsthaft und wirksam zu bekämpfen. Antworten


Ernst fluri

23.11.2009, 13:41 Uhr
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Bravo Hr.Beck genau meine Meinung,darum bei den nächsten Wahlen den ganzen Regierungrat abwählen und eine Mitte -Rechts Regierung Wählen wie zb. in Luzern,gibt es viel weniger "stunk" Antworten


Bärbel Ruge

23.11.2009, 13:22 Uhr
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Wie sagen die Linken doch so lapidar? 'Das ist bloss ein Einzelfall...' Wie immer, nur alles Einzelfälle, klar...b Antworten


Daniel Jurt

23.11.2009, 13:18 Uhr
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In Basel muss die politische "Schönrederei" ein Ende haben! Sonst übernehmen die Kräfte die Macht in Basel, von welchen uns RR Morin, Gass und Co schon immer gewarnt haben! Wie oftmals im Leben, wenn das "Schöngeistige" der brutalen Realität weichen muss, erwachen die aus dem Dornröschenschlaf, welche uns immer mit Toleranz und Respekt "zugeschnorrt" haben. Sicherheit ist in Basel ein Problemfall! Antworten


tom gut

23.11.2009, 13:16 Uhr
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Sollten keine ERNSTZUNEHMENDEN Zeichen seitens der Regierung/Justiz gesetzt werden, befürchte ich einen weiteren Verlust des Vertrauens in die bestehende Obrigkeit. Dieses Misstrauen könnte sich durchaus in Abstimmungen, egal welcher Natur, niederschlagen. Statuiert ein Exempel. Es kann und darf nicht sein, dass solche Aktionen ungeahndet bleiben. Antworten


Alex koller

23.11.2009, 12:51 Uhr
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Die Mindeststrafe 10 Jahre ohne frühzeiige Entlassung. Doch leider werden die Täter mit einer minimalen Busse wieder auf die nächsten Opfer losgelassen. Antworten


Bruno Lochiger

23.11.2009, 12:43 Uhr
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Wie lange will die Justiz dem Treiben noch zusehen? Die Hemmschwelle sinkt und sinkt, doch unternommen wird nicht all zuviel. Nein, man konzentriert sich lieber auf die Autofahrer, die bringen wenigstens Geld... Wahrscheinlich muss es zuerst einen Politiker treffen, bevor etwas geschieht Es ist etwas vom traurigsten, wenn man sich in einer Stadt nicht mehr frei bewegen kann. Antworten


rolf spinnler

23.11.2009, 12:31 Uhr
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Wir werden es alle erleben. In nächster Zeit wird es in Basel knallen, da sind die Ausschreitungen vom Freitag am Cup-Spiel FCB - FCZ harmlose Kindergeburtstage im Vergleich. Aber nein, ich vergass, Basel ist friedlich und sicher.. Antworten


Alain Mohler

23.11.2009, 11:33 Uhr
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@theresa stucki; als Vater von einem sinnlos zusammengeprügeltem Kind kann ich Ihnen ein wenig Nachempfinden. Da muss man sich erst einmal wieder fangen, das Ganze realisieren und versuchen einzuordnen. Diese Hilflosigkeit - gezwungen sich mit Etwas auseinander zu setzen, was man als freidliebender Mensch nie für möglich gehalten hat. Ihnen und Ihrem Mann wünschen wir gute Besserung. Antworten


Urs Graf

23.11.2009, 10:55 Uhr
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Die Basler Justiz wird die 4 ja wahrscheinlich wie so oft mit bedingten Strafen nach Hause schicken, worauf die sich noch mehr bei ihren "Kollegen" mit solchen Taten brüsten. Alle Bekannten der Opfer hoffen dringend, dass endlich einmal unbdingte Haftstrafen verhängt werden. Aber man wollte ja 2 Täter schon nach Hause entlassen... Antworten


theresa stucki

23.11.2009, 10:49 Uhr
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leider war ich das Opfer !!! Ich denke,wenn Herrn Gass so etwas geschehen würde,hätte er eine andere Meinung. Antworten


walter beck

23.11.2009, 10:02 Uhr
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Da gibt es nur eines:Ausziehen aus dem geliebten Basel.oder gratis Pfefferspray an die ältere Bevölkerungsschicht abgeben,nur einem nicht:Herr Gass Antworten


Alfred Christen

23.11.2009, 09:56 Uhr
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Basels Kriminalität ist rückläufig wurde gesagt und ist Anstoss zur Kulturstadt. Antworten


Alain Mohler

23.11.2009, 09:22 Uhr
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Die Dunkelziffer von sinnloser Gewalt ist noch viel höher. Es gibt einfach eine vielzahl von (meist) jungen Männern die nehmen sich zuviel raus, die erlauben sich zuviel. Leider hat die Politik verpasst hier greifende Regeln aufzustellen. Der normale Bürger wird so in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und der völligen Willkür von einigen Kriminellen ausgeliefert. Antworten


Gilbert Studer

23.11.2009, 07:53 Uhr
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Schockierend ! Ist es wirklich so, dass dies ein neuer "Sport" oder ein neuer "Zeitvertreib" geworden ist, unschuldige Passanten äusserst gewalttätig nieder zu schlagen? Wenn das so ist, wird sich die Regierung von Basel schnell was einfallen lassen müssen. Denn, immer weniger Leute gehen in Basel in den Ausgang aus Angst vor Übergriffen und nicht geahndeter Straftaten. Antworten


schneider andreas

23.11.2009, 07:34 Uhr
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interessant wird sein zu sehen wie hoch das strafmass sein wird. wetten dass die davon kommen ohne wirklich für ihr vergehen zu büssen? Antworten


Ertan Oeksuez

23.11.2009, 03:05 Uhr
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Na also, herkunft ist nicht bindend, es sind nicht immer ausländer oder schweizer mit migrationshintergrund, idioten sind idioten, egal ob schweizer oder ausländer............... Antworten


Meinrad Keller

23.11.2009, 01:29 Uhr
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Abschreckende Strafe zu erwarten? Antworten



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