Basel
Mann ausgeraubt und niedergeschlagen
Von Lukas Bertschmann. Aktualisiert am 22.12.2011 20 Kommentare
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Gestern Mittwochabend wurde beim Wiesendamm ein 53-jähriger Mann, der zu Fuss auf dem Nachhauseweg unterwegs war, von zwei Unbekannten überfallen. Die beiden sprachen den Passanten etwa um 21.15 an, um ihn nach Kleingeld zu fragen. Ohne die Antwort abzuwarten, fasste einer der Räuber in die Innentasche des 53-Jährigen und riss ihm das Portemonnaie heraus.
Als sich der Angegriffene zur Wehr setzte, wurde er laut der Basler Staatsanwaltschaft vom zweiten Täter in den Schwitzkasten genommen und mit einem Faustschlag ins Gesicht niedergeschlagen. Dabei zerbrach die Brille des Opfers, er blieb aber unverletzt. Mit den erbeuteten 100 Franken aus dem Portemonnaie des Beraubten flüchteten die Täter in Richtung Wiesenkreisel. Bis die Polizei eingeschaltet wurde, verstrich einige Zeit: Ohne ein Mobiltelefon bei sich zu haben, begab sich der Überfallene zu Fuss zum nächsten Polizeiposten, um Anzeige zu erstatten. Nach Eingang dieser Meldung leitete die Basler Polizei sofort eine Fahndungsaktion ein.
Laut Opfer seien die beiden Strassenräuber Maghrebiner, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Beide hätten gebrochen Deutsch geredet und dunkle Kleider getragen. Angaben zum Alter konnte der Überfallene keine machen.
Gegen solche Aktionen könne man sich am ehesten noch durch Lärmschlagen wehren. Auch Licht vertreibe solche Strassenräuber: «Der Ausdruck ‹lichtscheues Gesindel› käme nicht von ungefähr», so Kriminalkommissär Markus Melzl. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.12.2011, 11:29 Uhr
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20 Kommentare
Schlimm sehr schlimm,was da in Basel fast täglich passiert.Dank unseren naiven Politikern,die offene Grenzen bevorzugen.Oder mit ihrer zugut gemeinten Humanitäre Hilfe,von gewissen Asylbewerber die ihren Aufenthalt hier dafür ausnutzen.Sorry! Leider ist es Tatsache,das kann niemand bestreiten.Die Polizei ist dagegen machtlos, unserer Regierung interessiert es nicht! Sie hat ja keine Schuld :-( Antworten
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