Basel

Multimedia-Show empfängt Van-Gogh-Besucher

Aktualisiert am 20.04.2009 1 Kommentar

11,5 Meter Durchmesser und 4,5 Tonnen Gewicht misst der riesige Zylinder, in dem am Montagmorgen die Hauptprobe der multimedialen Einführung in die Van Gogh-Ausstellung stattfand.

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In der multimedialen Einführung zur Van Gogh-Ausstellung werden die wichtigsten Stationen der holländischen Malerlegende präsentiert.
Joël Gernet

   

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Am Montag hat das Kunstmuseum Basel den Medien die multimediale Einführung zur grossen Van Gogh-Ausstellung vorgestellt, die diesen Sonntag ihre Pforten öffnet. Die multimediale Einführung wird in einem Zylinder präsentiert, der mit einem Durchmesser von 11,5 Metern und einem Gewicht von 4,2 Tonnen über den Köpfen der Besucherinnen und Besucher hängt. Acht Videoprojektoren projizieren auf die 32 Quadratmeter grosse Leinwand eine szenische Einführung, die eigens für die Basler Van Gogh-Ausstellung konzipiert und in Deutsch, Englisch und Französisch produziert worden ist.

Inspiriert von den Panoramas des 19. Jahrhunderts

Der Zylinder greift die Form der im 19. Jahrhundert populären Panomaren auf, in denen – vor der Erfindung des Kinos – auf spektakuläre Weise Riesenbilder präsentiert worden sind. Auch Van Gogh besuchte mit Vergnügen solche Panoramen. In der multimedialen Einführung zur Van Gogh-Ausstellung illustrieren Photographien und Filme des 19. Jahrhunderts van Goghs Lebensstationen. Mit begleitender Musik, seinen Bildern sowie Zitaten aus seinen Briefen ergibt sich ein stimmungsvolles Gesamtbild seines Lebens und Werks. Nina Zimmer, Kuratorin der Van Gogh-Ausstellung, kommentiert: «Leben und Werk van Goghs werden in dieser medialen Umsetzung lebendig und versetzen einen zurück in die Welt des 19. Jahrhunderts. Wir möchten mit dieser szenischen Rundumprojektion die Besucherinnen und Besucher atmosphärisch auf die Ausstellung einstimmen.» (jg/PD)

Erstellt: 20.04.2009, 14:21 Uhr

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1 Kommentar

Manuel Luckhof

27.04.2009, 19:24 Uhr
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Diese Multi Mediale Einführung hat mich tief bewegt, ergriffen und zu Tränen gerührt. Sie öffnet einem wirklich das Herz. Es ist die schönste Einführung, die ich je zu einer Ausstellung gesehen habe. Antworten



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