Basel
Mutige Passanten vertreiben Schläger
Aktualisiert am 10.03.2010 15 Kommentare
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Sechs Meldungen von Passanten erhielt der Notruf 117 am frühen Montagabend. Die Tat: Ein kräftiger Mann schlug im Eingangsbereich einer Bank am Claraplatz seiner Ex-Frau mitten ins Gesicht. Ein Mann kam der Dame zur Hilfe, musste aber harte Ohrfeigen einstecken. Durch weitere Passanten, die sich ins Geschehen einmischten, konnte der Schläger vertrieben werden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Der 28-jährige, im Baselbiet wohnhafte Täter mit Migrationshintergrund ist auf den städtischen Polizeiwachen bereits bekannt. Der Türsteher eines Webergassen-Lokals im Basler Rotlichtbezirk ist in den Dienstgebäuden schon mehrmals «ausgerastet».
(alx)
Erstellt: 10.03.2010, 17:08 Uhr
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15 Kommentare
@ David Hess: Dass Basel genau so sicher sein soll wie andere Schweizer Städte ist schlichtweg unwahr. Die Kriminalitätsrate in Basel ist wesentlich höher als die in vergleichbaren Städten wie Zürich oder Bern. Sollten Sie das nicht glauben, hilft ein Besuch auf den Webseiten der statistischen Ämter der betreffenden Städte. Auf dass Sie der Wahrheit ins Auge blicken mögen. Antworten
@Robert Langer Basel ist genau so sicher/unsicher wie andere Schweizer Städte auch. Es ist nirgendwo auf der Welt sicher, immer hat es Menschen, die anderen (zu ihrem eigenen Vorteil) etwas Schlechtes anhaben wollen. Ich kann die Phrase nicht mehr hören "und Basel soll sicher sein, blablabla..." Kriminalität gibt es überall, völlig egal was Herr Gass sagt. Antworten
ich hoffe nur, dass der helfer, der schläge eingesteckte um der frau zu helfen, jetzt eine anzeige wegen vorsätzlicher körperverletzung einreicht. die frau wird dies aus verständlicher angst ja nicht tun. so kämen auf den schläger busse, schmerzensgeld und hoffentlich endlich eine unbedingte freheitsstrafe zu. aber wahrscheinlich ist dies eine utopie. leider. Antworten
Die Antwort auf Schläger ist nicht `mehr Polizei´ sondern couragierte Bürger die nicht wegsehen und Verantwortung für die Mitmenschen zeigen. Ein Ansatz für ein sicheres Basel. Denn leider ist Basel nicht so sicher und die Polizei wird geschwächt und geschwächt und geschwächt. Prix Courage für die Mutigen die geholfen haben...BRAVO:) Antworten
Schön und was wird jetzt mit diesem bereits Polizei bekannten migrationshintergründigen Tunichtgut gemacht der in heldenhafter Manier öffentlich Frauen und andere Mitbürger verprügelt ??? Wählt richtig wenn's um die Ausschaffungsinitiative geht und wir werden von solchen Subjekten befreit. Antworten
@Hugo Reichmuth Ich denke nicht das es die Aufgabe der Bürger ist, die Arbeit der Polizei zu erledigen. Meiner Meinung nach kann man überall sparen, nur nicht an der Sicherheit, sprich Polizei, Feuerwehr und Sanität. Dafür bezahle ich gerne mehr Steuern. Die Feuerwehr musste in den letzten Jahren schon arg Federn lassen, ebenso lässt die Präsenz der Polizei sehr zu wünschen übrig. Antworten
Ich schlage den "Schappo"-Preis für die Passanten vor. Zivilcourage ist viel zu selten. Wie der eine Mann hat erleben müssen, geht man auch erhebliche Risiken ein. Solchen Citoyens sollte man zum Dank 50 % der Steuern erlassen. Wenn alle so couragiert wären, bräuchten wir weniger Polizei - und müssten weniger Steuern zahlen. Bürgersinn muss belohnt werden! Antworten
Um nochmals die Worte von Herrn Gass zu wiederholen:Basel ist sicher! Das wäre genau das gleiche,wenn ich sagen würde:Basel hat kein Ausländerproblem,kein Problem mit der Abwanderung der Schweizer,kein Problem mit der PolitikSolche Aktionen,die veröffentlicht werden, sind lediglich 1 % dessen,was effektiv in Basel abgeht!Es muss wohl erst einer getötet werden,bis gewisse Leute aufwachen..... Antworten
Ein grosses Bravo an die Passanten die Zivilcourage gezeigt haben. Wenn sich die ganze Bevölkerung so solidarisch zeigen würde, hätten diese Hobby Schläger keine Chance mehr. Da wir von unseren Kuschel Politikern immer mehr im Stich gelassen werden, wird uns in Zukunft auch nichts anderes übrig bleiben als so zu handeln. Antworten



Kurt Thierstein
Fact 1: Schön, dass in unserer Schweiz Zivilcourage noch gelebt wird. Fact 2: Unsere Kuschelpolitik wird wieder ihre Tränen vergiessen, wenn die Resultate der Ausschaffungsabstimmung (sofern sie dann zugelassen wird) bekannt sind. Fact 3: Es ist immer wieder interessant (und traurig) festzustellen, wie unser Stzaat seine Bürger beschützen vermag. Antworten