Basel
Neue Einbruchswelle über Basel
Von Mischa Hauswirth. Aktualisiert am 29.12.2009 26 Kommentare
Artikel zum Thema
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Die Ermittler der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt weisen auf eine neue Masche der Diebe hin, um bei ihren Auskundschaftstouren durch die Quartiere nicht sofort aufzufallen: Bisher waren sie durch ihre schrottreifen Autos sowie die gelben elsässischen beziehungsweise französischen Kontrollschilder leicht auszumachen. Jetzt verwenden die Einbrecher gestohlene Schweizer Kontrollschilder, um sich zu tarnen. «Die Meldungen von geklauten Autonummern stieg in der ganzen Nordwestschweiz an», sagt Peter Gill auf Anfrage von bazonline.ch.
Neue Einbruchswelle
In der letzten Woche gab es 25 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. «Betroffen sind das Kleinbasel und Basel Ost», sagt Peter Gill von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Die Einbrüche würden auf das Konto minderjähriger Zigeuner sowie osteuropäischer Banden gehen, so Gill. Die Polizei hat mehrere Personen festgenommen, darunter auch ein Einbruchstrio: eine 14-Jährige, einen 15- sowie einen 16-Jährigen. Die Jugendlichen stammen aus den Zigeunercamps im Elsass und gestanden, neun Einbrüche begangen zu haben.
Die Staatsanwaltschaft appelliert an die Bevölkerung, in diesen Tagen, wo viele in den Ferien weilen, auch in der Nachbarschaft aufmerksam zu sein und verdächtige Personen unverzüglich zu melden. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 29.12.2009, 16:49 Uhr
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26 Kommentare
Alter Trick dieser Einbrecherbanden, funktioniert seit Jahren. Minderjaehrige werden ueber die Grenze gebracht und beauftragt einzubrechen und sonst Diebstaehle zu verueben. Falls sie gefasst werden, werden sie, da sie zu jung, nicht angeklagt, sondern zurueck ins Elsass abgeschoben. und das Ganze beginnt nochmals von vorne an... Antworten
Remo Gysin, was sie von sich lassen bzgl. SVP ist nun wirklich falsch. Genau diese Partei ist für die Aufstockung des Polizeibestands. Aktuell sammelt sie nämlich Unterschriften für eine Initiative diesbezüglich. Was Herr van Berkel schreibt ist richtig, die Schreibtischtäter in der Verwaltung gehören reduziert. Also Herr Gysin bitte zuerst denken und dann schreiben oder es vielleicht lassen. Antworten
Die Zigeunerbanden waren bereits vor Schengen da. Nur machten uns die linken Politiker weiss die Kriminalität und eben Taten der Kriminaltouristen würden dank Schengen abnehmen. Eigentlich klar, dass es nicht funktionieren kann. In die Mangel nehmen müsste man die Behörden in F - vielleicht eine Klage vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte depoooonieren ? Antworten
Schengen hat damit rein gar nichts zu tun. Seit langen Jahren treiben diese Leute ihr Unding in der Region. Man sollte vielleicht mal aufhören diesen "Kindern" einen Messmoggen zu geben und sie zu warnen. Die Justiz ist total unfähig nicht die Polizei. Und deshalb wird es leider auch nicht aufhören und es werden weiterhin Messmoggen verteilt. Antworten
Gewisse Leute hier haben aber ein sehr kurzes Gedächtnis: Jene Partei resp. deren Exponenten (ja, von der SVP ist die Rede), die jetzt über Schengen schimpfen, sind die gleichen, die rigoros gegen eine Aufstockung von mehr Polizeipersonal sind. Ist das nicht verdächtig? Populismus in Reinkultur auf Kosten der Bevölkerung. Nun ja, die Leichtgläubigen sterben nicht aus. Antworten
Super, seit unzähligen Jahren lese ich immer die gleichen Meldungen bezüglich der Zigeuner im Elsass. Die Behörden im Elsass sind offensichtlich unfähig das Problem in den Griff zu bekommen. Unsere Regierung ist offensichtlich genauso unfähig uns von diesem Problem zu befreien. Die bei jeder Gelegenheit gepriesene, grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein Rohrkrepiere. Antworten
Ich gebe die Hoffnung einfach nicht auf, dass doch einmal bei den sogenannten hohen Politikern, die immer noch behaupten, dass Basel sicher ist, eingebrochen (und alles verwüstet) wird. Sehr schnell wird sich dann etwas ändern. Denn vorher betrifft sie das ja alles nicht......Die eigentlichen Verantwortlichen machen es den CH-Bürgern vor: Jeder ist sich selbst der Nächste!! Antworten
Das hat doch überhaupt nichts mit "Schengen" zu tun. Solche Banden treiben schon seit Jahrzehnten in verschiedensten Landesteilen / Regionen immer wieder mal dort wo vermeintlich oder sogar real etwas zu ergaunern ist, ihr Unwesen. Was kann die Regierung dafür? Einfach nur einfältiges in die Tasten hauen ist Volkssport geworden. ( Bei meiner Schwester/Schwager wurde vor 25 Jahren eingebrochen ). Antworten
Die Basler Regierung und der Stapi auf der neu geschaffenen Präsidentenstelle wollen uns immer noch weismachen dass Basel sicher ist. Ja, Pfeiffendeckel! Wir haben täglich Überfälle, Drogendealern (aus Europa Südost), Einbrüche von Zigeunern und bei der Polizei wird immer mehr gespart. Zeit dass wir Einsparungen vornehmen bei diesen Schreibtischtätern! Wir Bürger haben ein Recht auf Sicherheit!! Antworten
Ich weiss nicht,was Ihr alle habt?Die PFZ wurde mit grosser Begeisterung u.grossem Applaus angenommen u.jetzt wird die Rechnung präsentiert.Es gibt nur eines. Aussitzen u. "geniessen";das hat man doch gewollt. Hohe Kriminalität, Einbrüche usw.Offenbar wurde es manchen in der ruhigen CH ohne Action zu langweilig.Ich jedenfalls kann sehr gut OHNE Action leben! Antworten
Also Leute, anstatt zu meckern und klagen, könnte man doch auch Zivilcourage an den Tag legen und selber mal mit ein paar Nachbarn diese Kinder festhalten oder schnell mit seinem Wagen das Fahrzeug der Einbrecher blockieren! Immer sollen andere für einen da sein. Ich denke, erst wenn wir selber aktiv werden, wird sich da was ändern! Antworten
@Jenzer: Hm... aber die fahren doch mit Schweizer Nummernschildern über die Grenze...?! ;) - Sorry, aber Zigeuner haben in Basel schon immer im Winter vermehrt ihr Unwesen getrieben, das hat wenig mit Schengen zu tun. Gut, wenn man will, darf man das aber natürlich denken; tun andere ja auch... Antworten
Leute, wundert euch doch bitte nicht mehr ! Habt ihr nicht endlich zur Kenntnis genommen, dass unsere Regierung mit ihrem Präsidenten geschlossen die Meinung vertreten, Basel sei sicher und über das Schengen-Abkommen nur Lobes-Hymnen singen, die Realität haben die hohen Herren doch schon lange verloren, stellt dieser Zustand doch klar, wie am Volk vorbei politisiert wird, mit dessen Duldung ! Antworten
@Studer Aber in dem oben erwähnten Artikel steht doch genau ( Die Staatsanwaltschaft appelliert an die Bevölkerung, in diesen Tagen, wo viele in den Ferien weilen, auch in der Nachbarschaft aufmerksam zu sein und verdächtige Personen unverzüglich zu melden) ich dann aber folgende Antwort erhalte " haben Sie das Gefühl wir können wegen jeder Kleinigkeit vorbei kommen" ????? Antworten
su studer: zu wenig personal, sorry, zur zeit radarkontrolle von BS in richtung jura! min. 6 polizeiautos und ein personal aufwand von ca. 2 fussballmannschaften. eine stunde zurück: 3 nigerianer sammelln geld gegen beschneidungen...., mit kopierten papierausweisen im parkhaus vom st.jakobpark. ich denke, wo man abzocken kann, da ist die polizei und sonst nirgens!! Antworten
Mir kommt wieder der Ausspruch von Baschi Dürr in Tele-Basel in den Sinn wo er sagt, ich fühle mich so sicher in Basel. Einmal mehr ein BLA-BLA eines Politikers der keine Ahnung hat was in der Stadt geschieht. Die ganze Misere mit den Einbrüchen die zunehmen ist auch ein Problem unserer Kuschelrichter. Lieber 30 Jahre schlafen als ein gerechtes Urteil zu fällen. Antworten
@Matter: Dann sollte man wohl versuchen den Personalbestand der Polizei zu erhöhen (prekärer Unterbestand), anstatt zu meckern. Wenn alle Polizisten im Einsatz sind, dann ist eben keiner frei, der subito zu Ihnen eilen kann. Während Grosseinsätzen oder viel los in der Nacht kann sowas schnell vorkommen. Man kann nicht sparen und gleichzeitig 100% Service ohne Wartezeit verlangen. Antworten
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Roland Rawyler
Nun, da gibt es einige Besserwisser, welche nun behaupten, die Zigeunerbanden waren schon vor Schengen da ! In der Tat, dem ist so, nur vergessen diese Leute, dass Schengen eben doch alles so vereinfacht hat, dass die Gauner und die Zigeunerbanden viel einfacher und gefahrloser die Grenze passieren können, es ist ja mehr wie die Hälfte des Tages keiner dort ! Vor dem " Babbeln " bitte denken !! Antworten