Basel

Diskussion

Noch ein Nazi-Vergleich

CVP-Grossrat Felix Meier vergleicht die Basler SVP wegen ihrer Methoden mit der rechtsextremen NPD. Dabei hat Meier einst jene Loyalitätserklärung mitverfasst, die er nun kritisiert. Mehr...

Von Raphael Suter.

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15 Kommentare

Ru Thoma

20.10.2012, 11:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

Was Meier macht das nennt man schlicht und einfach "Eigenwerbung" das ist nicht verboten aber sehr typisch für Menschen mit einer latenten Profilneurose...gute Besserung Herr Meier. Antworten


Markus Breisinger

18.10.2012, 23:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Es gibt noch die eine oder andere Partei in denen Herr Meier noch nicht war. Nicht mehr Viele zwar.... Warum hat er den Wisch überhaupt unterschrieben? Von seinen Mandaten hat er auch profitiert. Ohne Parteizugehörigkeit wäre er nie in diese Gremien gewählt worden. Ob solche Grossräte der Stadt wirklich dienen? Antworten


Hanspeter Meister

18.10.2012, 22:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Wenn Herr F. Meier tatsächlich an der Loyalitätserklärung der Basler SVP mitverfasst hat, dann zweifle ich an seine Glaubwürdigkeit und ich erachte ihn als eine potenzielle Zeitbombe für die CVP. Ich meine auch schon den Wechsel von der FDP zur SVP und jetzt zur CVP gibt genügend Anlass zu denken. Viele Möglichkeiten zum Wechseln wird er nicht mehr haben, aber für Überraschungen ist er immer gut ! Antworten


Matthias Freiburghaus

18.10.2012, 19:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung 12

Was ich hier schreibe, ist keine Sympathiebekundung für Felix Meier.
Ich hoffe aber wirklich, dass die Rechtmässigkeit dieser Loyalitätserklärung bald gerichtlich überprüft wird. Parteiwechsel sind ein Recht jedes Bürgers. Ich vermute, dass es sittenwidrig ist, massive Nachteile anzudrohen, falls jemand von diesem Recht gebrauch macht. Kann dies als Laie aber nicht einschätzen.
Antworten


Otto Kunz-Torres

18.10.2012, 12:52 Uhr
Melden 18 Empfehlung 17

Mit einem Nazi-Vergleich hat ein Politiker die ganze mediale Aufmerksamkeit. Mir machen solche Vergleiche Mühe, unabhängig ihrer Herkunft. Wissen die Leute überhaupt noch, was während der NS-Herrschaft ablief? Nur die SVP kann sich nicht beklagen. Blocher verglich Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Junker mit Adolf Hitler oder er machte einen fragwürdigen ‚Kauft nicht bei Juden’-Vergleich. Antworten


John Zysset

18.10.2012, 12:04 Uhr
Melden 53 Empfehlung 28

Es geht auf die Wahlen zu ,und in ihrer Verzweiflung schiessen Linke Parteien auf die SVP , ich denke das diese Schlammschlacht auch nichts mehr ändert ! Die Sauerei die wir haben ,haben wir den Linken zu verdanken und der Schweizer hat genug ! Die einzige Partei die wieder Ruhe nach Basel bringen kann ist die SVP ! Antworten


Beat Horn

18.10.2012, 10:32 Uhr
Melden 58 Empfehlung 27

schon interessant, solche "schlammigen" Vorwürfe haben meist nur eine Richtung: von Parteien oder Leuten links der Mitte gegen rechts, dabei gäbe es in der linksextremen Szene mehr als genug Schlamm um damit gegen links zu werfen. Antworten


René Böse

18.10.2012, 10:23 Uhr
Melden 87 Empfehlung 16

Für Meier ist dir Poitik zweitrangig. Er will einzig seine Profilneurose bewirtschaften. Dies zeigt eindeutig seinen bereits dritten Parteiwechsel in relativ kurzer Zeit. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Antworten


Roger Borer

18.10.2012, 10:02 Uhr
Melden 35 Empfehlung 75

Intressant. Hat Frau BP EWS auch nicht gezahlt? Wurde sie darum, nach ihrer Wahl in den BR, von der SVP ausgeschlossen? Mit übelsten Beschimpfungen, die ich nicht schreiben darf, konstant eingedeckt? Diese erneute Erpressung, passt zu dieser unsäglichen Partei. Die Freundeslisten gewisser SVPler, auf FB, offenbaren die Gesinnung, in eindrücklicher Weise. Antworten


Urs Danner

18.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 34 Empfehlung 9

Die Loyalitätserklärung ist von der SVP Basel-Stadt. Da war EWS nie Mitglied und sie war auch nie Grossrat. Im weiteren ist EWS nicht zur SVP ausgetreten, sie wurde ausgeschlossen. Ihr Kommentar hat also nichts mit dem Artikel zu tun.


Urs Steiner

18.10.2012, 09:49 Uhr
Melden 93 Empfehlung 25

Einfach schockierend, das Verhalten von Herrn Meier. Ich hoffe, er bekommt die Quittung an der Urne. Solche Subjekte haben in der Politik nichts verloren! Antworten


Christoph Müller

18.10.2012, 09:20 Uhr
Melden 77 Empfehlung 46

Jawohl zeigen wirs denen und wählen erst recht S V P! Die anderen sog. Bürgerlichen: ein Haufen von Schnurris und Profilierungssüchtigen Plauderis! Von den Linken und Grünen Blindurchdigegendlaufenden wollen wir schon gar nichts wissen... Antworten


Karl Buschweiler

18.10.2012, 08:55 Uhr
Melden 56 Empfehlung 76

Nun, es werden immer mehr Steine, die sich zu einem ganzen Puzzle zusammen fügen und das wahre Gedankengut der SVP aufzeigen. Dies sind die diversen Äüsserungen von SVP-Mitgliedern in Facebook und über Twitter, die Strafanzeige gegen den Zürcher Nationalrat Alfred Heer usw.. Mit dem Wahlzettel können wir diesem Gedankengut am 28. Oktober ein Ende bereiten. Nutzen wir diese Chance! Antworten


Fritz Nussbaumer

21.10.2012, 15:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

@Karl Buschweiler
Bevor sie vom Gedankengut der SVP palavern, sollten sie erst einmal z.B. bei der SP nachfragen, wie viel Geld ein SP-Bankrat oder ein SP-Regierungsrat von seinem Einkommen an die SP-Parteikasse abliefern muss. Dies auch zu recht, denn der finanzielle Aufwand, bis jemand z.B. Regierungsrat wird, geht in die Hunderttausende.


Alfred Christen

18.10.2012, 08:38 Uhr
Melden 65 Empfehlung 42

Anstatt Politik für Basel solche Beleidigungen an die SVP auszuteilen ist unter der Gürtellinie, darum wählt Liste 12. Antworten



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