Basel

Diskussion

Noch nie gab es in Basel so viele Einbrüche

Inoffizielle Zahlen weisen auf einen Rekord im Stadtkanton hin. Bis jetzt wurden im 2012 so viele Einbrüche begangen wie im ganzen Jahr 2011. Besonders Riehen ist davon betroffen. Mehr...

Von Mischa Hauswirth.

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46 Kommentare

Hansruedi Steiner

28.08.2012, 09:07 Uhr
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Und wo bleibt die Eigenverantwortung der Stimm - und Wahlberechtigte? Wir wählen ja die unfähigsten Politiker und diese werden ja dafür besorgt sein, dass die Posten im Staatsapperat durch noch ünfähigere Kaderbeamte besetzt werden. Wir schauen ja zu, wie die Sicherheit und die gegenseitige Rücksichtsnahme dem Sauglattismus, dem Einfluss des Kuschelsozialismus und Juristerei, geopfert wird. Antworten


Wolfram Heinz

27.08.2012, 23:02 Uhr
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Für diese Aussage wird man in Deutschland als rechtsradikal beschimpft. Antworten


Sibylle Weiss

27.08.2012, 19:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

M.Winter;Sie haben das System noch nicht begriffen.Unter Aufstockung verstand man natürlich die Probleme aber sicher nicht die Staatsanwälte oder die Polizei! Antworten


Patrik-Philipp Huber

27.08.2012, 15:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Man liest immer mehr, wie sehr sich die Schweizer Bürgerinnen und Bürger darüber ärgern, dass Polizei und Staatsanwaltschaft mit der aktuellen Situation überfordert sind. Wann unternimmt endlich jemand Verantwortung und präsentiert Lösungsvorschläge? Auch wenn diese für Einzelne unangenehm sind, unangenehmer ist die Situation für die Mehrheit der Bevölkerung, die dies bei den Wahlen zeigen wird! Antworten


roger meier

27.08.2012, 22:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

die vier linken regierungsräte,sind laut eigenen aussagen, schon gewählt,wahrscheinlich wird es auch so sein,es soll ja alles bestens gelaufen sein,insbesondere der immer gut aufgelegte und beliebte regierungspräsident guy morin,wird in den himmel gehoben,dank ihm,kennt man basel jetzt in moskau,(ein bischen) 2 firmen sind schon ansässig geworden,namen wurden noch nicht genannt


Fritz Hurni

27.08.2012, 12:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hallo ? Ein Sicherheitspolitiker und Grossrat der aus eigenem Antrieb "vertrauliche Informationen" herausposaunt ?? Wie unseriös ist das denn? So einem 'Sicherheitspolitiker' gehört eigentlich auch der Posten entzogen,l der vertrauliche Infos nicht als solche behandeln kann... Antworten


Andreas Bächle

27.08.2012, 18:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Man kann es jeden Tag in der Zeitung lesen Herr Hurni. Wir werden beraubt, geschlagen und unsere Frauen leben mit der Angst vergewaltigt zu werden! Ihr Kommentar richtet sich ganz alleine gegen eine Partei die ihnen nicht passt und nicht zu Sache! Wäre dieser Bericht von einem Linken verfasst worden, würden sie klatschen!


Karl Klingler

27.08.2012, 11:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nanu, fehlt bei diesem Artikel nicht die interaktive Crime-Map?? Antworten


René Bitterlin

27.08.2012, 10:49 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Für die vielen Einbrüche - sind die Linken schuld ! Die Schuld am Banken-Debakel tragen die Linken (SPD, Obama, Hollande), die Schuld am Verkehrschaos trägt die Linke, auch am Bauern-und Waldsterben sind die Linken schuld, am unfähigen Polizei-und Gerichtswesen sowieso - und sicher an Schengen und allen Verträgen mit der EU ! Eigentlich einfach, sehr einfach........ Antworten


Daniel Knusel

27.08.2012, 20:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bitterlin: Gut, dass Sie die Schuldigen eindeutig identifizieren konnten. Vergessen haben Sie noch das schlechte Wetter Anfang Sommer, die Mini-Krise des FCB, ...


Ursula Haass

27.08.2012, 15:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie haben völlig Recht - gut, dass es Jemand mal deutlich ausspricht. Ich habe absolut keine Gegenargumente!


Markus Winter

27.08.2012, 13:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Aber leider stimmt das zum grössten Teil. Wer verhindert denn immer wieder die Aufstockung der Polizei? Richtig: die SP und die Grünen. Wer will immer mehr Asylanten in die Schweiz lassen? Ja richtig: die SP und die Grünen.
Würde man die Aufstockung zulassen und nur die berechtigten Asylanten hereinlassen, hätten wir viel weniger Probleme, wie die angsprochenen.


Ruth Jeker

27.08.2012, 09:56 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Für das Rot-Grüne Basel ist der "nordafrikanische Frühling" mit seinen Kriminellen bestimmt eine Kulturbereicherung und sie reissen sich geradezu darum, Scheinasylanten zu hegen und pflegen. Antworten


Pauli Winzenrieder

29.08.2012, 06:10 Uhr
Melden

Oje liebe Ruth...da bist du aber dem ewiggestrigen Vielschreiber "Rene Bitterlin" gar heftig ins Vorgärtchen gefahren...macht nichts !
Dein Statement würde ich auch blind sofort unterzeichnen...recht hast du !


René Bitterlin

27.08.2012, 11:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich denke, liebe Frau Jeker, das (rot/grüne...) Basel lebt ganz pudelwohl ohne Leute Ihrer Häme - und um unsere Kulturbereicherung kümmern wir uns ganz alleine ! Zu Ihrer Beruhigung !


Eduard Rutschmann

27.08.2012, 09:42 Uhr
Melden

Nein! So weit darf es nicht kommen! Antworten


Pia Minder

27.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Schweizer Ermittler und die Staatsanwaltschaft haben den Auftrag vorzugsweise Personen zu ahnden und sanktionieren bei denen etwas zu holen ist. Es geht dabei um die hohen Kosten welche mittellose Delinquenten aus dem Ausland verursachen. Einheimische Staatsbürger hingegen haben viel zu verlieren und haben meistens eine Geldquelle. Antworten


Beat Bannier

27.08.2012, 20:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Mit Geldquelle, meinen Sie wohl Arbeit Fr. Minder.
Tatsächlich hat eine Heerschar von Beamten entdeckt, dass, mit dem Büssen von Bürgern viel Geld zu machen ist. Leistungslos Geldverdienen, warten bis einer den Fehler macht und zuschlagen!


Peter meier

27.08.2012, 09:02 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Da war doch letzhin der Beitrag im Lokalfernsehen. Im Kt. Bl wurden in einem gewissen zeitraum von 131 Festgenommenen Einbrechern ganze 16 Stück vor Gericht gestellt. Alle Andern liess man laufen und die 16 bekamen wohl eine milde Strafe. Das spricht sich natürlich rum - in keinem Land ist soviel zu holen und so wenig zu befürchten - Einbrecherparadies Schweiz. Antworten


Markus F. Baumgartner

27.08.2012, 10:25 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ha, ha, haaa !
Und Baselland hat einen grünen Sicherheitsdirektor.(schon vergessen ) ?


Ronnie König

27.08.2012, 10:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und BL ist bürgerlich regiert! Im Forum wettern deren Wähler, es sei die links-grüne Politik schuld, aber es ist anders. Wer wollte, dass die alle befreit werden, die nun hier delinquiren? Fast alle Bürgerlichen oder war zB Sarko links?


Manfred Schnyder

26.08.2012, 22:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Nehmen sie eine renomierte Sicherheitsfirma (in der Schweiz)mit Hundedienst. Ein grosses Problem massiv gemindert. Antworten


Martial Callair

26.08.2012, 22:27 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Vorteile und Nachteile... Hätten wir nicht diese Grenzöffnung, wäre unser schönes Land nicht da wo es heute wirtschaftlich ist. Wir sollten besser auf dubiosen Herkünfte von komischen Länder aupassen, es gibt mehr als genung von dieser Sorte. Mit energischen Handhabung, könnten wir schon diese Einwanderung durchsieben und zurückstellen. Höchste Zeit! Antworten


Sibylle Weiss

27.08.2012, 22:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die CH-Wirtschaft ist dort angekommen, wo die übrigen europ.Länder angekommen sind = in der KRISE!Früher gab es diese Grenzöffnung auch nicht und der CH ging's trotzdem gut,da keine Krise vorhanden war.Man könnte meinen,dass die CH vor der Grenzöffnung ein Entwicklungsland gewesen wäre u. der Wohlstand erst seit der Grenzöffnung vorhanden ist!Vielleicht ein Entwicklungsland punkto Kriminalität!


Rudolph Stucki

27.08.2012, 01:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

dabei will diese SP Tante Maria Roth man solle die Schweizerbevolkerung noch auf 8 Millionen mit Asylanten aufstocken. Sie glaubt alles was da reinkommt,sind dann die neuen Schweizer.... Heil dir Helvetia, hast noch der Soehne JA.A.... (jedes Land verdient die Politiker die sie waehlen...)


Rüffe Sommerer

26.08.2012, 20:04 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Die Schweiz ist ein rechtsfreier Raum geworden. Konservative Werte, wie Recht und Ordnung, haben dem Linken-Idealisierunghype, jeder Mensch ist lieb und nett, weichen müssen. Das Ergebnis sehen wir tagtäglich und müssen es machtlos hinnehmen. Für unsere Linken-Politiker ist alles in Ordnung, sie verleugnen die Schuld und übernehmen keinerlei Verantwortung für ihre Irrungen. Antworten


Alain Mohler

27.08.2012, 10:06 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

"Die Schweiz ist ein rechtsfreier Raum", aber nur für Gäste. Ureinwohner dieses Landes, die nähmlich vom aussterben bedroht sind und von daher bald nur noch im Zolli zu betrachten sind, werden für jede Kleinigkeit zur Rechenschafft gezogen.


rene Brunnero

26.08.2012, 19:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Nun dies ist nichts neues Wohnung oder Autodiebstähle mein Audi wurde in Riehen entwendet. Dieser wurde in Zuerich gefunden. Habe etliche Geschwindigkeitsbussen erhalten die ich jedoch wegen dem Verursacher Diebe nicht Bezahlt habe.
Fazit: Auto Total kaputt. Somit habe ich auf eine Rückführung wegen des Alters des Fahrzeuges verzichtet und Repraturen zu umgehen. Nie mehr was gehört WIEWERWOWA
Antworten


Dieter A. Hanhart

26.08.2012, 22:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wer glaubt das Problem liegt beim Abkommen von Schengen liegt falsch. Wer in der CH etwas drehen will kommen nicht über einen offiziellen Grenzübergang sondern über die grüne Grenze. Das bedeutet nichts anders als dass die Grenzwacht zu wenig Personal hat um die grüne Grenze zu kontrollieren. Wer nicht weiss wo er die grüne Grenze zu suchen hat kauft sich eine Karte des BA für Landestopografie. Antworten


walter bossert

27.08.2012, 06:59 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Merkwürdig, dass früher von der Grenzkontrolle so viele ertappt worden sind. Geht das vielleicht in die Richtung ; Weil nicht sein kann, was nicht sein darf ?? Oder ist es blosses Nachplaudern ? Die nötigen Unterlagen wären sicher noch vorhanden!


Sibylle Weiss

26.08.2012, 17:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Aber ohne erweiterte Grenzöffnung geht die CH ja scheinbar unter.Wenn dies so weitergeht, ist dies für die SVP ein gefundenes Fressen, worauf sie nur gewartet hat, was ihnen wieder einen höheren Wähleranteil bescheren wird! Antworten


Beat Bannier

27.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Da müssen Sie wohl lange warten, Frau Callair. Mit dem unverantwortlichen nicht wahrhaben wollen von Problemen, treibt die SP die Menschen in Scharen zur SVP. Der Zuwachs der SVP in den letzten 20 Jahren von 8% auf 25% wird sich ,dank der ideologischen Verblendung des pol. Gegners, fortsetzen. Die SP provoziert Zustände wie derzeit in Griechenland.


Martial Callair

26.08.2012, 22:36 Uhr
Melden

Sibylle, das ist richtig... Das sollten wir nicht zulassen. Die SVP ist immer noch gross und aktiv, aber wie lange noch? Dieser Moment bis sie 95% der Mitglieder verloren hat, erwarten noch viele!


Sibylle Weiss

26.08.2012, 17:25 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Sämtliche Strategien kann man in die Tonne treten, wenn die Touris nach spätestens und maximal 2 Stunden wieder frei sind. Die wissen das und sowas spricht sich herum.Was das Strafmass angeht, ist die Schweiz ein Paradies.V.a. wenn Jugendliche im Tram erzählen, sie hätten jemand mit einem Gürtel verprügelt und es passierte ihnen NICHTS! Antworten


Sibylle Weiss

26.08.2012, 17:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn man mehr Staatsanwälte zur Verfügung stellen würde, könnte man ja nicht mehr über Rekordzahlen berichten, da es dann massiv weniger Einbrüche geben würde. Lieber verschwendet man das Geld in Kampfflugzeuge, die keiner braucht um dann wieder mit Sparargumenten in der Sicherheit aufzuwarten!Dann führe ich noch ein besseres Ein/Ausgaben-Management,ohne BUHA-Diplom! Antworten


nina meier

26.08.2012, 17:29 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Die Geister, die wir mit Schengen gerufen haben, werden wir nie mehr los! Wenn einer bei mir steht, Gnade ihm Gott, denn die Polizei ist machtlos und darf nicht agieren!!! Antworten


oliver keller

27.08.2012, 09:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schweizer Zöllner zum Einbrecher aus Blauland: "Haben Sie eine Arbeitserlaubnis und entspricht Ihr Einbruchswerkzeug den ISO-Normen?" Isopropan aus Blauland: "Ja, alles hier." Der Zöllner kontrolliert die Papiere. "Alles in Ordnung, verzollt haben Sie ja alles. Viel Spass bei der Arbeit." Isporopan: "Dankeee!" Frage: Was hat das mit Schengen zu tun? Welche Angst soll geschürt werden? Wem nützt es?


Sibylle Weiss

26.08.2012, 17:13 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Wenn man Jugendliche so hört, was die erzählen, indem sie sagen, dass in der Schweiz keinem etwas passiert, wenn er kriminell ist, spricht Bände, insofern, dass sich die Bevölkerung vielleicht zurecht unsicher fühlt.Demzufolge haben diese Jugendlichen quasi die Aussage vieler Leserbriefverfasser in früheren Artikeln über Jugendkriminalität bestätigt, ohne es zu merken! Antworten


R. Studer

26.08.2012, 16:10 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Will man schoenreden, gebraucht man %, will man ehrlich sein, absolute Zahllen! Schengen adé, dann hoert das Problem von heute auf morgen auf und alle schlafen wieder ruhig! Antworten


Frank Eckenga

28.08.2012, 13:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Glauben Sie wirklich Grenzkontrollen würden die Anzahl der Einbrüche in Basel mindern Herr Studer?
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung.
Kriminelle Banden kommen auch ohne Schengen Abkommen in Ihr schönes Land!
Kooperation mit den Nachbarländern ( D, F,I, Aut,) würde eventuell helfen.
Einmauern bring nix....


Sibylle Weiss

27.08.2012, 20:01 Uhr
Melden

Genau dort liegt das Problem.Offenbar ist es gezielt nicht gewollt, dass die Leute wieder ruhig schlafen können, ganz im Gegenteil.denn dann müsste zugegeben werden, dass die offenen Grenzen a) ein Fehler waren und b) grosses Missbrauchpotential bergen; das geht gar nicht!


Katia Lanz

26.08.2012, 23:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Eine Mauer tönt drastisch, aber die USA haben sie schon gebaut und bauen weiter aus. Wenn ein gewisses Mass überschritten wird, greift man zu diesem Mittel, kann sinnvoll sein, z.B. an der Grenze bei Tijuana, wenn man bedenkt, was dort abgeht. Dagegen ists hier noch hübsch. Und übrigens: Die Berliner Mauer war dazu da, die Leute am Ausreisen zu hindern, ist also ein leicht hinkender Vergleich


Peter Waldner

26.08.2012, 19:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Was genau hat "Schengen" mit der verfehlten Sicherheitspolitik im "sicheren Basel" zu tun? Meinen Sie tatsächlich, die Passkontrolle am Strassenzoll würde einen einzigen Einbrecher davon abhalten, in die Schweiz zu kommen? Wer in Häuser einbricht, geht auch nicht brav zur Passkontrolle, wenn er nicht das Recht zur Einreise hat. Und jene mit dem Recht - da nützt das Pass-zeigen auch nichts mehr!


Franz Müller

26.08.2012, 19:15 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das ist eine schöne Illusion. Meinen Sie, Herr Studer, potentielle Einbrecher aus dem Ausland würden (ohne Schengen) sich an der Grenze anmelden und sagen, sie kommen zum Einbrechen in die Schweiz!!! Man muss sicher mehr tun, aber so naiv darf man nicht sein, Ich wohne hier in Riehen an der Grenze und weiss wovon ich rede.Eingebrochen wurde bei uns auch schon.


Martin Burgi

26.08.2012, 19:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Was würde sich ohne das Schengen-Abkommen ändern? Genau nichts. Basel hat eine recht lange grüne Grenze, die sich nun einmal nur bedingt überwachen lässt. Jeder in der Region weiss wie er relativ Problem los von F/D nach CH wechselt ohne die normalen Grenzstationen zu benutzen. Ohne wollen Sie eine Mauer, wie ehemals in Berlin?


Werren Dan

26.08.2012, 18:39 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Genaue Zahlen gibt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ausschliesslich im Rahmen der jährlichen Kriminalstatistik heraus, und die Kantonspolizei Basel-Stadt hat sich dazu bislang nicht geäussert.... "...kein Handlungsbedarf... sind ja sowieso nur EINZELFAELLE !"



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