Basel
Ozeanium-Wettbewerb kommt in nächste Phase
Aktualisiert am 07.06.2012 30 Kommentare
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Das Ozeanium-Projekt des Basler Zolli ist einen Schritt weiter gekommen. Aus 55 Bewerbern sind in den letzten Wochen 15 Teams ausgewählt worden, die für den anonymen Architektur-Wettbewerb für das «Ozeanium» ein Projekt ausarbeiten werden. Gesucht wurden Dreier-Teams aus Architekturbüro, Aquariums- sowie Gesamtplaner.
Die teilnehmenden Planer haben nun bis am 2. Oktober 2012 Zeit, ihre Vision des innerstädtischen Grossaquariums zu entwickeln. Im November wird die Jury erneut tagen und ein Siegerprojekt auswählen. Noch Ende dieses Jahrs soll der Entscheid veröffentlicht und die Beiträge ausgestellt werden. Wie der Zoo Basel am Donnerstag mitteilte, besteht die Wettbewerbsjury aus Vertretern des Basler Baudepartements, dem Zoo Basel sowie mehreren Architekten.
Das Grossaquarium soll dereinst an der Heuwaage stehen und dem Publikum den verborgenen Unterwasser-Lebensraum näherbringen. Der Zoo Basel möchte mit dem «Ozeanium» so für einen nachhaltigen Umgang mit dem Lebensraum Ozean und dessen Bewohnern werben. Es sollen Meerestiere wie Kraken, Pinguine, Haie und Korallen zu sehen sein. (lub)
Erstellt: 07.06.2012, 12:57 Uhr
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30 Kommentare
Ich freue mich sehr auf den neuen Bildungsort!
Allerdings staune ich ob der Unwissenheit mancher Kommentatoren auf dieser Seite. Anonyme Architekturwettbewerbe "riechen" nach gar nichts, sondern sind fair (und üblich). Bitte erst lernen, dann denken, dann schreiben...
Es muss auf die Probleme im Ozean hingewiesen werden, und das wird der Zolli hervorragend hinkriegen. Ist doch ein super Projekt!
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Binnenländer wie die Schweiz tragen mit ihrem Konsum und ihren Abwässern, welche letzten Endes im Meer landen, wesentlich zur Bedrohung der Ozeane, der grössten Lebensräume der Erde bei. Das Ozeanium ist eine tolle Gelegenheit um der Schweiz die Faszination Ozean und die Ansprüche und die Bedrohung der Meere näher zu bringen. Die Zolli-Experten in Sachen Tierhaltung wissen genau was sie machen. Antworten
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