Basel

Velo-Parken nur noch sieben Tage lang erlaubt

Im Gratisteil des Veloparkings beim Basler Bahnhof gilt neu eine rigorose Regel. Immobilien Basel-Stadt als Betreiberin wollen das Veloparking häufiger als bisher «entrümpeln». Pro Velo findet die 7-Tage-Regel jedoch zu kurz.

Gegen Langzeitparkierer: Im Gratisteil des Veloparkings herrscht ein neues Regime.

Umfrage

Neu darf man sein Velo nur noch maximal sieben Tage im Gratisteil des unterirdischen Veloparkings am Bahnhof SBB abstellen. Für Pro Velo ist das zu kurz. Ist die neue Regel zu hart?

Ja

 
33.5%

Nein

 
66.5%

Stichworte

Seit einigen Tagen sind im Gratisteil des unterirdischen Veloparkings beim Bahnhof SBB neue Schilder angebracht. «Maximale Parkdauer 7 Tage» steht da geschrieben. Und in der Parkhausordnung steht neu: «Fahrräder, die ohne Absprache länger als 7 Tage im Veloparking abgestellt und/oder nicht verkehrstauglich sind, werden der Polizei übergeben.»

Peter Kolb ist Leiter der Fahrzeug-Aushändigungsstelle bei der Kantonspolizei. Die Idee, eine beschränkte Parkzeit für Velos einzuführen, sei neu für Basel. In Bern und Zürich kenne man diese Regel bereits. «Wir lassen uns nun überraschen, ob es auch für Basel etwas bringt.» Klar sei, dass das unterirdische Veloparking aus allen Nähten platze und etwas dagegen getan werden müsse. «Das Veloparking ist für jene Leute gedacht, die pendeln», meint Kolb. Und nicht, um das Velo dort stehen zu lassen. «Mit der neuen Regel sollten wir den Bestand reduzieren können.» Zudem: Jedes zehnte Velo, das dort stehe, sei gestohlen.

Ab einem Monat kann man darüber reden

Bei Pro Velo beider Basel wusste weder der Präsident noch der Geschäftsführer von der neuen Regel. Pro-Velo-Präsident Dominik Lehner findet sieben Tage aber zu kurz. Er kenne viele Velofahrer, die das Velo zum Pendeln benutzen würden. «Wenn die dann in die Ferien gehen, steht das Velo auch mal 14 Tage dort. Das ist ja nicht schlimm.» Ab einem Monat könne man darüber reden. Lehner hatte letzthin kritisiert, dass nach dem 31. Mai Velos, die keine neuen Vignetten hatten, von der Polizei eingesammelt worden waren.

Das Thema, wie mit dem Veloeinsammeln umgegangen werden soll, wird nun an einem Treffen von Pro Velo mit der Polizei am 2. September thematisiert. «Ich will dem Gespräch noch nicht vorgreifen», meint Lehner deswegen vorsichtig. Das Einvernehmen mit den Behörden sei recht gut. «Es ist allen klar, dass nach neuen Lösungen für Velos gesucht werden muss.» Im Gespräch sind Plätze an der Nauenstrasse bei der Post, über die seit 2003 diskutiert wird.

Häufigere Kontrollen

Das Parking gehört ins Portfolio von Immobilien Basel-Stadt. Sie sind zuständig für die Bewirtschaftung. Aufgrund von Meldungen von Veloverbänden habe man diese neue 7-Tage-Regelung eingeführt, sagt Barbara Neidhart, Kommunikationsbeauftragte von Immobilien Basel-Stadt. Das Mandat zur Umsetzung habe man an die ISS Facility Services AG übergeben. «Die Velos gelangen dann an die Polizei», so Neidhart.

Wie die ISS die Massen an Velos aussortieren werden, darüber will der zuständige Daniel Kaufmann keine konkreten Angaben machen. Von einem Mitarbeiter ist zu erfahren, dass die Velos mittels Klebeband mit Datum ein bis dreimal pro Woche kontrolliert würden. Deutlich häufiger als bisher. > www.veloregister.ch (Basler Zeitung)

Erstellt: 17.08.2010, 02:25 Uhr

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29 Kommentare

Pierre-Alain Delaquis

19.08.2010, 13:03 Uhr
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Es ist ja klar, dass die Pro Velo das zuwenig ist . Meiner Meinung sollte im Gratisteil nach zwei tage geräumt werden. Dann hätte man keine Wild abgestellten Velo's mehr die auch die Bäume schädigen. Antworten


Michael Trümmer

18.08.2010, 11:42 Uhr
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Mehr Faltvelos, die man als Handgepäck in die öV mitnehmen kann = weniger Parkplatzprobleme Antworten


Oliver Röllin

18.08.2010, 11:25 Uhr
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Warum am Bahnhof SBB so wenig Stell Platz für Mofa und Motorad ? Es hat schon welche aber dort stehe nur Velo aber da steht zwar Mofa geschrieben nur unterirtische daffen wir so wie so nicht weil es verboten ist. Die Velofahrer immer mehr rechte und rechte sie fahren auf Trotwar über Rote Ampel ober über Stopp Ich habe dass gefühl dass Verkährsregel missachten da sollen die Polizei sich kümmern Antworten


Sonja Maier

18.08.2010, 11:18 Uhr
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@Hr. Andreoli: Einverstanden. Nur mit der jetzt diskutierten "Lösung" schiesst man mit Kanonen auf Mücken. Viel sinnvoller wäre mE eine jährliche Benutzungsgebühr von max. CHF 20, damit diese auch von Jugendlichen tragbar ist. Pro Jahr gäbe es eine farbige Parkvignette, und Ende Januar würden alle Velos, die noch nicht bezahlt haben, ausgemistet. Damit wäre allen gedient, auch den Betreibern. Antworten


Sonja Maier

18.08.2010, 11:02 Uhr
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@Hr.Stefan: bei den kostenpflichtigen Velo-Parkplätzen sieht doch die Sache genau gleich aus! Ich habe mich nach einem Jahresabo erkundigt. Es wurde mir beschieden, dass es monatelange Wartefristen gibt! Es ist nunmal ein Fact: bereits bei der Planung des Parkings war klar, dass der Platz zu knapp bemessen ist. Das wollten aber die Theoretiker-Planer nicht hören. Nun muss man deren Fehler ausbaden Antworten


Sonja Maier

18.08.2010, 10:57 Uhr
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@Hr.Seiler: Ich fürchte, Sie missverstehen hier etwas. Es geht weniger um Leute, die aus BS wegfahren, sondern um die, die nach BS kommen. Viele Pendler (Arbeitende, Schüler, Studierende etc.) kommen am Morgen mit dem Zug, nehmen das Velo für ihren Weg und am Abend stellen sie das Velo wieder ab. Bei Ferien oder schlechtem Wetter stehen die Velos dann etwas länger rum. Dafür gibt's ja das Parking! Antworten


Gabrielle Andreoli

18.08.2010, 09:15 Uhr
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@ Herr Pantani - und wie viele dieser Velos sind geklaut und dann Monatelang dort oder zur 'Gratisentsorgung' abgestellt? Wäre doch jedem Velofahrer gedient wenn überall regelmässig ausgemistet würde so hätte es mehr Platz für die, die effektiv einen brauchen. Antworten


Marco Pantani

18.08.2010, 00:05 Uhr
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Finde es unglaublich wie mit den Fahrradfahrern in Basel umgegangen wird. Allgemein sowieso zu wenig Abstellplätze. Man sieht auch die Situation gegenüber der Markthalle. Alles überfüllt. Auch bei der Uni oder am Barfi sieht es oft gleich aus. Antworten


Beat Stefan

17.08.2010, 21:11 Uhr
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@Fred Müller: Das lässt sich einfach erklären. Wenn jemand z.B. im Oberbaselbiet wohnt und mit dem Zug nach Basel fährt um zu arbeiten, arbeitet vielleicht bei Roche oder Novartis und nimmt dann für den Rest das Velo. Geht er in die Ferien, lässt er das Velo halt am Bahnhof und nimmt es kaum nach Hause. Er sollte es dann aber besser auf einen sicheren aber kostenpflichtigen Platz stellen. Antworten


Samuel Seiler

17.08.2010, 20:41 Uhr
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Weshalb in aller Welt muss jemand sein Fahrrad 7 (!!!) Tage lang beim Bahnhof abstellen??? Alle Pendler = 1 Tag. Ferien = überhaupt nicht - zu Hause lassen (oder nimmt jemand ernsthaft das Velo, wenn er 3 Koffer dabei hat? Verzell das em Fährimah). Unglaublich, wie viele Leute es als selbstverständlich sehen, ihren Göppel einfach mal gratis beim HB zu parkieren. Antworten


Sonja Maier

17.08.2010, 19:45 Uhr
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Ich benutze das Velo zum pendeln, und das steht nunmal im Veloparking. Wenn ich in Basel ankomme und es regnet, nehme ich das Tram. Muss ich damit rechnen, dass ich nach einer Regenperiode ohne Velo dastehe? Hm, also gut, dann nehme ich doch wieder das Auto. So eine Fahrt quer durch Basel jeden Morgen und Abend macht ja allen Spass! Antworten


Urs P. Mueller-Moore

17.08.2010, 18:02 Uhr
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Die Velofahrer muessten eigentlich - analog den Bus/Tram- und Autofahrer - etwas fuer ihr Velo bezahlen. Das bedeutet, dass bereits nach 2 Stunden eine Gebuehr faellig wird. Antworten


eddy merckx

17.08.2010, 16:16 Uhr
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Aus dem Süden/Gundeli-P kostet es dann rein gar nichts und auch keine Polizei-Kontrolle, weil dies Bahn-Terrain ist. Aber von der Stadt her kommend soll das Bike nach 1 Woche eingezogen werden, nur weil das Parking zum Teilbereich Immobilien BS gehört und deshalb vom Kanton bewirtschaftet wird! Also erst die Besitzverhältnisse der P studieren - vor dem parkieren, auweihhaaaa tut das weh! Antworten


Benjamin Frei

17.08.2010, 13:49 Uhr
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Also ich habe auch schon oft von Leuten gehört, dass man dort keine Plätze finden würde. Ich benutzte das Veloparking jedoch 2-3 Mal pro Woche und suchte noch nie länger als 2 Minuten nach einem Platz. Man kann halt nicht erwarten, dass für einen immer ein Platz ganz vorne Richtung Bahnhof frei ist. Aber 50m laufen hat noch keinem Velofahrer geschadet;) Abgesehen davon ist eine Woche zu kurz. Antworten


Fred Müller

17.08.2010, 12:47 Uhr
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Wer regelmässig im Velo-Parking des Bahnhofs SBB parkt, weiss, dass es dort nur so wimmelt von besitzerlosen, auf immer abgestellten, gestohlenen Fahrrädern. Wenn jemand in die Ferien fährt, darf er sein Fahrzeug ja - nach Absprache - länger stehen lassen. Aber eigentlich verstehe ich nicht, warum man das Velo während der Ferien in einem öffentlichen Parking abstellen soll. Wie wärs mit zu Hause? Antworten


Hermann Dibela

17.08.2010, 12:45 Uhr
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Herrliche Parallele zum SBB-Pendlerproblem: Da flehte man die Menschen jahrelang auf Knien an, endlich umzusteigen - kaum haben sie das gemacht versucht man sie wieder rauzuprügeln. Leute, das Problem sind nicht überfüllte Veloparkings oder Züge, sondern die überfüllte Schweiz. Antworten


Lars Mazzucchelli

17.08.2010, 12:33 Uhr
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Ich benutze täglich das besagte Veloparking und es ist sehr mühsam, jeweils einen freien Platz zu finden. Vor den Sommerferien wurden nun an alle Velos blaue Papierbänder angebracht und ich staune, noch heute sehr viele Velos mit diesem Band zu sehen (d.h., sie wurden nie bewegt!). Ich finde das Vorgehen richtig. Antworten


Hans Huber

17.08.2010, 12:27 Uhr
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Diejenigen welche sich über die Vorschriften beklagen, haben wohl noch nie versucht am Bahnhof zu parkieren, sei es mit Velo oder Roller. Drum muss man handeln. Es stehen so viele gestohlene oder einfach abgestelle Velos herum, dass es für diejenigen Pendler die es wirklich brauchen eng wird. Und falls man in die Ferien fährt kann man es ja wie Gabrielle sagt melden, somit ist das Problem gelöst. Antworten


Edgar Paladino

17.08.2010, 12:03 Uhr
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Unglaublich diese Regel-Wut. Ich fahre meist mit dem 50er Bus, ab und zu nehm ich das Velo. Jetzt wird mir von Amts wegen vorgeschrieben, dass ich mind. alle 7 Tage das Velo zu nehmen habe, sonst ist es weg. Geht es noch feindlicher den Menschen gegenüber, die dem jahrelangen krakeelen: "weg vom Auto" nachgegeben haben??? Aber typisch Basel - immer gleich mit der Holzhammermethode dreinschlagen. Antworten


otto ris

17.08.2010, 11:10 Uhr
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Es gibt nur eine Lösung: Bewirtschaften! Genau gleich wie beim Vierrad: Schranke mit Ticketausgabe und Kasse zum Bezahlen vor der Wegfahrt. Schliesslich muss man am Bhf auch für die Toillette bezahlen! Antworten


Manuel Braun

17.08.2010, 11:07 Uhr
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@Hugentobler und Stromberg Die Radwege, Trottoirs, Fussgängerstreifen und so weiter sind aber nur wegen dem motorisierten Individual-Verkehr überhaupt nötig! Gäbe es diesen nicht, brächte es gar keine Ampeln und Fussgängerstreifen und Velowege! Also ist es nicht einzusehen, warum man etwa als Fussänger für das Trottoir zahlen soll. Antworten


Paul von Rohr

17.08.2010, 10:59 Uhr
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Das macht ja wirklich Sinn! Macht doch auch noch eine Veloparkplatzbewitschaftung. Die Ideen werden immer skuriler. Besser wäre doch die Bürostühle der Leute die solche Ideen keeiren zu bewirtschaften. Also bei mehr als drei solchen Ideen zu räumen oder? Antworten


Rolf Auf der Maur

17.08.2010, 10:22 Uhr
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Da kann man nur sagen: Des Spiessbürgers liebstes Dogma sind Verbote und Gebote(die meistens nichts nützen und umgangen werden können),dämliche Mentalität sowas. . Passend zum Spiesser-Staat, den Bürgern das Leben schwer zu machen. "Von der Wiege bis zur Bahre-Formulare,formulare. Echt Mies und Fies das ganze Spiel. Ein Schelm, wer an Big Bother denkt.Darum die vielen Miesepetrigen Gesichter Antworten


Bernd Stromberg

17.08.2010, 10:01 Uhr
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@ Hugentobler: Und nicht zu vergessen die Fussgänger, die eine immense Infrastruktur benötigen (z.B. Trottoirs, Fussgängerstreifen, Ampeln etc.) und dafür keinen Rappen bezahlen müssen. Es lebe daher der motorisierte Individualverkehr (insbes. das Auto), der als Einziger ALLE Kosten nach dem Verursacherprinzip selber deckt! Antworten


Gabrielle Andreoli

17.08.2010, 08:52 Uhr
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Es steht ja ganz klar "Fahrräder, die ohne Absprache länger als 7 Tage..." also zieht der Einwand mit dem Urlaub nicht, man kann es scheinbar ja melden. Auch das mit dem einsammeln wegen fehlender Vignette finde ich gut - endlich eine Kontrollmöglichkeit, denn die Vignette kostet nun wirklich nicht viel und wer sie nicht draufklebt, ist einfach zu faul dazu. Antworten


Leonardo Reinau

17.08.2010, 08:24 Uhr
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Regeln Regeln Regeln Unglaublich. Gibt es auch eine Regelung wo feststeht wieviel Verbote und Regeln aufgelistet werden?? Was ist mit Basel los?? Zuerst will man die weissen Parkplätze streichen und nun darf max. 7 Tagen mit dem Velo beim/ im Bahnhof parken? Achja, stimmt, lieber irgendwo in der Stadt das Velo hinstellen, so hat die Polizei wenigstens etwas zu tun--- Velos konfiszieren. OJE OJE Antworten


Hans Huber

17.08.2010, 08:23 Uhr
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Richtig so! Diese Velos verstopfen nur die Parkplätze. Aber auch gleich unter der Passarelle aufräumen bei den Velos und Rollern. Da stehen auch tagelang Roller herum z.B. mit gelben AI Nummerschild (!!) oder Deutschem FR Kennzeichen und belegen die Parkplätze welches für die Pendler gedacht wären. Bereits um 6h gibts keine Plätze!! Bitte Polizei, macht Fotos/Kontrolle und dann einfach einsammeln Antworten


Johann Hugentobler

17.08.2010, 08:02 Uhr
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Es wird ohnehin langsam Zeit, dass die Velofahrer ihre Infrastuktur selber bezahlen. Spezielle Radwege und -spuren, Sonderampeln, Velounterstände und Parkfelder etc. sollten nach dem Verursachrprinzip von den Nutzern bezahlt werden. Antworten


Ignaz Schweizer

17.08.2010, 06:38 Uhr
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Offenbar sind Veloparkplätze bei der Polizei billiger und zahlreich genug vorhanden. Verwaltungsaufwand für das Suchen und Abholen eines Velos bei der Polizei fällt offenbar nicht ins Gewicht. Geht es um Finanzvermögen vs. Verwaltungsvermögen? Halleluja ÖV. Antworten



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