Basel

Polizei und Grenzwache schnappen zwei Einbrecher-Teams

Von Alexander Müller. Aktualisiert am 23.07.2009 13 Kommentare

Gleich drei Mal griffen die Beamten am Dienstag zu und zogen insgesamt sechs Zigeunerinnen aus dem Verkehr. Ein Zigeunerpäärchen entzog sich der Verhaftung durch eine spektakuläre und äusserst gefährliche Flucht.

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Am Nachmittag nahm die Basler Kantonspolizei auf dem Aeschenplatz im BLT-Tram Nr. 10 vier Zigeunerinnen aus Serbien fest. Es handelt dabei um eine 23-jährige Frau und drei 15-jährige Mädchen. Bei einem der Mädchen konnte Diebesgut sichergestellt werden. Die vier gaben an, in der Nähe von Strassburg zu wohnen.

Ungefähr zur gleichen Zeit stoppte eine Grenzwachtpatrouille in Riehen ein verdächtiges Fahrzeug. Bei der Kontrolle stellten die Grenzbeamten fest, dass die angeblich 29-jährige Lenkerin gar keinen Führerschein besass. Auch sonstige Ausweise waren sowohl bei der Fahrerin aus auch bei der angeblich gleichaltrigen Beifahrerin nicht vorhanden. In der Handtasche der Fahrerin entdeckten die Grenzwächter Einbruchswerkzeuge.

Raffinierte Verstecke und eine gefährliche Verfolgungsjagd

In zwei raffinierten Verstecken im Auto wurde weiteres Einbruchswerkzeug gefunden. Die Fahrerin ist bereits unter einem anderen Namen in zwei Westschweizer Kantonen wegen Einbruchsdiebstählen aktenkundig. Zudem war das Fahrzeug mit ausländischen Kontrollschilder stillgelegt und hätte gar nicht im Strassenverkehr verwendet werden dürfen, da kein Versicherungsschutz mehr besteht. Die Frauen gaben an, dass sie ursprünglich aus Kroatien stammen und ohne festen Wohnsitz in Strassburg leben.

Ein weitere Verhaftung misslang am Vormittag: Als die Polizei an der Colmarerstrasse ein in Spanien immatrikuliertes Fahrzeug stoppen wollte, entzog sich die Fahrerin durch eine äusserst waghalsige Fahrweise der Kontrolle. Trotz Verfolgung mit Blaulicht und Zweiklanghorn fuhr das mit zwei Frauen besetzte Fahrzeug durch Einbahnstrassen und überquerte ungebremst Kreuzungen. Um eine weitere Gefährdung Unbeteiligter zu vermeiden, brachen die Beamten die Verfolgung ab und lösten eine allgemeine Fahrzeugfahndung aus – die allerdings bisher ohne Erfolg blieb. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 23.07.2009, 09:27 Uhr

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13 Kommentare

hansjörg suter

22.07.2009, 12:38 Uhr
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Wieso um alles in der Welt läuft eine volljährige Frau, die schon in 2 Kantonen aktenkundig ist noch frei herum? Und warum wird es zugelassen, dass diese Mädchen immer wieder zu ihren Familien zurückkehren? Die gehören in ein Kinderheim wo sie betreut werden und eine ordendliche Schulbildung absolvieren können. Des weiteren gehören diese Rabeneltern aus den Camps hinter Schloss und Riegel. Antworten


josef svejk

22.07.2009, 14:08 Uhr
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es ist wie weihnachten - es kommt alle jahre wieder! da kämpfen die fahrenden darum, ihr image zu verbessern - und diejenigen, die dies am wirksamsten torpedieren, sind fahrende selber! schlimm, wie eine kleine minderheit, die grosse mehrheit immer wieder aufs neue in verruf bringt! dass sie kinder einsetzen dazu, ist besonders perfide - welche werte sollen diese kinder denn erhalten fürs leben? Antworten



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